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Max Ruppert, M.A.

Kontakt

E-Mail: ruppmax(at)gmx.de 

Lebenslauf

Jahrgang 1974, Studium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin, Nebenfächer: BWL und Öffentliches Recht.

Nach dem Studium Volontariat im ersten Jahrgang der electronic media school (www.ems-babelsberg.de) Potsdam-Babelsberg. Direkt nach dem Volontariat ein kurzer Abstecher zur "Sendung mit der Maus" beim WDR in Köln, bevor es dann von 2003-2010 als Autor, Reporter, Moderator zum rbb ging. Dort hauptsächlich als TV-Reporter für regionale Nachrichten, ab 2007 auch für die ARD (Tagesschau, Tagesthemen, Nachtmagazin) tätig. Co-Moderation des deutsch-polnischen Magazins "Kowalski trifft Schmidt" (rbb/TVP Wroclaw). Ab 2008 Korrespondentenvertretung im ARD-Studio Warschau.

Seit 4/2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik der TU Dortmund und Dissertation betreut von Prof. Klaus Meier zum Thema "Partizipative Medienpraxiskulturen im Bewegtbildbereich am Beispiel der neuen Bürgerfernsehplattform nrwision und YouTube".  

Veröffentlichungen

Aufsätze

  • Ruppert, Max (2012): Spontane Partizipation – spontane Forschung. Wie sich flüchtige Schwarmphänomene empirisch untersuchen lassen. In: Journalistik Journal, Jg. 15, Nr. 1, S. 34.
  • Ruppert, Max (2012): Plag-Wikis: Schnipseljagd. In: Journalist 2/2012, S. 66-69.
  • Reimer, Julius/Ruppert, Max (2011): Wie viel Anonymität brauchen die Plagiate-Sucher im Netz? In: Journalistik Journal, Jg, 14, Nr. 2, S.12.
  • Ruppert, Max/ Reimer, Julius (2011): Im Schwarm. Wer steckt hinter dem GuttenPlag-Wiki? In: Journalist 4/2011, S. 76-80; auch als Online-Version.
  • Ruppert, Max (2010): Forschung auf dem medialen Abenteuerspielplatz. Der TV-Lernsender.NRW lädt Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Mitwirkung ein - und stimuliert spannende Forschungsprojekte. In: Journalistik Journal, Jg. 13, Nr. 2, S. 8.
  • Ruppert, Max (2006): Mobil im hohen Norden. Norwegen ist Vorreiter beim Handy-TV. In: Journalist 1/2006, S. 56.
  • Ruppert, Max (2004): Wirkungen von Medienjournalismus auf Journalisten. Eine ökonomische Analyse der Nutzung und Wirkung von Medienjournalismus durch/auf Journalisten anhand qualitativ ausgewerteter Interviews. In: Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst Kommunikationswissenschaft: Massenkommunikation, Medien, Sprache. Bonn. S. 7-18.

Rezensionen

  • Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (2010): Fernsehen in Deutschland 2009. Pogrammbericht. Berlin. 279 Seiten. In: r:k:m - rezensionen kommunikation medien
  • Große Holtforth, Dominik (2000): Medien, Aufmerksamkeit und politischer Wettbewerb. Eine Public-Choice-Analyse der Beziehung zwischen Medien und Politik. Schriften zur Rundfunkökonomie Bd. 6. Berlin. In: Publizistik, Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung, Heft 4/2001, S. 471-473.
  • Koelbl, Herlinde (1999): Die Meute. Macht und Ohmacht der Medien. In: Publizistik, Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung, Heft 4/2001, S. 471-473.
  • Hess, Thomas/Schumann, Matthias (2000): Grundfragen der Medienwirtschaft. Berlin, Heidelberg. In: Publizistik, Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung, Heft 1/2001, S. 96/97.

Vorträge

  • "Konkurrenz oder Kooperation? Das Verhältnis von neuen Medienakteuren im Social Web zu Journalismus und Massenmedien im Prozess der Herstellung von Öffentlichkeit am Beispiel des GuttenPlag-Wikis" – Vortrag zusammen mit Julius Reimer. Tagung "Das Internet und der Wandel von Mediensektoren" der Sektion Wissenschafts- und Technikforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), 25.11.2011 in Stuttgart.
  • "Mehr E-Demokratie wagen" – Podiumsdiskussion des Grimme-Instituts (Grimme Online Award) am 16.11.2011 im NRW-Forum Düsseldorf. Teilnehmer auf dem Podium zusammen mit Christiane Eilders (Uni Düsseldorf), David Schraven (WAZ-Rechercheteam), Kai Biermann (Zeit online) und Alfons Pieper (Wir in NRW).