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Bestände und Sammlungen

Im Universitätsarchiv der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt befindet sich das Archivgut folgender Eichstätter Hochschuleinrichtungen:

  • Bischöfliche Philosophisch-Theologische Hochschule Eichstätt (Teilbestände ab ca. 1900)
  • Kirchliche Pädagogische Hochschule Eichstätt (1958-1972)
  • Kirchliche Gesamthochschule Eichstätt (1972-1980)
  • Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (seit 1980)

Der prominenteste Nachlass ist der des Ostkirchenforschers und Theologen Maximilian Herzog von Sachsen (1870-1951), der nach seinem Philosophie- und Theologiestudium am Bischöflichen Lyzeum 1893-1896, der Priesterweihe in Eichstätt 1896 und weiteren Lebensstationen an der Universität Fribourg in der Schweiz zunächst in der Theologischen, später in der Philosophischen Fakultät lehrte. Der Nachlass mit Gegenständen aus dem persönlichen Besitz und vielen, noch unveröffentlichten handschriftlichen Manuskripten wurde dem Archiv vom Konvent der Kanisiusschwestern Fribourg mit der Auflage übergeben, das Andenken an Max von Sachsen in Eichstätt wach zu halten.

 

 

Älteres Archivgut wird vom Diözesanarchiv Eichstätt und vom Seminararchiv des Bischöflichen Priesterseminars verwahrt, die Überlieferung der früheren Bayerischen Landesuniversität Ingolstadt vom Universitätsarchiv der Ludwig-Maximilians-Universität München.