Sie befinden sich hier: KU.de  Kommunikation  Für Journalisten  Presseinformationen

18.10.17

KU und Stadt Eichstätt begrüßen Austauschstudenten aus 13 Nationen

Sie kommen aus Italien, Taiwan und Brasilien – doch ihre gemeinsame Heimat für dieses Semester ist Eichstätt: Beim traditionellen Empfang in der Residenz begrüßten am Montagabend Landkreis und Stadt Eichstätt die internationalen Studierenden der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU).


Internationale Studierende der KU im Wintersemester 2017/18 beim Landratsempfang

Die internationalen Studierenden der KU wurden in der ersten Semesterwoche traditionell vom Eichstätter Landrat Anton Knapp (vorne links) und dem Eichstätter Oberbürgermeister Andreas Steppberger (vorne, zweiter von rechts) begrüßt.

Hausherr und Landrat Anton Knapp präsentierte stolz den Spiegelsaal der Residenz und gab einen Überblick über Stadt und Landkreis. Oberbürgermeister Andreas Steppberger lobte die „goldrichtige Entscheidung“ der Studentinnen und Studenten aus aller Welt nach Eichstätt zu kommen: „Hier finden Sie ideale Lebens- und Studienbedingungen für die nächsten Wochen, Monate und vielleicht auch Jahre.“ Umgekehrt seien auch die Studierenden für die Stadt eine große Bereicherung.

Martin Groos, Leiter des International Office der KU, freute sich besonders über die positive Entwicklung der Studierendenzahl: Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der „Incomings“ um 70 Prozent gestiegen. 51 Austauschstudierende sind in diesem Wintersemester an der KU immatrikuliert. Die größte Gruppe bilden dabei mit 16 Studierenden die Italiener. Insgesamt sind 13 Nationen vertreten. Hinzu kommen 20 ausländische auf Abschluss Studierende sowie 60 Teilnehmer des Deutsch-Intensivkurs, die voraussichtlich im kommenden Wintersemester ihr Studium an der KU aufnehmen werden.

„Sie alle sind hier sehr willkommen – nicht nur an der Uni, sondern auch in der Stadt und im Landkreis“, fasste Groos zum Ende des Empfangs zusammen. Gelegenheit die Eichstätter Gastfreundschaft kennenzulernen, bot sich dann auch direkt im Anschluss: Landrat und Oberbürgermeister luden die internationalen Studierenden zu Bier und Brezen in die Residenzstube ein.