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Dr. Stefanie Zabold

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Professur für Theorie und Didaktik der Geschichte an der KU Eichstätt-Ingolstadt.

 

Name:Dr. Stefanie Zabold

Anschrift:



Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Theorie und Didaktik der Geschichte

Universitätsallee 1

85072 Eichstätt

Gebäude:UA
Raum:126
Telefon:+49 8421 93 - 21047
Fax:+49 8421 93 - 210470
E-Mail:stefanie.zabold(at)ku-eichstaett.de
Sprechstunde:Nach Vereinbarung

Stefanie Zabold hat im Herbst 1999 ihr Studium des Lehramts für Grundschulen an der Katholischen Universität Eichstätt mit dem Hauptfach Geschichte (Didaktikfächer: Mathematik, Deutsch, Kunsterziehung) aufgenommen. Mit dem Erweiterungsstudiengang Geschichtskultur hat sie ihr Spektrum erweitert und hier ihren Schwerpunkt im Bereich der Museumsarbeit gefunden. Unter anderem in diesem Zusammenhang standen im Verlauf des Studiums die Mitarbeiten als studentische Hilfskraft an verschiedenen Projekten unter der Leitung von Prof. Schreiber. Außerdem war sie freie Mitarbeiterin im Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum für Museen in Nürnberg, schwerpunktmäßig am Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. Vor allem Museumspädagogik und Besucherforschung, aber auch Ausstellungskonzeption gehören nach wie vor zu ihren Arbeitsfeldern.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Staatsexamens im Jahr 2004 folgte das Referendariat im Regierungsbezirk Mittelfranken (Bayern), das Zabold im Jahr 2006 abgeschlossen hat. Direkt danach ist sie in den Schuldienst eingetreten und hat ihre Tätigkeit an der Volksschule Wolframs-Eschenbach (Landkreis Ansbach) aufgenommen (Lehrerin an der Grund- und Mittelschule).

Seit August 2008 ist Zabold vom Schuldienst beurlaubt. Bis 2015 war sie im Forschungsprojekt "Evaluierung und Optimierung von Lehramtplus" als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig, wodurch auch ihr Interesse an Lehrerbildung gewachsen ist (Lehrerbildungsforschung bezogen auf alle drei Phasen). Während dieser Zeit hat sie außerdem ihre Promotion zum Thema "Vor dem ersten Geschichtsunterricht: zur empirischen Erschließung des historischen Denkens junger Lerner" abgeschlossen und damit einen empirischen Schwerpunkt in ihrem Portfolio fest verankert.

Nach einem Jahr Elternzeit kehrte Zabold Ende 2016 an die Universität zurück. Derzeit ist sie als volle wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur tätig. Aktuell bereitet sie die Dissertation für den Druck vor und entwickelt die Fragestellung für die nächste Qualifikationsstufe. 

 

 

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