Sie befinden sich hier: KU.de  Kommunikation  Für Journalisten  Presseinformationen

18.12.15

Planungssicherheit bei Wohnraum für ausländische Studierende der KU

Wer aus dem Ausland für ein Studium nach Eichstätt kommt und sich auf Wohnungssuche begibt, tut sich gelegentlich schwer: Entweder fehlen noch die Sprachkenntnisse für den Austausch mit Vermietern oder es gestaltet sich schwierig, schon vom Heimatland aus eine geeignete Unterkunft zu finden. Das Internationale Büro der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU), das die internationalen Studierenden bei der Suche unterstützt, kann nun einen zusätzlichen Service bieten: Die Firma Martin Meier hält in der Eichstätter Spitalstadt ab April kommenden Jahres ein Kontingent von 18 Appartements speziell für ausländische Studierende bereit, die von zwei bzw. drei Personen angemietet werden können. In den kleinen Wohngemeinschaften, die zwischen 50 und 62 Quadratmeter groß sind, stehen Gemeinschaftsküchen zur Verfügung, die Monatsmiete beträgt pro Person rund 370 Euro inklusive Nebenkosten.


Dr. Martin Groos (Leiter des Internationalen Büros), Prof. Dr. Gernot Michael Müller (Vizepräsident der KU), OB Andreas Steppberger und Markus Meier im International House der KU bei der symbolischen Übergabe des Wohnungs-Kontingents in der Spitalstadt. (v.l., Foto: Schulte Strathaus/upd).

Internationale Studierende, die dieses Angebot nutzen möchten, wenden sich dafür direkt an das Internationale Büro. Dessen Leiter, Dr. Martin Groos, zeigte sich zuversichtlich, dass die Gäste aus dem Ausland gerne in Zentrumsnähe wohnen werden. Im Rahmen einer symbolischen Übergabe des Kontingents an die KU bedankte sich Prof. Dr. Gernot Michael Müller (Vizepräsident für Profilentwicklung, Vernetzung und Internationales) bei Markus Meier sowie Eichstätts Oberbürgermeister Andreas Steppberger, der aus Gesprächen mit dem Präsidium die Notwendigkeit eines solchen Angebotes aufgegriffen und den Kontakt zum Vermieter hergestellt hatte. „Die Aufgeschlossenheit gerade ausländischen Studierenden gegenüber zahlt sich in besonderer Weise aus. Mit ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergründen sind sie eine Bereicherung für uns alle“, so Müller. OB Steppberger freute sich über die „Kooperation der kurzen Wege“ mit der Universität.