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23.03.16

Sicher gelandet – Eichstätter Geographen kehren von USA-Exkursion zurück


Die Eichstätter Geographen „genießen“ knapp 30 °C im Death Valley, einer der heißesten Orte der Welt.

Das Death Valley scheint nicht so tot wie sein Name vermuten lässt. Das Blumenmeer ist den ungewöhnlich hohen Niederschlägen der vergangenen Monate zu verdanken.

Nach zwei Wochen in den USA konnten die Eichstätter Geographen wieder deutschen Boden betreten. Die Studierenden schauen dabei auf lehr- und ereignisreiche Tage zurück.

„Besonders beeindruckend fand ich die Joshua-Bäume und das Blumenmeer im Death Valley“, resümiert die Bachelor-Studentin Mareike Sager. Dieses Blumenmeer ist dem Wetterphänomen El Niño zu verdanken, wodurch das Death Valley seit Oktober 2015 bereits 90 mm Niederschlag erhalten hat – im Jahresdurchschnitt sind es eigentlich nur 50 mm. Den Exkursionsleitern Susanne Jochner und Ludwig Hilger kam die besondere Witterungsperiode auch entgegen. „Somit wird die Theorie viel greifbarer“, sagt Susanne Jochner.

Die Aufzählung der persönlichen Highlights von Lehramtsstudentin Annika Winter scheint kaum zu enden: „Die Riesenmammutbäume, der Riverwalk in San Antonio, die Führung von Dr. Kevin Thuesen zum Wassermanagement in Austin, die Besuche in den Nationalparks, die Streifenhörnchen, die Alligatoren.“

Wer mehr über die Exkursion erfahren will, kann die täglichen Berichte auf Facebook nachlesen und sollte den USA-Abend mit Filmmaterial und kulinarischen Spezialitäten nicht verpassen. Der Termin wird noch bekannt gegeben.