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Chaos als Ressource. Von der Unmöglichkeit, Europa zu definieren

Heinz Hürten

Eine Betrachtung über den Begriff oder das Wesen Europas anzustellen, bedeutetet einen Versuch, der nicht gelingen kann. Denn „Europa“ entzieht sich einer einsichtigen räumlichen Festlegung ebenso wie einer definitiven Bestimmung seiner konstitutiven Elemente.

Schon der Versuch, das Wort Europa zu erklären, zeigt unsere Unfähigkeit zu einleuchtender Darlegung. Es ist aus dem Griechischen zu uns gekommen; aber es ist nicht griechisch. Weil eine eindeutige Herleitung noch nicht gelungen ist, begnügt man sich vorsichtshalber mit einem Hinweis auf „vorgriechische“ Wurzeln, was immer dies sein möge: semitisch, keltisch, akkadisch...

Mit dem Wort Europa meinten die Griechen nicht nur eine der zeitweiligen Geliebten des Göttervaters Zeus, sondern einen Erdteil, den ihre Geographen für größer hielten als die beiden anderen, die sie kannten, Asien und Afrika. Wo seine Grenzen verliefen, ob die Lande der Skythen noch dazu zu zählen waren oder nicht, vermochten sie nicht zu entscheiden, wohl aber wußten sie, daß die Säulen des Herkules einen nicht zu überschreitenden Endpunkt für Europa und die Welt markierten. Diese Unbestimmbarkeit seiner Grenzen gegen Asien ist Europa verblieben. Im Mittelalter wurde die Elbe ebenso wie der Don als Ostgrenze Europas genommen, und es soll die in Stettin geborene, aus Zerbst im heutigen Sachsen-Anhalt stammende Zarin Katharina die Große gewesen sein, die Asien erst am Ural beginnen lassen wollte. Die Geographen folgen im Grunde dieser Entscheidung, wenn sie heute die Trennlinie der beiden Kontinente im Uralgebirge, dem gleichnamigen Fluß, dem Kaspischen Meer und der Manytsch-Niederung bis zum Asowschen Meere sehen, ohne freilich schlüssig darlegen zu können, was auf der einen Seite anders sei als auf der anderen.

Das Fehlen einer manifesten, an unverrückbare geographische Befunde gebundenen Scheidelinie zwischen Asien und Europa und der sich durch Jahrhunderte hinziehende Wandel in den Auffassungen von den Grenzen Europas dürften Hinweise sein, daß der Raum Europa seinen Bewohnern anders konstituiert erscheint als durch natürliche Gegebenheiten. Darum läßt sich auch nicht eigentlich beschreiben, was Europa ausmacht, sondern nur, was die Europäer als ihnen eigentümlich ansahen und was darum von ihnen als Differenz zum Anderen erkannt wird. Was Europa von Asien trennt, ist nicht Berg oder Meer, sondern das Bewußtsein eigener Andersartigkeit. Herodot ist dafür ein früher Zeuge. Der Trojanische Krieg brach aus, weil man diesseits des Hellesponts eine andere Auffassung von der Sühnung des Frauenraubs besaß als drüben, und die Perser mochten tapfere und hochachtbare Männer sein, aber sie kannten nicht das köstliche Gut der Freiheit, das die Griechen nicht nur mit den Lanzen des Hopliten, sondern auch mit den Äxten aus der häuslichen Werkstatt zu verteidigen bereit waren.

Dieses Bewußtsein, anders zu sein als der Nachbar im Osten, machte es möglich, daß die Vorstellungen vom geographischen Raum Europas sich wandelten, weil dieser Nachbar oder man selbst ein anderer wurde. Von kaum zu überschätzender Wirkung muß in diesem Zusammenhang der Wechsel zum Lateinischen in der Liturgie der westlichen Kirche um 370 gewesen sein. Die Ökumene der christlichen, weitgehend vom Imperium Romanum umfaßten Welt sprach nicht mehr dieselbe Sprache, die Christenheit, die gens totius orbis, verlor eine Klammer ihrer Einheit, die durch dogmatische Auseinandersetzungen weiter beeinträchtigt werden mochte. Wenn auch immer noch die Einheit des Reiches die Kirche in Ost und West überwölbte, bedeutete die Latinisierung der römischen Kirche eine innere Differenzierung. Die Unterscheidung der griechischen von den lateinischen Kirchenvätern ist wohl mehr als eine sprachlicher Natur.

Daß der Westen des Imperium Romanum und die von dort aus christianisierten Gebiete das Latein als Kult - und lange Jahrhunderte auch als einzige Schriftsprache kannten, bedeutete nicht nur eine kulturelle Abgrenzung gegenüber dem überlegenen Ostrom, sondern zugleich die Bildung eines Raums gemeinsamer Literatur. Theodor Mommsen konnte in seiner Römischen Geschichte schreiben, daß dank Cäsars gallischen Eroberungen die antiken Schriftsteller nicht „nur den literarischen Botaniker anziehen, sondern in dem eigenen Garten uns blühen“; [1] und es ist immer noch nicht ganz falsch. Europa, in welchen Grenzen auch immer, war der lateinische Westen, der sich mit einer gewissen inneren Konsequenz später (1054) auch kirchlich vom Osten trennte, ohne daß die dogmatischen Differenzen dies unumgänglich gemacht hätten.

Die durch Jahrhunderte gewachsene Trennung der lateinischen Kirche von der griechischen ermöglichte im Westen die Ausbildung einer inneren Differenzierung, die der Orthodoxie fremd ist, und auch nicht aus dem Erbe der Antike stammt, die Unterscheidung von Staat und Kirche als in sich unabhängige und gleichberechtigte Größen. Die Realisierung des vom Papst Gelasius I. kurz vor dem Jahre 500 formulierten Programms „duo quippe sunt“, zwei Gewalten sind es, die vor allen anderen die Welt lenken, verlief alles andere als geradlinig. Alkuin hat, von der Tradition abweichend, seinen Herrn, den großen Karl, als den biblischen „Herrn der Ernte“ gesehen, der gebeten werden soll, Arbeiter in den Weinberg zu schicken, und der französische König des Ancien Régime sah sich als „évêque du dehors“. Aber die Kirche hat letztlich mit Erfolg ihrer Amalgamierung mit dem Staat widerstanden, im Investiturstreit, in der Formulierung des eigenen Rangs, in der Desakralisierung des Königtums. Indem die Kirche ihre eigene Freiheit erstrebte, setzte sie dem Staat Grenzen, schuf sie ein Spannungsverhältnis, das in seiner Konsequenz auch dem Individuum Freiheit ermöglichte. Sinnstiftung war nicht länger mehr Aufgabe des Staates oder der politischen Gemeinschaft. Erst die totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts haben versucht, wie in der Antike, Staat und Kirche in einem zu sein. Solchem Totalitarismus alter wie neuer Art widersetzt sich die vom Staat unterschiedene Kirche kraft ihrer puren Existenz. Dies gilt auch dort, wo die Kirche als einzige Instanz der Sinnstiftung von der Gesellschaft anerkannt und mit ihr eng verbunden war, was gleichwohl nicht ausschloß, daß Staat und Kirche die heftigsten Kämpfe miteinander ausfochten, die den zur Entscheidung befähigten Zeitgenossen die Last individuell verantworteter Stellungnahme aufbürdeten, was schließlich nichts anderes war als die Last der Freiheit. Religionsfreiheit schließlich, eine Frucht europäischer Aufklärung, ist nur dort realisierbar, wo religiöse Devianz nicht zugleich den Verlust der staatsbürgerlichen Existenz bewirkt.

Die lateinische Sprache und die durch sie vermittelte Kultur war in weiten Teilen des Westens nicht bodenständig, sondern überkommenes Erbe, das der immerwährenden Aneignung bedurfte: Das Latein der Kirche und noch mehr das der Dichter, Historiker, Juristen und Kirchenväter war niemandes Muttersprache, es mußte erlernt werden.

So war die lateinische Sprache und alles, was sie vermittelte, eine in sich ruhende, stabile Größe, an der sich die eigene Leistung messen lassen mußte. Daß es in Europa Renaissancen gab, in der die Antike neu zum Maßstab genommen wurde, beruht wohl auf der Voraussetzung, daß sie als verpflichtendes Erbe, nicht als fraglos gegebener Bestandteil der eigenen Vergangenheit genommen wurde.

Die in den Renaissancen wirksame Bereitschaft, an den Alten Maß für das Eigene zu nehmen, anstatt in der Tradition zu verharren, ermöglichte auch die Übernahme neuer Elemente aus dem alten Schatz wie die Rezeption unbekannter Schriften des Aristoteles und später Platons sowie die Anregungen muslimischer und jüdischer Philosophen, die größten Einfluß auf die Scholastik ausübten.

Die Fähigkeit zur Differenz, die auch das Eigene nicht ausläßt, das „distinguo“, die Dialektik der mittelalterlichen Lehrmethode, zeigt sich also hier wie dort. Ohne diese Fähigkeit wären die Universitäten Schulen der Überlieferung geworden, nicht aber Stätten der rationalen Fragestellung.

So hoch man auch den Einfluß des Lateinischen veranschlagen mag, hat es die Sprachen der Unterworfenen nur in dem Raum verdrängt, den Rom beherrschte. Aber hier wurde das Lateinische von den Unterworfenen, Kolonisierten zu eigenen regionalen oder nationalen Sprachen umgewandelt, und außerhalb des alten Imperium Romanum überlebten die Volkssprachen zunächst auch ohne große Literatur. Bemerkenswert an diesem komplizierten Prozeß erscheint im Hinblick auf andere Zusammenhänge eines, das für unser Thema Bedeutung hat: Es entstand nicht einmal im Ansatz eine europäische Gemeinsprache unterhalb des literaten Lateins. Europa war trotz und mit Latein ein Bereich sprachlicher Vielfalt und Differenz. Dies schloß die kulturelle Dominanz einer Sprache wie des Französischen nicht aus; aber eine solche dominante Sprache ersetzte nie die nationale Sprache.

Daß hinsichtlich der regionalen Sprachen solche Verdrängungsprozesse beobachtet werden können, der Rückzug des Nord- und Ostfriesischen vor dem Niederdeutschen, der Langue d'oc vor dem Französischen bedeutet keinen Einwand, weil solche Rückzüge mit der Ausbildung größerer Handlungs- oder Kulturräume in Beziehung gesetzt werden können. Europa wurde kein sprachlicher Großraum.

Europa wurde auch nie zu einem dauerhaften politischen Großraum. Das Reich Karls des Großen zerfiel; die Monarchia universalis Karls V., der Devise ihres Herrschers „plus ultra“ gemäß die Säulen des Herkules übergreifend, blieb unerreichbar. Europa duldete keinen Hegemon. In der Alternative „Gleichgewicht oder Hegemonie“, die Ludwig Dehio als zentralen Inhalt europäischer Außenpolitik in der Neuzeit beschrieben hat, entschied sich Europa stets gegen die Hegemonie. Jacob Burckhardt hat dies nicht anders denn als „Rettung“ Europas verstanden: „Tödlich für Europa ist immer nur Eins erschienen: Erdrückende mechanische Macht“. Darum waren „Retter Europas“ alle Mächte, die sich der spanischen Weltmonarchie widersetzten. „Retter Europas ist vor Allem, wer es vor der Gefahr der politisch-religiös-sozialen Zwangseinheit und Zwangsnivellierung rettet, die seine spezifische Eigenschaft, nämlich den vielartigen Reichtum seines Geistes bedroht.“ [2]

Nicht alles, was Europa in der Realität wie im Bewußtsein seiner Bewohner von anderen Weltgegenden abhebt, läßt sich wie das Vorangegangene als Fortwirkung seines lateinischen und katholischen Erbes verstehen. Manches ist aus eigener Wurzel entstanden, so die politisch bedeutsame Rechtsfigur der freien Einung, die Schwurverbrüderung der Freien zur Gestaltung des eigenen Gemeinwesens. Der Typus der Stadt, in der die durch Eid einander verbundenen Bürger sich selbst regieren, auch wenn es ihnen nicht immer gelingt, sich vollständig aus der Herrschaft des Landesherrn zu befreien, ist die bedeutsamste Form solcher Einung, die schweizerische Eidgenossenschaft ihr eindrucksvollstes Exempel. Auch die europäische Universität, die universitas magistrorum et scholarium, ist eine solche aus dem Einungswillen der Beteiligten entstandene politische und rechtliche Figur.

Was immer Europa solcherart kennzeichnet, ist nicht eigentlich auf ethnischer Grundlage entstanden, insofern führt die beliebte Formel „Antike, Christentum, Germanentum“, die zur Kennzeichnung des sog. „Abendlands“, der kulturellen Form Europas, genommen wird, in die Irre, wenn „Germanentum“ ethnisch verstanden wird. Denn die zur lateinischen Kirche gestoßenen Slawen und die nur mehr oder weniger mit germanischen Bevölkerungsgruppen vermischten romanischen Völker sind nicht weniger europäisch als die germanischen, von denen wenigstens die Deutschen alles andere als rein germanisch sind.

Europa ist somit eine Kulturform, als solche kann es allen zu eigen werden, die sich ihm öffnen. Polen, das Baltikum, Ungarn, Skandinavien, vom Reiche Karls des Großen so wenig umschlossen wie von den für die Ausbildung Europas so wichtigen Missionszentralen in Irland und England erreicht, wurden zu Ländern Europas, als sie mit dem lateinischen Christentum die Kultur des Westens übernahmen. Aber je länger um so weniger war das lateinische Christentum konstitutives Element für die Zugehörigkeit zu Europa. An seine Stelle trat die ursprünglich von ihm vermittelte oder geschaffene Kultur des Westens, die sich von diesem Ursprung zunehmend emanzipierte. Damit wurde auch der Raum der Orthodoxie prinzipiell offen für Europa, mochte auch gerade hier die Frage entstehen, ob die „Verwestlichung“ nicht den Verlust der eigenen Tradition bedeute. Sowohl Rußland vor Peter dem Großen, als auch der Balkan, soweit er jahrhundertelang unter der Herrschaft der Türken stand, konnten lediglich in einem geographischen Sinne Europa zugerechnet werden. In diesen Räumen setzten jedoch Prozesse der Europäisierung ein, nicht allein hinsichtlich der technischen Entwicklung, sondern vor allem in bezug auf die intellektuelle Kultur. So konnte Katharina die Große der von ihr berufenen Gesetzgebenden Kommission 1767 als Programm den Satz vorgeben: „Rußland ist eine europäische Macht“. [3] Die erste Universität in Rußland, die mit Lomonosov sogleich in eine Spitzenstellung einrückte, nahm 1755 in Moskau ihren Sitz. Die erste Akademie der Wissenschaften war bereits von Peter dem Großen begründet. Die russische Literatur des 19. Jahrhunderts schließlich hat Leistungen von Weltrang hervorgebracht, die heute zum Kernbestand europäischer Dichtung gehören. Daß die Wendung nach Westen auf den erbitterten Widerstand der Slawophilen stieß, die sich solcher Abkehr von der russischen Tradition widersetzten, zeigt an, daß der Schritt nach Europa eine Selbstbestimmung war, und kein gleichsam naturwüchsiger Verlauf. Möglich war diese Europäisierung freilich erst zu einem Zeitpunkt, da die westliche Kultur sich vom lateinischen Christentum soweit gelöst hatte, daß sie ohne dieses rezipiert werden konnte. Seither dürfte es möglich geworden sein, europäische Kultur auch ohne die für sie grundlegende Prägung durch die Antike und die lateinische Sprache zu übernehmen.

Wird somit Europa im Zeichen der Globalisierung eine Ausweitung über die Welt erfahren, wie das antike Griechenland im Zeitalter der Hellenisierung? In beiden Amerikas ist cum grano salis Vergleichbares bereits erfolgt. Die Europäische Union, die in voraussehbarer Zukunft auch Staaten umfassen wird, die in ihrer Geschichte nicht entscheidend durch Christentum und Antike geprägt worden sind, könnte neben und mit den USA, einem modernisierten Rußland und einem entwickelten China zur Repräsentantin einer modernen Kultur mit der Koine des Amerikanischen werden, die ihren Ursprung in Europa hat, wo immer man dieses finden möge. Wäre dies aber der Sieg Europas über die Welt oder doch der Untergang Europas?

Es ist bereits angeklungen, daß Europa niemals ein geschlossener Großraum war, sondern eine in sich vielfach gegliederte Einheit, von welchem Gesichtspunkt aus man es auch betrachten möge. Jacob Burckhardt hat Europa gesehen als „alter und neuer Herd vielartigen Lebens, als Stätte der Entstehung der reichsten Gestaltungen, als Heimat aller Gegensätze, die in der einzigen Einheit aufgehen, daß eben hier alles Geistige zum Wort und zum Ausdruck kommt.“ [4] Dies aber erschien ihm nur möglich, weil Europa seine inneren Gegensätze austrug und darin zu Neuem und zu zahllosen Nuancierungen fand. Einheitlichkeit wäre darum der Verderb Europas gewesen und würde es auch in Zukunft sein.

Hans Magnus Enzensberger hat nicht viel anders gedacht, als er vor rund fünfzehn Jahren seinem Buch Ach, Europa einen „Epilog aus dem Jahre 2006“ anfügte; darin berichtete er von dem Gespräch eines Amerikaners mit dem in der finnischen Tundra seinen Ruhestand verlebenden Präsidenten der Europäischen Gemeinschaft. Diese ist nicht das geworden, was ihre Väter erhofft hatten, meint der Expräsident, weil ihre Väter Technokraten gewesen seien, die nichts anderes im Kopf gehabt hätten, als aus Europa „ein weißes Japan“ zu machen. Dazu aber seien die Europäer nicht bereit und Europa nicht fähig. Denn die europäische Gesellschaft sei „bis in ihre Mikrostruktur hinein irregulär“. Dem Amerikaner kommt dies reichlich chaotisch vor. Aber er erhält die Antwort: „Das, was Sie Chaos nennen, ist unsere wichtigste Ressource. Wir leben von der Differenz“. [5] Wo immer es um das Thema „Europa und die Globalisierung“ geht, wird der Historiker an diesen Tatbestand zu erinnern haben.

 



* Einleitungsvortrag zum Geschichtswissenschaftlichen Symposium im Rahmen des Studium generale der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt „Globalisierung und europäische Identität in Geschichte und Gegenwart“ am 22. Januar 2003.

[1] Mommsen, Theodor: Römische Geschichte, hg. und bearbeitet vom L. Walter Schomburg. Berlin 1941. S. 486.

[2] Burckhardt, Jacob: Historische Fragmente. Stuttgart 1957. S. 194f.

[3] Wittram, Reinhard: Rußland von 1689 bis 1796, In: Schieder, Theodor (Hg.): Handbuch der europäischen Geschichte. Bd. 4. Stuttgart 1968. S. 500.

[4] Burckhardt (wie Anm. 2), S. 192.

[5] Enzensberger, Hans Magnus: Ach, Europa! Wahrnehmungen aus sieben Ländern; mit einem Epilog aus dem Jahre 2006. Frankfurt/M. 1987. S. 481-484.

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