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Veranstaltungen im Wintersemester 2017/2018

Dezember 2017

Seminar:
Erfolgreiche Kommunikation und Gesprächsführung

Sie lernen, wie Sie mit Achtsamkeit für die Kommunikationspräferenzen Ihrer Gesprächspartner sowie mit einem klaren Bewusstsein Ihrer eigenen Ziele und Grenzen erfolgreich, konstruktiv und konfliktfrei kommunizieren und Gespräche zielorientiert und gewinnbringend führen. Hierfür erhalten Sie einen Einblick in unterschiedliche Kommunikationsaxiome, Theorien und Methoden. Anhand von supervidierten Gesprächsübungen werden Ihre Kenntnisse und Fertigkeiten vertieft und Gelerntes in die Praxis transferiert.Seminarbeschreibung: „Sprache schafft Wirklichkeit“. Im Fokus des zweitägigen Seminars steht das Gespräch, d.h. die Kommunikation „face to face“ zwischen zwei Personen als ein Baustein erfolgreicher Kommunikation. Nach einem kurzen Überblick über das gesamte Thema „Kommunikation“ werden die Grundlagen der verbalen, wie non-verbalen Kommunikation dargestellt. Unterschiedliche Kommunikationsmodelle und Präferenztypen werden gemeinsam erarbeitet und erlernt, wie die eigenen und fremde Kommunikationspräferenzen ermittelt werden können. Die „optimale“ Kommunikation mit den verschiedenen Präferenztypen wird anhand konkreter Situationen eingeübt. Verschiedene Gesprächstypen und –abläufe sowie die Rollen und Verantwortlichkeiten sowohl des „Senders“ als auch des „Empfängers“ werden herausgearbeitet. Mit der Definition eigener Ziele und von Zielen für das Gespräch sowie dem Bewusstsein für die eigenen Minimalziele und mögliche Gesprächsausgänge wird eine weitere Komponente erfolgreicher Gesprächsführung beleuchtet. In Gruppensituationen erhalten die Teilnehmer Feedback über ihren Kommunikationsstil und erlernen, selbst professionelles Feedback zu geben. Abgerundet wird das Seminar durch anwendbare Methoden und praktische Tricks aus dem Coaching und der unternehmerischen Praxis. Highlight dieses Seminars ist die Arbeit mit einem professionellen Seminarschauspieler aus der unternehmerischen Personalentwicklung, um Situationen alltagsnah zu trainieren.

Trainer: Simon Holz

Termin: 05./06.12.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 2

November 2017

Seminar:
Wissenschaftliches Schreiben: Wie man gute Texte macht

Für viele junge Wissenschaftler ist das Schreiben der schwierigste Teil der Forschungsarbeit. Mangelhafte Strukturierung, halsbrecherische Formulierungen und unklare Argumentationswege führen zu wenig leserfreundlichen Texten. Dabei ist es für den Erfolg von Wissenschaftlern essenziell, dass die Vermittlung der Inhalte an die relevanten Zielgruppen gelingt – von der Fachcommunity bis zur breiten Öffentlichkeit. Die Methoden und Instrumente des wissenschaftlichen Schreibens lassen sich erlernen. Mit einigen wenigen Strukturierungsmechanismen und Argumentationstechniken gelingt es, auch komplexe Sachverhalte klar und verständlich darzustellen. Schlüssig aufgebaut und überzeugend formuliert können auch wissenschaftliche Texte eine spannende Lektüre sein! Im Workshop wird der Prozess des wissenschaftlichen Schreibens von der ersten Idee zum Thema über die Strukturierung und Gliederung des Textes bis zu seiner Fertigstellung beleuchtet. Dabei setzen sich die Teilnehmer mit den inhaltlichen, formalen und organisatorischen Aspekten des Schreibens auseinander und trainieren ihre Textkompetenz in Übungen. Die folgenden Themen werden behandelt: Abstract, Artikel, Abschlussarbeit: Textsorten und Schreibanlässe in der Wissenschaft; Von der Idee zum Text: Themenzuschnitt, Gliederung, Argumentation; Wühlen, graben, heiß servieren: Recherchestrategien Schreiben als Prozess: Kreativitätsschübe nutzen, Blockaden vermeiden; Das Auge liest mit: Konventionen und Formalia; Wissenschaftliches Schreiben: Meine nächsten Schritte

Trainer: Dzifa Vode, GOLIN Wissenschaftsmanagement, Hamburg

Termin: 23./24.11.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 2

 

Seminar:
Führen ohne Macht! Universitäre Teams erfolgreich anleiten

Führen ohne formale Macht zu haben, ist Alltag im universitären Kontext. Die Teilnehmer lernen, wie sie ihre Mitarbeiter führen können, trotz fehlender Weisungsbefugnis. Basierend auf einer psychometrischen Analyse der individuellen Führungskompetenzen (Life Styles Inventory), werden Entwicklungsfelder identifiziert und persönliche Stärken analysiert, um diese noch besser im Führungsalltag nutzen zu können. Persönliche Entwicklungsprogramme werden konzeptioniert und konkrete Handlungsschritte erarbeitet. Mithilfe von Coaching- und Motivationsmethoden, werden typische Alltagssituationen dargestellt und trainiert. Die Arbeit mit Zielen, die eigene Rollenklärung und der Umgang mit Konflikten innerhalb des Führens, runden das Seminar ab.

Trainer: Simon Holz

Termin: 06./07.11.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 2

Anerkennung ProfiLehrePlus

Oktober 2017

Seminar:
Mit der Promotion in die Berufspraxis - Wege aus der Wissenschaft

Wer forscht und wissenschaftlich arbeitet tut Dinge, die auch außerhalb von Wissenschaft und Forschung auf dem Arbeitsmarkt relevant sind - egal ob in der freien Wirtschaft oder im öffentlichen Sektor. Doktorand/innen und PostDocs sehen diese Verbindungen jedoch oft nicht, auch mangelt es an Informationen über mögliche Tätigkeitsfelder, Karrierewege oder Bewerbungs- und Vernetzungsstrategien. Im Dschungel der Gerüchte über den außeruniversitären Arbeitsmarkt zweifeln viele an ihrer Eignung für eine Tätigkeit außerhalb der Hochschule. Im Workshop identifizieren Sie für Sie interessante Tätigkeitsfelder auf Basis von Übungen aus dem Karrierecoaching, analysieren Sie Ihr akademisches Profil in Bezug auf übertragbare Kompetenzen, entwickeln Sie eine persönliche Strategie zur Planung der nächsten Schritte, um den Übergang von der Wissenschaft zu einer Tätigkeit außerhalb der Hochschule erfolgreich zu gestalten, erhalten Sie relevante und aktuelle Informationen zu den Themen Jobsuche, Netzwerkaufbau und Bewerbung außerhalb der Hochschule. Ablauf: Im Vorfeld der Workshops erhalten Sie zwei kurze Übungen zur Vorbereitung und wir arbeiten an Ihrer praxis- und transferorientiert Laufbahnplanung.

Trainer: Eva Reichmann

Termin: 24.10.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 1

Veranstaltungen im Sommersemester 2017

September 2017

Seminar:
Von der Forschungsfrage zur empirischen Untersuchung 

Die empirische Sozialforschung bietet mit den quantitativen und qualitativen Methoden zahlreiche Möglichkeiten zur Bearbeitung von Forschungsfragen. Häufig stehen Forschende vor dem Problem der Auswahl geeigneter Methoden, um ihre Forschungsfrage angemessen zu beantworten. Dieses Seminar soll neben den Zielen der empirischen Sozialforschung insbesondere über verschiedene quantitative und qualitative Verfahren informieren. An diversen Beispielen werden wir den Weg von der Fragestellung bis zur empirischen Untersuchung verfolgen und dabei lernen, was es neben der Auswahl des richtigen Forschungsdesigns zu beachten gilt.

Referentin: Ramona Kay, Servicestelle Methoden der KU

Termin: 25./26.09.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 2

August 2017

Seminar:
Kollegiales Coaching für Doktorand/innen: Zusammen erfolgreich durch die Promotion

Nach einer positiven Aufbruchsstimmung stellen sich im Verlauf der Promotion manchmal Zweifel ein: Bin ich den Anforderungen gewachsen? Ist meine Planung stimmig? Wie gehe ich mit der Fülle an Material um? Interessiert sich mein Betreuer eigentlich für meine Arbeit? Kollegiales Coaching bietet Ihnen eine Möglichkeit, sich in kleinen Gruppen gegenseitig zu unterstützen: um Arbeitsziele zu erreichen, Hindernisse zu bewältigen, neue Sichtweisen und Lösungen zu entwickeln und Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Projekt zu gewinnen.

Was kollegiales Coaching leisten kann:

• Sie finden gemeinsam Lösungen für konkrete Fragestellungen und unterstützen sich gegenseitig bei der Umsetzung.

• Sie bilanzieren den Stand Ihres Projekts und schöpfen daraus Motivation für weitere Schritte.

• Sie erhalten Feedback „von außen“ zu Ihrem Projekt.

• Sie tauschen sich mit anderen Doktorand/innen aus und erweitern dadurch Ihr akademisches Netzwerk.

• Sie erlernen Methoden des Peer-Coachings und verbessern dadurch auch langfristig Ihre Selbstmanagement-Kompetenzen.

Mögliche Themen und Fragestellungen, die im Rahmen des kollegialen Coachings bearbeitet werden könnten: 

• Was sind typische Knackpunkte im Promotionsprojekt? Wie kann ich sie meistern?

• Wo liegen Herausforderungen in meinem Arbeitsalltag? Wie gestalte ich ihn sinnvoll?

• Woraus schöpfe ich Kraft? Wie sorge ich für Ausgleich?

• Wie sieht meine aktuelle Projektplanung aus? Was hilft mir, diese auch effektiv umzusetzen?

Trainer: Simon Holz

Termin: 03./04.08.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 2

Juli 2017

Seminar:
Einführung in die web-basierte Umfrageforschung 

Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Lebenswelt werden auch Befragungen über das Internet immer beliebter. „Online-Befragungen“ bieten nicht nur diverse verwaltungstechnische Vorteile, sondern erlauben auch den Einsatz von Audio- und Videodateien. Dieses Seminar dient als grundlegende Einführung in die web-basierte Umfrageforschung mit Hilfe des Programms Unipark. Wir lernen verschiedene Formen der internetgestützten Befragung kennen und beschäftigen uns mit deren methodischen Herausforderungen. Gemeinsam werden wir ein Projekt mit Unipark anlegen, den zugehörigen Fragebogen konstruieren und eine Online-Umfrage beispielhaft durchführen.

Referentin: Ramona Kay, Servicestelle Methoden der KU

Termin: 31.07./01.08.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 2

 

Seminar:
Von der Idee zum Antrag - Drittmittelanträge für Geisteswissenschaftler 

Gute Projekte brauchen Geld, um realisiert zu werden. Angesichts knapper öffentlicher Kassen ist gerade in der Wissenschaft und im Non-Profit-Bereich das Erschließen von Finanzierungsquellen – seien es Wissenschaftsförderinstitutionen, Stiftungen oder Unternehmen – eine wichtige Aufgabe. Auch wenn es den sicheren Weg zum Ziel nicht gibt – erfolgreich eingeworbene Drittmittelanträge müssen kein Zufall sein. Voraussetzung ist zunächst ein inhaltlich attraktives Projektkonzept. Darüber hinaus sind professionelle Kenntnisse und Fertigkeiten nötig, um die passenden Geldgeber für das Projekt zu finden und diese mit der richtigen Strategie anzusprechen. Wer dann noch einen überzeugend formulierten Antrag einreicht, hat gute Chancen bei der Mitteleinwerbung. Der Workshop vermittelt erprobtes Drittmittel Know-How von den strategischen Ausgangsüberlegungen bis zum Förderantrag.

Referent: Zentrum für Forschungsförderung

Termin: 26.07.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 1

Juni 2017

Seminar:
Hören Sie auf zu suchen! Bewerbungstraining und Selbstvermarktung

Sich selbst gut zu vermarkten ist heute nicht mehr nur Aufgabe von Unternehmen, es ist vielmehr Herausforderung für jeden. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer sich selbst positiv und überzeugend darzustellen und gesundes Selbstmarketing zu betreiben.  Ein Überblick über die wichtigsten Stationen eines Bewerbungskreislaufs (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Email, Telefonakquise, Stellenanalyse, Vertragsverhandlung) bis zum Üben konkreter Fragen in Vorstellungsgesprächen, runden dieses Seminar ab.  

Trainer: Simon Holz

Termin: 08./09.06.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 2

Mai 2017

Seminar:
Interdisziplinäres Angebot für fortgeschrittene Graduierte im Bereich Advanced Studies zum Thema "Forschungsparadigma Resilienz: Resilient Societies - Resiliente Gesellschaften"

Seit 1967 der US-amerikanische Anthropologe Roy A. Rappaport den Begriff der Resilienz in einer Studie zu den Stammesgesellschaften in Papua-Neuguinea entwickelte, erlebte die darauf gegründete sozial- und geisteswissenschaftliche Theoriebildung insbesondere im Bereich der funktionalistischen Ethnologie, der Anthropologie und der Soziologie einen rasanten Aufschwung. Gemeint war damit zunächst die Fähigkeit von gesellschaftlichen Gruppen, im Rahmen bestimmter nachhaltiger Verhaltensweisen und Alltagspraxen die Stabilität ihres Sozialgefüges zu garantieren und im Einklang mit dem sie umgebenden Ökosystem zu leben. Modernere sozialwissenschaftliche Theoreme wiederum gehen von der Annahme wiederkehrender Störungen und Krisen eines Equilibriums zwischen Mensch und Natur/Umwelt bzw. von grundlegenden Disparitäten aus. Vor diesem Hintergrund hat das Resilienzparadigma insbesondere bei der Betrachtung sozialer Systeme (bzw. Gesellschaften) inzwischen Eingang in unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen und Fächerkulturen gefunden, findet dort jedoch ganz unterschiedliche Verbreitung, zum Teil gilt es als kontrovers. Definitionen rangieren von der größtmöglichen Störung, die Systeme verkraften können, ohne dass sich wesentliche Strukturen und Kontrollprozesse verändern und transformieren, bis hin zur Fähigkeit von Gruppen und Gesellschaften, im Zuge der Bewältigung kritischer Krisen Strategien und Methoden zur Immunisierung bzw. Ausprägung genereller Widerstandsfähigkeit auszubilden. Im Rahmen eines moderierten Workshops soll ein Austausch zwischen Dozenten/innen und Graduierten der KU stattfinden und verschiedene disziplinäre Zugänge zu diesem Thema einander gegenüber gestellt werden. Dabei gilt es auszuloten, inwieweit dieses Paradigma und die damit verbundenen jeweiligen fachwissenschaftlich-theoretischen Konzepte und Zugänge zur Schärfung von Problembewusstsein und zur Profilierung von forschungsleitenden Fragestellungen beitragen können. 

Referent: Dr. Wolfgang Thiel, Zentrum für Forschungsförderung

Termin: 16.05.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 1

April 2017

Seminar:
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit für die Wissenschaft: Wie Forschung in die Medien kommt 

Die breit gefächerte Medienlandschaft bietet zahlreiche Chancen, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erreichen. Doch das Platzieren von Publikationen ist kein Selbstläufer: Im Journalismus gelten eigene Gesetze, und es ist durchaus eine Herausforderung, sich im Mediendschungel Gehör zu verschaffen. Mit dem richtigen Know-how wird es jedoch auch bei begrenztem Budget möglich, in die Medien zu gelangen und das eigene Anliegen in die Öffentlichkeit zu bringen. So gelingt es, Aufmerksamkeit für die eigenen Themen zu wecken und die jeweilige Botschaft medien- und zielgruppenspezifisch zu transportieren. Der Workshop vermittelt die wichtigsten Methoden der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit besonderem Fokus auf dem Wissenschaftsbereich. Die Teilnehmer erwerben handwerkliches Praxiswissen, schärfen den Blick für die strategische Medienarbeit und erhalten nützliche Tipps zum Umgang mit Journalisten.

Hierzu werden folgende Themen behandelt:

·         Basics der Presse- & Öffentlichkeitsarbeit: Ziele und Zielgruppen

·         Me and the media: Der Umgang mit Journalisten

·         Das klassische Handwerkszeug: Pressemitteilung und Pressekonferenz

·         Science goes public: Wie viel Medienkompetenz braucht ein Wissenschaftler?

·         Zielorientierte Kommunikation: Presse- & Öffentlichkeitsstrategie für mein Projekt

·         Mein Anliegen professionell öffentlich darstellen: Presse- & Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis

·         Presse- & Öffentlichkeitsarbeit: Meine nächsten Schritte

Trainer: Robert Kötter, GOLIN Wissenschaftsmanagement, Hamburg

Termin: 26.04.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 1

 

Seminar:
Einführung in die computer-gestützte Telefonumfrage (CATI) 

Gerade in den letzten Jahren haben sich Telefoninterviews (CATI, engl. computer-assisted telephone interviews) in der empirischen Umfrageforschung durchgesetzt und werden häufig zur Datenerhebung genutzt. In diesem Seminar erhalten Sie eine Einführung in das CATI-Labor am Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung, welches Sie später für Ihre eigenen Forschungszwecke nutzen können. Wir lernen grundlegende Probleme des Telefoninterviews kennen, wie Auswahl- und Stichprobenprobleme, Ausfälle und Ausschöpfungsquote. Gemeinsam werden wir einen beispielhaften Fragebogen konstruieren und uns näher mit dem CATI-System befassen (u.a. Telefonnummernverwaltung, Zuteilung von Interviewern, Supervisor-Funktionen, zeitliche Planung der Umfrage, etc.), ehe wir eine exemplarische Studie selbst durchführen. (max. Teilnehmerzahl: 10, bedingt durch die Größe des CATI-Labors)

Referentin: Ramona Kay, Servicestelle Methoden der KU

Termin: 24./25.04.2017     
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldung: daniel.romic(at)ku.de

ECTS-Punkte (nur für Doktoranden/-innen): 2

 

Die WWF Ingolstadt bietet eine Reihe von Lehrveranstaltungen an, die für Doktoranden und somit auch für Mitglieder unserer Kollegs geeignet und anrechenbar sind. Anmeldungen über KU-Campus.