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Die KU... interdisziplinär


Die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen und Offenheit als Grundlage jedes Dialogs sind zentrale Elemente des Selbstverständnisses der KU. Interdisziplinarität zeigt sich nicht nur in der Forschung, sondern ist auch für Studierende erlebbar – im Studium Generale und in mehreren Studiengängen.

Blick für das Ganze

Anspruch der KU ist es, den Blick für das Ganze zu weiten und zu wahren. Die KU achtet die Eigengesetzlichkeiten der Wissenschaftsdisziplinen und fördert zugleich deren Austausch sowohl in der Forschung wie auch in der Lehre. Um die Forschung noch stärker zu vernetzen, wurde im April 2016 das Zentrum für Forschungsförderung geschaffen. Und Studierende haben die Möglichkeit, ihr Fachstudium durch Angebote aus dem Studienprogramm „Studium.Pro“ zu ergänzen.

Studium.Pro

Ziel von Studium.Pro ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, ihren Bildungsweg innerhalb des Fachstudiums und darüber hinaus bereichernd zu gestalten und ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Zum Studienprogramm „Studium.Pro“ zählen Angebote zu fachübergreifenden Themen, zum Erwerb berufsfeldbezogener Kompetenzen und zur Teilhabe an gemeinwohlorientierten Projekten.

Das Angebot gliedert sich in fünf Felder: Zum Feld „Pro Diskurs“ gehören die Ringvorlesung und das Forum „K’Universale“, die sich dem interdisziplinären Diskurs über aktuelle Themen widmen. Im Bereich „Pro Gesellschaft“ finden sich gemeinwohlorientierte Projekte, das Feld „Pro Horizont“ bündelt fachübergreifende Lehrangebote und im Feld „Pro Beruf“ bekommen Studierende in Kursen und Trainings Schlüsselqualifikationen für den Beruf vermittelt. Das fünfte Feld „Pro Internationals“ richtet sich an ausländische Studierende an der KU zur Studienvorbereitung und –begleitung.

Interdisziplinäre Studiengänge

Die Kombination verschiedener Fachgebiete ist Studierenden der KU durch interdisziplinäre Bachelor- und Masterstudiengänge auch nach der Bologna-Reform möglich. Sie erhalten so die Möglichkeit, ihr persönliches Profil zu erarbeiten und zu stärken. Studierende können ihren Wunschstudiengang aus einem Pool von mehr als 30 Fächern selbst zusammenstellen. So entstehen individuelle Studienprogramme, die über Fächergrenzen hinaus qualifizieren und interdisziplinäres Denken und Handeln lehren. Einige weitere Studiengänge wie Journalistik, Tourismus und Regionalplanung oder Europastudien sind zudem interdisziplinär angelegt.