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Diktatur – Nein danke!

Die fertige Wanderausstellung im Präsentationsaufbau

Neben Untersuchungen zu Lernvoraussetzungen ist anhand von Interventions-Studien auch die gezielte Förderung historischer Kompetenzen im Blick. Der an die Professur angegliederte Arbeitskreis „Geschichte innovativ“ (Leitung: Stefanie Zabold) entwickelt, erprobt und evaluiert kompetenzorientierten Geschichtsunterricht für die Grund- und Hauptschule. Für beide Schularten hat der Arbeitskreis bereits Konzepte vorgelegt. Dank der Unterstützung der Hermann-Gutmann-Stiftung wird das fächerübergreifende Konzept, das das Kinderbuch „Der überaus starke Willibald“ (Willi Fährmann) und den Themenbereich Nationalsozialismus verknüpft, derzeit für die Implementation vorbereitet. Neben Stefanie Zabold ist hier in besonderer Weise auch Anna Schäfer eingebunden, die derzeit neben intensiver inhaltlicher Arbeit mit der Projektorganisation betraut ist. Außerdem sind Ina Obermeyer (Mitarbeit an der Konzeption von Lehrerfortbildung und Wanderausstellung) und Annemarie Kraus (Mitarbeit an der Wanderausstellung) mit dem Projekt befasst.

 

Siehe dazu:

Serwuschok, Stefanie: Das fächerübergreifende Potential von Geschichte(n) nutzen: das Kinderbuch "Der überaus starke Willibald" als Schlüssel zum Thema Nationalsozialismus und zur Förderung historischer Kompetenzen. In: Enzenbach, Isabel; Pech, Detlef; Klätte, Christina (Hrsg.): Kinder und Zeitgeschichte: jüdische Geschichte und Gegenwart, Nationalsozialismus und Antisemitismus. Berlin, 2012. S.207-226. (www.widerstreit-sachunterricht.de / Beiheft; 8)