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Informationen zu Maßnahmen der KU in der Corona-Krise

Um das Auftreten eines Corona-Falls an der Universität bestmöglich zu vermeiden und im Falle eines positiven Befunds das Risiko einer möglichen Ausbreitung zu reduzieren, haben die Hochschulleitung und ein Krisenstab Schutzmaßnahmen für Mitarbeitende und Studierende ausgearbeitet. Die Hinweise zu aktuellen Vorkehrungen am Arbeitsplatz, zu Dienstreisen, zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen sowie sonstigen Veranstaltungen sind hier für Sie zusammengetragen. Alle Angehörigen der KU sind angehalten, die Regelungen zu beachten.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die Entwicklungen und rufen Sie regelmäßig Ihre E-Mails ab.

Die nachfolgende Fragen- und Antwortliste wird entsprechend der aktuellen Lage ergänzt und erweitert.

Stand: 29. Mai 2020


Hygienekonzept der KU (Stand: 1. Juni; PDF zum Download)

 

 

1. Allgemeine Situation / Veranstaltungen

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Antwort auf/zuklappen Wie ist die aktuelle Situation an der KU?

Die allgemeine Entwicklung wird kritisch und aufmerksam verfolgt. Die KU hat einen Krisenstab eingesetzt. Er beobachtet laufend die aktuelle Lage und legt in enger Abstimmung mit der Hochschulleitung geeignete Maßnahmen fest. Der Krisenstab tauscht sich laufend aus mit den relevanten Einrichtungen und Abteilungen innerhalb der Universität und – wenn nötig – auch mit den zuständigen Behörden und dem Wissenschaftsministerium. Deren Anweisungen werden umgehend umgesetzt.

Antwort auf/zuklappen Finden Lehrveranstaltungen statt?

Die Hochschulleitung geht momentan nicht davon aus, dass der universitäre Betrieb in absehbarer Zeit wieder zu einem Regelbetrieb mit flächendeckender Präsenzlehre zurückkehren wird. Das Sommersemester wird grundsätzlich ein digitales Semester sein – bis 30. September 2020 finden grundsätzlich keine Lehrveranstaltungen in Präsenzform statt. Ausnahmen bilden Prüfungen und bestimmte Praxisveranstaltungen. Alle Lehrenden und Studierenden werden aus diesem Grund dringend gebeten, ihre Planungen darauf abzustimmen.

Antwort auf/zuklappen Wird das Sommersemester aufgrund der Corona-Pandemie ein "verlorenes" Semester sein?

Die KU wird alles daransetzen, dass das kommende Sommersemester für die Studierenden kein „verlorenes“ Semester ist. Auch wenn unter Umständen nicht das vollständige Lehrprogramm angeboten und nicht immer der gewohnte Standard erfüllt werden kann, so werden die Dozentinnen und Dozenten zumindest ein digitales „Grundprogramm“ bereitstellen. Dies ist auch ausdrücklich vom Wissenschaftsministerium so gewünscht. Das Lehrprogramm beinhaltet – soweit es irgendwie realisierbar ist – zumindest die für das Sommersemester vorgesehenen Pflichtveranstaltungen des jeweiligen Studiengangs und ein ggf. eingeschränktes Wahlpflichtprogramm. Da die KU um die derzeitigen Einschränkungen weiß, wird das Sommersemester jedoch nicht bei der Höchststudiendauer berücksichtigt, wenn Studierende aufgrund der Coronakrise die für ihren Studienabschluss notwendigen Lehrveranstaltungen im Sommersemester nicht absolvieren können. Das heißt: Die Regelstudienzeit wird bei entsprechenden Einschränkungen im Studium um ein Semester verlängert.

Antwort auf/zuklappen Kann man Bücher aus der Bibliothek ausleihen? Von welchen Einschränkungen ist die Universitätsbibliothek betroffen?

Die Universitätsbibliothek öffnet ab Dienstag, 2. Juni, wieder ihre Lesesäle – wenn auch mit Einschränkungen: Die Zentralbibliothek, die Teilbibliothek Ulmer Hof sowie die Zweigbibliothek Ingolstadt sind montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr für eine begrenzte Anzahl von Nutzerinnen und Nutzern geöffnet. Wie gewohnt können Sie die Lesesäle als Orte fürs Lernen und Forschen nutzen, allerdings nur an gekennzeichneten Arbeitsplätzen. Wegen baulicher Maßnahmen muss die Teilbibliothek Aula zunächst weiterhin geschlossen bleiben. Der Bestand wird wie bisher nach vorheriger Bestellung über die Sonderausleihe in der Zentralbibliothek bereitgestellt. Die Teilbibliothek am Hofgarten öffnet nach Vereinbarung.

Die Nutzung der Lesesäle ist derzeit den Angehörigen der KU vorbehalten. Bitte bringen Sie Ihren Nutzerausweis bzw Ihre KU.Card mit und melden Sie sich am Schalter an. Aufgrund der Hygienevorschriften, die Mindestabstände erfordern, kann sich nur eine bestimmte Anzahl von Nutzerinnen und Nutzern gleichzeitig in den Lesesälen aufhalten: in der Zentralbibliothek 41 (inklusive Arbeitende in den Lesekabinen), im Ulmer Hof 18 und in der Zweigbibliothek Ingolstadt 21. Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie gelegentlich mit Wartezeiten rechnen müssen.

Bei der Nutzung der Bibliothek sind die Hygienevorschriften der KU zu beachten, insbesondere die „allgemeinen Maßnahmen zum Infektionsschutz“ (Mindestabstände, Händehygiene, Nies- und Hust-Etikette, Betretungsverbot für erkrankte Personen):

www.ku.de/fileadmin/190302/Hygienekonzept_KU_1Juni2020.pdf

Da nicht an allen Stellen innerhalb der Lesesäle der Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet werden kann, ist bei allen Bewegungen im Lesesaal ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Am Arbeitsplatz selbst kann darauf verzichtet werden.

Weitere Informationen zu Ausleihe, Leihfristen und Fernleihe unter www.ku.de/bibliothek

Antwort auf/zuklappen Welche Einrichtungen/Angebote am Campus sind derzeit eingeschränkt?

Inzwischen arbeiten die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KU vom Homeoffice, alle Serviceeinrichtungen wie Studierendenbüro, Prüfungsamt oder Studierendenberatung können nur noch telefonisch oder per E-Mail kontaktiert werden. Daher hat sich die Hochschulleitung entschieden, aus Sicherheitsgründen die meisten Gebäude der Universität in Eichstätt und Ingolstadt auch tagsüber geschlossen zu halten. Ausnahmen gibt es bei jenen Gebäuden, die noch von vielen Beschäftigten frequentiert werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die noch am Campus arbeiten müssen, haben einen Schlüssel oder Transponder – bitte schließen Sie die Türen beim Betreten und Verlassen der Gebäude unbedingt wieder zu. Besucherinnen und Besucher bzw. Lieferanten werden gebeten, sich vorher telefonisch anzumelden. Die zentrale Pforte in Eichstätt (Ostenstraße 28a) ist weiterhin besetzt.

Studierendenbüro, Prüfungsamt, Studierenden- und Karriereberatung haben ihren Parteiverkehr eingestellt. Die Beratung findet telefonisch oder über Online-Plattformen statt. In Ausnahmefällen können ggf. Einzeltermine vereinbart werden.

Das Sportzentrum bleibt bis auf weiteres geschlossen. Alle Veranstaltungen und Kurse des Hochschulsports entfallen.

Auch das Jura Museum auf der Willibaldsburg, das sich inzwischen in Trägerschaft der KU befindet, musste Mitte März wegen der Corona-Pandemie schließen. Nun öffnet die Ausstellung mit Fossilien aus der Jura-Zeit vor rund 150 Millionen Jahren am Dienstag nach Pfingsten (2. Juni) wieder für Besucherinnen und Besucher (Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 9 bis 18 Uhr). Während des Aufenthalts muss man eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Um Risiken für Gäste und Personal zu minimieren, können vorerst keine museumspädagogischen Angebote wie Führungen oder Workshops angeboten werden.

Alle PC-Pools der KU sind geschlossen.

Die Mensa am Campus Eichstätt bietet Mittagessen zum Mitnehmen an. Nähere Informationen sind
den Internetseiten des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg zu entnehmen (www.werkswelt.de). Die
Speisesäle und die Cafeteria in Eichstätt sind bis auf weiteres geschlossen. Ab Montag, 18. Mai, wird die neu errichtete Dachterrasse während der Zeit des Mittagessens geöffnet sein, sodass zumindest bei schönem Wetter und natürlich mit gebotenem Sicherheitsabstand das Mittagessen auch dort eingenommen werden kann. Die Mensa am Campus Ingolstadt ist für eine beschränkte Anzahl von Gästen geöffnet.

Die Hausdruckerei ist eingeschränkt geöffnet, steht aber bei Bedarf vollumfänglich auch für das Drucken
von Abschlussarbeiten zur Verfügung. Im Foyer der Zentralbibliothek (Universitätsallee) steht eine
Druckerstation auch Studierenden zur Verfügung. Diese kann wie üblich mit der KU-Card genutzt werden.
Das Aufladen der KU-Card ist möglich im Foyer der Mensa.

Antwort auf/zuklappen Finden öffentliche Veranstaltungen an der KU statt?

Bis 30.09.2020 finden an der KU grundsätzlich keine Veranstaltungen interner wie externer Veranstalter
statt. Hiervon unberührt bleiben interne dienstlich veranlasste Zusammenkünfte wie z.B. Gremiensitzungen
oder Besprechungen. Hierbei sind die allgemeinen Hygienemaßnahmen zu beachten. Wenn möglich sollen Gremiensitzungen als Webkonferenzen durchgeführt werden.

Über die technischen Möglichkeiten informiert das Rechenzentrum unter https://www.ku.de/rechenzentrum/it-services/a-z/dfnconf/

2. Informationen für Studierende

2.1 Prüfungen

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Antwort auf/zuklappen Finden die Prüfungen weiterhin statt?

Die Durchführung von Prüfungen in Präsenzform ist wieder zulässig. Konkret bedeutet das für KU, dass die Prüferinnen und Prüfer in Absprache mit dem Prüfungsamt und dem Facility Management zunächst Termine und passende Räumlichkeiten für die nachzuholenden Prüfungen des Wintersemesters 2019/20 festlegen werden, die dann den betroffenen Studierenden mitgeteilt werden. Weil Klausuren aufgrund der Vorgaben zu notwendigen Sicherheitsabständen nur in großen Räumen stattfinden können, muss ein präziser Zeit- und Raumplan für die Nachholklausuren erstellt werden. Den Studierenden wurde zugesichert, dass ihnen die Termine für die Prüfungen mit einem Vorlauf von ca. vier Wochen mitgeteilt werden. Auch wird die Universität noch einige Zeit benötigen, um für eine Durchführung der Prüfungen gemäß der Hygienevorschriften entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Das bedeutet, dass die nachzuholenden Prüfungen des vergangenen Wintersemesters voraussichtlich ab dem 8. Juni stattfinden werden.

Die noch ausstehenden Prüfungen des Staatsexamens starten ab 18. Mai – über die genauen Termine werden die betroffenen Studierenden gesondert informiert.

Mündliche Prüfungen sind auch mittels Videokonferenz zulässig, solange die von der KU freigegebenen Systeme genutzt werden (Zoom oder DFN). Zur Durchführung von mündlichen Prüfungen mittels Videokonferenz wird die Rechtsabteilung in den kommenden Tagen eine Handreichung versenden. Prüferinnen und Prüfer, die beabsichtigen, die mündliche Prüfung digital durchzuführen, sollen dies bereits im Vorfeld kommunizieren, sodass Teilnehmer schon bei der Anmeldung zur Prüfung über die Form informiert sind.

Bitte beachten Sie auch die weiteren detaillierten Informationen zur Prüfungsanmeldung und -abmeldung sowie zu den Corona-bedingten Sonderregelungen des Sommersemester 2020 auf der Homepage des Prüfungsamtes.

Antwort auf/zuklappen Findet das Staatsexamen statt?

Die noch ausstehenden Prüfungen des Staatsexamens starten ab 18. Mai – über die genauen Termine werden die betroffenen Studierenden gesondert informiert.

Das Ministerium informiert unter

https://www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html

Antwort auf/zuklappen Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für Studien-/Prüfungsordnungen sowie Promotions- und Habiliationsordnungen?

Die Hochschulleitung hat per Eilentscheidung eine „Satzung über die Abweichung von Regelungen in den Studien- und/oder Prüfungs- sowie Promotions- und Habilitationsordnungen aufgrund von Einschränkungen im Lehr- und Prüfungsbetrieb durch das Coronavirus SARS-CoV-2 der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt“ beschlossen. Diese „Corona-Satzung“, der auch vorab die Dekane der Fakultäten im Eilverfahren zugestimmt haben, schafft ab sofort und zeitlich befristet einen rechtlichen Rahmen, damit in dieser Ausnahmesituation im Lehrbetrieb und bei Prüfungen auch von den in den Studien- und Prüfungsordnungen vorgesehenen Lehr- und Prüfungsformen abgewichen werden kann. Die Satzung liegt derzeit dem Wissenschaftsministerium zur Genehmigung vor und wird universitätsweit bekanntgegeben, sobald dies rechtlich möglich ist. Sie wird durch Ausführungshinweise ergänzt, die derzeit vorbereitet werden.

Antwort auf/zuklappen Ist eine Rückmeldung erforderlich, wenn sich Abgabetermine von Abschlussarbeiten wegen einer Fristverlängerung aus dem Wintersemester 2019/2020 in das Sommersemester 2020 verschieben?

Fallen Abgabetermine von Abschlussarbeiten infolge einer Fristverlängerung in das Sommersemester, ist eine Rückmeldung erforderlich. Die Immatrikulationspflicht besteht bis zur Erbringung der letzten Prüfungsleistung. Gemäß § 10 Abs. 1 APO sind die Studierenden mit der Immatrikulation für die Bachelor bzw. Masterprüfung zugelassen. Demzufolge verlieren sie mit der Exmatrikulation ihre Zulassung zur Prüfung.

Für die Abschlussarbeit bedeutet dies, dass die Studierenden während der gesamten Bearbeitungszeit der Abschlussarbeit bis zum Tag der Abgabe im entsprechenden Studiengang immatrikuliert sein müssen. Erst mit der Abgabe erbringen sie diese Prüfungsleistung, die Bestandteil der Bachelor bzw. Masterprüfung ist. Dies gilt auch, wenn die Bearbeitungszeit aus Gründen, die nicht vom Studierenden zu vertreten sind (hier: Corona-Folgen), verlängert wurde. Wird die Arbeit bis zum 31.03.2020 eingereicht, ist keine Rückmeldung für das Sommersemester 2020 erforderlich.

2.2 Abgabe von Seminar- und Abschlussarbeiten

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Antwort auf/zuklappen Gibt es Änderungen bei den Abgabefristen für Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten?

Die Abgabefristen für Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten ruhten bislang aufgrund der Schließung der Bibliotheken der KU. Die UB hat inzwischen eine Sonderausleihe eingerichtet. Für das wissenschaftliche Personal steht dieser Service bereits zur Verfügung und läuft nach Auskunft der Bibliothek bislang reibungslos. Den Studierenden wird der Sonderausleihservice ab dem 27. April ermöglicht. Die Studierenden können dann Bücher bestellen und abholen. Und sie können sich drei mal drei Bücher kostenlos per Post schicken lassen. Unter Berücksichtigung einer kurzen Umstellungszeit gehen wir davon aus, dass die Studierenden diesen Service ab dem 4. Mai 2020 vollumfänglich nutzen können.

Die Bearbeitung der Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten kann daher wieder aufgenommen und die neuen Abgabefristen können berechnet werden. Stichtag für die Berechnung wird der 4. Mai 2020 sein.

Die Prüferinnen und Prüfer werden gebeten, ihren Studierenden die neuen Abgabetermine für Seminar- und Hausarbeiten mitzuteilen; ein entsprechendes Beispiel für die Berechnung der Verlängerungsfristen wird in Kürze auf der Homepage des Prüfungsamtes unter der Rubrik „Informationen für Mitarbeitende und Dozierende der KU“ abrufbar sein.

Alle Prüferinnen und Prüfer werden zudem gebeten, unter Berücksichtigung des Erfordernisses des kompetenzorientierten Prüfungswesens zu entscheiden, ob Studierende bei der Anfertigung der Arbeiten ggf. auf die Verwendung von Literatur, die über die Sonderausleihe nicht verfügbar ist (z.B. Fernleihen, Handschriften,…) ausnahmsweise verzichten können, damit sie die Arbeit und das Modul auch unter den gegenwärtigen Einschränkungen abschließen können. Wir möchten in diesem Zusammenhang vor allem auch auf die digitalen Angebote der Bibliothek verweisen. Die Bibliothek kann nun außerdem anbieten, Aufsätze, die nur über Fernleihe zugänglich sind, den Bestellerinnen und Bestellern direkt zuzustellen. Grundlage dafür ist eine zunächst bis Ende Mai geltende Ausnahmevereinbarung mit der VG Wort (bislang war die Aufsatzfernleihe nur bei Abholung des bestellten Artikels in der Bibliothek möglich). Die Fernleihe von Büchern ist weiterhin leider noch nicht möglich, und die Lesesäle bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Ausführliche Informationen über die Sonderausleihe der Bibliothek finden Sie in den Rundmails vom 9. April.

Antwort auf/zuklappen Wie können Bachelor- oder Masterarbeiten abgegeben werden?

Die Studierenden werden darauf hingewiesen, dass Abschlussarbeiten ab sofort zeitgleich mit dem PDF auch wieder in gedruckter Form beim Prüfungsamt (per Einschreiben oder persönliche Abgabe nach Terminvereinbarung) einzureichen sind. Nachdem Online-Druckereien, einzelne Copy-Shops und die KU-Hausdruckerei wieder zur Verfügung stehen, wurde die entsprechende Ausnahmeregelung aufgehoben. Jene Studierende, die ihre Abschlussarbeit zur Wahrung der Frist bisher nur als PDF eingereicht hatten, werden gebeten, nun zeitnah die gedruckte Fassung nachzureichen. Erst dann kann das Zeugnis ausgestellt werden.

Antwort auf/zuklappen Können Seminar- und Hausarbeiten auch digital abgegeben werden?

Die Studierenden werden darauf hingewiesen, dass Abschlussarbeiten ab sofort zeitgleich mit dem PDF auch wieder in gedruckter Form beim Prüfungsamt (per Einschreiben oder persönliche Abgabe nach Terminvereinbarung) einzureichen sind. Nachdem Online-Druckereien, einzelne Copy-Shops und die KU-Hausdruckerei wieder zur Verfügung stehen, wurde die entsprechende Ausnahmeregelung aufgehoben. Jene Studierende, die ihre Abschlussarbeit zur Wahrung der Frist bisher nur als PDF eingereicht hatten, werden gebeten, nun zeitnah die gedruckte Fassung nachzureichen. Erst dann kann das Zeugnis ausgestellt werden.

Antwort auf/zuklappen Können gegenwärtig Anträge und Unterlagen digital von der KU-Mailadresse aus eingereicht werden?

Derzeit können handschriftlich unterschriebene Anträge und Unterlagen als gescannter PDF-Anhang über von der KU-Mailadresse aus eingereicht werden.

Bei Bachelor- und Masterarbeiten ist die Nachreichung der Originale per Post erforderlich.

Bei allen anderen Unterlagen werden die Studierenden benachrichtigt, falls eine Nachreichung von Originalunterlagen notwendig ist.

Antwort auf/zuklappen Wird die Frist für Zulassungsarbeiten verschoben?

Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation können die Themensteller/-innen die Abgabefristen der schriftlichen Hausarbeit verlängern. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Korrektur der schriftlichen Hausarbeit spätestens zwei Werktage vor der ersten Einzelprüfung vorliegt, da eine Zulassung andernfalls nicht möglich ist.

Die schriftlichen Zulassungsarbeiten können vorab auch in digitaler Form (PDF), von der KU-Mailadresse aus, eingereicht und an die Prüfer weitergeleitet werden. Die vom Prüfungskandidaten unterschriebene Erklärung nach § 29 Abs. 6 LPO I ist dabei als Scan mitzuschicken. Die gedruckte Ausfertigung der schriftlichen Hausarbeit inklusive der unterschriebenen Erklärung im Original muss allerdings nachgereicht werden, sobald die Situation es zulässt.

Das Formular für das Einholen des Einverständnisses der Prüferin oder des Prüfers ist online auf der Homepage des Prüfungsamts abrufbar. Die schriftliche Zustimmung der Betreuerin oder des Betreuers der Zulassungsarbeit muss vorliegen.

Die KU kann hier keine abweichende Regelung treffen, da sich hierbei um Vorgaben des Ministeriums handelt.

Link zum Formular: https://www.ku.de/pruefungsamt/studium/lehramtplus/staatsexamen-lpo-i/

Weitere Fragen beantworten Frau Biersack oder Frau Hirschmann per E-Mail oder Telefon im Prüfungsamt. Die Kontaktdaten finden Sie passend zum Studiengang auf der Homepage des Prüfungsamts.

Antwort auf/zuklappen Ist eine Rückmeldung erforderlich, wenn sich Abgabetermine von Abschlussarbeiten wegen einer Fristverlängerung aus dem Wintersemester 2019/2020 in das Sommersemester 2020 verschieben?

Fallen Abgabetermine von Abschlussarbeiten infolge einer Fristverlängerung in das Sommersemester, ist eine Rückmeldung erforderlich. Die Immatrikulationspflicht besteht bis zur Erbringung der letzten Prüfungsleistung. Gemäß § 10 Abs. 1 APO sind die Studierenden mit der Immatrikulation für die Bachelor bzw. Masterprüfung zugelassen. Demzufolge verlieren sie mit der Exmatrikulation ihre Zulassung zur Prüfung.

Für die Abschlussarbeit bedeutet dies, dass die Studierenden während der gesamten Bearbeitungszeit der Abschlussarbeit bis zum Tag der Abgabe im entsprechenden Studiengang immatrikuliert sein müssen. Erst mit der Abgabe erbringen sie diese Prüfungsleistung, die Bestandteil der Bachelor bzw. Masterprüfung ist. Dies gilt auch, wenn die Bearbeitungszeit aus Gründen, die nicht vom Studierenden zu vertreten sind (hier: Corona-Folgen), verlängert wurde. Wird die Arbeit bis zum 31.03.2020 eingereicht, ist keine Rückmeldung für das Sommersemester 2020 erforderlich.

Antwort auf/zuklappen Verschiebt sich die Notenbekanntgabe durch die Dozentinnen und Dozenten?

Für bereits absolvierte Prüfungen verschiebt sich die Noteneintragung nicht. Müssen kommende Prüfungen verschoben werden, werden die Dozierenden angehalten, eine Korrektur und Bewertung schnellstmöglich vorzunehmen.

Antwort auf/zuklappen Ist eine Prüfungseinsicht möglich?

Die Einsicht in Prüfungsunterlagen kann per E-Mail erfolgen. Hierzu kann ein Scan oder Foto in einer passwortgeschützten ZIP-Datei von der KU-Mailadresse an die KU-Mailadresse des/der Studierenden verschickt werden; das für jede Studierende und jeden Studierenden individuell zu wählende Passwort muss telefonisch kommuniziert werden.

 

 

Antwort auf/zuklappen Wie kann ich das Thema für meine Bachelor- oder Masterarbeit einreichen?

Der Antrag auf Ausgabe des Bachelor- oder Masterarbeitsthemas kann handschriftlich unterschrieben per Scan via E-Mail, versendet von der KU-Mail-Adresse (!) mit der Betreuerin oder dem Betreuer im CC, bei der zuständigen Sachbearbeiterin im Prüfungsamt eingereicht werden. Die Betreuerin oder der Betreuer kann dann ihre/seine Zusagen zu dem Thema per Mail von der KU-Mail-Adresse (!) der zuständigen Sachbearbeiterin im Prüfungsamt bestätigen. Die zuständige Sachbearbeiterin teilt daraufhin der oder dem Studierenden die Bearbeitungszeit per Antwortmail mit.

Antwort auf/zuklappen Werden Zeugnisse regulär ausgestellt?

Ja, es kann jedoch zu zeitlichen Verzögerungen kommen, weil Zeugnisse auch von Fakultätsmitgliedern unterschrieben werden müssen, die nicht durchgehend vor Ort sein können.

Antwort auf/zuklappen Kann ich in der Bibliothek weiterhin Bücher ausleihen, um meine Seminar- oder Abschlussarbeiten fertigzustellen?

Die Universitätsbibliothek öffnet ab Dienstag, 2. Juni, wieder ihre Lesesäle – wenn auch mit Einschränkungen: Die Zentralbibliothek, die Teilbibliothek Ulmer Hof sowie die Zweigbibliothek Ingolstadt sind montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr für eine begrenzte Anzahl von Nutzerinnen und Nutzern geöffnet. Wie gewohnt können Sie die Lesesäle als Orte fürs Lernen und Forschen nutzen, allerdings nur an gekennzeichneten Arbeitsplätzen. Wegen baulicher Maßnahmen muss die Teilbibliothek Aula zunächst weiterhin geschlossen bleiben. Der Bestand wird wie bisher nach vorheriger Bestellung über die Sonderausleihe in der Zentralbibliothek bereitgestellt. Die Teilbibliothek am Hofgarten öffnet nach Vereinbarung.

Die Nutzung der Lesesäle ist derzeit den Angehörigen der KU vorbehalten. Bitte bringen Sie Ihren Nutzerausweis bzw Ihre KU.Card mit und melden Sie sich am Schalter an. Aufgrund der Hygienevorschriften, die Mindestabstände erfordern, kann sich nur eine bestimmte Anzahl von Nutzerinnen und Nutzern gleichzeitig in den Lesesälen aufhalten: in der Zentralbibliothek 41 (inklusive Arbeitende in den Lesekabinen), im Ulmer Hof 18 und in der Zweigbibliothek Ingolstadt 21. Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie gelegentlich mit Wartezeiten rechnen müssen.

Bei der Nutzung der Bibliothek sind die Hygienevorschriften der KU zu beachten, insbesondere die „allgemeinen Maßnahmen zum Infektionsschutz“ (Mindestabstände, Händehygiene, Nies- und Hust-Etikette, Betretungsverbot für erkrankte Personen):

www.ku.de/fileadmin/190302/Hygienekonzept_KU_1Juni2020.pdf

Da nicht an allen Stellen innerhalb der Lesesäle der Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet werden kann, ist bei allen Bewegungen im Lesesaal ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Am Arbeitsplatz selbst kann darauf verzichtet werden.

Weitere Informationen zu Ausleihe, Leihfristen und Fernleihe unter www.ku.de/bibliothek

Antwort auf/zuklappen Welche Regelungen gelten für Praktika?

Das Praktikum ist entsprechend der Prüfungsordnung zu absolvieren. Schließt eine Einrichtung, in der ein Praktikum bereits begonnen wurde, so kann das Praktikum fortgesetzt werden, sobald die Einrichtung wieder öffnet, sofern die Einrichtung damit einverstanden ist.

 

Ob das Praktikum zum Schutz der eigenen Gesundheit unterbrochen wird, entscheidet die Praktikantin/der Praktikant im eigenen Ermessen.

 

Ob bei einem teilweise absolvierten Praktikum später weitere Teile absolviert werden müssen oder ob es als vollständig absolviertes Praktikum gewertet werden kann, entscheidet im Anschluss auf Antrag der Prüfungsausschuss.

2.3 Erreichbarkeit von Serviceeinrichtungen und Dozierenden

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Antwort auf/zuklappen Wie sind das Prüfungsamt, das Studierendenbüro und die Studierendenberatung erreichbar?

Studierendenbüro, Prüfungsamt sowie Studierenden- und Karriereberatung haben ihren Parteiverkehr eingestellt. Die Beratung findet telefonisch oder per Mail statt.

Antwort auf/zuklappen Wie ist derzeit die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle erreichbar?

Auch in der aktuellen Situation ist unsere Psychologisch-Psychotherapeutischen Beratungsstelle weiterhin für die Studierenden der KU zu erreichen – ab sofort auch per Onlineberatung. Die Beratungsstelle bietet auf Wunsch psychologische Gespräche per Videochat an. Kontaktinformationen finden Sie unter www.werkswelt.de/ppb

Antwort auf/zuklappen Finden Sprechstunden der Lehrenden statt?

Bis auf Weiteres werden Sprechstunden für Studierende dürfen ausschließlich telefonisch oder über Webkonferenztools abgehalten oder durch Beratung per E-Mail ersetzt werden.

2.4 Informationen zum Thema Studium im Ausland

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Antwort auf/zuklappen Was müssen Studierende der KU beachten, die sich momentan für einen Studienaufenthalt oder Praktikumsaufenthalt im Ausland befinden?

Durch die am 17. März 2020 ergangene weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amts (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762) hat sich eine neue Situation ergeben, welche auch Auslandsaufenthalte betrifft. Das Präsidium der KU empfiehlt allen Studierenden der KU, die sich momentan zu einem Studien- oder Praktikumsaufenthalt im Ausland befinden, der Reisewarnung umgehend Folge zu leisten und nach Deutschland zurückzukehren.

Bitte informieren Sie vor Abreise sowohl Ihre Gastinstitution als auch das International Office der KU (für Studienaufenthalte im Ausland outgoing(at)ku.de, für Praktikumsaufenthalte praktika-international(at)ku.de). 

Wichtig: Wenn Sie einen Doppelabschluss-Studiengang studieren und/oder der Auslandsaufenthalt obligatorischer Bestandteil Ihres Studiums ist, bitten wir Sie nachdrücklich, Ihre Abreise im Detail mit Ihren Studiengangsverantwortlichen an der KU und an der Gastinstitution zu besprechen, sodass sichergestellt ist, dass Ihr Studienverlauf durch eine Abreise nicht gefährdet wird. Ein Abbruch des Auslandsaufenthalts bedeutet in der jetzigen  Situation nicht automatisch einen Abbruch des Studiums. Umso wichtiger ist die direkte Kommunikation mit den Studiengangsverantwortlichen. Im Falle von entgangenen Credits werden sich die Prüfungsausschüsse um Ersatzmöglichkeiten bemühen.

Für diejenigen, die durch Erasmus+ gefördert werden, gilt Folgendes:
Mittlerweile sind in sämtlichen Erasmus+-Programmländern bereits viele Bildungseinrichtungen geschlossen und Präsenzveranstaltungen untersagt worden. Unabhängig davon, ob es an Ihrer Gasthochschule im kommenden Semester einen Notbetrieb geben wird oder Kurse online stattfinden werden, hat jeder im Erasmus+-Programm geförderte Studierende der KU, der sein Auslandssemester vorzeitig abbrechen und nach Hause reisen möchte, die Möglichkeit, dies zu tun ohne eine Rückzahlung bisher erhaltener Erasmus+ Fördermittel befürchten zu müssen.

Bitte sprechen Sie Ihre Entscheidung aber unbedingt mit Ihrer Gasthochschule ab und informieren Sie sowohl das örtliche International Office als auch das International Office der KU vor Ihrer Abreise nach Deutschland über Ihre Entscheidung. Bewahren Sie bitte sämtliche Belege von rückreisebedingten Ausgaben auf und benachrichtigen Sie uns, sobald Sie es nach Hause geschafft haben, damit wir wissen, dass Sie wohlbehalten in Deutschland angekommen sind.

Für eine abschließende Bearbeitung Ihrer Erasmus+-Förderung und mögliche Erstattung entstandener Mehrausgaben benötigen wir Nachweise in Form von Quittungen und Rechnungen. Diesbezüglich kommen wir in den kommenden Monaten nochmal auf Sie zu.

Für alle PROMOS-Geförderten gilt, dass außerordentliche Rückreisen nach Deutschland bzw. Ausgaben für die Rückreise (Fahrt/Flug) aus allen Ländern der Welt nach Deutschland aufgrund von COVID-19 grundsätzlich zuwendungsfähig sind. Wenn eine Mobilitätspauschale oder ein Mobilitätsstipendium geltend gemacht werden darf, können ausnahmsweise alternativ (d.h. die Mobilitätspauschale/ das Mobilitätsstipendium entfällt) die tatsächlichen Mobilitätsausgaben nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit insgesamt geltend gemacht werden, sofern die tatsächlichen Ausgaben für Hin- und Rückreise die Mobilitätspauschale/ das Mobilitätsstipendium tatsächlich überschreiten.

Die gesamten Ausgaben müssen im Einzelnen dargestellt werden und unter Vorlage von Belegen nachgewiesen werden können. Bitte wenden Sie sich bzgl. des weiteren Vorgehens an das International Office.

Studierende der KU, die aus Risikogebieten zurückreisen, werden aufgefordert, die KU während der Inkubationszeit von 14 Tagen nach ihrer Rückkehr nicht zu besuchen. Diese Zeit wird nicht als Fehlzeit angerechnet. Studentische Verpflichtungen können von zu Hause erbracht werden.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die Homepage der KU oder die Webseiten des International Office über Neuigkeiten bzgl. Ihres Aufenthaltes während des Sommersemesters 2020.

Antwort auf/zuklappen Welche Folgen hat es, wenn Studierende einen verpflichtenden Auslandsaufenthalt (z.B. Double-Degree-Programm) nicht antreten können? 

Bitte wenden Sie sich an das International Office der KU (outgoing(at)ku.de) um Ihren Einzelfall zu besprechen und eine Lösung zu finden.

Antwort auf/zuklappen Was müssen Studierende der KU beachten, die einen Auslandsaufenthalt im Wintersemester 2020/2021 geplant haben?

Bei der Einschätzung, ob Ihr Auslandsaufenthalt wie geplant stattfinden kann, müssen folgende Punkte beachtet werden:

1)      Es besteht bis vorerst 14. Juni 2020 eine weltweite Reisewarnung des deutschen Auswärtigen Amtes. Grund dafür ist „der stark eingeschränkte internationale Luft- und Reiseverkehr sowie die Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Einschränkungen, die viele Länder anlässlich der Ausbreitung von Covid-19 erlassen haben. Auch Rückreisemöglichkeiten sind häufig eingeschränkt.“ (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/-/2337860) Es ist nicht auszuschließen, dass die Reisewarnung noch über den 14. Juni hinaus verlängert wird.

2)      Zusätzlich bestehen in den meisten Ländern zum Teil sehr drastische Einreisebeschränkungen.

3)      Die Partneruniversitäten in den verschiedenen Ländern reagieren auf unterschiedliche Weise auf die Pandemie. Während einige wenige die Mobilitäten für das kommende Wintersemester bereits abgesagt haben, bieten andere Universitäten Online-Alternativen an oder planen bisher ein ‚ganz normales‘ Wintersemester. Auch die Partneruniversitäten sind letztendlich von den politischen Entscheidungen in ihrem Land abhängig.

Das International Office (IO) der KU steht mit den Partneruniversitäten, an welchen Sie Ihren Auslandsaufenthalt planen, in ständigem Kontakt. Sobald wir mehr Informationen darüber erhalten, ob von Seiten der Gastuniversität bereits Aussagen zum Verlauf des Wintersemesters getroffen werden können, geben wir diese umgehend an Sie weiter.

Zum jetzigen Zeitpunkt raten wir Ihnen, in keinerlei finanzielle Vorleistung (z.B. Flugtickets, Kautionen, etc.) zu gehen.

Weiterhin raten wir Ihnen, sich eigenständig über bestehende Ausgangs- und Einreisebeschränkungen sowie Quarantänebestimmungen in Ihrem Gastland zu informieren. Dafür sind die Seiten des Auswärtigen Amtes immer ein guter Startpunkt: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/deutsche-auslandsvertretungen

Uns ist bewusst, dass dieser Mangel an Planungssicherheit, der nicht zuletzt den stets sehr kurzfristig geschlossenen politischen Entscheidungen in den meisten Ländern geschuldet ist, für Sie sehr frustrierend ist und für eine große Unsicherheit sorgt.

Wenn Sie von sich aus angesichts der oben genannten Punkte in Erwägung ziehen, Ihren Studienaufenthalt im Ausland selbst abzusagen oder zu verschieben, bitten wir Sie, sich umgehend an das International Office zu wenden (outgoing@ku.de). Bei Fragen oder Zweifeln zu Ihrem geplanten Praktikumsaufenthalt im Ausland bitten wir Sie ebenfalls, sich an das International Office (praktika-international@ku.de) zu wenden. Wir werden auf jeden Fall versuchen, gemeinsam mit Ihnen eine Lösung zu finden. Auch bei allen anderen Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Insbesondere bei verpflichtenden Auslandsaufenthalten oder Doppelabschlussstudiengängen bitten wir Sie jedoch zusätzlich dringend, sich vor einer solchen Entscheidung mit Ihren Studiengangsverantwortlichen darüber auszutauschen, welche Auswirkungen eine Absage des Auslandsaufenthalts auf ihren weiteren Studienverlauf hat und welche Alternativen in Frage kommen.

Antwort auf/zuklappen Was müssen internationale Studierende beachten, die im Sommersemester an der KU studieren möchten?

Der Vorkurs und die Orientierungswochen (24.03. bis 18.04.2020) finden wegen des vollständigen Ausfalls aller Präsenzlehrveranstaltungen nicht statt. Austauschstudierende, die aus Risikogebieten an die KU kommen möchten, werden aufgefordert, auf ihre Anreise zum jetzigen Zeitpunkt zu verzichten. Bitte nehmen Sie ggf. Kontakt mit dem International Office der KU auf: incoming@ku.de

Das Bundesministerium des Innern hat weitreichende Reisebeschränkungen für die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland angeordnet. Das heißt, dass momentan Drittstaatsangehörige an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden (Ausnahmen sind Staatsangehörige von EU-Staaten oder Personen mit längerfristigem Aufenthaltsrecht in der EU, die durch Deutschland zum Zwecke der Einreise in den Heimatstaat reisen müssen).  Um das Sommersemester besser planen und Kurse für die internationalen Austauschstudierenden identifizieren zu können, bitten wir alle Incomings, das International Office der KU (incoming(at)ku.de) darüber zu informieren, ob sie nach wie vor planen, das Sommersemester 2020 an der KU zu verbringen (sei es über Online-Angebote oder vor Ort). Wenn Sie einen Doppelabschluss studieren und Ihr Aufenthalt an der KU im Rahmen Ihres Studiums obligatorisch ist, seien Sie versichert, dass die KU alles daran setzt, adäquate Alternativen für Sie zu finden, sollte das Sommersemester nicht so wie geplant stattfinden können.

Das International Office hat auf Beschluss der Hochschulleitung den meisten für das Sommersemester angemeldeten ausländischen Incoming-Studierenden empfohlen, ihren Auslandsaufenthalt an der KU zu verschieben oder zu stornieren. Dennoch sind einige Dutzend ausländische Studierende im Sommersemester 2020 auf Credits (Leistungspunkte) der KU angewiesen und müssen sich deshalb in Module einschreiben. Dies ist kein Problem, solange es sich um digitale Lehrformate handelt. Sollte im Verlauf des Sommersemesters jedoch wieder Präsenzlehre erlaubt werden, bekommen diejenigen ausländischen Studierenden, die nicht kurzfristig an die KU reisen können, Schwierigkeiten beim Leistungsnachweis. Die Modulverantwortlichen, in deren Lehrveranstaltungen solche ausländischen Studierenden eingeschrieben sind, werden gebeten, für diese Studierenden eine Lösung anzubieten. Das International Office betreut die Studierenden, ist in laufendem Kontakt mit ihnen und wird sich ggf. mit den Modulverantwortlichen in Verbindung setzen.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über diese Webseite oder über das International Office der KU über Neuigkeiten bzgl. des weiteren Verlaufs des Sommersemesters.

3. Informationen für Lehrende

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Antwort auf/zuklappen Welche Regelungen für Prüfungen sind zu beachten?

Informationen dazu finden sich unter "Prüfungen"

Antwort auf/zuklappen Gibt es Möglichkeiten, Lehrveranstaltungen online durchzuführen?

Die Hochschulleitung, die Verwaltung und die zentralen Einrichtungen Rechenzentrum und Bibliothek werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten Hilfestellung und technische Unterstützung geben, damit Sie Ihre Lehrveranstaltungen in digitaler Form bestmöglich umsetzen können.

Unter der Leitung des Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Prof. Eham, wurde eine Taskforce "Digitale Lehre" eingerichtet. Die Taskforce hält über die eigens benannten Ansprechpartner/-innen engen Kontakt mit den Fakultäten. Auf der Homepage www.ku.de/digitale-lehre haben wir mit Unterstützung vieler Kolleginnen und Kollegen umfangreiche Informationen und Angebote für Sie zusammengestellt. Bitte beachten Sie besonder die dort verlinkte PDF-Handreichung die Möglichkeiten aufzeigt, wie Lehrveranstaltungen technisch und strukturell über digitale Wege angeboten werden können.

Sprechstunde für Lehrende der KU: Digitale Lehre

Von der Videoproduktion für Online-Vorlesungen über das soziale Lesen von Online-Texten bis hin zur Diskussion im Online-Seminar – Werkzeuge und Methoden virtueller Lehre sind das Thema dieser Sprechstunde. Jeden Dienstag von 13.00 bis 14.00 Uhr bieten Anja Schorr, Wolfgang Link und Thomas Sporer eine Online-Sprechstunde zu mediendidaktischen und -technischen Fragen an und unterstützen beim Austausch guter Praxis. Die Online-Sprechstunden findet über einen Zoom-Raum statt: kuei.zoom.us/j/578573341 Um sich anzumelden und uns vorab Ihre Fragen mitzuteilen, nutzen Sie bitte das Forum auf der Weiterbildungs-Plattform der KU:  weiterbildung.ku.de/goto.php

Antwort auf/zuklappen Finden Sprechstunden für Studierende statt?

Bis auf Weiteres werden Sprechstunden für Studierende dürfen ausschließlich telefonisch oder über Webkonferenztools abgehalten oder durch Beratung per E-Mail ersetzt werden.

Antwort auf/zuklappen Verschiebt sich die Notenbekanntgabe durch die Dozenten?

Für bereits absolvierte Prüfungen verschiebt sich die Noteneintragung nicht. Müssen kommende Prüfungen verschoben werden, werden die Dozierenden angehalten, eine Korrektur und Bewertung schnellstmöglich vorzunehmen.

Antwort auf/zuklappen Wird der zeitliche Mehraufwand für die Vorbereitung digitaler Lehrformate auf das Lehrdeputat angerechnet?

Eine mehrfach gestellte Frage betrifft die mögliche Anrechnung des zeitlichen Mehraufwands für die Vorbereitung von digitalen Lehrformaten auf das Lehrdeputat. Hierbei wurde den Universitäten vom Wissenschaftsministerium eine gewisse situationsgerechte Auslegungsflexibilität bzgl. der LUFV-Vorgaben signalisiert. Die Studiendekane besprechen und bestätigen dabei die Bewertung des Aufwandes für die Anrechnung. Die Hochschulleitung wird hierzu noch Informationen einholen, unter welchen Voraussetzungen und mit welchem Faktor eine Anrechnung möglich ist; Sie erhalten hierzu noch eine detaillierte Auskunft.

Antwort auf/zuklappen Können im Sommersemester Exkursionen durchgeführt werden?

Derzeit können keine Exkursionen durchgeführt werden. Die Hochschulleitung bittet um Verständnis, dass sie derzeit keine Prognose abgeben kann, ob und unter welchen Bedingungen Exkursionen möglich sein werden. Von Neuplanungen von Exkursionen für dieses Semester wird zum derzeitigen Zeitpunkt abgeraten. Bei bereits geplanten Exkursionen sollte von den Veranstaltern der Exkursion geprüft werden, bis zu welchem bzw. ab welchem Zeitpunkt eine Absage (etwa von Unterkünften) ohne oder mit nur geringen Stornokosten möglich ist.

Antwort auf/zuklappen Wie wirkt sich die aktuelle Situation auf die Höchstbefristungsgrenzen für wissenschaftliches und künstlerisches Personal aus?

Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation soll das Wissenschaftszeitvertragsgesetz um eine zeitlich begrenzte Übergangsregelung ergänzt werden: Die Höchstbefristungsgrenzen für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, wird nach einer Mitteilung des Bundeswissenschaftsministeriums vom 8.4.2020 um die Zeit pandemiebedingter Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs verlängert. Beschäftigungsverhältnisse zur Qualifizierung (Promotion oder Habilitation), die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen, können bei Umsetzung dieser gesetzlichen Übergangsregelung zusätzlich um sechs Monate verlängert werden. Dies gilt dann selbstverständlich auch für den wissenschaftlichen Nachwuchs der KU. Voraussetzung für eine Verlängerung des Dienstvertrags ist allerdings ein entsprechender Antrag durch den Vorgesetzten. Außerdem muss diese Stelle auch im zusätzlich gewährten Zeitraum als Planstelle bzw. als mittelfinanzierte Stelle zur Verfügung stehen.

4. Informationen für alle Beschäftigten

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Antwort auf/zuklappen Welche Dienstreisen sind zulässig?

Die Hochschulleitung hat beschlossen, dass keine Dienst-, Fortbildungs- und Forschungsreisen mehr genehmigt werden, die in dem Zeitraum bis einschließlich 30.09.2020 stattfinden würden. Ausnahmen sind nur nach Einzelfallgenehmigung durch die Hochschulleitung möglich. Auch bei Planungen für die Zeit danach bitten wir um Zurückhaltung und sorgfältige Prüfung, wie etwaige Stornokosten vermieden werden können.

Antwort auf/zuklappen Werden bereits verauslagte Reisekosten bei Nichtantreten einer Dienstreise erstattet?

Wenn Sie eine Dienstreise wegen des Corona-Virus nicht antreten können oder dürfen, können die entstehenden und zu verauslagenden Stornogebühren über dieselben Budgets (bspw. Ihr individuelles Forschungsreisebudget) erstattet werden, die auch für die Finanzierung der Dienst-, Fort- oder Forschungsreise vorgesehen waren. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die Personalabteilung.

Für Beschäftigte, deren Auslandsaufenthalt über Erasmus+ gefördert wird, gilt die Force-Majeure-Regelung: Sollten sich Personen in betroffenen Regionen mit Unterstützung des Erasmus+ Programms befinden, sind im Falle von Änderungen der Reisepläne anfallende und bereits angefallene Kosten als „force majeure“ voll erstattungsfähig. Als betroffene Regionen gelten Gebiete, die von der jeweiligen nationalen Behörde als solche deklariert werden. Bitte wenden Sie sich bzgl. des weiteren Vorgehens an das International Office der KU: welcome(at)ku.de

Antwort auf/zuklappen Kann ich Urlaub rückwirkend stornieren?

Die Hochschulleitung hat in Abstimmung mit der Mitarbeitervertretung beschlossen, dass bereits genehmigte Urlaube rückwirkend bis einschließlich 14.03. nur in Ausnahmefällen storniert werden können. Das heißt Stornierungsanträge, die nach dem 13.3. gestellt werden oder wurden, werden nicht bewilligt, sofern

a) es sich um den Abbau von Urlaub aus den Jahren 2018 und oder 2019 handelt und/oder

b) um einen genehmigten Urlaub, der fünf Werktage nicht übersteigt.

Ausnahmen von dieser Regelung können zugelassen werden, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund der aktuellen Situation in systemrelevanten Bereichen zwingend benötigt werden.

Diese Regelung, die nach erfolgter Abstimmung so oder in ähnlicher Form auch an staatlichen Hochschulen und Universitäten praktiziert werden wird, gilt sowohl für das wissenschaftliche als auch für das nichtwissenschaftliche Personal. Die Begründung dafür ist, dass Urlaubstage und insbesondere Resturlaubstage auch in der jetzigen Situation genommen werden sollen, damit bei einer Wiederaufnahme des regulären Universitätsbetriebs und einem dann zu erwartenden Bedarf, liegengebliebene Aufgaben nachzuarbeiten, ein möglichst großer Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung steht.

Antwort auf/zuklappen Ich erwarte Gäste aus dem Ausland – was ist zu beachten?

Bitte prüfen Sie für jeden Einzelfall genau, ob Sie Ihr internationaler Gast die KU nicht in einem Folgesemester besuchen kann.

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das vom Robert-Koch-Institut als Corona-Risikogebiet eingestuft wird, dürfen laut einer Anordnung des Wissenschaftsministeriums innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets die Gebäude der Universität nicht betreten. Dies gilt, wenn das besuchte Gebiet zum Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr aus diesem Gebiet als Risikogebiet ausgewiesen worden ist. 

Sollten die Gäste, die ihre Reise nicht antreten können, aus Mitteln des Gastprofessorenprogramm gefördert werden, bleibt die Förderzusage für das laufende Kalenderjahr bestehen. Der Besuch kann somit zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen an das International Office der KU: welcome(at)ku.de

Antwort auf/zuklappen Was ist zu tun, wenn ich aus einem Corona-Risikogebiet zurückkehre?

Beschäftigte der KU, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das vom Robert-Koch-Institut als Corona-Risikogebiet eingestuft wird, dürfen laut einer Anordnung des Wissenschaftsministeriums innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets die Gebäude der Universität nicht betreten. Dies gilt, wenn das besuchte Gebiet zum Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr aus diesem Gebiet als Risikogebiet ausgewiesen worden ist.

Antwort auf/zuklappen Welche Regelungen zum Home-Office gelten?

Auf den Webseiten des Rechenzentrums finden Sie Erläuterungen, wie Sie Ihren privaten PC-Arbeitsplatz technisch für die Telearbeit einrichten können (VPN-Client, Zugriff auf Server, Telefonumleitung). Sie werden dazu im Laufe der Woche noch eine ausführlichere Handreichung bekommen.

>> Merkblatt der Personalabteilung zur vorrübergehenden Tätigkeit im Homeoffice

 

Beschäftigte des wissenschaftlichen Personals

Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden eindringlich gebeten, ab sofort und bis auf Weiteres im Homeoffice zu arbeiten. Die Räumlichkeiten der KU sollen nur in Ausnahmefällen für die Arbeit genutzt werden. Das wissenschaftliche Personal kann – wie auch in normalen Zeiten – ohne gesonderte schriftliche Festlegungen seine Tätigkeiten im Homeoffice ausüben.

Mitarbeiterbesprechungen sollen bevorzugt auf elektronischem Wege durchgeführt werden. Betrachten Sie dies bitte als präventive Maßnahme und auch als vorausschauende „Übung“ für den Fall, dass sich die Situation weiter zuspitzt. Sprechstunden für Studierende dürfen ausschließlich telefonisch oder über Webkonferenztools abgehalten oder durch Beratung per E-Mail ersetzt werden.

Das Universitätsrechenzentrum stellt für solche virtuellen Besprechungen Online-Konferenztools zur Verfügung: https://www.ku.de/rechenzentrum/it-services/a-z/dfnconf/

Bitte geben Sie auf den Webseiten Ihres Lehrstuhls/Ihrer Einrichtung bekannt, wie Sie für Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende erreichbar sind.

Nachdem der Lehrbetrieb zu Beginn des Sommersemesters in den Fakultäten für Soziale Arbeit und Religionspädagogik nicht über Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden kann, sollen alle Lehrenden intensiv die Nutzung alternativer Lehrformate prüfen und soweit wie möglich realisieren. Die Taskforce Digitale Lehre wird hierzu im Laufe der Woche weiterführende Informationen zur Verfügung stellen unter www.ku.de/digitale-lehre

Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch keine Prognose gegeben werden, wann wieder Präsenzlehre stattfinden kann. Auch die Lehrenden an den universitären Fakultäten sollen sich bereits jetzt auf außergewöhnliche Umstände nach dem 20.4. einstellen. Bitte treffen Sie schon heute Vorbereitungen, um das Lehrangebot im Sommersemester möglichst umfassend digital anbieten zu können.

Beschäftigte des wissenschaftsunterstützenden Personals

Tätigkeiten, die ohne wesentliche Einschränkungen im Homeoffice ausgeführt werden können, sollen ab sofort in Absprache mit den direkten Fachvorgesetzten in Telearbeit erbracht werden. Dies gilt nicht nur für Beschäftigte, die betreuungsbedürftige Kinder zuhause haben, sondern für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Aufgaben nicht zwingend komplett am Campus verrichten müssen oder nur dort verrichten können.

Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab sofort in Telearbeit tätig sind genügt es, wenn der/die Vorgesetzte dies bei der Personalabteilung anzeigt. Dazu bitte eine E-Mail und die Angabe der Namen der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter senden an andreas.sandner(at)ku.de

Eine weitere Genehmigung ist für die Wahrnehmung von Telearbeit nicht notwendig. Die in der Dienstvereinbarung zu Telearbeit genannten Vorgaben zu Datenschutz, Datensicherheit, Arbeitsschutz und Zutrittsrecht zum häuslichen Arbeitsplatz gelten auch in diesem Ausnahmefall. Bitte nutzen Sie für die Übermittlung von Daten ausschließlich Ihre dienstliche E-Mail-Adresse. Dienstliche Dokumente vernichten Sie bitte ausschließlich an der Dienststelle. Die Arbeitszeiten im Homeoffice werden über die Funktion „Buchungskorrekturantrag“ in ZEUS dokumentiert. Anders als es die Dienstvereinbarung zu Telearbeit an der KU vorsieht, kann in dieser besonderen Situation bis zu 100 Prozent der Tätigkeit im Homeoffice ausübt werden.

Zu weiterführenden Fragen rund um das Thema Telearbeit wird die Personalabteilung im Laufe dieser Woche mit einem gesonderten Merkblatt informieren.

Das Rechenzentrum wird im Laufe dieser Woche noch eine Handreichung an alle Beschäftigten verschicken zur technischen Einrichtung des Homeoffice.

Alle Vorgesetzten werden gebeten mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu prüfen, inwiefern die bevorstehende Zeit dazu genutzt werden kann, Überstunden abzubauen. Davon sollte auch Gebrauch gemacht werden in Anbetracht der zu erwartenden Mehrbelastung in der Zeit nach der Corona-Pandemie. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bei denen Aufgaben aufgrund des reduzierten Dienstbetriebs wegfallen, sollen ihre Arbeitszeit vollständig oder teilweise reduzieren: mittels Ausgleich des Kontos von bereits geleisteter Mehrarbeit („Überstunden abbauen“), über Minusstunden (das Arbeitszeitkonto geht ins Minus), über Erholungsurlaub oder – wenn gewünscht – über Dienstbefreiung ohne Entgeltfortzahlung. Minusstunden können anschließend über einen großzügigen Zeitraum ausgeglichen werden. Die Vorgaben zur Präsenszeit, geregelt in Punkt 3.5 der Dienstvereinbarung zur Gleitenden Arbeitszeit wird hierfür bis auf Weiteres außer Kraft gesetzt.

Alle Beschäftigten, die betreuungsbedürftige Kinder haben, werden auf die Hinweise in der Rundmail vom 13. März verwiesen. Ergänzend informiert die Hochschulleitung, dass Beschäftigte für die Betreuung ihrer Kinder aufgrund der Schließung der Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten bis zu zehn Arbeitstage vom Dienst freigestellt werden unter vollständigem Verzicht auf die Einarbeitung der versäumten Arbeitszeit, wenn ansonsten eine Betreuung nicht sichergestellt werden und nicht im Homeoffice gearbeitet werden kann.

Antwort auf/zuklappen Wie lassen sich Videokonferenzen einrichten?

Derzeit müssen nahezu alle Abstimmungen innerhalb der Universität telefonisch oder online stattfinden. Das Universitätsrechenzentrum hat sich in den vergangenen Tagen intensiv bemüht, den Angehörigen der Universität ein gut funktionierendes Videokonferenzsystem zur Verfügung zu stellen. Mehrere Tage lang wurde ein Angebot erfolgreich getestet. Die Konferenzen liefen sehr stabil. Seit heute hat die KU nun eine Campus-Lizenz für das professionelle Webkonferenzsystem „Zoom“.

Alle Beschäftigten und alle Studierenden können sich ab sofort einen Account bei „Zoom“ einrichten und ihren persönlichen virtuellen „Meetingroom“ für Besprechungen nutzen. Dabei können auch Teilnehmer eingeladen werden, die keine Lizenz für „Zoom“ haben. Weil das System auch Konferenzen mit einer großen Anzahl an Nutzern zulässt, eignet sich das Tool auch für Seminare und Vorlesungen. Hierzu erhalten die Dozentinnen und Dozenten in Bälde weitere Hinweise und Hilfestellungen von der neu eingerichteten Taskforce Digitale Lehre.

„Zoom“ gilt als Cloud-Webkonferenz-Anbieter mit besonderem Fokus auf Datenschutzaspekte. Für europäische Nutzer werden Server in Frankfurt und Amsterdam genutzt. Vorsichtshalber sollen trotzdem keine sensiblen Informationen übertragen werden, bis alle Aspekte vollständig datenschutzrechtlich geprüft sind. Auch ist vor Aufzeichnungen ggf. das Einverständnis der Teilnehmer einzuholen. Allen Nutzer sollten wissen, dass Informationen zu den Meetings (Startzeit, Organisator, Länge, Anzahl Teilnehmer etc. – nicht aber die Inhalte) für die Zoom-Administratoren des URZ einsehbar sind, was u.a. für den Support und spätere Lizenzentscheidungen erforderlich ist.

So richten Sie Ihren Zugang zu „Zoom“ ein:

  1. Registrieren Sie sich unter kuei.zoom.us mit Ihrer personalisierten KU-Mailadresse <Vorname>.<Nachname>@ku.de, z.B. Max.Mustermann@ku.de (nicht zuvXYZ@ku.de oder ähnlich). Sie erhalten eine Mail mit einem Bestätigungslink.

  2. Klicken Sie den Link an, um Ihre Registrierung bei Zoom abzuschließen. Derzeit muss jeder Nutzer ein eigenes Passwort erstellen. In Zukunft soll ein direkter Login mit den KU-Zugangsdaten möglich sein. 

 

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie weiterhin auch die vom Deutschen Forschungsnetzwerk zur Verfügung gestellte Plattform „DFNconf“ nutzen können:

www.conf.dfn.de/dfnconf-und-covid-19/

Ggf. müssen Sie dabei auf andere Tageszeiten ausweichen, wenn das Angebot stabiler ist. Weitere Informationen zu den Webkonferenz-Anwendungen finden Sie unter
www.ku.de/rechenzentrum/it-services/lehre-und-lernen/webkonferenzen/

KU-spezifische Anleitungen werden vom URZ unter
www.ku.de/rechenzentrum/mitinfos/hinweise-zur-it-nutzung-im-home-office/
bereitgestellt. Ebenso stellt die Hochschulkommunikation ein Videotutorial im Youtube-Kanal der KU bereit:

www.youtube.com/unieichstaett

Weitere Anleitungen und Tutorials finden Sie außerdem unter 

support.zoom.us/hc/de

Sprechstunde für KU-Angehörige: Digitale Zusammenarbeit
Von der Videokonferenz über individuelles Wissensmanagement bis hin zur kollaborativen Textproduktion – Werkzeuge und Methoden digitaler Zusammenarbeit kommen in dieser Sprechstunde zur Sprache. Das Team von KU.impact zeigt Ihnen, mit welchen Werkzeugen und Methoden Sie virtuell zusammenarbeiten können. Und es unterstützt Sie dabei Erfahrungen mit der verteilten Zusammenarbeit auszutauschen. Jeden Donnerstag von 13.00 bis 14.00 Uhr bieten Dr. Tanja Kohn, Dr. Jennifer Dobschenzki und Thomas Sporer eine Online-Sprechstunde mit Fragen zur digitalen Zusammenarbeit an und unterstützen beim Austausch guter Praxis. Die Online-Sprechstunden findet über einen Zoom-Raum statt: kuei.zoom.us/j/247152940 Um sich anzumelden und uns vorab Ihre Fragen mitzuteilen, nutzen Sie bitte das Forum auf der Weiterbildungs-Plattform der KU:  weiterbildung.ku.de/goto.php

Antwort auf/zuklappen Was muss ich tun, wenn ich vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt werde?

Werden Beschäftigte durch Anordnung des Gesundheitsamtes im Inland gemäß § 30 „Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen“ (lfSG) unter Quarantäne gestellt und können deshalb nicht zur Arbeit erscheinen, ist wie folgt zu verfahren: 

Beamtinnen und Beamte werden nach § 10 Abs. 1 Satz 2 „Bayerische Urlaubs- und Mutterschutzverordnung“ (UrlMV) vom Dienst freigestellt, und zwar unter vollständigem Verzicht auf die Einarbeitung der versäumten Arbeitszeit. Das Gleiche gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Für die Freistellung nehmen Sie bitte formlos per E-Mail Kontakt zu dem für Sie zuständigen Personalabteilungsreferat auf. Natürlich können Sie über Ihren jeweiligen unmittelbaren Fachvorgesetzten die Möglichkeit eröffnen, in Telearbeit Ihre Arbeitskraft einzubringen. Auch hierbei bitten wir Sie für die Abwicklung um Kontaktaufnahme zu dem für Sie zuständigen Personalreferat.

Antwort auf/zuklappen Welche Regelungen gelten für die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen?

Betreuung von Kindern

Beschäftigte, die zur Betreuung ihrer Kinder zu Hause bleiben müssen, weil die Kinder wegen einer möglichen Infektion mit dem Corona‐Virus Betreuungseinrichtungen oder Schulen nicht mehr besuchen sollen bzw. weil diese Einrichtungen voll oder teilweise geschlossen wurden, werden nach § 10 Abs. 1 Satz 2 UrlMV bis zu zehn Arbeitstage vom Dienst freigestellt unter vollständigem Verzicht auf die Einarbeitung der versäumten Arbeitszeit, wenn ansonsten eine Betreuung nicht sichergestellt werden kann. Das Gleiche gilt für Arbeitnehmer. Daneben ist es natürlich möglich, für die Kinderbetreuung Gleitzeitregelungen oder Urlaubstage zu nutzen.

Müssen mehrere Kinder betreut werden und sind sie nicht gleichzeitig von einer Schließung betroffen bzw. wenn sich eine Schließung wiederholen sollte, dann ist für diese Kinder eine zusätzliche Freistellung von bis zu 10 Arbeitstagen möglich.

Dem formlosen Antrag auf Freistellung muss ein Nachweis über die Schließung beigefügt werden, soweit diese nicht allgemein bekannt ist. Nachweise und ärztliche Atteste zur Erkrankung von Kindern können ggf. auch nachgereicht werden. Telearbeit hat Vorrang vor der Freistellung. Das heißt: Soweit neben der Kinderbetreuung Telearbeit möglich ist, ist diese wahrzunehmen. In besonderen Ausnahmefällen, wenn der Dienstbetrieb nicht mehr anderweitig sichergestellt werden kann, ist es außerdem erlaubt, das Kind mit zur Dienststelle zu nehmen.

Eine feste Altersgrenze für diese Regelung gibt es nicht, entscheidend ist der tatsächliche Betreuungsbedarf.

Inzwischen gibt es wieder die Möglichkeit, eine Kinderbetreuung über die Mobile Familie e.V. zu organisieren. Bis zu fünf Kinder von Beschäftigten könnten dann in einer festen Gruppe zu gemeinsam vereinbarten Zeiten betreut werden – je nach Nachfrage und soweit die personellen Kapazitäten der Mobilen Familie e.V. hierfür ausreichen. Nehmen Sie bei Bedarf Kontakt auf mit dem Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft, damit die Möglichkeiten geprüft werden: corona-kinderbetreuung@ku.de

Pflegebedürftige Angehörige

Tele- oder Heimarbeit und subsidiär Freistellung vom Dienst (unter Fortzahlung der Bezüge) werden im für Eltern geltenden Umfang auch gewährt, wenn dies zur Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen zwingend notwendig und die Betreuung nicht anderweitig möglich ist. Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt und geprüft werden. Das gilt vor allem, wenn die Angehörigen nicht zu Hause gepflegt werden.

Antwort auf/zuklappen Wie soll ich mich im Krankheitsfall verhalten?

Studierende, Beschäftigte und Gäste der Universität, die typische Symptome der Erkrankung (Fieber, Husten, Atembeschwerden und Kurzatmigkeit) an sich feststellen und sich in den letzten 14 Tagen in einem Bereich mit Erkrankungsfällen aufgehalten haben oder engen Kontakt zu Dritten mit bestätigtem Corona-Befund hatten, sind aufgefordert, sich umgehend krank zu melden, zu Hause zu bleiben und sich mit dem Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst oder ihrem Hausarzt in Verbindung zu setzen. Die Hausärzte haben genaue Anweisungen, wie mit Corona-Verdachtsfällen umzugehen ist. Auch die nach dem Infektionsschutzgesetz bestehenden Meldepflichten gegenüber dem Gesundheitsamt werden durch sie erfüllt.

Unabhängig von der Art des Erregers sollte bei Erkältungssymptomen der Kontakt mit anderen Personen vermieden werden. Erkrankte sollten bis zur vollständigen Genesung zuhause verbleiben und zunächst telefonisch den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst oder den behandelnden Hausarzt oder die behandelnde Hausärztin kontaktieren. Kranke Mitarbeiter helfen sich und anderen nicht dadurch, dass sie krank zur Arbeit kommen.

Antwort auf/zuklappen Was geschieht, wenn bei mir eine Erkrankung mit dem Coronavirus festgestellt wird?

Ansteckende Krankheitserreger wie Masern, Polio, Hepatitis B, Influenza oder das Coronavirus unterliegen nach dem Infektionsschutzgesetz der behördlichen Meldepflicht. Wird bei Ihnen das Coronavirus diagnostiziert, ist der Arzt bzw. die Ärztin verpflichtet dies unverzüglich dem zuständigen Gesundheitsamt mitzuteilen. Dabei müssen auch die persönlichen Daten der/des Erkrankten mitgeteilt werden. Das Gesundheitsamt wiederum verfügt über weitreichende Kompetenzen, die Maßnahmen zur Bekämpfung der Erkrankung – auch im Betrieb des Arbeitgebers – einzuleiten. Auch Verdachtsfälle müssen von den Ärzten den zuständigen Behörden gemeldet werden.

Wird bei einem Beschäftigten oder einem Studierenden der KU eine Infektion mit dem Coronavirus bestätigt, hat er/sie der Universität fernzubleiben. Beschäftigte müssen umgehend Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten telefonisch oder per E-Mail informieren. Außerdem informieren Sie bitte umgehend die Personalabteilung (krankmeldung(at)ku.de). Im Interesse der allgemeinen Sicherheit werden Beschäftigte, bei denen eine Corona-Infektion diagnostiziert wurde, dringend darum gebeten, bei der Krankmeldung der Personalabteilung diese Form der Erkrankung anzugeben. Die Personalabteilung ist zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Alle weiteren Maßnahmen (Schließung von Gebäuden, Quarantänemaßnahmen, Feststellung von Kontaktpersonen) werden durch das hierfür zuständige staatliche Gesundheitsamt situationsabhängig verfügt.

5. Allgemeine Informationen

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Antwort auf/zuklappen Wie kann ich das Risiko einer Ansteckung minimieren?

Die KU appelliert an alle Studierenden und Beschäftigten, Angelegenheiten, die keinen persönlichen Kontakt erfordern, soweit möglich telefonisch oder per E-Mail zu klären. So lässt sich der Publikumsverkehr auf ein Minimum reduzieren. Alle Universitätsangehörigen werden gebeten, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen und folgende Hygienemaßnahmen zu beachten:

  • Halten Sie Abstand ( 1 bis 2 Meter) und meiden Sie Kontakt zu offensichtlich erkrankten Personen.

  • Vermeiden Sie Händeschütteln.

  • Achten Sie auf regelmäßiges Händewaschen (30 Sekunden mit Seife).

  • Achten sie auf die Husten- und Nies-Etikette (Niesen in die Ellenbeuge).

  • Vermeiden Sie Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.

  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen.

  • Waschen Sie vor der Zubereitung und Einnahme von Speisen Ihre Hände gründlich.

Antwort auf/zuklappen Warum gibt es auf den Toiletten keine Desinfektionsmittel?

Im Normalfall reichen Wasser und Seife aus, um uns vor Grippeviren, Coronaviren und anderen Keimen zu schützen. Regelmäßiges gründliches Händewachen mit Seife wird aus diesem Grund empfohlen.

Desinfektionsmittel sind im Alltag nur dann sinnvoll, wenn man sich an Orten mit schlechter Hygiene aufhält, z.B. wenn Wasser und Seife nicht verfügbar sind oder man sich auf Reisen in Ländern mit schlechter Hygiene befindet.

In medizinischen Einrichtungen, zur Behandlung von Patienten und chronisch Erkrankten sind Desinfektionsmittel unbedingt erforderlich.

Antwort auf/zuklappen Sind die am Campus eingesetzten Stoffhandtuchspender hygienisch sauber?

Die Stoffhandtuchrollenspender am Campus sind hygienisch: Die Handtuchrollen werden hygienisch gereinigt, zudem steht durch den Spender bei jeder Nutzung ein frischer Abschnitt zur Verfügung.

Antwort auf/zuklappen Besteht die Gefahr sich über Oberflächen und Gegenstände anzustecken?

Bei Coronaviren, die respiratorische Erkrankungen verursachen können, erfolgt die Übertragung primär über Sekrete des Respirationstraktes (z.B. Speichel). Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, ist es möglich, dass auch auf diese Weise eine Übertragung stattfindet. Deshalb ist gründliches Händewaschen wichtiger Teil der Prävention.

Eine Übertragung über unbelebte Oberflächen ist laut Bundesinstitut für Risikobewertung bisher nicht dokumentiert. Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden z.B. Türklinken, sind allerdings durch Schmierinfektionen denkbar. Aufgrund der relativ geringen Stabilität von Coronaviren in der Umwelt ist dies aber nur in einem kurzen Zeitraum nach der Kontamination wahrscheinlich.

Eine Infektion mit Coronaviren über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines symptomatischen Patienten gehören, wie z.B. importierte Waren, Postsendungen oder Bücher, erscheint daher unwahrscheinlich.

Antwort auf/zuklappen An wen kann ich mich mit weiteren Fragen wenden?

Dienstrechtliche Fragen, die hier nicht beantwortet werden, richten Sie bitte an ihre zuständigen Ansprechpartner in der Personalabteilung.

Fragen zu Prüfungsangelegenheiten beantworten weiterhin die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Prüfungsamt.

Fragen zur Gesundheitsprävention und zu Hygienemaßnahmen richten Sie bitte an das Gesundheitsmanagement der KU: gesundheit(at)ku.de

Weitere Telefonnummern (ärztlicher Notfalldienst, Gesundheitsamt…)

Gesundheitsamt Ingolstadt: 0841/ 3051461

Gesundheitsamt Eichstätt: 08421/ 70 - 0

Coronavirus-Hotline: 09131 6808-5101

Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Coronavirus-Hotline: 09131 6808-5101

Hotlines des Bundesgesundheitsministeriums: 0800 / 011 77 22

Antwort auf/zuklappen Wo finde ich weitere Informationen?