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MONDAU

Monitoring auenökologischer Prozesse und Steuerung von Dynamisierungsmaßnahmen

Damit wird das Projekt der Arbeitsgruppe  "MONitoring DonauAUen" (MONDAU) bezeichnet. Es repräsentiert das am 1. Juli 2009 gestartete Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben "Monitoring Auenökologischer Prozesse und Steuerung von Dynamisierungsmaßnahmen", das an der Donau zwischen Neuburg und Ingolstadt durchgeführt wird. Dieses Vorhaben wird mit einem Finanzvolumen von knapp 1 Mio. Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit durch das Bundesamt für Naturschutz gefördert. Es baut auf das vom Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt geleitete Projekt Öffnet externen Link in neuem Fenster"Dynamisierung der Donauauen zwischen Neuburg und Ingolstadt" auf.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen als Basis für künftige Projekte an stauregulierten Flüssen landes- und europaweit zur Verfügung gestellt werden.

Ein umfangreiches Monitoringkonzept mit Schwerpunkten in der systematischen Erfassung und detaillierten Analyse von hydrologischen und hydromorphologischen Prozessen sowie von Veränderungen der Vegetation und der Fauna wurde entwickelt.

Im Rahmen dieses wissenschaftlichen Begleitvorhabens, das sich in sieben Teilprojekte  untergliedert, arbeitet das Aueninstitut mit verschiedenen, spezialisierten Forschungsinstitutionen zusammen. MONDAU wird von der Professur für Angewandte Physische Geographie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und dem Aueninstitut Neuburg koordiniert. Folgendes Schaubild zeigt die involvierten Forschungsinstitute mit ihren jeweiligen Untersuchungsschwerpunkten.

Arbeitsgruppe "MONDAU" (MONitoring DonauAUen)

Gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz
mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit