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27.11.19

Vernissage des Projektes
„Bauhaus für alle!“

Mit einer Vernissage in der Galerie der KU am Donnerstag, 5. Dezember, präsentieren die KU und das Eichstätter Willibald-Gymnasium die Ergebnisse ihres gemeinsamen Projektes „Bauhaus für alle!“. Die vor 100 Jahren gegründete Ideenschule für Kunst, Gestaltung, Architektur und Pädagogik hat dabei als Inspiration für vielfältige Werke der 5. bis 12. Jahrgangsstufe gedient. Unter dem Motto „Schüler feiern Bauhaus“ kooperierten dabei die Professur für Kunstpädagogik, das Projekt „Mensch in Bewegung“ und das Willibald-Gymnasium. Weitere Partner waren die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, das Bayerische Junior Ballett München und die Bauhaus Universität Weimar.


Die Schülerinnen und Schüler des Willibald-Gymnasiums befassten sich im Rahmen der Kooperation „Bauhaus für alle!“ unter anderem auch mit architektonischen Aspekten, indem sie die statischen Möglichkeiten von Papier testeten. (Foto: Agnes Birkner)

Die Schülerinnen und Schüler des Willibald-Gymnasiums befassten sich im Rahmen der Kooperation „Bauhaus für alle!“ unter anderem auch mit architektonischen Aspekten, indem sie die statischen Möglichkeiten von Papier testeten. (Foto: Agnes Birkner)

Zu den Exponaten gehören unter anderem Architekturmodelle aus Papier, Werke zur Farblehre des Bauhaus-Lehrers Johannes Itten, Bildkompositionen in Anlehnung an Mondrian, Kandinsky und Klee sowie architektonische Zeichnungen. Hinzu kommen Fotografien der Bauhaus Universität Weimar und eine Video-Installation zu Oskar Schlemmers Schlüsselwerk „Das Triadische Ballett“ mit Tänzern des Bayerischen Junior Balletts.

Doch die Schülerinnen und Schüler haben sich nicht nur gestalterisch mit dem Bauhaus auseinandergesetzt: Ein Kerngedanke des Projektes besteht auch darin, sie zu Kultur- und Kunstvermittlern zu machen, die kompetent ganz unterschiedliche Zielgruppen durch die Ausstellung führen können. So werden sie den Gästen der Galerie deshalb die Exponate selbst näherbringen.

Die Vernissage beginnt um 18 Uhr in der Galerie der Universität (Marktplatz 18, Eichstätt). Dort ist die Ausstellung bis zum 23. Dezember zu sehen.