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Prof. Dr. Friederike Herrmann

Kontakt:

Telefon: +49/ 84 21/ 93 - 21755

Fax: +49/ 84 21/ 93 - 21786

E-Mail: friederike.herrmann(at)ku.de

 
Postanschrift:
Ostenstraße 26
85072 Eichstätt
 
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
ehemaliges Waisenhaus, Raum 202

Berufsweg
  • seit 1.11.2012: Professorin für Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • Professorin für Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Textproduktion  an der Hochschule Darmstadt (April 2006 bis Oktober 2012)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Assistentin im Aufbaustudiengang Medienwissenschaft-Medienpraxis der Universität Tübingen (1994-2006)
  • Coaching und Beratung (z.B. VSZV, ifra, ZDF, Kölner Journalistenschule u. v. a.)
  • Freie Journalistin für verschiedene überregionale Hörfunksender und Printmedien (z.B. Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, SWR u.v.a.)
  • Volontariat und mehrjährige Tätigkeit als Redakteurin bei der überregionalen Wochenzeitung Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt in Hamburg
  • Studium der Geschichte, Neueren deutschen Literatur und Volkskunde an der Universität Hamburg (M.A.)
  • Promotion in Medienwissenschaft, Universität Tübingen
Schwerpunkte in Lehre und Forschung

Text und Sprache, Narrativität (Theorie und journalistische Praxis), Migration, Flucht und Medien, Schreibprozesse von Journalisten, Medienethik, Medien und Alltag, Privatheit und Öffentlichkeit, Medien und Gender

Vorträge (Auswahl)
  • Zum Diskurs über Flüchtlinge in den deutschen Medien. Vortrag, Petersburger Dialog. St. Petersburg, 15. Juli 2016, AG Medien.
  • Das Märchen vom überkochenden Brei: Eine Analyse des Diskurses über Flüchtlinge im Herbst 2015. Vortrag 20. Juni 2016, Neue Deutsche Medienmacher: Runder Tisch zu Flucht und Asyl in der Berichterstattung, Frankfurt.
  • Zur Dekonstruktion narrativer Prozesse. Eine Analyse des Diskurses über Flüchtlinge im Herbst 2015. DGPuK FG Mediensprache-Mediendiskurse, Universität Innsbruck, 19. Februar 2016.
  • Freiburg 2015: Die Szene zwischen den Zeilen. Das Doing Gender journalistischer Texte. Vortrag an der Universität Freiburg, 8. Juni 2015.
  • Impulsreferat zur Diskussionsrunde 6: Die Nachrichtenerzählung. Lüneburg 2014. Konferenz: "Neuste Nachrichten" am 9. und 10. Oktober 2014.
  • Die Macht der Geschichten. Journalisten als Erzähler. Axel Springer Akademie, Berlin 26. Februar 2013.
  • Das Rotkäppchen-Syndrom. Zur Rezeption von Narration und Argumentation in journalistischen Kommentaren zum Fall Strauss-Kahn, Winterthur, Narration und Argumentation. Gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppe Mediensprache und Mediendiskurse und der SGKM-Fachgruppe Medienlinguistik. 16./17. Februar 2012 in Winterthur (Schweiz).
  • Conceptions of Recipients and the Relationship Aspects of Texts, StoryNet Symposium, 12. August 2011, 7. Conference of the Media Psychology Divisions of the DPGs (German Psychlogical Society) Bremen
  • Implizite Konzepte der Erzähler-Leser-Beziehung in journalistischen Texten. Vortrag bei der Tagung Medienlogik und Medienrealität. Gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppen Journalistik/Journalismusforschung und Mediensprache/Mediendiskurse 9. – 11. Februar 2011, Universität Tübingen
  • Der Pakt mit den Lesern. Texte als Beziehung denken, ScienceWednesday, Campus Dieburg, Mittwoch, 12. Januar 2011
  • Öffentlichkeit und Geschlecht. Vortrag bei der Konferenz „Designing Public“, Köln 19. Januar 2007
  • Qualitätskriterien im Journalismus. Zu der Notwendigkeit, den Risiken und den Nebenwirkungen eindeutiger Standards. Vortrag an der Universität Hamburg, 9. November 2007
  • Teilnahme am Podium „Sprachtabus“ für das Goethe Institut in der Akademie des Künste in Berlin, gemeinsam mit Peter Frey (ZDF) und Rudolf Hoberg (Gesellschaft für Deutsche Sprache/ TU Darmstadt), 16. Juni 2007
  • Vortrag „Sprache und Redigieren“ für das Pilotseminar „Lokalpolitik neu denken“ der Bundeszentrale für politische Bildung und der JSR für leitende Lokalredakteure; November 2006
  • „Das will doch keiner wissen“: Wie die Zeitung den Alltag verschluckt. Vortrag auf der Tagung „Medien, Alltag und Geschlecht der Universität Lüneburg. 7. Oktober 2006
  • „Wütet Hollywood in Erfurt?“ Gewalt in den Medien als Thema in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Vortrag an der Hochschule der Medien, Stuttgart, 21. November 2005 „Wegweiser im Web. Überlegungen zu einer Sprache der Orientierung“ Vortrag an der Fachhochschule Darmstadt. 13.7. 2005
  • Podiumsdiskussion: Frauen – Macht und Medien (gemeinsam mit Monika Griefhahn Ausschussvorsitzende Kultur und Medien, Bundestag, Bascha Mika, Chefredakteurin die tageszeitung, Claudia Buckenmaier, ARD-Hauptstadtstudio, Angelika Overath, Publizistin) Landestheater Tübingen, März 2005
  • Wer bestimmt was wichtig ist? Medien, Geschlecht und lokale Öffentlichkeit. Vorlesung im Rahmen der Studium Generale Ringvorlesung Stadt der Frauen – Visionen einer geschlechtergerechten Zukunft, Tübingen Dezember 2003
  • Scham als medienethische Kategorie. Vortrag für die Jahrestagung des Netzwerkes Medienethik in der Hochschule für Philosophie, München 2002
  • Zur Präsentation von Personen und Gefühlen in den Medien. Vortrag für den Journalistiktag der Universität Salzburg 2001
  • Methoden der qualitativen Inhaltsanalyse. Vortrag für die Tagung Gender Studies und empirische Forschung - ein Spannungsverhältnis?, Dortmund 2001
  • Zur Darstellung des Privaten in Daily Talks. Vortrag für die Tagung Tabubruch als Programm - Privates und Intimes in den Medien, Arnoldshain 1999
  • Öffentlichkeit und Geschlecht. Vortrag für die 1. Tübinger Sommeruniversität 1997
  • Eine Spurensuche zur politischen Öffentlichkeit von Frauen. Vortrag auf dem Mediensymposion Luzern 1995
Publikationen
Monografien und Sammelbände

Unter Druck. Die journalistische Textwerkstatt. Erfahrungen, Analysen, Übungen. VS-Verlag, Wiesbaden. 2006 (Hrsg. und Verfasserin von  Einleitung, einer Analyse zu journalistischen Schreibprozessen und diversen Übungen fürs Schreibcoaching.)

Privatheit, Medien und Geschlecht. Bisexualität in Daily Talks. 2002. Leske + Budrich, Opladen

Tabubruch als Programm. Privates und Intimes in den Medien. 2001. Leske + Budrich, Opladen (Hrsg. gemeinsam mit Margret Lünenborg. Verfasserin von Einleitung und einem eigenem Aufsatz.)

Handbuchbeiträge und Aufsätze

Von der Willkommenskultur zum Problemdiskurs: Wie Medien zwischen April 2015 und Juli 2016 über Flüchtlinge berichteten. In: merz. Medien + Erziehung. Heft 5/2016: Medien, Flucht, Migration.

Die schiere Masse - Die Rolle der Medien in der Flüchtlingsdebatte. epd Medien, Heft 24, 10. Juni 2016, S. 5-9.

Das Märchen vom überkochenden Brei. Narrative in der medialen Berichterstattung zum Flüchtlingsthema im Herbst 2015. In: Communicatio Socialis (1/2016), 6-20. uebermedien.de/4344/das-maerchen-vom-ueberkochenden-brei

Diskriminierung zwischen den Zeilen. Szenisches Verstehen – das Doing Gender in der Kommunikationssituation journalistischer Texte. In: Kannengießer, Sigrid ; Krainer, Larissa ; Riesmeyer, Claudia ; Stapf, Ingrid (Hrsg.) : Eine Frage der Ethik? Eine Ethik des Fragens : interdisziplinäre Untersuchungen zu Medien, Ethik und Geschlecht. - Weinheim Basel : Beltz, 2016. - S. 95-111

Wofür wir uns schämen. Thesen zu den Funktionen des Privaten in den Boulevardmedien. > Bd. 47, Nr. 2 (2014) > Herrmann Communicatio Socialis, 47. Jg. 2014, H. 2, S. 184-190

Die journalistische Nachricht – eine veraltete Form des Erzählens? Thesen zur Funktion der Erzählinstanz in journalistischen Texten. In: Diegesis. Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung. Wuppertal. Heft 2, 2013 www.diegesis.uni-wuppertal.de/index.php/diegesis/article/view/136

Vom Oberlehrer zum Kumpel – Das Beziehungsgeflecht journalistischer Texte im Medienvergleich. In: Karl N. Renner/Dagmar von Hoff /Matthias Krings (Hrsg.) (2013): Medien. Erzählen. Gesellschaft. Transmediales Erzählen im Zeitalter der Medienkonvergenz. Berlin: Walter de Gruyter. S. 241-264

Geschichten erzählen. Werkstattheft des Medium-Magazin. April 2012 

Hallooo? Ist da wer? Warum die Erzählstimme mehr Gehör verdient. Essay. In: Medium-Magazin. 9/2010. S.41-42

Vom hohen Anspruch des ‚Banalen‘. Was Journalistinnen und Journalisten über Lebensnähe von der Alltagsgeschichte lernen können. In: Röser, Jutta/Thomas, Tanja/Peil, Corinna (Hrsg.) (2010): Alltag in den Medien – Medien im Alltag. Wiesbaden: VS Verlag, Wiesbaden S. 154-170

Verständlichkeit. In: Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Band 9. Hrsg. V. Gert Ueding. Max Niemeyer Verlag, Tübingen (2009) S.1093-1102

Technical Writing. In: Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Band 9 Hrsg. V. Gert Ueding. Max Niemeyer Verlag, Tübingen (2009) S.457-460

Die Tausendfüßler-Dialektik. Schreiberfahrungen und Schreibforschung – eine Annäherung. In: Unter Druck. Die journalistische Textwerkstatt. Erfahrungen, Analysen, Übungen.VS-Verlag, Wiesbaden. 2006. S. 153-163

Marie-Luise Scherer: „Es muss mit eine Tatze gerissen sein.“ Ein Gespräch über Präzision, Zeit und Zigaretten. In: Unter Druck. Die journalistische Textwerkstatt. Erfahrungen, Analysen, Übungen. VS-Verlag, Wiesbaden. 2006. S. 29-39

Die Grenzen des Zeigens. Das Private und die  Medien. Essay für SZV impresso, 4/2005

Ein neuer Begriff des Privaten –  Scham als medienethische Kategorie. In: Bernhard Debatin/ Rüdiger Funiok (Hrsg.) (2003): Kommunikations- und Medienethik. UVK. S.143-156

„Ich muss da `n bisschen weiter ausholen“ – Zur Präsentation von Personen und Gefühlen in den Medien. In: Julia Neissl (Hrsg.) (2002): der/die journalismus. Geschlechterperspektiven in den Medien. StudienVerlag, Wien. S.113-132

Der kleine Unterschied in der Darstellungsweise und seine Folgen für private Themen. Überlegungen zu ethischen und professionellen Kriterien des Journalismus. In: Friederike Herrmann/Margret Lünenborg (Hrsg.) (2001): Tabubruch als Programm. Privates und Intimes in den Medien. Leske + Budrich, Opladen. S. 49-65

Schuld sind nicht allein die Lehrmuffel. Ein Plädoyer für Hochschuldidaktik. Attempto! Forum der Universität Tübingen. Oktober 2001. S.16-17

Theorien des Hörfunks. In: Joachim-Felix Leonhard/Hans-Werner Ludwig/Dietrich Schwarze/Erich Straßner (Hrsg.) (1999): Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. 1. Teilband. Walter de Gruyter, Berlin/New York. S. 175-189

Gefühle im Blick. Wer sich als Journalist mit Fremdenhaß und Rechtsradikalismus befaßt, begibt sich auf ein schwieriges Terrain ... JOURNALIST 10/97, S. 46-48

„Schleppenträger der bisher von Männern beliebten Parteipolitik“? Eine Spurensuche zur politischen Öffentlichkeit von Frauen. In: Kurt Imhof/Peter Schulz (Hrsg.) (1996): Politisches Raisonnement in der Informationsgesellschaft. Zürich, Seismo. S. 39-60

Rezensionen

Tobias Eberwein (2013): Literarischer Journalismus. Theorie-Tradition-Gegenwart. Köln: Herbert von Halem Verlag. 276 Seiten

Rezension Martina Schuegraf/Angela Tillmann (Hrsg.): Pornografisierung von Gesellschaft. Perspektiven aus Theorie, Empirie und Praxis. Medien & Kommunikation 2013, Heft 2. S. 269-271

Rezension Klaus Müßigbrodt: Journalismus und der Schutz des Privaten. Publizistik , Heft 4/2007

Rezension Daniel Perrin: Medienlinguistik. mediensprache.net, März 2007

Rezension Klaudia Brunst: Leben und leben lassen. Die Realität im Unterhaltungsfernsehen.  PUBLIZISTIK 2004, Heft 3

Rezension Daniel Perrin u.a.: Schreiben. Von intuitiven zu professionellen Schreibstrategien. PUBLIZISTIK 2003, Heft 1, S. 110-111 

Rezension Kornelia Hahn: Öffentlichkeit und Offenbarung. Eine interdisziplinäre Mediendiskussion. PUBLIZISTIK 2002, Heft 4, S. 480-481 

Rezension Bettina Fromm: Privatgespräche vor Millionen und Gary Bente/Bettina Fromm: Affektfernsehen. PUBLIZISTIK 2000, Heft 1, S. 123-125

Rezension Gary Bente/Bettina Fromm: Affektfernsehen. Motive, Angebotsweisen, Wirkungen. DAS SONNTAGSBLATT, Nr. 8, 20.2.1998

Rezension Kirsten Krüger: Lebenshilfe als Programm. PUBLIZISTIK 1997, Heft 3, S. 389-391

Rezension Niespulver für Riesen. Mehr Macht den Zuschauern? Medienkritiker kritisieren sich selbst. Ein Tagungsband. Frankfurter Rundschau, 31.12.1997

Rezension Romy Fröhlich und Christina Holtz-Bacha: Frauen und Medien. (Das Buch für den Chef.) WELTWOCHE Supplement, 8.3.1996, S. 65

Rezension Andrea Maihofer: Geschlecht als Existenzweise. (Die Masken sind eingewachsen.) WELTWOCHE Supplement Nr. 6, Juni 1996, S. 32

Rezension Hartmut Eggert/Christine Garbe: Literarische Sozialisation. (Leserattes Lebenslauf.) WELTWOCHE Supplement Mai 1995, S. 32

Journalistische Beiträge zu Medienthemen

Vom Kopf auf das Blatt. Das Kreative Schreiben hat sich auch in Deutschland etabliert, an den Schulen wird es aber zu wenig unterrichtet. Süddeutsche Zeitung, 15. Dezember 2003

Lola träumt. Visionen zur Zukunft der Medien - und der Propheten. Schwäbisches Tagblatt, 3.1.2000, Beilage Visionen 2000

No sex, please! Die Debatte, was Nachmittagstalkshows dürfen, verhandelt das richtige Thema am falschen Gegenstand: Wo ist unsere Schamgrenze? die tageszeitung, 15.5.1998, S. 12

„Nähe ist eine Marktlücke“. Fliege & Co diskutieren über die Rolle von Liebessehnsüchten in den Medien. Berliner Zeitung, 15.4.1997

„Privatsachen“ - zwischen Talk-Shows und Tagesthemen. Junge Kirche 5/97, S. 274-278

Frauen ohne Macht. Die Mainzer Tage der Fernsehkritik widmeten sich dem Thema „WeibsBilder und TeleVisionen“. Berliner Zeitung, 14.5.1997

Die Sehnsucht nach einfachen Lösungen. Journalisten müssen bei Berichten über Neonazis psychologische Prozesse berücksichtigen. Frankfurter Rundschau, 6.6.1997, S. 9

Von Ehekriegen und Hahnenkämpfen. Statt der Etikette des „Darüber spricht man nicht“ brauchen wir eine neue Debatte über Privatheit und Öffentlichkeit. die tageszeitung, 22.3.1996, S. 10

Schräges Biotop. Liebesbrief an eine Zeitung (Schwäbisches Tagblatt). DIE ZEIT Nr. 41, 6.10.1995, S. 71

Journalistische Beiträge (Auswahl)

2005: Fred Vargas: Der vierzehnte Stein. Rezension für SWR 2 Literatur. August 2005

2004: Adelheid Duvanel: Beim Hute meiner Mutter. Rezension für SWR 2 Literatur. Ausstrahlung: Oktober 2004 (Forum Buch), Sprecherin: Friederike Herrmann

Muriel Spark: In sturmzerzauster Welt. Die Brontês. Rezension für SWR 2 Literatur. Ausstrahlung: 9. August 2004 (Buchtipp), Sprecherin: Friederike Herrmann

2003: Cees Nooteboom: Phillip und die anderen. Roman. Rezension für SWR 2 Literatur. Ausstrahlung: 12. Juli 2003 (Forum Buch), Sprecherin: Friederike Herrmann

Aki Shimazaki: Tsubaki. Roman. Rezension für SWR 2 Literatur. Ausstrahlung: 22. Juli 2003 (Buchtipp), Sprecherin: Friederike Herrmann

Uwe Timm: Am Beispiel meines Bruders. Roman. Rezension für SWR 2 Literatur. Ausstrahlung: 8. November 2003 (Forum Buch), Sprecherin: Friederike Herrmann

2002: Mao und Mozart. Dai Sijie überlistet in seinem Debütroman die Kulturrevolution. Rezension. Süddeutsche Zeitung, Nr. 2, 3.1.2002, S.16

Wen man liebt, den sollte man am besten gar nicht kennen. In ihrem Roman „Schön und gut“ lässt Gabriele Wohmann zwei Sechzehnjährige ziemlich naseweis über die Welt räsonieren. Rezension. Süddeutsche Zeitung. Nr.172, 27./28.7.2002, S.18

Tanz auf dem Seil. Noch immer unerhört: Gert Jonkes Roman „Der ferne Klang“. Rezension. Süddeutschen Zeitung Nr. 210, 11.9.2002, S.16

2001: Es macht Krach. Hurra! Selbstversuch in Sedlbrunn oder: Wie schnell beherrscht man ein Saxophon? Die Zeit, Nr. 33, 9.8.2002, S. 61

1999: Doktor Ratlos. Wie bereitet man Ärzte auf die Grenzfragen ihres Berufs vor? Ein Besuch an Deutschlands einzigem Lehrstuhl für Ethik in der Medizin. Die Zeit, Nr. 4, 21.1.1999, Wissen, S. 29

1998: Das Ende der kollektiven Truhe. Unser Dorf baut ab - zum Beispiel das alte Gemeindegefrierhaus. DIE ZEIT Nr. 16, 8.4.1998, S. 75

Ein Traum ist ein Traum, und Literatur ist Literatur - oder? “Allnächtliche Poeten“: Bei einem Münchner Symposion der „Traumwerkstatt“ trafen Psychoanalytiker und Schriftsteller aufeinander. Badische Zeitung, 3.11.1998, S. 12

Ein poetisches Organ. Dichter und Psychoanalytiker beim Traum-Symposion. Stuttgarter Zeitung Nr. 255, 4.11.1998, S. 25

Stachelschweine unter sich. Ein Gespräch über Träume, Literatur und Psychoanalyse. Berliner Zeitung Nr. 256, 3.11.1998, S. 10

1997: Nie brav und nie folgsam. Der Knopf, den jeder kennt: Die Erfinderin der Steiff-Tiere hat 150. Geburtstag. DAS SONNTAGSBLATT Nr. 29, 18.7.1997, S. 38

Die Nase im Trend. Abba, Barbie, Cordsamthosen. DIE ZEIT Nr. 45, 31.10.1997, S. 82

1996: Rotkäppchen im Tiefkühlfach. Was ist Theatersport? Ein Improvisationswettstreit vor Publikum. DIE ZEIT Nr. 33, 9.8.1996, S. 51

1995: Giovanni Testa - Gründer der ersten Ski-Schule 1929 in St. Moritz. Erzählte Geschichte. GESCHICHTS-MAGAZIN, Februar 1995, NDR-Hörfunk

Das ist gerade die Kunst. Tübingen, das adrette Universitätsstädtchen im Schwäbischen, zieht mehr und mehr Kunstfreunde an. Nach dem Museumsbesuch gehen sie zum Beispiel ein Jackett kaufen. DIE ZEIT Nr. 23,  2.6.1995

Beitrag für Umfrage. Was wissen Sie vom Krieg auf dem Balkan? Was denken Sie darüber. Wie nah das ist und wie fern man sich fühlt. DIE ZEIT Nr. 31, 28.7.1995, S. 54

1995: Giovanni Testa - Gründer der ersten Ski-Schule 1929 in St. Moritz. Erzählte Geschichte. GESCHICHTS-MAGAZIN, Februar 1995, NDR-Hörfunk

Das ist gerade die Kunst. Tübingen, das adrette Universitätsstädtchen im Schwäbischen, zieht mehr und mehr Kunstfreunde an. Nach dem Museumsbesuch gehen sie zum Beispiel ein Jackett kaufen. DIE ZEIT Nr. 23,  2.6.1995

Beitrag für Umfrage. Was wissen Sie vom Krieg auf dem Balkan? Was denken Sie darüber. Wie nah das ist und wie fern man sich fühlt. DIE ZEIT Nr. 31, 28.7.1995, S. 54

Stefan Paul, Filmverleiher. Der Seniorenmeister. In den siebziger Jahren wollte er die Jugend politisieren. Heute reicht ihm schon ein bißchen Fun. DAS SONNTAGSBLATT Nr. 51, 22.12.1995, S. 35

1994: Leicht und elegant. St. Moritz: 1929 gründete der Skifan Giovanni Testa hier die erste Schweizer Skischule - und trat eine Tourismuslawine los. Der Sommerkurort im Engadin wurde zum Mekka der Brettlfreunde. Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt Nr. 51, 23.12.1994