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20.10.16

Communicatio Socialis über Sexualität und Medien

In der neu erschienenen Ausgabe der Zeitschrift „Communicatio Socialis“ (Heft 3/Band 49) wird unter dem Oberthema „Immer nur das Eine? Sexualität und Medien“ ein medienethischer Blick auf das Verhältnis von Medien und Sexualität geworfen. Die Beiträge stammen unter anderem von Renate Hackel-de Latour sowie Stefanie Dürr, Daniela Märkl, Maria Lisa Schiavone und Melanie Verhovnik.


In der Ankündigung zur neuen Ausgabe von Communicatio Socialis steht auf der Website des Magazins:

„Von der Kindersendung über Popmusik bis hin zu Kinofilmen und Videospielen: Sexuelle Inhalte sind heute omnipräsent. In den vergangenen Jahren haben sowohl die Menge wie auch die Explizitheit der medialen Darstellungen zugenommen. Es ist von einer Sexualisierung der Gesellschaft durch die Medien die Rede, deren Folgen in Wissenschaft und Öffentlichkeit kontrovers diskutiert werden.“

Auch Autoren der Eichstätter Journalistik präsentieren in der aktuellen Ausgabe ihre Beiträge: Renate Hackel-de Latour zeigt die Perspektiven der Debatte zu einem Verbot sexistischer Werbung auf. Melanie Verhovnik untersucht gemeinsam mit drei Studentinnen aus dem Master Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management die Darstellung der Vorfälle der Kölner Silvesternacht in der Öffentlichkeit.

Die Website von Communicatio Socialis ist hier abrufbar.
Die aktuelle Ausgabe von Communicatio Socialis finden Sie hier.