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Informationen zur Abteilung Historische Bestände

Eigentümer

Dank ihrer Geschichte besitzt die Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt einen beträchtlichen Altbestand an Drucken, Handschriften und Nichtbuchmaterialien. Er ist zu einem erheblichen Teil Eigentum der von der Universitätsbibliothek mitverwalteten Bibliotheken:

in Eichstätt

Ehemalige Staatliche Bibliothek Eichstätt
Bibliothek des Bischöflichen Seminars St. Willibald Eichstätt
Bibliothek des Historischen Vereins Eichstätt
Musikbibliotheken des Domkapitels
Bibliothek des Ordinariatsarchivs Eichstätt (teilweise)
Bibliothek des Dekanats Berching
Bibliothek des Stifts Herrieden
Kapitelbibliothek Neumarkt
Lithographiewerkstatt der Stadt Eichstätt

  

Der Altbestand insbesondere der Staatlichen Bibliothek stammt aus den 1803/06 säkularisierten eichstättischen Bibliotheken des Fürstbischofs und des Domkapitels, des Dominikanerklosters, des Benediktinerklosters Plankstetten und des Augustinerchorherrenstifts Rebdorf sowie der Bibliothek des Augustinerchorherrenstifts Zu den Wengen in Ulm. Der Großteil der Seminarbibliothek stammt aus Schenkungen und Nachlässen.

1999 wurde die Zentralbibliothek der Bayerischen Kapuziner übernommen. Die nicht säkularisierten Bestände gehören der Universitätsbibliothek, die säkularisierten der Staatlichen Bibliothek. 2003 folgten drei Bibliotheken der Münchener Jesuiten.

Bestände

HandschriftenVereins- und Verlagsarchive
MusikhandschriftenGraphische Sammlung
NachlässeFlugschriften und Flugblätter / Einblattdrucke des 15.-20. Jahrhunderts
Inkunabeln
Alte und seltene DruckeSonstiges
Alte Karten und Atlanten