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10.04.18

Zwischen Barock und Brezen: Eichstätt begrüßt Austauschstudenten

In den kommenden Monaten heißt es für sie „Grüß Gott“ statt „Ciao“ und „Prost“ statt „Cheers“: 33 „Incomings“ studieren im Sommersemester an der Katholischen Universität (KU) am Standort Eichstätt. Am Montagabend begrüßten der Landkreis und die Stadt Eichstätt die Austauschstudenten beim traditionellen Empfang zum Semesterbeginn im Spiegelsaal der Residenz.


Die internationalen Studierenden der KU wurden zum Semesterbeginn von der stellvertretenden Landrätin Rita Böhm (vorne links) und der Eichstätter Bürgermeisterin Claudia Grund (vorne rechts) begrüßt.

Die internationalen Studierenden der KU wurden zum Semesterbeginn von der stellvertretenden Landrätin Rita Böhm (vorne links) und der Eichstätter Bürgermeisterin Claudia Grund (vorne rechts) begrüßt (Foto: upd)

Gastgeberin war die stellvertretende Landrätin Rita Böhm. Sie gab den internationalen Studierenden eine kurze Einführung zu Struktur und Aufgaben des Landkreises. Besonders den Naturpark Altmühltal legte sie den Gästen ans Herz: „Ich hoffe, Sie können sich hier in der Region einiges anschauen!“ Bürgermeisterin Dr. Claudia Grund machte Werbung für die Stadt Eichstätt, schließlich sei diese „viel älter als München und reich an Kunst und Kultur“. Die hauptberufliche Kunsthistorikerin nahm die Austauschstudierenden mit auf einen Kurzausflug durch die Stadtgeschichte und schloss mit einem Augenzwinkern: „Wenn Sie möchten, können Sie hier jeden Abend eine andere Veranstaltung besuchen – aber vergessen Sie nicht: Es gibt auch nette Kneipen zu erkunden!“

Alessia Tressoldi, im International Office der KU für die Betreuung der internationalen Studierenden zuständig, freute sich über die Einladung ins Landratsamt: „Das ist ein Zeichen, dass die Studierenden nicht nur für die Universität wichtig sind, sondern auch für Stadt und Landkreis.“ Die 33 Austauschstudierenden kommen in diesem Semester aus zwölf Nationen – die größten Gruppen bilden dabei mit zehn bzw. acht Studierenden die US-Amerikaner und Italiener.

Ihren Schützlingen wünschte Tressoldi vor allem eines: „Schaut mit Interesse auf die Situation in Deutschland, in Bayern, in Eichstätt – seid neugierig!“ Dass sie durchaus offen für Neues sind, bewiesen die Studierenden direkt im Anschluss: Landkreis und Stadt luden zur Brotzeit in die Residenzstube ein – natürlich original bayerisch mit Bier und Brezen.