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16.04.15

Promotionspreis der Hermann Gutmann Stiftung für Dr. Petra Hiebl

Für ihre Dissertation zum Thema „Lernwerkstätten an Grundschulen in Bayern. Bestandsaufnahme, Nutzungsanalysen, Implementierungsstrategien. Eine empirische Untersuchung unter Berücksichtigung der Perspektive von Schulleitern und Schülern“ ist Dr. Petra Hiebl mit dem Promotionspreis der Hermann Gutmann Stiftung (HGS) ausgezeichnet worden. Ihre Doktorarbeit wurde betreut vom Lehrstuhl für Grundschulpädagogik- und Grundschuldidaktik an der KU.


(v.r.) Rainer Rupprecht von der Hermann Gutmann-Stiftung überreichte Dr. Petra Hiebl den Promotionspreis im Beisein von Prof. Dr. Klaudia Schultheis (Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik) und Prof. Dr. Carl Heese (Studiendekan der Philosophisch-Pädagogischen Fakultät). (Foto: Schulte Strathaus/upd)

Die Lernwerkstätten an bayerischen Schulen zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Lernen von den Schülerinnen und Schülern aus denken. Die individuellen Lernerfahrungen stehen dabei im Zentrum aller pädagogischen und didaktischen Bemühungen. Will man die genannten Lernerfahrungen ermöglichen, muss die Frage gestellt werden, wie Lernwerkstätten gelingen können. Hierzu liefern die empirischen Ergebnisse der Dissertation einen Qualitätsrahmen. Somit will die Doktorarbeit einen Beitrag zur Qualitätsverbesserung von Unterricht und Schule leisten.

Die Hermann Gutmann Stiftung fördert wissenschaftliche Zwecke, die Erziehung, sowie Volks- und Berufsbildung. Der Preis wurde erstmals für eine pädagogische Dissertation vergeben. Ein Förderschwerpunkt der Stiftung ist seit über 20 Jahren die Gründung und der Ausbau von Lernwerkstätten in Bayern.