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26.06.18

„Seien Sie inspirierend und freudvoll“: KU verabschiedete künftige Lehrerinnen und Lehrer

Eine feierliche Premiere organisierte das Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung der KU am vergangenen Freitag: Speziell für die Absolventinnen und Absolventen der Lehramtsstudiengänge richtete das ZLB erstmals eine Examensfeier aus. Über 80 künftige Lehrerinnen und Lehrer wurden namentlich auf die Bühne der Aula gebeten und vom Leiter des Zentrums, Prof. Dr. Rainer Wenrich, und dem Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Prof. Dr. Markus Eham, beglückwünscht.


KU verabschiedete künftige Lehrerinnen und Lehrer

Erleichtert nach dem erfolgreichen Examen feierten die Absolventinnen und Absolventen der Lehramtsstudiengänge ihren Studienabschluss. (Foto: Schulte Strathaus/upd)

„Als Studierende haben Sie sich auf den Weg gemacht zu einem der aufregendsten Berufe unserer Zeit“ so Wenrich. Schule, Gesellschaft und Wirtschaft hätten sich binnen kurzer Zeit tiefgreifend verändert. Es sei absehbar, dass die Schüler künftig für Berufe ausgebildet würden, die es jetzt noch gar nicht gebe. Bildung sei dabei die einzige langfristige Lösung für langfristige Probleme. „Seien Sie für Ihre Schüler faszinierend, inspirierend und freudvoll“, appellierte Wenrich an die Absolventinnen und Absolventen. Vizepräsident Eham hoffte, dass sie erfahren konnten, mehr zu sein als nur die Summe ihrer Leistungen, „denn in jedem Menschen liegt der Schimmer des Göttlichen“. Eichstätts Oberbürgermeister Andreas Steppberger freute sich in seinem Grußwort, dass das berufliche Fundament vieler Lehrer an der KU gelegt werde.

Vor dem Festakt in der Aula, der von den Studierenden Michael Maior und Magdalena Fischer launig moderiert und der A-cappella-Gruppe der KU musikalisch begleitet wurde, zelebrierte Hochschulpfarrer Pater Stefan Weig im Dom einen Gottesdienst mit den Absolventinnen und Absolventen sowie deren Angehörigen. Auf bunten Papierfliegern konnten sie ihre Wünsche und Befürchtungen notieren, um sie dann zum Altar fliegen zu lassen. „Auch in der Schule ist der Himmel erfahrbar, wenn man sich etwa für die Würde der Schüler einsetzt“, so Weig.