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  • Ältere Meldungen


     

     

    18.03.2019

    "Alles im Wandel - wie immer? Wie sich Partnerschaft und Familie verändern - und die Auswirkungen auf das Ehrenamt"

    Dr. Peter Wendl war am 18. März 2019 Hauptreferent im Rahmen der Vollversammlung des Katholikenrates beim Katholischen Militärbischof in Cloppenburg. Im Rahmen seines Vortags: "Alles im Wandel - wie immer? Wie sich Partnerschaft und Familie verändern – und die Auswirkungen auf das Ehrenamt" stellte er sozialwissenschaftliche Veränderungen von Ehe und Familie sowie die unmittelbaren Auswirkungen auf das Ehrenamt sowie auf Vereinbarkeitsfragen in Deutschland vor.
     
    Die leidenschaftlichen Diskussionen zeigten, dass dieses Thema ein Kernbereich zukünftiger Ausrichtungen jeglichen Ehrenamts sein wird. Indem er die elementaren gesellschaftlichen Veränderungen aufgezeigte, konnte Wendl skizzieren, dass tragfähiges ehrenamtliches Engagement zukünftig eine Frage individueller Angebote sein muss. Dabei werden Orientierungen für mindestens drei sehr stark unterschiedlich geprägte "Generationen" Ehrenamtlicher zu entwickeln sein.

    Die "58. Woche der Begegnung" in der Katholischen Akademie Stapelfeld in Cloppenburg, an der unter anderem auch der Katholische Militärischoft Dr. Franz-Josef Overbeck teilnahm, stand unter dem Gesamtmotto  "Veränderungen gestalten – Schritt für Schritt neue Wege wagen".

    Dr. Peter Wendl, Woche der Begegnung
    Bildnachweis: KS/Doreen Bierdel


    18.03.2019

    Familienstützpunkte in Ingolstadt

    Am 18.03.2019 besichtigten der ZFG-Direktor Prof. Dr. Klaus Stüwe und Frau Lisa Hartmann (wiss. Mitarbeiterin ZFG) zwei Familienstützpunkte der Stadt Ingolstadt. In Familienstützpunkten werden verschiedene Angebote im Bereich Familienbildung gebündelt. Gefördert werden diese Stützpunkte durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

    Ziel des Besuchs war es, verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung von Familienstützpunkten kennenzulernen. Ein Grundpfeiler des ZFG ist die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis. Da der Einrichtung von Familienstützpunkten stets wissenschaftliche Erhebungen zum Bedarf an Familienbildung vorausgehen, sind Familienstützpunkte ein gutes Beispiel für diese Vernetzung.

    Derzeit führt das ZFG eine Studie zu Familienbildung für den Landkreise Schwandorf durch.


    15.3.2019

    Familienbildung im Landkreis Schwandorf

    Das ZFG führt im Auftrag des Landkreises Schwandorf eine Studie zur Familienbildung durch. Damit ist das ZFG bereits zum dritten Mal für eine Studie zu Familienbildung verantwortlich. Auch dieses Mal fußt die Untersuchung auf zwei Säulen – einer Anbieterbefragung und einer Elternbefragung. Ziel der Anbieterbefragung (Bestandserhebung) ist die Erfassung der bereits bestehenden Angebote zur Familienbildung im Landkreis Schwandorf. Über die Elternbefragung (Bedarfsanalyse) wird ermittelt, wie Eltern in der Region Angebote zur Familienbildung nutzen und welche Wünsche sie haben. Auf diese Weise soll das Familienbildungsangebot im Landkreis noch bedarfsgerechter gestaltet werden.

    Die Ergebnisse zur Studie werden voraussichtlich Ende November 2019 vorgestellt.

    Zur Pressemeldung des Landkreis Schwandorf-> hier.


    Februar 2019

    Tagung des Netzwerk der Hilfe des Bundesministerium der Verteidigung

    Im Februar tagten die Arbeitsgruppen 2 und 3 des Beratungsgremiums "Netzwerk der Hilfe" des Bundesministeriums der Verteidigung. Dr. Peter Wendl (AG1:Familie) und Frau Peggy Puhl-Regler (AG3: PTBS) vom ZFG nahmen daran als ständige Mitglieder teil. Frau Alexandra Ressel wurde in diese Sitzung ebenfalls eingeladen, da das ZFG federführend für die Konzeption und Umsetzung einer systematischen Informationsbroschüre für Soldatenfamilien Verantwortung trägt.


    (v.l.) Prof. Dr. Harald Pechlaner (Vorsitzender des Senats), KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien, der neue Ehrensenator Prof. Dr. Bernhard Sutor sowie KU-Vizepräsident und Laudator Prof. Dr. Klaus Stüwe
    (Fotos: Klenk/Schulte Strathaus)

    29.11.2018

    Früherer Direktor und Ehrendirektor des ZFG zum Ehrensenator ernannt

    Beim diesjährigen Dies Academicus zeichnete die Universität Herrn Prof. Dr. Bernhard Sutor mit der Ehrensenatorwürde aus. Der Politikwissenschaftler war von 1978 bis zu seiner Emeritierung 1995 Lehrstuhlinhaber an der KU. Sutor leitete von 2005 bis 2007 als Direktor das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft an der KU. Von 1986 bis 1994 war er als Diözesanratsvorsitzender der Diözese Eichstätt tätig, als Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern stand er von 1993 bis 2001 an der Spitze von mehr als einer Million katholischer Christen. „Die Würde eines Ehrensenators ist die höchste Auszeichnung, die eine Universität verleihen kann. In ihrer Geschichte hat die KU erst zehn Ehrensenatoren ernannt“, betonte KU-Vizepräsident Prof. Dr. Klaus Stüwe in seiner Laudatio. Sutor verbinde seit Jahrzehnten wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlichem und kirchlichem Engagement – „und damit gewissermaßen das, was unsere Universität auch im Ganzen ausmachen soll“. Als Politikdidaktiker habe sich Sutor höchstes wissenschaftliche Renommee erworben. Zudem gelte er als einer der profiliertesten Kenner der katholischen Soziallehre, an deren Entfaltung er in den vergangenen Jahrzehnten tatkräftig mitgewirkt habe. Die von ihm gegründete Professor-Sutor-Stiftung, die alljährlich Stipendien an Studierende der KU vergibt, unterstreiche seine Verbundenheit mit der Universität. „Sie haben sich in besonderer Weise um die Universität verdient gemacht.“(Auszug aus der Pressemeldung der KU vom 29.11.2018)


    28.11.2018

    Veranstaltung des ZFG beim Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages für die Deutsche Bundeswehr

    Am 28.11.2018 fand bereits zum vierten Mal die Veranstaltung „Vereinbarkeit des Dienstes in der Bundeswehr mit dem Familien- und Privatleben“ unter Beteiligung des ZFG statt. Eingeladen hatten der Wehrbeauftragte des Bundestages , Dr. Hans-Peter Bartels, das Katholische Militärbischofsamt sowie das Evangelische Kirchenamt für die Bundeswehr.

    Im Rahmen der Veranstaltung referierte Dr. Peter Wendl zum Thema „Ist Biografieorientierung in der Bundeswehr möglich“ - und gestaltete im Anschluss einen daran anschließenden Workshop. 


    15.11.2018

    Fokus Soldatenfamilie

    Dr. Peter Wendl referierte im Rahmen der Großen Leitertagung der Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr im Einsatzführungskommando zum Thema "Gelingende Partnerschaft zwischen Grundbetrieb, Versetzung, Auslandseinsatz und Wochenendbeziehung".


    17.10.2018

    "Polizei im Einsatz - Familie im Einsatz"

    Im Rahmen des Forums "Polizei im Einsatz - Familie im Einsatz" des bayrischen Landesverbands der Deutschen Polizeigewerkschaft referierte Herr Dr. Peter Wendl als Hauptreferent zu Unterstützungsmaßnahmen für Polizistinnen und Polizisten mit deren Angehörigen.


    28.8.2018

    Die neue Ausgabe des Familien-Prisma ist da!

    Die neue Ausgabe des Familien-Prisma mit dem Schwerpunkt "Solidarität" steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

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    11.-13. Juni 2018

    Tagung des Netzwerks der Hilfe des Bundesministeriums der Verteidigung

    Dr. Peter Wendl und Alexandra Ressel nahmen als berufene ständige Mitglieder an der Tagung des Netzwerk der Hilfe des Bundesministeriums der Verteidigung teil (11-12. Juni). Zudem wurde der Raum der Information zum Ehrenmal der Bundeswehr im Bendlerblock in einer feierlichen Veranstaltung mit der Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, eröffnet. Dr. Wendl war am 12.Juli Gast beim Jahresempfang des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages. Am 13. Juni war er geladen als Experte in der Sitzung des Beauftragten für die Deutsche Bundeswehr für Posttraumatische Belastungssörungen in Berlin.

    (v.l.n.r.) Dr. Peter Wendl, Generalarzt Dr. Norbert Weller und MdB Bernhard Brandl während des Jahresempfangs des Wehrbeauftragten.
    Bildnachweis: ZFG/Wendl


    23.4.2018

    Wenn Papa wieder in den Einsatz geht - für starke Bundeswehrfamilien

    Die Berliner Stiftungswoche will das Engagement der Berliner Stiftungen hervorheben. Auch 2018 stellten mehr als 100 Stiftungen ihre aktuellen Projekte vor und luden zu Veranstaltungen und Ausstellungen ein. In diesem Jahr nahm auch die Katholische Familienstiftung für Soldaten daran teil und richtete am 23. April in den Räumen des Katholischen Militärbischofsamtes Berlin unter dem Titel „Wenn Papa wieder in den Einsatz geht - für starke Bundeswehrfamilien“ gemeinsam mit der Pax Bank ein thematisches Abendprogramm aus. Dieses rückte die Situation von Bundeswehrfamilien in der Realität der Auslandseinsätze in den Mittelpunkt. 

    Im Rahmen dieser Veranstaltung referierte Dr. Peter Wendl über Belastungen in Trennungszeiten wie sie etwa ein Auslandseinsatz mit sich bringen kann.


    Bildnachweis: Bigalke, KAS-Berlin

    Ausführliche Pressemitteilung der Katholischen Militärseelsorge

    Internetauftritt der Katholischen Familienstiftung für Soldaten


    ZFG-Team am Tag der offenen Türe der KU 2018
    ©ZFG

    21.4.2018

    Das ZFG am Tag der offenen Türe der KU


    13.2.2018

    Vortrag zum Thema "Kinderängste"

    Im Rahmen eines Arbeitsgruppentreffens der AG 3 im Netzwerk der Hilfe hielt Frau Peggy Puhl-Regler einen Vortrag zum Thema "Kinderängste im Kontext von Auslandseinsätzen - Orientierung und Grenzen für die Unterstützung von Kindern einsatzgeschädigter Soldaten/innen".


    Bildnachweis: Lena Ellinger, Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen

    29.01.2018

    Abschlussveranstaltung "Evaluation von Familienbildungsmaßnahmen

    Am 29.01.2018 fand in Weißenburg die Abschlusspräsentation des Projekts „Evaluation von Familienbildungsmaßnahmen“ statt. Institutsdirektor Prof. Dr. Klaus Stüwe und Projektverantwortliche Lisa Hartmann präsentierten die zentralen Ergebnisse der Studie.
    Im Jahr 2017 wurde im Rahmen einer Bestands- und Bedarfsanalyse die Situation der Familienbildung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen untersucht. Ziel der Bestandsaufnahme war es festzustellen, welche Angebote es bereits gibt und wie sich diese gestalten. Hierfür wurden 112 Anbieter von Familienbildung befragt. Für die Bedarfsanalyse wurden 12.311 Fragebögen an Eltern im Landkreis verschickt, um die sie nach ihrem Nutzungsverhalten, ihren Bedürfnissen und Wünschen sowie ihren Einstellungen zu Familienbildung zu befragen. Mit 4.418 ausgewerteten Fragebögen konnte ein Rücklauf von 35,9% erzielt werden. Die Studie zählt damit zu den größten ihrer Art.

    Zur Pressemeldung der KU


    Der vollständige Bericht kann über folgenden Link runtergeladen werden:
    https://www.landkreis-wug.de/aktuelles2/


    23.01.2018

    Besuch aus dem Bayerischen Landtag

    Bei einem Besuch der Fraktion der Freien Wähler aus dem Bayerischen Landtag an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt informierten Herr Prof. Klaus Stüwe (Direktor des ZFG) und Frau Alexandra Ressel (Mitarbeiterin am ZFG) über die Arbeit des Instituts und die Vereinbarkeit von Studium/Beruf undFamilie  an der KU.

    Zur Pressemeldung der KU

    Bildnachweis: Schmidt/Freie Wähler


    Bildnachweis: KS/Doreen Bierdel

    10.11.2017

    Expertengespräch zu Vereinbarkeit von Familie und Dienst und in der Bundeswehr

    Expertengespräch zu Vereinbarkeit von Familie und Dienst in der Bundeswehr beim Wehrbeauftragten des Bundestags, Dr. Hans-Peter Bartels, mit einem Referat und Statement von Dr. Peter Wendl (ZFG) zu "Familienmodelle und Kinderbetreuung" in Berlin in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestags.

    Weiterführende Informationen auf der Seite der Katholischen Militärseelsorge


    Bildnachweis: ZFG/Alexandra Ressel

    16.10.2017

    ZFG auf der Erstimesse des Studentischen Konvents

    Das ZFG hat sich zu Beginn des WS 17/18 auf der Erstimesse im StudiHaus vorgestellt und über die Angebote der familienfreundlichen Hochschule informiert.


    19.09.2017

    Die neue Ausgabe des Familien-Prisma ist da!

    Die neue Ausgabe des Familien-Prisma mit dem Schwerpunkt "Familie und Politik" steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

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    31.07.2017

    Schaustellerseelsorge

    Im Sommer 2017 erschien im Rahmen der Zusammenarbeit des ZFG mit der evang.-theologischen Fakultät der der Universität Tübingen die Publikation "Schaustellerseelsorge. Interdisziplinäre Zugänge zu Lebenswelt und Religion von Menschen auf der Reise" mit einem Aufsatz von Dr. Peter Wendl.


    04.07.2017

    "Ehe für alle" aus Sicht des Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Klaus Stüwe

    Der Volltext findet sich auf der Seite des Sankt Michaelsbund, dem katholischen Medienhaus in der Erzdiözese München und Freising und für die Kirche in Bayern.

    www.mk-online.de


    Dr. Hans-Peter Bartels, Dr. Peter Wendl, MDg Wolfgang Müller, © KS / Jörg Volpers

    23.06.2017

    Jahresempfang des Wehrbeauftragten

    Dr. Peter Wendl nahm auf Einladung am Jahresempfang des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels, in Berlin teil.


    (v.l.) Doris Jurk (Leitung Pädagogische Akademie des Pädagogischen Zentrums Ingolstadt), Bernhard Brandel (wissenschaftlicher Angestellter der KU), Alexandra Ressel (wissenschaftliche Mitarbeiterin der KU), Ramona Scheibe (Geschäftsführung Pädagogisches Zentrum Ingolstadt), Prof. Dr. Klaus Stüwe (Vizepräsident der KU für Internationales und Profilentwicklung und Direktor des ZFG), Philip Hockerts (Geschäftsführung Pädagogisches Zentrum Ingolstadt) und im Vordergrund Kita-Kinder des PZ. (Foto: Schulte Strathaus/upd)

    29.05.2017

    Kooperation der KU mit dem Pädagogischen Zentrum in Ingolstadt

    Belegplätze für Studierende und Mitarbeiter in Ingolstadt

    Am Montag, den 29.05.2017, schlossen die Geschäftsführung des Pädagogischen Zentrums, Ramona Scheibe und Philip Hockerts, und der Vizepräsident der KU, Prof. Dr. Klaus Stüwe eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. "Wir haben den Anspruch, eine familienfreundliche Hochschule zu sein. Uns ist das Angebot des Pädagogischen Zentrums herzlich willkommen, um so das Betreuungsangebot an unserem Standort Ingolstadt ausweiten zu können", erklärte Stüwe.

    Die vollständige Meldung finden Sie hier.


    ZFG-Team am Tag der offenen Türe der KU 2017
    ©ZFG/Alexandra Ressel

    15.05.2017

    Das ZFG am Tag der offenen Türe der KU


    09.05.2017

    Das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft stellt sich vor ...

    Imagefilm des ZFG


    27.04.2017

    ZFG untersucht Angebote zur Familienbildung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

    Das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der KU hat eine Befragung zum Thema „Familienbildungsangebote im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen“ begonnen. Auftraggeber für die Studie ist das dortige Jugendamt des Landkreises. Familienbildungsangebote informieren Eltern über das gesamte Themenspektrum im Umfeld von Familie und Kind – sei es durch Kursangebote oder Beratungsstellen. „Mit dieser Studie knüpfen wir an die Erkenntnisse an, die wir bereits bei unserer Erhebung zu Familienbildungsangeboten im Landkreis Eichstätt gesammelt haben und die zur Weiterentwicklung der Angebote beitragen konnten. Außerdem stärkt das ZFG als Forschungsinstitut der KU so seine Rolle als Partner in der Region – diesmal sogar über die Grenzen des Landkreises Eichstätt hinaus“, erklärt Prof. Dr. Klaus Stüwe, Direktor des ZFG (Pressemitteilung der KU).

    Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

    Die Informationen des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen zur Elternbefragung unter www.landkreis-wug.de

     


    31.03.2017

    Das Team des ZFG in Berlin

    Vom 30. bis 31. März reiste das Team des ZFG in die Bundeshauptstadt Berlin. Dabei konnten die aktuellen Projekte und zukünftige Initiativen sowohl im Bundeskanzleramt, als auch beim Katholischen Militärbischofsamt vorgestellt werden.

    Das Team des ZFG mit dem Katholischen Militärgeneralvikar Mons. Reinhold Bartmann sowie dem Persönlichen Referenten des Katholischen Militärbischofs, Herr Thomas Elfen.
    © KMBA

    Das Team des ZFG bei Herrn Dr. Rudolf Teuwsen (Leiter des Referats für die Verbindung zu Kirchen und Religionsgemeinschaften im Bundeskanzleramt und externes Mitglied des Hochschulrates der KU) im Bundeskanzleramt ©ZFG

     


    17.01.2017

    Selbstverpflichtung Familienfreundlichkeit

    Prof. Dr. Klaus Stüwe, Direktor des ZFG, und Alexandra Ressel im Gespräch mit dem Eichstätter Kurier zum Thema Familienfreundlichkeit an der KU.


    30.11.2016

    Mitarbeiter des ZFG beim Wehrbeauftragten

    Der Einladung des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels, zum Thema "Die Vereinbarkeit des Dienstes der Bundeswehr mit dem Familien- und Privatleben" folgten Herr Dr. Peter Wendl, Frau Peggy Puhl-Regler und Frau Alexandra Ressel nach Berlin ins Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestages. Zusammen mit der Katholischen und der Evangelischen Militärseelsorge hatte der Wehrbeauftragte Fachleute, Abgeordnete sowie Verbands- und Interessenverteter der Bundeswehr eingeladen um gemeinsam zu beraten, wie der Dienst, z. B. im Hinblick auf Auslandseinsatz, Flüchtlingshilfe und Arbeitszeitregelungen für Soldaten weniger belastend gestaltet werden kann.

    Wehrbeauftragter und Militärseelsorge wollen Belastungen von Soldaten mindern

     

     


    01.11.2016

    Neue Mitarbeiterin am ZFG

    Seit 01. November 2016 ist Frau PD Dr. Marion Bayerl als Mitarbeiterin am ZFG tätig. Sie ist verantwortlich für das Forschungsprojekt der Stiftung Karpos zum Thema: "Familiengerechtigkeit als Leitbild einer christlichen Familienethik".


    26.10.2016

    Prof. Dr. Klaus Stüwe als Berater für die Kommissionen VI und XI der Deutschen Bischofskonferenz

    Die Deutsche Bischofskonferenz hat neben vier weiteren Professoren der KU Herrn Prof. Dr. Klaus Stüwe als Berater in ihre Kommissionen berufen. Bereits im September wurden die neuen Mitglieder im Rahmen der Vollversammlung der Bischöfe in Fulda gewählt.

    Der Direktor des ZFG bringt seine Expertise in der Kommission XI (Ehe und Familie) und in der Kommission VI (gesellschaftliche und soziale Fragen) ein. 

    Weitere Informationen hierzu unter Pressemeldungen der KU


    19.10.2016

    Studie zu Werteorientierungen und Einstellungen katholischer Militärseelsorger

    Auf der Gesamtkonferenz der Katholischen Militärseelsorge stellte Dr. Peter Wendl eine Zwischenbilanz der Studie zu "Werteorientierungen und Einstellungen katholischer Militärseelsorger und Militärseelsorgerinnen" vor.

    Das ZFG untersucht in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Militärbischofsamt, in einem auf 12 Jahre angelegten Forschungsprojekt inwieweit Erlebnisse und Erfahrungen im Aufgabenfeld eines Militärseelsorgers dazu beitragen, dass Einstellungen und Werteorientierungen von Seelsorgern konstant bleiben, sich verfestigen oder verändern.

    Weitere Informationen auf der Seite der Katholischen Militärseelsorge oder unter "Katholisches Militärbischofsamt" auf der Homepage des ZFG.


    06.10.2016

    Forschungsprojekt zur Familiengerechtigkeit am Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG)

    Die Stiftung Karpos unterstützt für drei Jahre ein Forschungsprojekt am ZFG zum Thema „Familiengerechtigkeit als Leitbild einer christlichen Familienethik“. Die Fördersumme beträgt 165.000 EUR für eine Laufzeit von drei Jahren. Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln wird eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle finanziert. Die Forschungen sind schwerpunktmäßig im Bereich der Katholischen Theologie (Christliche Sozialwissenschaft und Sozialethik) angesiedelt.

    Als Konsequenz der Familiensynode 2015 sowie des postsynodalen Schreibens „Amoris Laetitia“ sieht der Direktor des ZFG, Prof. Dr. Klaus Stüwe, einen großen Bedarf gerade auch an theologischer Forschung im Bereich von Ehe und Familie. Die Synode versteht er auch als Appell, sich des Themas verstärkt in wissenschaftlicher Hinsicht anzunehmen.

     Das neue ZFG-Projekt strebt eine Verknüpfung von wissenschaftlicher Analyse und Anwendungsorientierung an. Zwei konkrete Ziele stehen daher im Mittelpunkt: die wissenschaftliche Suche nach familiengerechten Strukturen sowie die Vorbereitung praktischer Handreichungen zu einer ganzheitlichen Familienkompetenz.  Das Prinzip der Familiengerechtigkeit hat dabei eine doppelte Fokussierung: In individualethischer Hinsicht wird es vor allem in der Hinsicht entfaltet, dass vor jeglicher Forderung die Frage der Ermöglichung steht. Anforderungen an die Familien im Hinblick auf bestimmte Leistungen und bezüglich ethischer Normen können nur eingefordert werden, wenn genau analysiert wird, inwieweit diese realisiert werden können, welche Schwierigkeiten in einer modernen Gesellschaft gegeben sind und welche Unterstützungsmöglichkeiten bestehen. Im sozialethischen Kontext soll Familiengerechtigkeit auf eine umfassende Weise in den Blick kommen – im Hinblick auf Bedarfsgerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit und Beteiligungs-gerechtigkeit. Im Kern geht es um die Leitfrage, wie es angesichts zunehmender Pluralitätserscheinungen und gesellschaftlicher Veränderungen Menschen ermöglicht werden kann, ein gelingendes Familienleben zu gestalten.


    01.08.2016

    Das neue Familien-Prisma ist da!

    Die neue Ausgabe des Familien-Prisma steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

    Nach einer strukturellen Veränderung in der Ausgabe 2015 ist nun auch das Layout neu überarbeitet. Die Aufmachung der Zeitschrift wurde modernisiert, sodass die Inhalte übersichtlicher und leichter lesbar sind.

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    01.08.2016

    Neue Mitarbeiterin

    Seit 1. August ist Frau Lisa Hartmann als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZFG tätig.


    08.07.2016

    Der ehemalige Verfassungsrichter Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof zu Gast am ZFG

    Im Sommersemester 2016 ist der ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof auf Initiative des ZFG-Direktors Prof. Dr. Klaus Stüwe Inhaber der Otto-von-Freising-Professur der Geschichts- und Gesellschafts-
    wissenschaftlichen Fakultät.

    In diesem Rahmen besuchte Profesor Kirchhof, dessen Schwerpunkte neben dem Staats-, Verfassungs-, Steuer- und Europarecht auch in der Familienpolitik liegen, das ZFG und informierte sich über die Tätigkeiten und Projekte am Institut.


    08.07.2016

    Dr. Peter Wendl präsentiert der Ministerin "seinen Traum"
    ©KS/Jörg Volpers
    Ebenfalls am ZFG-Stand (von rechts): Parlamentarischer Staatssekretär und ehemaliger KAS-Vorsitzender Markus Grübel MdB mit Alexandra Ressel, Peggy Puhl-Regler und Dr. Peter Wendl ©KS/Jörg Volpers
    Verteidigungsministerin von der Leyen vor dem Infozelt des ZFG
    ©KS/Jörg Volpers
    Die Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin Peggy Puhl-Regler erläutert Generalinspekteur Volker Wieker die "Taschenkarte Familie"und die Broschüre "Zusammen schaffen wir das!"
    ©KS/Jörg Volpers

    Großes Interesse bei der Veranstaltung der Verteidigungsministerin an der Arbeit des ZFG

    Familienhilfen der Katholischen Militärseelsorge beim Forum „Gemeinsam für die Menschen in unserer Bundeswehr“ umfassend präsentiert. Verteidigungsministerin von der Leyen und Generalinspekteur Wieker sowie Generalsekretär Grübel informieren sich ausführlich im Infozelt des ZFG (Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft).

    Erstmals fand im Anschluss an die Jahrestagung des „Netzwerks der Hilfe“ in Berlin (4./5. Juli) ein großes Forum zur Anerkennung und Wertschätzung von ehrenamtlichem Engagement, Unterstützung und Betreuung im Rahmen der Bundeswehr statt. Die Bundesministerin der Verteidigung hatte bei ihrer Einladung dazu einen besonderen Schwerpunkt auch auf die Familienarbeit gelegt.

    Zugleich wurde das 60-jährige Bestehen des Deutschen BundeswehrVerbandes e. V. (DBwV) gewürdigt, einem der Mitglieder des „Ursprungsnetzwerks der Hilfe“. Deshalb sprach direkt nach Ministerin Dr. Ursula von der Leyen der DBwV-Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner. Einen weiteren Schwerpunkt markierten das Grußwort des Gründers und Vorsitzenden der Versehrten-Stiftung, Oberst d. R. Dr. Horst Schöttler, und die Vorstellung einer neuen App „Coach PTBS“ durch Oberstarzt PD Dr. Peter Zimmermann, der über die Behandlung Psychotraumatischer Belastungsstörungen sprach.

    Prominente Besuche an den Infoständen

    Nach diesen offiziellen Programmpunkten fanden die Rundgänge durch die Ausstellung des „Netzwerks der Hilfe“ in einer Zeltstadt auf dem Paradeplatz des Verteidigungsministeriums (2. Dienstsitz) statt. Hier fielen sowohl die insgesamt große Zahl von beteiligten Organisationen als auch der wesentliche Anteil kirchlicher Angebote auf. Nachdem Frau von der Leyen dem Psychosozialen Netzwerk und allen Helfern ihren persönlichen Dank ausgesprochen hatte, führte sie einige Gespräche an ausgewählten Infoständen. Dabei nahm Sie sich viel Zeit für die Initiativen des ZFG und ging auf die Bitte von dessen Leiter, Dr. Peter Wendl, ein, die neueste Broschüre „Zusammen schaffen wir das!“ für Eltern und Kinder im Kontext von Auslandseinsätzen und Fernbeziehungen zu fördern. Er bezeichnete es als „seinen Traum“, dass diese durch Unterstützung des Ministeriums in höherer Auflage gedruckt und noch intensiver verteilt werden könnte.

    Auch Generalinspekteur Volker Wieker ließ sich von den ZFG-Mitarbeiterinnen Peggy Puhl-Regler und Alexandra Ressel ausführlich die Publikationen und Pläne des Zentralinstituts erläutern, das an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt angesiedelt ist und durch die Katholische Militärseelsorge gefördert wird. Er besuchte – neben anderen hochrangigen Militärs und interessierten Zivilisten, wie dem Wehrbeauftragten Dr. Hans-Peter Bartels die Veranstaltung.
    (© Text und Bild KS/Jörg Volpers)


    08.07.2016

    ZFG-Direktor

    Die Stiftung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hat mit Wirkung zum 1. Juli 2016 Herrn Prof. Dr. Klaus Stüwe zum geschäftsführenden Direktor (Institutsdirektor) des ZFG bestellt.


    15.06.2016

    Interview mit Dr. Peter Wendl

    Die neue Ausgabe des E-Journal-Ausgabe des ZEBIS (Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften) zum Thema "Globale Krieger? Soldaten und der Wert der inneren Führung" ist erschienen. Für diese Ausgabe wurde Dr. Peter Wendl vom ZFG von der Chefredakeurin Gertrud Maria Vaske interviewt zum Thema: "Soldatenleben – womit müssen der Soldat und seine Angehörigen rechnen?"

    Die vollständige Ausgabe des E-Journal finden Sie hier.


    24.05.2016

    Bis nächsten Freitag - Workshop auf dem Katholikentag

    Dr. Peter Wendl wird am Katholikentag in Leipzig zwei Workshops für den Themenbereich Familie und Generationen gestalten. Die Termine sind jeweils Freitag 27.5 und Samstag 28.5 von 16:30 bis 18:00. Die Veranstaltung trägt den Titel „Bis nächsten Freitag. Leben in Fernbeziehungen – und wie sie gelingen!“. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Katholikentagsprogramm https://www.katholikentag.de/das_programm.html


    14.04.2016

    Verwaltungsrat der Katholischen Soldatenseelsorge am ZFG

    Der Verwaltungsrat der Katholischen Soldatenseelsorge (KS) tagte am 14. April 2016 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Holzersaal. Die Präsidentin der KU, Frau Prof. Dr. Gabriele Gien, unterstrich im Rahmen Ihres Grußwortes die Bedeutung der Zusammenarbeit mit dem Katholischen Militärbischofsamt (KMBA) für die KU. Im Anschluss an die Sitzung stellten der Direktor Prof. Dr. Klaus Stüwe sowie die Mitarbeiterinnen des ZFG die aktuellen Initiativen des Instituts in den Räumen des ZFG vor. Der wissenschaftliche Leiter, Herr Dr. Peter Wendl, gab einen Überblick über die zahlreichen bisherigen Projekte der seit 15 Jahren bestehenden Kooperation.

    Mit der KU Eichstätt verbindet die Katholische Soldatenseelsorge das unbefristete Engagement mit dem ZFG in Fragen der Familienpastoral und der Pastoralpsychologie sowie die neu gestiftete Juniorprofessur "Didaktik der Ethik".


    01.03.2016

    Expertise für das ifb

    Das ZFG hat im Auftrag des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) ein Konzept zum Thema „Familiales Rollenverständnis und Verständnis der Abgrenzung zwischen Staat und Familie bei Flüchtlingen“ erstellt.

     


    29.02.2016

    Familienfreundlicher Arbeitgeber Kirche

    Das ZFG legt eine Studie über deutsche Bistumsverwaltungen vor. Die Untersuchung war im vergangenen Jahr unter Beteiligung nahezu aller 27 deutschen Diözesen durchgeführt worden. Vor zwei Wochen hat der Vorsitzende der Familienkommission, Bischof Heiner Koch, bei der Vollversammlung der Bischöfe die Inhalte vorgestellt. Weitere Meldungen hierzu finden Sie hier:

    Pressebericht zur Frühjahrsvollversammlung von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (DBK Presse Februar 2016)

    Kirche als familienfreundlicher Arbeitgeber ( Presse KU Eichstätt-Ingolstadt)

    Familienfreundlicher Arbeitnehmer (Donaukurier, 22.02.2016)

    Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie hier.