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17.01.17

Internationalisierung in der Lehramtsausbildung

Derzeit sind 16 Studierende der California State University für einen Studienaufenthalt gemeinsam mit den Professorinnen Melinda R. Pierson und Janice Myck-Wayne (Department of Special Education) zu Gast am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik der KU. Sie sind Partner der von Prof. Dr. Klaudia Schultheis initiierten Kooperation „International Project“ (IPC). Dabei arbeiten Lehramtsstudierende aus Deutschland, den USA, Japan, Bulgarien, Polen und Spanien über eine Online-Plattform gemeinsam an schulspezifischen Projekten und vergleichen die Ergebnisse der teilnehmenden Länder.


Foto: Hiebl

Schultheis nahm den Besuch zum Anlass, um das IPC im Rahmen der Reihe „Didaktische Highlights“ des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung gemeinsam mit den Gästen aus den USA vorzustellen. Diese tauschen sich derzeit mit deutschen Kommilitonen zur Frage „How to be a good teacher?“ aus.

Ziel des IPC ist es, nicht nur die Expertise der Studierenden im Hinblick auf Lehramtsstudiums zu erweitern, sondern Sensibilität und Bewusstsein für kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu vermitteln. Dabei können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblick in Forschungsmethoden erhalten, Erfahrungen mit der Organisation von Projekten sammeln, technische Kompetenzen erwerben und Unterrichtsprojekte konzipieren. Schultheis betonte in ihrem Vortrag, dass das IPC Konzept die „Internationalisierung@home“ nicht nur für die Lehrerbildung ermögliche, sondern auch auf andere Fachgebiete übertragbar sei.

Weitere Informationen unter www.internationalproject-ipc.com/de/