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29.02.16

Neue Koordinaten – Exkursionsgruppe reist weiter in den Westen der USA


Die Eichstätter Geographen informieren sich in den Natural Bridge Caverns über die Bildung von Karsthöhlen durch Korrosion.

Pilot Jess Hetcher bringt die Geographen sicher ans Ziel und hat zudem Insiderinformationen über flugmeteorologische Besonderheiten.

Die 22 Studierenden um Prof. Susanne Jochner, Dipl.-Geogr. Ludwig Hilger und Sebastian Kaffka verlassen nach ereignisreichen Tagen im Süden der Vereinigten Staaten den Bundesstaat Texas und reisen weiter nach Westen, in dem weitere Highlights wie der Grand Canyon oder der Hoover Damm warten werden.

In den vergangenen fünf Tagen stand die Exkursion im Zeichen der Feuchtgebiete des Mississippis in Louisiana und der Savannen in Texas. Neben Auswirkungen des Hurrikans Katrina und Maßnahmen gegen Sturmfluten standen Karstlandschaften in Texas sowie die Nutzung von Pflanzen durch die amerikanischen Ureinwohner im Vordergrund.

Das Thema „Meteorologie“ wurde mehrere Male hautnah erlebt: Die Maschine der Eichstätter Geographen war die letzte, die in New Orleans landen konnte, bevor das Zusammentreffen arktischer, kalter, trockener und warmer, feuchter, subtropischer Luftmassen ein starkes Unwetter mit Tornados auslöste. Nicht nur auf diesem Flug, sondern auch auf dem Weg Richtung Westen war die Physik der Atmosphäre präsent: Der Pilot Jess Hetcher informierte exklusiv über flugmeteorologische Besonderheiten.