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Richtlinien zur Erstellung und Änderung von Modulen an der KU (Modulrichtlinien)

Der Verfahrensweg für die Erstellung und Änderung von Modulen

verläuft, kurz gesagt, grundsätzlich vom Informationsaustausch innerhalb der Fakultäten über einen ordentlichen Fakultätsratsbeschluss zum Prüfungsamt. Die Weiterleitung der Module durch die Dekanate erfolgt grundsätzlich im Word-Format und ausschließlich an die eigens dafür vorgesehene E-Mail-Adresse module(at)ku.de.

Ausschlussfristen für die Weiterleitung von Modulen:

  1. Eine Moduländerung, die zum Beginn des Wintersemesters gelten soll, muss spätestens am 31. Mai des vorangehenden Sommersemesters im Prüfungsamt eingegangen sein.
  2. Eine Moduländerung, die zum Sommersemester gelten soll, muss spätestens am 30. November des vorangehenden Wintersemesters im Prüfungsamt eingegangen sein.

Es sind ausschließlich die Module rechtskräftig gültig, die durch das Prüfungsamt im Studiengangsverwaltungssystem KU.Campus hochschulöffentlich bekannt gemacht wurden.

Rechtliche Vorgaben

erwachsen insbesondere aus den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen und den zugehörigen Auslegungshinweisen in Verbund mit Art. 61 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 BayHSchG.

Technische Anforderungen

beziehen sich insbesondere auf die Voraussetzungen, die eingehalten werden müssen, damit die polyvalente Verwendungen von Hauptmodulen oder Submodulen in der Datenbank EVENTO korrekt nachgebildet werden kann.


Zusätzliche Informationen zu EVENTO/KU.Campus (Campus-Management Info-Seite).

Akkreditierungshinweise:

"eine Prüfung pro Modul"