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18.09.17

KU gründet internationales Konsortium mit katholischen Universitäten

Die KU ist Gründungsmitglied eines neuen internationalen Konsortiums von fünf katholischen Universitäten, zu dem neben der KU die Australian Catholic University (ACU), die Catholic University of America (CUA), die chilenische Pontificia Universidad Católica de Valparaíso sowie die südkoreanische Sogang University gehören. Eine entsprechende Vereinbarung für das „Catholic Consortium for International Higher Education Collaboration“ unterzeichnete Prof. Dr. Klaus Stüwe (Vizepräsident der KU für Internationales und Profilentwicklung) mit seinen Amtskollegen im Rome Center – einem gemeinsamen römischen Campus von ACU und CUA.


(von links) Prof. Dr. Claudio Elortegui Raffo Rektor der Pontificia Universidad Católica de Valparaiso, Chile), Prof. Dr. Christopher Riley (Pro Vice-Chancellor - International, Australian Catholic University), Prof. Dr. Mario Ortiz (Associate Provost for International Affairs, Catholic University of America, Washington D.C., USA), Prof. Dr. Christine Myunghee Ahn (Vice President for International Affairs Sogang University, Seoul, Korea) und Prof. Dr. Klaus Stüwe (Vizepräsident der KU für Internationales und Profilentwicklung) bei der Unterzeichnung des Konsortiums in Rom (Foto: Groos/upd).

„Primäres Ziel ist die engere Zusammenarbeit der Partner, insbesondere die Entwicklung gemeinsamer Projekte, die Etablierung eines kontinuierlichen Austauschs sowie die Arbeit an gemeinsamen Studienprogrammen“, erklärt Vizepräsident Stüwe. Alle beteiligten Partner wollen die Angehörigen ihrer jeweiligen Institutionen dazu ermutigen, die Möglichkeiten des internationalen Austauschs innerhalb des Konsortiums in Forschung und Lehre zu nutzen.

Im Rahmen des Treffens fand außerdem ein Workshop zum Thema „One Church, One World, One Mission: Internationalization and the Identity of Catholic Higher Education", bei dem auch der Leiter des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung an der KU, Prof. Dr. Rainer Wenrich, referierte. Zur Eichstätter Delegation gehörte außerdem der Leiter des Internationalen Büros, Dr. Martin Groos, der eine Sitzung des Workshops moderierte.