Sie befinden sich hier: KU.de
Forschung
Aktuelles
Nationale Ausschreibungen
Aktuelle Förderbekanntmachungen des Bundes Informationen über Förderprogramme und -bekanntmachungen sowie ihre Bewerbungstermine für den Bereich Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes. |
Alle anzeigen / Alle verbergen
BMU - Anpassung an den Klimawandel (vom 20.10.2011)
Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
BMBF - Programm "Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt (AQUA)" (vom 22.12.2011)
DAAD - Unterstützung von Projekt-Vorbereitungsreisen im Rahmen der EU-Kooperationsprogramme mit Drittländern; Deadline: offen
Für die Vorbereitung eines Projektvorhabens im Rahmen aktueller oder bevorstehender Aufrufe in EU-Drittlandprogrammen kann bei Referat 604 im DAAD eine Förderung beantragt werden.
Das Angebot richtet sich an Hochschullehrer bzw. deren wissenschaftliche Mitarbeiter, die zur Abstimmung eines Projektantrags in ein Partnerland außerhalb der EU reisen möchten. Bei Bewilligung einer Vorbereitungsreise muss eine anschließende Antragstellung in dem entsprechenden EU-Programm erfolgen. Dabei kann die deutsche Institution entweder selbst als Antragsteller oder als Partner (Antragstellung durch die Hochschule im Drittland) in das Projekt eingebunden sein.
Eine Projekt-Vorbereitungsreise kann nur für eine Person gewährt werden. Die Antragstellung ist laufend möglich, jedoch muss die Antragsbewilligung vor Antritt der Reise durch den DAAD und den Antragsteller eigenhändig unterschrieben, dem Referat 604, vorliegen.
„Hochtechnologien für das 21. Jahrhundert“ der Bayerischen Forschungsstiftung; Deadline: offen
Mit ihrem Förderprogramm „Hochtechnologien für das 21. Jahrhundert“ fördert die Stiftung ganz gezielt die Forschung und Entwicklung von Zukunftstechnologien in acht Schwerpunktbereichen:
Bewerbungen sind jederzeit möglich.
„Hochtechnologien für das 21. Jahrhundert“
STMWFK/Universität Bayern e.V. - Forschungsprojekte; Deadline: offen
Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und die Universität Bayern e.V. wollen die wissenschaftliche, insbesondere standortübergreifende Netzwerkbildung und sog. "Kleine Fächer" fördern. Hierzu können potentielle Antragsteller finanzielle Unterstützung zur Antragstellung von Forschungsprojekten bei Forschungsträgern (z.B. EU, DFG, BMBF, Bayerische Forschungsstiftung) erhalten.
Wie läuft das Verfahren ab?
Die Bewerber und Bewerberinnen wenden sich an die Hochschulleitung ihrer Universität. Sofern diese Ihren Antrag unterstützt, leitet sie die in dieser Vorauswahl erfolgreichen Anträge weiter zur UNIVERSITÄT BAYERN E. V.
Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?
Der Antragsteller/Die Antragstellerin muss Mitglied einer bayerischen Universität sein und die Antragstellung zu einem konkreten Forschungsvorhaben (insbesondere bei EU, DFG, BMBF o.ä.) planen. Im Forschungsvorhaben muss ein Mitglied einer weiteren bayerischen Universität eingebunden sein.
Welche Förderung ist möglich?
1. Mobilitätsförderung: Zur Förderung der Ausbildung universitätsübergreifender Forschungsprojekte insbesondere in den sog. "kleinen Fächern" kann eine Mobilitätsförderung bis zu 3.000 Euro einmalig erfolgen.
Folgende Unterlagen sind dem Antrag beizulegen:
2. Förderung der Antragstellung: Ausarbeitungen von Anträgen bei DFG, EU, Bayer. Forschungsstiftung, BMBF o.ä. können bei Aufforderung zur Ausarbeitung eines Forschungsantrags oder in fortgeschrittener Projektplanungsphase mit bis zu 25.000 Euro gefördert werden.
Folgende Unterlagen sind dem Antrag beizulegen:
Die Förderung wird als einmalige Zuwendung ausgezahlt und muss für die Zwecke des Lehrstuhls im Rahmen des geplanten Projekts verwendet werden.
Wie wird gefördert?
Die Förderung wird auf Vorschlag der Universität Bayern e.V. vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst über die Universität für Zwecke des Lehrstuhls dem Antragsteller / der Antragstellerin zugewiesen (Titelgruppe 73).
Informationsblatt für das Förderprogramm zur Antragstellung von Forschungsprojekten
Volkswagenstiftung – „Offen - für Außergewöhnliches“; Deadline: offen
Wenn Sie eine herausragende wissenschaftliche Projektidee haben, einen innovativen, außergewöhnlichen Forschungsansatz verfolgen, Ihr Gebiet schon spürbar vorangebracht haben, quer zu Disziplinen und Mainstream denken, aber unter den aktuellen Förderinitiativen der VolkswagenStiftung keine finden, denen sich Ihr Vorhaben zuordnen lässt: Dann könnten Sie bei der Volkswagenstiftung dennoch an der richtigen Adresse sein.
Dieses Angebot stellt neben den regulären Initiativen allerdings einen Ausnahmefall dar. Anders gesagt: Wer hier zum Zuge kommen will, muss mit seinem Vorhaben nicht nur höchsten wissenschaftlichen Maßstäben genügen, sondern auch plausibel machen können, dass sich dafür im Rahmen der Förderangebote anderer Institutionen keine Unterstützung finden lässt.
Bewerbungen sind jederzeit möglich.
„Offen - für Außergewöhnliches“
BMBF - Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit - Eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Rats für Nachhaltige Entwicklung; 22.03.2012 - 31.05.2012
VolkswagenStiftung - Schlüsselthemen für Wissenschaft und Gesellschaft. Integrative Projekte aus den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften; Deadline: 1. Juni 2012
Forschungsgebiete: Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften (Partner aus den Lebens-, Natur und Technikwissenschaften)
Deadline: 1. Juni 2012
In dieser Förderinitiative hat die VolkswagenStiftung komplexe Forschungsfragen, die die Qualität, Signifikanz und Relevanz eines „Schlüsselthemas“ für Wissenschaft und Gesellschaft besitzen, im Visier. Um solche Themen sinnvoll bearbeiten zu können, bedarf es auch in den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften immer häufiger der Zusammenarbeit mehrerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Expertise. Dabei ist es nicht die Absicht der Stiftung, Schlüsselthemen vorzugeben. Vielmehr ist es Sache der an Förderung interessierten Forschergruppe deutlich zu machen, inwieweit das von ihr gewählte Thema den Anforderungen entspricht. Voraussetzung für eine Antragstellung ist, dass das Vorhaben aus den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften heraus entwickelt wird; Partner aus den Lebens-, Natur und Technikwissenschaften sind als Projektbeteiligte willkommen.
Stichtag zur Einreichung von Skizzen ist der 1. Juni 2012.
BMBF - Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet "Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft" (ERWAS) des Förderschwerpunktes "Nachhaltiges Wassermanagement"; 07.03.-15.06.2012
Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet "Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft" (ERWAS) des Förderschwerpunktes "Nachhaltiges Wassermanagement - NaWaM" im Rahmen des Förderprogramms "Forschung für nachhaltige Entwicklungen - FONA"; 07.03.2012 - 15.06.2012
Gerda Henkel Stiftung und Europäische Kommission starten zweite Ausschreibungsrunde ihres M4HUMAN-Förderprogramms; Deadline: 15. Juni 2012
Gerda Henkel Stiftung und Europäische Kommission starten zweite Ausschreibungsrunde ihres M4HUMAN-Förderprogram
ms
Deadline: 15. Juni 2012
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die einen längeren Forschungsaufenthalt im Ausland planen, können sich bis zum 15. Juni 2012 bei der Gerda Henkel Stiftung um ein Marie Curie-Stipendium bewerben. Die Geschäftsstelle der Stiftung nimmt im Rahmen ihres Programms „M4HUMAN“ („Mobility for experienced researchers in historical humanities and Islamic studies“) Anträge für ein Forschungsvorhaben im Bereich der Historischen Geisteswissenschaften oder zu einem Thema des von der Gerda Henkel Stiftung unterhaltenen Förderschwerpunkts „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“ entgegen. Gerda Henkel Stiftung und Europäische Kommission schreiben das Programm gemeinsam aus. Nach erfolgreichem Start im vergangenen Jahr, in dem gut 40 Antragsteller aus 17 Herkunftsländern in das Programm aufgenommen wurden, stellen die Förderpartner noch einmal Mittel für bis zu 60 Stipendien bereit.
www.gerda-henkel-stiftung.de/m4human
BMBF - Förderung zum Themenfeld "Urbane Sicherheit" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit II" der Bundesregierung; 29.03.2012 - 20.06.2012
Forschungsgebiete: Zusammenarbeit zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften und Sicherheitsbehörden
Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Urbane Sicherheit" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit II" der Bundesregierung
Gerda Henkel Stiftung - Förderschwerpunkt Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen; Deadline: 29. Juni 2012
Forschungsgebiete: Politikwissenschaften, Islamwissenschaften, Arabistik, Semitistik Geschichtswissenschaften, Ägyptische und Vorderasiatische Altertumswissenschaften, Rechts- und Staatsphilosophie, Rechtsgeschichte, Verfassungsgeschichte, Rechtstheorie
Der Förderschwerpunkt wendet sich an Forscherinnen und Forscher, die die Entstehung politischer Bewegungen in der islamischen Welt auf nationaler oder transnationaler Ebene untersuchen und dabei aktuelle Entwicklungen berücksichtigen. Unterstützt werden Forschungsprojekte, wissenschaftliche Konferenzen und Publikationen, die zu einer differenzierten Diskussion des Themas in Öffentlichkeit und Politik beizutragen versprechen. Anträge für den neuen Förderschwerpunkt nimmt die Geschäftsstelle der Stiftung ab sofort entgegen.
Thematische Schwerpunkte:
Förderungen können für folgende Bereiche beantragt werden:
Die nächste Bewerbungsfrist endet am 29. Juni 2012.
Förderschwerpunkt Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen
BMBF – Förderung von Anbahnungsmaßnahmen in der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit mit Russland; 04.01.2012 - 30.06.2012
Thematische Schwerpunkte:
DAAD-Programm „Strategische Partnerschaften und thematische Netzwerke“; Interessenbekundungen erbeten bis: 9. Juli 2012
Neues DAAD-Programm „Strategische Partnerschaften und thematische Netzwerke“
Interessenbekundungen erbeten bis: 9. Juli 2012
DFG-Ausschreibung Erkenntnistransfer 2012; Deadline: 31. Juli 2012
Deadline: 31. Juli 2012
„Erkenntnistransfer“ für alle wissenschaftlichen Disziplinen
BMBF - Förderrichtlinien "Die Sprache der Objekte - Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen"; 12.04.2012 - 15.08.2012; erster Antragstermin 15.08.2012
Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Förderrichtlinien "Die Sprache der Objekte - Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen"; 12.04.2012 - 15.08.2012
BMBF - Richtlinien zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Mit 60+ mitten im Arbeitsleben - Assistierte Arbeitsplätze im demografischen Wandel"; 16.05.2012-15.08.2012
Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Mit 60+ mitten im Arbeitsleben - Assistierte Arbeitsplätze im demografischen Wandel"; 16.05.2012 - 15.08.2012
BMBF – Förderung von Vorhaben zur Entwicklung und zum Einsatz von mobil nutzbaren Technologien, digitalen Medien und Diensten in der beruflichen Qualifizierung; 13.10.2010-31.12.2015; letzter Antragstermin 30.06.2012
DAAD - „Französische Gastdozenturen zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug“; Deadline: 15. Juli 2012
In Zusammenarbeit mit der Französischen Botschaft in Berlin schreibt der DAAD das Projekt "Französische Gastdozenturen" zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug an Universitäten und Fachhochschulen aus.
Ziel des Förderprogramms ist die Stärkung des deutsch-französischen Hochschullehrendenaustausches und die Internationalität der Lehre in Studiengängen mit ausgewiesenem Frankreichbezug. Bei der Auswahl der zu fördernden Dozenturen werden langfristige Perspektiven (z.B. Einrichtung von Doppelabschlüssen, gemeinsame Projekte in Forschung und Lehre) zwischen der jeweiligen deutschen und französischen Einrichtung bei der Beurteilung mit beachtet.
Regelmäßige Antragstermine sind:
für Gastdozenturen, die frühestens ab dem Sommersemester des der Antragstellung folgenden Jahres beginnen sollen.Die Entscheidung der DAAD-Auswahlkommission erfolgt in der Regel Anfang Oktober.
für Gastdozenturen, die frühestens ab dem Wintersemester des Jahres der Antragstellung beginnen sollen. Die Entscheidung der DAAD-Auswahlkommission erfolgt in der Regel Anfang April.
DAAD - „Französische Gastdozenturen zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug“
Gerda Henkel Stiftung schafft neues Förderprogramm für sicherheitspolitische Forschung – Sicherheit, Gesellschaft und Staat - Security, Society, and the State; Deadline: 16. Juli 2012
Forschungsgebiete: Geistes- und Sozialwissenschaften
Deadline: 16. Juli 2012
Büßt der Nationalstaat seine Bedeutung ein? „Zerfallende Staaten“ als Schutzzone für Terroristen und eine Zunahme der transnationalen organisierten Kriminalität in Konfliktgebieten scheinen darauf hinzuweisen. Doch führt die Vielschichtigkeit der Sicherheitsprobleme auch dazu, dass der Staat in manchen Bereichen eher an Bedeutung gewinnt. Die Gerda Henkel Stiftung trägt diesen widersprüchlichen Entwicklungen mit dem neuen Sonderprogramm „Sicherheit, Gesellschaft und Staat“ Rechnung. Damit möchte die Stiftung jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, unkonventionelle, aber zentrale Fragestellungen zu verfolgen. Erfahrene Forscherinnen und Forscher erhalten die Gelegenheit, für eine begrenzte Zeit intensiv an einer Forschungsfrage zu arbeiten. Angesprochen sind Geistes- und Sozialwissenschaftler aller Disziplinen. Die Bewerbungsfrist endet am 16. Juli 2012. Jährlich stellt die Gerda Henkel Stiftung für das Sonderprogramm „Sicherheit, Gesellschaft und Staat“ bis zu 600.000 Euro zur Verfügung.
www.gerda-henkel-stiftung.de/sonderprogramme
Gregor Louisoder Umweltstiftung - Projektförderung; Deadline: 1. September 2012
Forschungsgebiete: Geographie, Publizistik und Kommunikationswissenschaften
Deadline: 1. September
Gefördert werden Personal- und Sachkosten mit einem zweckgebundenen Zuschuss. Für längerfristig angelegte Projekte kann eine Förderzusage über mehrere Jahre erfolgen. Die Förderanträge müssen sich auf die Förderschwerpunkte der Stiftung beziehen. Förderschwerpunkte der Gregor Louisoder Umweltstiftung :
1. Ökologische und nachhaltige Landnutzung in Deutschland
a) Erarbeitung der konzeptionellen und fachlichen Grundlagen einer ökologischen und nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft
b) Durchsetzung der Agrarwende durch entsprechende Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit
c) Aufdeckung und Lösung von Konflikten der konventionellen Landwirtschaft mit dem Natur- und Umweltschutz
2. Umwelt- und Naturschutz im Ballungsraum München
a) Umweltbildung
b) Erarbeitung und Umsetzung naturschutzfachlicher Konzepte zum Schutz bzw. Entwicklung wertvoller Biotope
c) Naturschutzpolitische Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit
3. Weltweite Projekte mit außergewöhnlich großer Bedeutung für den Schutz der Biodiversität und Impulswirkung für den Naturschutz
Antrag: Prinzipiell setzt die Stiftung auf eine möglichst unbürokratische und flexible Förderung und verzichtet daher auf Formulare etc. Es reicht ein Schreiben mit kurzer Projektdarstellung als Antrag aus. Trotzdem müssen einige in den Förderrichtlinien festgelegte Formalitäten beachtet werden, um die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen und eine effektive Kontrolle der Fördergelder zu ermöglichen.
Bitte stellen Sie Ihren Antrag jeweils bis zum 1. September für das kommende Förderjahr.
Gregor Louisoder Umweltstiftung
BMBF - Förderung von transdisziplinären Innovationsgruppen zur Entwicklung und Umsetzung neuer Systemlösungen im Nachhaltigen Landmanagement (vom 16.03.2012); 05.04.2012 - 17.09.2012
Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von transdisziplinären Innovationsgruppen zur Entwicklung und Umsetzung neuer Systemlösungen im Nachhaltigen Landmanagement (05.04.2012 - 17.09.2012)
Robert Bosch Stiftung – Denkwerk; Deadline: Oktober 2012
Forschungsgebiete: Geistes- und Sozialwissenschaften
Deadline: Oktober 2012
Mit diesem Programm fördert die Robert Bosch Stiftung die geisteswissenschaftliche Bildung von Schülern. Ziel ist es, das Potential der geisteswissenschaftlichen Disziplinen für die Vermittlung grundlegender Kompetenzen wie zum Beispiel das Sammeln, Ordnen und Bewerten von Informationen oder das sachkundige Argumentieren auch für die Schule zu nutzen. Darüber hinaus sollen Schüler Gelegenheit haben, die Tätigkeit von Geisteswissenschaftlern auch jenseits des üblichen schulischen Fächerkanons kennenzulernen. Dazu fördert die Robert Bosch Stiftung Partnerschaften zwischen Wissenschaftlern, Lehrern und Schülern, die gemeinsame Projekte durchführen.
Wie fördert die Stiftung?
Die Robert Bosch Stiftung führt Wissenschaftler und Lehrer in sogenannten Starthilfe-Workshops zusammen. Dort lernen sich die Beteiligten aus einer Region kennen und planen gemeinsame Aktivitäten für Schüler. Anschließend kann eine Förderung der geplanten Aktivitäten bei der Stiftung beantragt werden. Diese Projekte können für eine Laufzeit von bis zu drei Jahren unterstützt werden. Die Stiftung übernimmt die Reise und Aufenthaltskosten und unterstützt Wissenschaftler und Lehrer durch die Moderation des Workshops. Für die Zukunft ist ein jährliches bundesweites Treffen geplant, bei dem sich die Teilnehmer am Denkwerk-Programm kennenlernen und ihre Erfahrungen austauschen können. Darüber hinaus können bereits bestehende Initiativen von Geisteswissenschaftlern und Lehrern Förder anträge an die Stiftung richten. Im Programm Denkwerk fördert die Robert Bosch Stiftung Partnerschaften zwischen Wissenschaftlern, Lehrern und Schülern, die gemeinsame Projekte in einer Region durchführen möchten. Je nach Projekt können zusätzlich zu Schule und Hochschule weitere Institutionen wie Museen, Bibliotheken, Gerichte, Kirchen oder Unternehmen in einem regionalen Netzwerk mitwirken.
Wer kann mitmachen?
Denkwerk richtet sich an Geisteswissenschaftler an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Institutionen sowie an Lehrer und Schüler aller Schularten ab der 5. Klasse.
Was sind die Ziele?
Robert Bosch Stiftung – Denkwerk
Stiftungsinitiative Johann Gottfried Herder für emeritierte und pensionierte Dozentinnen und Dozenten; Deadline: 15. Oktober 2012
Die Stiftungsinitiative Johann Gottfried Herder ist eine vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung sowie dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft getragene Kooperation.
Sie unterstützt und vermittelt den Einsatz deutscher emeritierter Hochschullehrer an ausländischen Hochschulen weltweit. Sie richtet sich an emeritierte und pensionierte deutsche Hochschullehrer aller Fachrichtungen, in Ausnahmefällen auch an Führungskräfte im Ruhestand aus Wirtschaft und Verwaltung, die Interesse an einem längerfristigen (mindestens einsemestrigen) Lehraufenthalt an einer Gasthochschule haben. Die Herder-Dozenten geben wichtige Impulse zur Vernetzung ihrer Gastuniversität mit Hochschulen in Deutschland, zur Erneuerung und Modernisierung des Lehrangebots der Gastuniversität und vermitteln zudem deutsche Sprache und Wissenschaftskultur im Ausland. Gefördert werden i.d.R. Semesterdozenturen; nur in Ausnahmefällen können kürzere Lehrvorhaben gefördert werden. Die Teilnehmer des Programms sollen jeweils zum Beginn des Semesters ihre Tätigkeit aufnehmen.
Einen besonderen Schwerpunkt setzt das Programm darauf, emeritierte Hochschullehrer in Projekte zu entsenden, die von oder in Kooperation mit deutschen Hochschulen im Ausland durchgeführt werden. Darüber hinaus können sich aber auch Emeriti bewerben, die über eine eigene Einladung einer ausländischen Hochschule verfügen. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass es an dem Einsatz ein dezidiertes außenkultur-, wissenschafts- oder entwicklungspolitisches Interesse besteht.
Bewerbungen von Dozentinnen und Dozenten sind jeweils bis zum 15. Oktober bzw. bis zum 15. März für das darauffolgende Semester an folgende Adresse zu richten:
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Referat 435, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Ansprechpartnerin: Marina Rädisch
Telefon: 0228/882-636, Telefax: 0228/882-9636
E-Mail: Raedisch<at>daad.de
Bewerbungs- und Auswahlverfahren
Ausschreibung - Bayerisch-französische Kooperationen in Lehre und Forschung; Deadline: 15. November 2012
Das BFHZ wurde 1998 als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) gegründet und fungiert als regionale Schnittstelle für die deutsch-französische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Finanziell wird das BFHZ-CCUFB durch das Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (BStMWFK) sowie durch das französische Außenministerium getragen.
Profil des Programms
Gegenstand der Förderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.
Das Programm unterstützt insbesondere folgende Projekte:
Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragfähigen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.
Die Förderung beinhaltet Mobilitätsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilitätsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl für Aufenthalte der französischen Partner in Bayern als auch für Aufenthalte in Frankreich.
Antragsteller
Antragsberechtigt sind Hochschullehrer bayerischer und französischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Antragsverfahren
Die Projektträger bewerben sich mit einer gemeinsamen, detaillierten Projektbeschreibung. Es wird empfohlen hierfür das entsprechende Formular zu benutzen, das sich auf der Internetseite des BFHZ befindet. Alle zulässigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ bzw. extern begutachtet.
Förderkriterien
Die Auswahl der Projekte erfolgt unter Berücksichtigung folgender Kriterien:
Auswahlverfahren
Alle zulässigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ begutachtet. Projekte deren Förderumfang 5.000,--€ übersteigen, durchlaufen zusätzlich eine externe Evaluierung.
Haushaltsvorbehalt
Die Förderleistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass dem BFHZ ausreichende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.
Pflicht zur Erstellung eines Verwendungsnachweises
Die Projektträger trifft die Verpflichtung nach Projektabschluss einen Verwendungsnachweis, bestehend aus einem Sachbericht und einem zahlenmäßigen Nachweis zu erstellen. Entsprechende Informationen und ein Formular befindet sich auf der Internetseite des BFHZ („Download").
Einreichung
Die Projekte müssen bis zum jeweiligen Ausschreibungsschluss (in der Regel der 15. April und 15. November eines jeden Jahres) an folgende Adresse gerichtet werden:
An das Bayerisch-Französische Hochschulzentrum (BFHZ)
Arcisstr. 21
D-80333 München
Eine elektronische Fassung der endgültigen Projektanträge müssen ebenfalls vor Abgabefrist an honsdorf@lrz.tum.de gesendet werden.
Ausschreibung - Bayerisch-französische Kooperationen in Lehre und Forschung
Spurensuche – Aufarbeitung des Totalitären Erbes in Südosteuropa: Stipendien vergeben von der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Berlin und Herta Müller; Deadline für Bulgarien: 30. November 2012
In vielen Ländern Südosteuropas, die bis zum Ende der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts kommunistisch regiert wurden, ist diese Zeit wenig aufgearbeitet und öffentlich diskutiert worden. Das gleiche gilt für die häufig vorangegangene Epoche autoritärer national-chauvinistischer Regime. Deshalb liegen Zeitspannen von bis zu 60 Jahren historisch im Schatten - oder es herrschen jeweils nationale Geschichtserzählungen vor, die lückenhaft, falsch oder tendenziös sind.
In den nächsten vier Jahren werden Projekte in Rumänien (2012), Bulgarien (2013), Serbien (2014) und Kroatien (2015) gefördert, die sich um die Aufarbeitung und Darstellung der Diktaturen in diesen Ländern bemühen. Es sind sowohl Buchprojekte als auch filmische Dokumentationen oder Rundfunkbeiträge willkommen. Es können jeweils pro Jahr zwei Arbeitsstipendien vergeben werden; ein Stipendium ist mit 12.000 Euro dotiert. Die Arbeitsstipendien sollen günstige Rahmenbedingungen für die konzentrierte Beschäftigung mit entsprechenden Projekten schaffen. Über die Vergabe der Stipendien befindet eine Jury unter Mitwirkung kompetenter Persönlichkeiten aus dem jeweiligen Land.
Bewerbungstermine:
Spurensuche – Aufarbeitung des Totalitären Erbes in Südosteuropa
Spurensuche – Aufarbeitung des Totalitären Erbes in Südosteuropa: Stipendien vergeben von der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Berlin und Herta Müller; Deadline für Serbien: 30. November 2013
In vielen Ländern Südosteuropas, die bis zum Ende der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts kommunistisch regiert wurden, ist diese Zeit wenig aufgearbeitet und öffentlich diskutiert worden. Das gleiche gilt für die häufig vorangegangene Epoche autoritärer national-chauvinistischer Regime. Deshalb liegen Zeitspannen von bis zu 60 Jahren historisch im Schatten - oder es herrschen jeweils nationale Geschichtserzählungen vor, die lückenhaft, falsch oder tendenziös sind.
In den nächsten vier Jahren werden Projekte in Rumänien (2012), Bulgarien (2013), Serbien (2014) und Kroatien (2015) gefördert, die sich um die Aufarbeitung und Darstellung der Diktaturen in diesen Ländern bemühen. Es sind sowohl Buchprojekte als auch filmische Dokumentationen oder Rundfunkbeiträge willkommen. Es können jeweils pro Jahr zwei Arbeitsstipendien vergeben werden; ein Stipendium ist mit 12.000 Euro dotiert. Die Arbeitsstipendien sollen günstige Rahmenbedingungen für die konzentrierte Beschäftigung mit entsprechenden Projekten schaffen. Über die Vergabe der Stipendien befindet eine Jury unter Mitwirkung kompetenter Persönlichkeiten aus dem jeweiligen Land.
Bewerbungstermine:
Spurensuche – Aufarbeitung des Totalitären Erbes in Südosteuropa
DAAD - „Französische Gastdozenturen zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug“; Deadline: 15. Januar 2013
In Zusammenarbeit mit der Französischen Botschaft in Berlin schreibt der DAAD das Projekt "Französische Gastdozenturen" zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug an Universitäten und Fachhochschulen aus.
Ziel des Förderprogramms ist die Stärkung des deutsch-französischen Hochschullehrendenaustausches und die Internationalität der Lehre in Studiengängen mit ausgewiesenem Frankreichbezug. Bei der Auswahl der zu fördernden Dozenturen werden langfristige Perspektiven (z.B. Einrichtung von Doppelabschlüssen, gemeinsame Projekte in Forschung und Lehre) zwischen der jeweiligen deutschen und französischen Einrichtung bei der Beurteilung mit beachtet.
Regelmäßige Antragstermine sind:
für Gastdozenturen, die frühestens ab dem Sommersemester des der Antragstellung folgenden Jahres beginnen sollen.Die Entscheidung der DAAD-Auswahlkommission erfolgt in der Regel Anfang Oktober.
für Gastdozenturen, die frühestens ab dem Wintersemester des Jahres der Antragstellung beginnen sollen. Die Entscheidung der DAAD-Auswahlkommission erfolgt in der Regel Anfang April.
DAAD - „Französische Gastdozenturen zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug“
Spurensuche – Aufarbeitung des Totalitären Erbes in Südosteuropa: Stipendien vergeben von der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Berlin und Herta Müller; Deadline für Kroatien: 30. November 2014
In vielen Ländern Südosteuropas, die bis zum Ende der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts kommunistisch regiert wurden, ist diese Zeit wenig aufgearbeitet und öffentlich diskutiert worden. Das gleiche gilt für die häufig vorangegangene Epoche autoritärer national-chauvinistischer Regime. Deshalb liegen Zeitspannen von bis zu 60 Jahren historisch im Schatten - oder es herrschen jeweils nationale Geschichtserzählungen vor, die lückenhaft, falsch oder tendenziös sind.
In den nächsten vier Jahren werden Projekte in Rumänien (2012), Bulgarien (2013), Serbien (2014) und Kroatien (2015) gefördert, die sich um die Aufarbeitung und Darstellung der Diktaturen in diesen Ländern bemühen. Es sind sowohl Buchprojekte als auch filmische Dokumentationen oder Rundfunkbeiträge willkommen. Es können jeweils pro Jahr zwei Arbeitsstipendien vergeben werden; ein Stipendium ist mit 12.000 Euro dotiert. Die Arbeitsstipendien sollen günstige Rahmenbedingungen für die konzentrierte Beschäftigung mit entsprechenden Projekten schaffen. Über die Vergabe der Stipendien befindet eine Jury unter Mitwirkung kompetenter Persönlichkeiten aus dem jeweiligen Land.
Bewerbungstermine:
Spurensuche – Aufarbeitung des Totalitären Erbes in Südosteuropa
BMBF – Förderung von Vorhaben zur Entwicklung und zum Einsatz von mobil nutzbaren Technologien, digitalen Medien und Diensten in der beruflichen Qualifizierung; 13.10.2010-31.12.2015