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Nachhaltigkeit.Mobilität

Ein Ziel im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung an der KU ist die Verbesserung des Mobilitätsverhaltens hin zu einer ökologischen Verkehrsinfrastruktur.
Die Masterarbeit „Lösungsansätze für eine nachhaltigere Mobilität an der KU“ (Tjark Franke) lieferte konkrete Zahlen für das Mobilitätsverhalten. Eine Hochrechnung auf Basis dieser Masterarbeit hat ergeben, dass der mit Autos verursachte Pendelverkehr durch die Studierenden der KU in etwa so viel Energie benötigt wie das Beheizen aller Universitätsgebäude.
Nur mit dem Unterschied, dass das Heizen der Gebäude durch Fernwärme, aber der besagte Pendelverkehr seine Energie durch das Verbrennen von fossilen Energieträgern erhält - jährlicher CO2-Ausstoß dadurch ca. 1600 Tonnen!

Wie kann man dieser beträchtlichen Umweltauswirkung begegnen?

Jobticket für Mitarbeitende

Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel auf dem täglichen Arbeitsweg wird durch die KU finanziell unterstützt. Detaillierte Informationen dazu finden Sie bei der Abteilung I Personalangelegegenheiten

 

Unterstützung für Studierende

  • Semstertickets für den öffentlichen Nahverkehr werden von der KU mit 25€ unterstützt (für Eichstätt direkt über die Stadtwerke erhältlich, für Ingolstadt über das Sozialwerk)
  • ebenso gibt es Unterstützung vom Sozialwerk, wenn für Veranstaltungen zwischen Eichstätt und Ingolstadt gependelt werden muss

 

 Mitfahrnetzwerke

Folgende Netzwerke bieten die Möglichkeit unvermeidbare Autofahrten ökologisch effizienter zu gestalten:

Die Facebook-Gruppe "Von Eichstätt nach..."


Für Studierende in Eichstätt gibt es die bereits etablierte Facebook Gruppe „Von Eichstätt nach…“.
Die Gruppe hilft, Mitfahrgelegenheiten von Eichstätt nach wo auch immer (oder auch wieder zurück) zu finden.

(Die KU hat keinerlei Einfluss darauf, welche Benutzer-Daten die von Ihnen aufgerufene Website speichert, wie sie diese verarbeitet oder ob eine Weitergabe an Dritte stattfindet. Informationen zu den Facebook erfassten Daten und deren Verarbeitung finden Sie in der Datenschutzerklärung des sozialen Netzwerkes)

Flinc - Die Mitfahrtzentrale


Eine neue Alternative für die gesamte Universität ist die Mitfahrzentrale „flinc“, welche an der Hochschule Darmstadt entwickelt wurde. Eine Mitfahrgelegenheit ist nichts grundsätzlich Neues, jedoch deckt Flinc eine Nische ab, die 80 % der Autofahrten ausmacht: Kurzstrecken.

Vorteile von flinc gegenüber bisherigen Mitfahrzentralen:

  • Adressgenaue Vermittlung
  • "Vertrauensnetzwerk" durch Freunde und Gruppen
  • Spontane Fahrgemeinschaften (Teilnehmer sind bereits im Straßenverkehr unterwegs)
  • Regelmäßige Fahrten oder Teilstreckenvermittlung („route matching“)

Wie funktioniert flinc?

Jeder kann sich über potenzielle Mitfahrgelegenheiten in der Umgebung informieren. Das System prüft in Sekunden, wer bereit ist, einen Beifahrer mitzunehmen und bietet eine Fahrgelegenheit an. Dem ­Suchenden werden dann der mögliche Treffpunkt, das Profil und ein Bild des Chauffeurs übermittelt. Lehnt dieser ab, wird die nächstbeste Gelegenheit angeboten.

Flinc funktioniert über die Webseite flinc.org, unterwegs über Smartphone-Apps, über die man Fahrten anlegen kann und live über Fahrtangebote informiert wird, oder integriert im Navi.auszulasten.

Eine Gruppe der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt wurde in flinc schon  gegründet, nun kommt es auf jeden Einzelnen von uns an, die Autos der Pendler  mit mehr als nur einer Person auszulasten.