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Neues Gesicht an der Fakultät

Zum 1. September darf die Fakultät Prof. Dr. Rowena Roppelt als neue Kollegin begrüßen. Sie vertritt die Professur für Liturgik, Dogmatik und Religionspädadogik. Im Interview stellt sie sich vor:

DP: Liebe Frau Roppelt, herzlich willkommen an unserer Fakultät. Möchten Sie uns etwas über Ihre Person und Ihren beruflichen Werdegang erzählen?

Prof. Dr. Roppelt: Ich habe einen Bachelor in Englisch und Christianity and Cultur an der University of Toronto, Canada, und meinen Master of Arts in Theology an der Toronto School of Theology abgeschlossen. Promoviert habe ich in Liturgical Studies an der Catholic University of America in Washington, D.C.
Seit 2002 bin ich in der kirchlichen Jugendarbeit tätig; zuerst als BDKJ Referentin im Bistum Eichstätt, dann als Geistliche Leitung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg im Erzbistum München und Freising. Von meiner aktuellen Stelle als Referentin für jugendpastorale Projekt im Bischöflichen Jugendamt Eichstätt bin ich seit dem 31. August beurlaubt. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, 12 und 11 Jahre alt.

DP: Wie haben Sie die KU erstmals kennengelernt?
Prof. Dr. Roppelt: Mein Mann hat in der KU studiert und im Rahmen seiner Studien hat er zwei Semester an der Catholic University of America verbracht – wo wir uns kennengelernt haben. Die KU habe ich kennengelernt, als wir geheiratet haben und nach Eichstätt gezogen sind. Ich habe damals noch promoviert und meine Recherchen in der Bibliothek an der KU durchgeführt.

DP: Welche Eindruck haben Sie von unserer Fakultät und welche Begegnungen hatten Sie vor Ihrer Vertretungsprofessur mit der Fakultät?
Prof. Dr. Roppelt: Meine erste Eindrücke von der Fakultät sind sehr positiv. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit und ich freue mich im Team mitarbeiten zu dürfen. Frau Bieberstein und Frau Birkel kenne ich schon über unsere gemeinsame Mitgliedschaft im AGENDA Forum katholischer Theologinnen e.V. Mit Frau Birkel habe ich schon kooperiert: ich habe mich mit einem Artikel an dem  Buch „Spoken Words“ beteiligt und mit Frau Birkel eine Veranstaltung zur Reflexion der Jugendsynode gestaltet.

DP: Seit wann kennen Sie Eichstätt und was gefällt Ihnen daran?
Prof. Dr. Roppelt: Ich wohne schon seit 20 Jahren in Eichstätt und fühle mich sehr wohl hier. Ich genieße die Schönheit der Stadt und das Altmühltal.

DP: Trotz des ungewöhnlichen Corona-Semesters: worauf freuen Sie sich besonders?
Prof. Dr. Roppelt: Ich freue mich auf die Chance, in meinem Fach wieder wissenschaftlich arbeiten zu können, und ich freue mich auf die Begegnungen mit den Studierenden – wenn auch (leider) meistens digital.