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  • einsteins - das Eichstätter Magazin

    Einmal im Jahr produzieren die Studierenden das Magazin einsteins. Sie planen, recherchieren, fotografieren, schreiben, redigieren, layouten, akquirieren Anzeigenkunden und organisieren den Verkauf der Hefte. Es ist das größte praktische Projekt des Studiums - 18-Stunden- Tage und Nachtschichten inklusive. Die einzelnen Ausgaben sind jeweils einem bestimmten Thema gewidmet. Mal geht es um Glück, dann um Tugenden und Laster oder um das Wetter. Was zählt, ist der ungewöhnliche, andere Blickwinkel. So entstehen Seite um Seite packende Reportagen, sensible Porträts und ausdrucksstarke Fotostrecken - Geschichten und Bilder, die nicht alltäglich sind. Beispiele gefällig? Autoren, die im Winter ausziehen, um das Frieren zu lernen, verbringen eine Nacht am kältesten Ort Deutschlands - Camping bei minus 20 Grad. Oder sie suchen die Stille und treffen Menschen, die abgeschieden auf einer Nordsee-Hallig leben. Ein "einsteins"-Redakteur geht ins Gefängnis, andere telefonieren sich durch Deutschlands Telefonbücher und stoßen zwischen A und Z auf außergewöhnliche Biographien. Und auch das gab es schon: Autorinnen, die sich von einem Mailänder Exorzisten den Teufel austreiben ließen. Für ihr großes Engagement erhalten die einsteins-Redakteure regelmäßig viel Lob aus der Praxis. Zum Beispiel schrieb brand eins"- Chefredakteurin Gabriele Fischer über einsteins: "Wenn das die Zukunft des Journalismus ist, haben wir alle Grund zur Freude." Und der Chefredakteur der Deutschen Presse- Agentur, Wilm Herlyn, meinte: "Volontärsväter und -mütter: Schaut nach Eichstätt!"

    einsteinsTV - Fernsehen aus Eichstätt

    Parallel zur Zeitschrift wird eine Fernsehsendung produziert: einsteins tv. Die Studierenden entwerfen das Sendungskonzept, drehen eigene Beiträge, schneiden, texten und vertonen. Dann geht es ins Studio. Viele Fragen sind zu klären: Welche Dekoration soll gewählt werden? Welche Aktionen sind geplant? Kommen Talkgäste? Mal wünscht sich die Redaktion ein gelbes Sofa für die Moderatoren, mal eine ganze Miniaturlandschaft, um Wetterphänomene zu erklären. Und wenn es sein muss, dann wird im Studio auch mal eine komplette Küche eingerichtet. Bei der Aufzeichnung hat jeder einen festen Job, ganz so wie beim großen Fernsehen. Es gibt einen Regisseur, einen Chef vom Dienst, jemand muss sich um Kostüme und Maske kümmern, das Licht sollte stimmen, und dann müssen die drei Studiokameras bedient werden. Und nicht zu vergessen: Ein oder zwei Studierende präsentieren einsteins tv vor der Kamera. Wenn die Moderatoren sich nach einer Stunde Sendezeit von den Zuschauern verabschieden, geht die Arbeit für die studentischen Redakteure weiter. In der Postproduktion überarbeiten sie die gesamte Sendung noch einmal. Gesendet wird einsteins tv im Münchener Aus- und Fortbildungskanal "afk tv", einer bayerischen Initiative zur Förderung des Mediennachwuchses, an der auch die Universität Eichstätt beteiligt ist.

    einsteins online - das Magazin fürs Web

    einsteins für die ganze Welt, immer und überall verfügbar - das ist derOnlineauftritt des Print- und Fernsehmagazins. Auf einsteins.de gibt es die besten Artikel und Filme im Internet, speziell aufbereitet als Multimedia-Angebot. Die Website wird natürlich auch von Studierenden der Journalistik gestaltet. Schließlich gehört die Online-Ausbildung in Eichstätt schon fast solange zum Programm, wie es Internet-Journalismus gibt.

  • einsteinsTV sehen
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    Die einsteinsTV-Sendungen der letzten Jahre können in der Mediathek des Studiengangs in voller Länge angesehen werden.