Sie befinden sich hier: KU.de  Kommunikation  Für Journalisten  Presseinformationen

28.01.19

Studierende stellen Projekte für gesellschaftlichen Wandel vor

In dem jährlich angebotenen Modul „Changemaker“ an der KU lernen Studierende, wie sie Projekte entwickeln können, die die Gesellschaft durch sozial-ökologische Lösungen positiv beeinflussen. Am Mittwoch, 30. Januar, stellen die Kommilitoninnen und Kommilitonen nun ihre Überlegungen öffentlich vor. Die Gruppe „Essen verbindet“ will einen Bus zu einer fahrbaren Küche umbauen, in der sich gesellschaftliche ausgegrenzte oder einsame Menschen treffen können. Das Projekt „Tierlieb“ will mehr Aufmerksamkeit für das Thema Tierwohl erreichen, indem es Informationen über vorbildliche Betriebe und Produzenten bündelt und zur Verfügung stellt.


Im Modul „Changemaker – Gesellschaftliche Innovation gestalten“ haben Studierende der KU in Workshops Projekte entwickelt, die sozial-ökologische Lösungen bieten. Nun stellen sie die Ergebnisse öffentlich vor. (Foto: Katrin Poese/upd)

Im Modul „Changemaker – Gesellschaftliche Innovation gestalten“ haben Studierende der KU in Workshops Projekte entwickelt, die sozial-ökologische Lösungen bieten. Nun stellen sie die Ergebnisse öffentlich vor. (Foto: Katrin Poese/upd)

Bei der Präsentation im Büro von KU.impact (Am Anger 18, Eichstätt), die um 18 Uhr beginnt, bewertet eine Jury mit Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Durchführbarkeit der Projekte. Alle Interessierten aus der Region sind eingeladen, zuzuhören, Rückmeldung zu den Vorhaben zu geben oder die Studierenden durch Netzwerke und Kooperationsmöglichkeiten zu unterstützen. Der Eintritt ist frei.

Im Rahmen des Moduls "Changemaker" erhalten die Studierenden Informationen zu guter Organisation, Finanzierungsmöglichkeiten und möglichen Partnern. Das Lernprogramm wurde im Rahmen des Projekts „Yooweedoo“ an der Universität Kiel entwickelt. An der KU wird das Modul in Kooperation mit KU.impact seit zwei Jahren angeboten. Alle Projekte haben die Möglichkeit, beim Ideen-Wettbewerb „Yooweedoo“ aller beteiligten Hochschulen bis zu 2000 Euro Startkapital zu gewinnen.

Hintergrund: Viele Angehörige der KU kümmern sich um Fragen der gesellschaftlichen Verantwortung. KU.impact versteht sich als zentrale Stelle, die all diese Aktionen unterstützt und bündelt. So wird die Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Politik und Bürgerschaft gefördert. KU.impact will zusammen mit den Universitätsangehörigen erreichen, dass Wissen zwischen der Hochschule und der Region ausgetauscht wird. Das KU.impact-Büro Am Anger 18 dient deswegen als Raum für Veranstaltungen, Begegnung und Beratung.