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Forschung am Lehrstuhl für Journalistik II

Klaus-Dieter Altmeppen und die Mitarbeiter/innen bearbeiten mehrere Forschungsschwerpunkte. Näheres zu den Forschungsschwerpunkten findet sich auch in der Forschungsdatenbank der KU. 

Forschungsschwerpunkt Verantwortungskommunikation

Der Begriff der Verantwortungskommunikation umfasst die Kommunikation von Verantwortung und auch die Kommunikation über Verantwortung. Damit werden sowohl Strukturen und Kulturen der PR der jeweiligen Organisationen und Unternehmen erfasst wie auch die interessensgeleitete Kommunikation über ihr gesellschaftliches Engagement und schließlich auch die mediale Kommunikation über die Verantwortungswahrnehmung von Unternehmen. Verschiedene Forschungsfragen werden behandelt und auf den Mediensektor und auf andere Wirtschaftssektoren (zum Beispiel die Energiewirtschaft) angewendet (gemeinsam mit Prof. Dr. André Habisch, Christliche Sozialethik und Gesellschaftspolitik). 

Teilprojekt Corporate Social Responsibility (CSR) in der Medienberichterstattung (abgeschlossen)
Welche Medien berichten in welchem Umfang und mit welchen Themen über CSR? Wie beurteilen PR-Praktiker und Journalisten die Berichterstattung über CSR? Diese Fragen wurden in dem Projekt (gemeinsam mit Prof. Dr. André Habisch, Christliche Sozialethik und Gesellschaftspolitik) per Inhaltsanalyse und Leitfadeninterviews beantwortet.

Die wichtigsten Ergebnisse lauten

  • insgesamt ist eine positive Berichterstattung zu konstatieren: nur 1/5 der Berichte beurteilt CSR-Maßnahmen negativ oder ambivalent;
  • bei den Medien und den Ressorts dominieren regionale/lokale Medien;
  • Aktualität ist in der CSR-Berichterstattung häufig nicht vorhanden;
  • die Relevanz der Berichterstattung zu CSR wird zu wenig beachtet, nach wie vor ist CSR-Berichterstattung eng mit gesellschaftlichen Agenden verbunden (Umwelt).

Als Fazit ergibt sich aus den Ergebnissen, dass ein deutlicherer Einbezug von Verantwortungsdimensionen notwendig ist, um das Maß an gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen (von moralisch zwingender Verantwortung über sozial erwünschte bis zur erwartungsüberschreitenden Verantwortung) differenzierter beurteilen zu können.

Teilprojekt Corporate Social Responsibility (CSR) und Corporate Citizenship (CC): Selbstbild und Fremdwahrnehmung in der öffentlichen Kommunikation. Voraussetzungen, Strukturen und Formen nachhaltigkeitsorientierter Verantwortungskommunikation am Beispiel der Medienwirtschaft (laufend)

Veröffentlichungen zu diesem Forschungsschwerpunkt:
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2015): Automaten kennen keine Moral. Metamorphosen des Journalismus und die Folgen für die Verantwortung, in: Communicatio Socialis, 48. Jg. (1): 16-33
  • Klaus-Dieter Altmeppen/Klaus Arnold/Tanja Kössler (2012): Are the Media Capable of Fair Reporting? Remarks on the Principle of Fairness in Professional Journalism, in: Elisabeth Kals/Jürgen Maes (Hg.): Justice and Conflicts. Theoretical and Empirical Contributions, Berlin/Heidelberg, Springer: 329-343
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2011): Journalistische Berichterstattung und Media Social Responsibility: Über die doppelte Verantwortung von Medienunternehmen, in: Juliana Raupp/Stefan Jarolimek/Friederike Schultz (Hg.): Handbuch CSR. Kommunikationswissenschaftliche Grundlagen, disziplinäre Zugänge und methodische Herausforderungen, Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften: 247-266
  • Klaus-Dieter Altmeppen/Klaus Arnold (2010): Ethik und Profit, in: Christian Schicha/Carsten Brosda (Hg.): Handbuch Medienethik, Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften: 331-347
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2010): Journalistische Beobachter in der öffentlichen (Verantwortungs-)Kommunikation. Strukturen und Probleme, in: Holger Backhaus-Maul/Christiane Biedermann/Stefan Nährlich/Judith Polterauer (Hg.): Corporate Citizenship in Deutschland. Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Bilanz und Perspektiven, Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften: 497-508
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2008): Die soziale Verantwortung des Journalismus, in: Communicatio Socialis, 41. Jg. (3): 241-253
  • André Habisch/Klaus-Dieter Altmeppen (2008): CSR in den Medien. Ergebnisbericht der Inhaltsanalyse und der Leitfadengespräche zur Berichterstattung über CSR, Eichstätt (unveröffentlichter Forschungsbericht)
Forschungsschwerpunkt Journalismusforschung

In diesem Forschungsschwerpunkt werden strukturelle und akteurszentrierte Entwicklungen im Journalismus und im Feld der Medien untersucht. Das reicht von Veränderungen der politischen Kommunikation über Elitenuntersuchungen bis zur Ökonomisierung der Medien.

Journalistik. Ein Lehrbuch: Das Lehrbuch zur Journalistik (Forschungsprojekt zusammen mit Prof. Dr. Klaus Arnold) beschreibt und analysiert auf theoretischer Grundlage die Strukturen, Prozesse und Mechanismen von Journalistik und Journalismus. Der Band ist 2013 im Oldenbourg-Verlag erschienen.

Medieneliten – Selbst und Fremdbild ist der Arbeitstitel der Dissertation von Regina Greck

Mit politischer Kommunikation und den digitalen Kommunikatonsplattformen beschäftigt sich Tanja Kössler in ihrem Dissertationsprojekt.

Veröffentlichungen zu diesem Forschungsschwerpunkt:

  • Klaus-Dieter Altmeppen/Klaus Arnold (2013): Journalistik. Grundlagen eines organisationalen Handlungsfeldes, München: Oldenbourg Verlag.
  • Klaus Arnold (2009): Qualitätsjournalismus. Die Zeitung und ihr Publikum, Konstanz, UVK.
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2008): The Structure of News Production: The Organizational Approach to Journalism Research, in: Martin Löffelholz & David Weaver (Eds.): Global Journalism Research. Theories, Methods, Findings, Future, Malden, Blackwell Publishing: 52-64.
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2007): Journalismus und Macht. Ein Systematisierungs- und Analyseentwurf, in: Klaus-Dieter Altmeppen, Thomas Hanitzsch & Carsten Schlüter (2007) (Hg.): Journalismustheorie: Next Generation. Soziologische Grundlegung und theoretische Innovation, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften: 421-447.
Forschungsschwerpunkt Unterhaltungsbeschaffung und -produktion

Entertainment Acquisition and Production (laufend)
In diesem Schwerpunkt werden seit 2006 die Strukturen und Prozesse der Unterhaltungsbeschaffung und -produktion aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht. Projektbestandteile sind oder waren: ein DFG-gefördertes Projekt zum internationalen Formathandel, eine Buchreihe "The Business of Entertainment. Medien, Märkte, Management" mit elf Titeln (Stand: Mai 2015) im VS-Verlag sowie die Konzipierung weiterer Forschungsprojekte.

Flowing Networks in der Unterhaltungsindustrie (abgeschlossen)
Mit diesem Projekt (gemeinsam mit Dr. Katja Lantzsch und Prof. Dr. Andreas Will (FG Medienmanagement, TU Ilmenau)) wurde der internationale Formathandel untersucht. Die Projektergebnisse wurden in mehreren Veröffentlichungen publiziert.

Kreativität in der Unterhaltungsindustrie (2012-2016)
In diesem Projekt untersucht Pamela Przybylski, durch ein Stipendium des Elitenetzwerks Bayern gefördert, die Rolle und die Bedeutung der Kreativität bei der Produktion von Unterhaltung.

Veröffentlichungen zum Forschungsschwerpunkt:

  • Klaus-Dieter Altmeppen (2012): Herausforderungen der Unterhaltungsforschung. Ökonomische und gesellschaftliche Entwicklungen in Unterhaltungsmärkten, in: Jörg Müller-Lietzkow (Hg.): Ökonomie, Qualität und Management von Unterhaltungsmedien, Baden-Baden, Nomos: 23-41
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2011): Strategisch geplante Sozialisation. Strukturen der Unterhaltungsbeschaffung und -produktion, in: merz - medien + erziehung, 55. Jg. (1): 17-23
  • Klaus-Dieter Altmeppen/Katja Lantzsch/Andreas Will (2010): Unterhaltungsbeschaffung und Unterhaltungsproduktion. Merkmale und Strukturen am Beispiel des Fernsehformathandels, in: Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (ALM) (Hg.): ALM Programmbericht. Fernsehen in Deutschland 2009. Programmforschung und Programmdiskurs, Berlin, Vistas Verlag: 107-125
  • Klaus-Dieter Altmeppen/Katja Lantzsch/Andreas Will (2010): Das Feld der Unterhaltungsbeschaffung und -produktion. Sondierungen eines untergeordneten Bereiches, in: Katja Lantzsch/Klaus-Dieter Altmeppen/Andreas Will (Hg.): Handbuch Unterhaltungsproduktion. Beschaffung und Produktion von Fernsehunterhaltung, Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften: 11-32
  • Katja Lantzsch/Klaus-Dieter Altmeppen/Andreas Will (2010) (Hg.): Handbuch Unterhaltungsproduktion. Beschaffung und Produktion von Fernsehunterhaltung, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Katja Lantzsch/Klaus-Dieter Altmeppen/Andreas Will (2009): Trading in TV Entertainment: An Analysis, in: Albert Moran (Ed.): TV Formats Worldwide. Localizing Global Programs, Bristol/Chicago, Intellect: 77-95.
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2008): Wer macht was? Organisationale Handlungsfelder in der TV-Content-Produktion, in: Gabriele Siegert/Björn von Rimscha (Hg.): Zur Ökonomie der Unterhaltungsproduktion, Köln, Halem: 28-51.
  • Katja Lantzsch/Klaus-Dieter Altmeppen/Andreas Will (2008): "Flying Producer & Production Bible" Wissenstransfer in organisationalen Netzwerken am Beispiel des internationalen Fernsehformathandels, in: Johannes Raabe/Rudolf Stöber/Anna M. Theis-Berglmair/Kristina Wied (Hg.): Medien und Kommunikation in der Wissensgesellschaft (Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Bd. 35), Konstanz, UVK: 186-200.
  • Klaus-Dieter Altmeppen/Katja Lantzsch, Andreas Will (2007): Organizing Entertainment Acquisition and Production in the TV Business: Flowing Networks between Markets and Hierarchy, in: Leona Achtenhagen (Ed.): Organizing Media: Mastering the Challenges of Organizational Change, JIBS Research Report series No. 2007-1, Jönköping International Business School, Jönköping: 147-162.
  • Klaus-Dieter Altmeppen/Katja Lantzsch/Andreas Will (2007): Flowing Networks in the Entertainment Business: Organizing International TV Format Trade, in: The International Journal on Media Management 9 (3): 94-104.
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2006): Journalismus und Medien als Organisationen. Leistungen, Strukturen und Management, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Klaus-Dieter Altmeppen/Thorsten Quandt (2004): Organisationale und kulturelle Widersprüche der Medienproduktion. Zur Differenzierung von Produktionsprozessen in Medien, in: Mike Friedrichsen/Udo Göttlich (Hg.): Diversifikation in der Unterhaltungsproduktion, Köln, Halem: 167-186.
Forschungsschwerpunkt Medienmanagement, -organisation und -ökonomie

Management und Ökonomie grenzüberschreitender Medienkommunikation. Eine Untersuchung des transnationalen Verhältnisses von Marktstrukturen und Medienmanagement (The management and economics of cross-border media communication. A study of the transnational relations between market structures and media management)
gefördert durch: DFG 2015-2017; D-A-CH-Projekt gemeinsam mit Matthias Karmasin (Wien) und Björn von Rimscha (Zürich)


Die Untersuchung beschäftigt sich mit dem Management und der Ökonomie grenzüberschreitender Medienkommunikation. Der Fokus liegt auf den Strukturmodalitäten ökonomischer Grenzüberschreitung hinsichtlich der Marktstrukturen und der Managementstrategien von Medienunternehmen. Für die Untersuchung angewendet werden soll ein Modell, das Medienmärkte und Medienunternehmen integriert. Strukturelle Beziehungen zwischen der Beschaffung und der Distribution von Medienprodukten wie auch zwischen den Medienmanagementstrukturen und den Medienorganisationen sollen in international vergleichender Perspektive analysiert werden. In den Blick kommen der Im- und
Export von Medienprodukten (Marktanalyse) ebenso wie die Strukturen, Strategien und Transaktionen von Medienunternehmen (Management-/Organisationsanalyse).

Das Ländersample besteht aus USA, Grossbritanien, Spanien, Deutschland, Schweiz,
Niederlande und Österreich sowie einem der drei Länder Brasilien, Indien oder China. Ausgehend von der Annahme rekursiver Beziehungen zwischen Marktstrukturen und Managementstrategien werden in einem ersten Schritt die Volumina grenzüberschreitenden Handels mit Medienprodukten in den Beschaffungs- und Absatzmärkten der Mediengüter Information und Unterhaltung untersucht. Auf diesen Daten aufbauend wird in einem zweiten Schritt des Projektes analysiert, wie Medienunternehmen grenzüberschreitende Transaktionen planen (Strategie) und
durchführen (Struktur). Auf diesem Weg sollen Muster grenzüberschreitender Transaktionen aufgespürt werden.

Das Projekt konzentriert sich auf die Untersuchung unterschiedlicher Produkte (Information und Unterhaltung), auf unterschiedliche Märkte gemessen an Kategorien wie Nähe und Distanz (ökonomisch wie kulturell) und auf unterschiedliche grenzüberschreitende Aktivitäten (inter-, trans-, multinational, global), um die folgenden Fragen zu beantworten: Welches Volumen und welche Intensität grenzüberschreitender Transaktionen gibt es in den Vergleichsländern? Welche Marktstrukturen ermöglichen oder beschränken Transaktionen zwischen Ländern? Was sind die favorisierten Strategien der Medienunternehmen? Wie gestalten sie ihre Strukturen grenzüberschreitender Aktivitäten im Hinblick auf Strategien und Ziele und wie reagieren sie auf strukturelle Veränderungen? Was sind die Gründe der Unternehmen für grenzüberschreitende Aktivitäten? Welche Rolle spielen die Medienmanager bei diesen Prozessen?

Veröffentlichungen zum Forschungsschwerpunkt:

Altmeppen, K.-D., M. Karmasin, M. & von Rimscha, M.B. (2012). Die Ökonomie grenzüberschreitender Medienkommunikation. Ein Beitrag zum Verhältnis von Marktstrukturen und Medienmanagement in transnationaler Perspektive.In H. Weßler & S. Averbeck (eds.) Grenzüberschreitende Medienkommunikation. (pp. 40-58). Baden-Baden: Nomos.

 

Karriereverläufe von Medien- und Redaktionsmanagern. Wie sie wurden, was sie sind (laufend)

In diesem Forschungsprojekt wurden anhand einer umfassenden Online-Befragung alle Redaktions- und Medienmanager in Deutschland zu ihren Karriereverläufen befragt. Von 3.600 angeschriebenen Personen beantworteten im Herbst 2012 759 den Fragebogen. Zu diesem Forschungsschwerpunkt sind mehrere Publikationen erschienen, unter anderem eine vierbändige Reihe "Medien und Ökonomie". (mehr…)

Veröffentlichungen zum Forschungsschwerpunkt:

  • Klaus-Dieter Altmeppen/Regina Greck/Annika Franzetti (2014): Die deutschen Medienmanager_innen. Wie sie wurden was sie sind, in: Studies in Communication Media (SCM), 3. Jg. (1): 8-63.
  • Klaus-Dieter Altmeppen/Annika Franzetti/Regina Greck (2013): Wer managt die deutschen Medien?, in: Agora 29 (2): 22-23.
  • Klaus-Dieter Altmeppen (2006): Journalismus und Medien als Organisationen. Leistungen, Strukturen und Management, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Klaus-Dieter Altmeppen/Matthias Karmasin (2003): Medienökonomie als transdisziplinäres Lehr- und Forschungsprogramm, in: Klaus-Dieter Altmeppen/Matthias Karmasin (Hg.): Medien und Ökonomie, Bd. 1/1: Grundlagen der Medienökonomie: Kommunikations- und Medienwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Wiesbaden, Westdeutscher Verlag: 19-51.
Forschungsschwerpunkt Kommunikationswissenschaft

Studies in Communication / Media (SC/M) (laufend)
gefördert durch DFG 2014-2017; Projektpartner: Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und Nomos Verlag

Das Journal "Studies in Communication / Media" soll zu einem internationalen Open Access Journal umgebaut werden.

Forschungslandschaft Kommunikations- und Medienwissenschaft (laufend)

Wissenschaftliche Disziplinen definieren sich vorrangig über Forschungsleistungen, dies gilt auch für die Kommunikationswissenschaft, die zu den prosperierenden Disziplinen zählt. Bislang werden deren Forschungsleistungen nur über Publikationsaktivitäten dokumentiert. Mit der "Forschungslandschaft Kommunikations- und Medienwissenschaft" wurde 2009/10 vom Vorstand der Fachgesellschaft DGPuK eine Panelstudie initiiert. Nach der 2. Erhebung 2013 liegen grundlegendere Daten zur Forschung in diesem Fach vor, zu den Drittmittelgebern und Drittmittelhöhen der Jahre 2005-2013, zu den Forschungsbereichen, Themen, Theorien und Methoden sowie Rahmendaten zu den Forschenden im Fach. Beteiligung von studentischen Mitarbeitern an der Datenerhebung, der Auswertung und an einem Zeitschriftenbeitrag.

Veröffentlichungen zum Forschungsschwerpunkt: