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30.06.17

Sanierung des Ingolstädter Georgianums auf dem Weg

Der Gebäudekomplex des Georgianums ist Teil der Universitätsgeschichte von Ingolstadt. Nachdem das Haus inmitten des Altstadtensembles geraume Zeit ungenutzt brach lag, bringt die Stadt nun die Sanierung des Gebäudes auf den Weg. Als Mieter will die KU das Hauptgebäude des Georgianums nutzen, wie Ingolstadt Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und Prof. Dr. Jens Hogreve (KU-Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs) bei einem Ortstermin mit Medienvertretern erklärten.


(v.l.) Der Ingolstädter OB Dr. Christian Lösel und KU-Vizepräsident Prof. Dr. Jens Hogreve beim Pressetermin im Georgianum. (Foto: Schulte Strathaus/upd)

Anlass war die in Kürze anstehende Stadtratssitzung, bei der die mit etwa 12 Millionen Euro veranschlagte Sanierung des Komplexes beschlossen werden soll. Die Renovierung soll voraussichtlich 2019 beginnen und zwei Jahre später abgeschlossen sein.

Die KU arbeitet derzeit an einem Konzept für ein „Zentrum für globale Ethik“, welches Räumlichkeiten im Georgianum nutzen soll. „Ziel des Zentrums wird es sein, gesellschaftlich relevanten Fragen aus den Bereichen Wirtschafts- und Unternehmensethik, Digitalisierung, Medien und Nachhaltigkeit nachzugehen“, erklärte Hogreve. Dabei sei es der KU ein Anliegen, sich auch durch das Georgianum noch stärker mit Ingolstadt zu verbinden und den Ort als Begegnungsstätte von Bürgern und Universität zu nutzen.