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    20.03.2019

    Familienstützpunkte in Ingolstadt

    Am 18.03.2019 besichtigten der ZFG-Direktor Prof. Dr. Klaus Stüwe und Frau Lisa Hartmann (wiss. Mitarbeiterin ZFG) zwei Familienstützpunkte der Stadt Ingolstadt. In Familienstützpunkten werden verschiedene Angebote im Bereich Familienbildung gebündelt. Gefördert werden diese Stützpunkte durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

    Ziel des Besuchs war es, verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung von Familienstützpunkten kennenzulernen. Ein Grundpfeiler des ZFG ist die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis. Da der Einrichtung von Familienstützpunkten stets wissenschaftliche Erhebungen zum Bedarf an Familienbildung vorausgehen, sind Familienstützpunkte ein gutes Beispiel für diese Vernetzung.

    Derzeit führt das ZFG eine Studie zu Familienbildung für den Landkreise Schwandorf durch.


    15.3.2019

    Familienbildung im Landkreis Schwandorf

    Das ZFG führt im Auftrag des Landkreises Schwandorf eine Studie zur Familienbildung durch. Damit ist das ZFG bereits zum dritten Mal für eine Studie zu Familienbildung verantwortlich. Auch dieses Mal fußt die Untersuchung auf zwei Säulen – einer Anbieterbefragung und einer Elternbefragung. Ziel der Anbieterbefragung (Bestandserhebung) ist die Erfassung der bereits bestehenden Angebote zur Familienbildung im Landkreis Schwandorf. Über die Elternbefragung (Bedarfsanalyse) wird ermittelt, wie Eltern in der Region Angebote zur Familienbildung nutzen und welche Wünsche sie haben. Auf diese Weise soll das Familienbildungsangebot im Landkreis noch bedarfsgerechter gestaltet werden.

    Die Ergebnisse zur Studie werden voraussichtlich Ende November 2019 vorgestellt.

    Zur Pressemeldung des Landkreis Schwandorf-> hier.


    Februar 2019

    Tagung des Netzwerk der Hilfe des Bundesministerium der Verteidigung

    Im Februar tagten die Arbeitsgruppen 2 und 3 des Beratungsgremiums "Netzwerk der Hilfe" des Bundesministeriums der Verteidigung. Dr. Peter Wendl (AG1:Familie) und Frau Peggy Puhl-Regler (AG3: PTBS) vom ZFG nahmen daran als ständige Mitglieder teil. Frau Alexandra Ressel wurde in diese Sitzung ebenfalls eingeladen, da das ZFG federführend für die Konzeption und Umsetzung einer systematischen Informationsbroschüre für Soldatenfamilien Verantwortung trägt.


    (v.l.) Prof. Dr. Harald Pechlaner (Vorsitzender des Senats), KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien, der neue Ehrensenator Prof. Dr. Bernhard Sutor sowie KU-Vizepräsident und Laudator Prof. Dr. Klaus Stüwe
    (Fotos: Klenk/Schulte Strathaus)

    29.11.2018

    Früherer Direktor und Ehrendirektor des ZFG zum Ehrensenator ernannt

    Beim diesjährigen Dies Academicus zeichnete die Universität Herrn Prof. Dr. Bernhard Sutor mit der Ehrensenatorwürde aus. Der Politikwissenschaftler war von 1978 bis zu seiner Emeritierung 1995 Lehrstuhlinhaber an der KU. Sutor leitete von 2005 bis 2007 als Direktor das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft an der KU. Von 1986 bis 1994 war er als Diözesanratsvorsitzender der Diözese Eichstätt tätig, als Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern stand er von 1993 bis 2001 an der Spitze von mehr als einer Million katholischer Christen. „Die Würde eines Ehrensenators ist die höchste Auszeichnung, die eine Universität verleihen kann. In ihrer Geschichte hat die KU erst zehn Ehrensenatoren ernannt“, betonte KU-Vizepräsident Prof. Dr. Klaus Stüwe in seiner Laudatio. Sutor verbinde seit Jahrzehnten wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlichem und kirchlichem Engagement – „und damit gewissermaßen das, was unsere Universität auch im Ganzen ausmachen soll“. Als Politikdidaktiker habe sich Sutor höchstes wissenschaftliche Renommee erworben. Zudem gelte er als einer der profiliertesten Kenner der katholischen Soziallehre, an deren Entfaltung er in den vergangenen Jahrzehnten tatkräftig mitgewirkt habe. Die von ihm gegründete Professor-Sutor-Stiftung, die alljährlich Stipendien an Studierende der KU vergibt, unterstreiche seine Verbundenheit mit der Universität. „Sie haben sich in besonderer Weise um die Universität verdient gemacht.“(Auszug aus der Pressemeldung der KU vom 29.11.2018)