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Dr. Alexei Rybakov

ist Habilitand am Lehrstuhl für Mittel- und Osteuropäische Geschichte an der KU Eichstätt-Ingolstadt. Seit 2010 ist er Studienfachberater und Dozent am Institut für Slavistik der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Außerdem ist er Mitherausgeber der Zeitschrif Forum für Osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte.

 

Vita

Alexei Rybakov wurde am 8. März 1960 in Moskau geboren. Das Studium der Literaturgeschichte an dem Maxim Gorky Institut der Literatur, Moskau, schloß er 1983 ab mit einer Diplomarbeit über die Strukturen der späten Lyrik von Anna Achmatova. Von 1984 bis 1992 beschäftigte er sich u.a. mit den Übersetzungen aus dem Deutschen und Englischen ins Russische. Von 1985 bis 1994 arbeitete er an einem eigenen Roman, der im Januar 1998 im "Martis"-Verlag, Moskau, unter dem Titel "Maks" und unter seinem Pseudonym Alexei Makuschinsky erschienen ist.

Er promovierte 1999 an der Katholischen Universität Eichstätt unter der Leitung von Prof. Dr. Ruprecht Wimmer mit eine Doktorarbeit zum Thema Deutsche und russische Literatur an der Schwelle zur Moderne: Goethes "Wilhelm Meisters Lehrjahre" und Puschkins "Eugen Onegin". Zur Entstehung des modernen Weltbildes.

Vom Sommersemester 2000 bis Sommersemester 2001 war er Lehrbeauftragter an der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät der KU. Seit Februar 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit August 2001 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Mittel- und Osteuropäischen Zeitgeschichte, Eichstätt.

Seit August 2001 bearbeitet er am Projekt Kulturverständnis im postsozialistischen Russland: Modelle und Traditionen" im Rahmen des Bayerischen Forschungsverbundes Ost- und Südosteuropa (FOROST) und an seinem Habilitationsprojekt zum Thema "Endkampf oder Endzustand? Chiliastische Elemente der stalinistischen und der nationalsozialistischen Ideologie im Spiegel der sowjetischen und der deutschen Literatur."

 

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