Prof. Dr. Bernhard Sill

ist Professor für Moraltheologie

Es gibt nichts Gutes außer: Man tut es. – Erich Kästner

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher meiner Homepage,

»Das gute Leben – Das Gute leben« war das Titelthema der Winterausgabe 2015 der Zeitschrift »Franziskaner«. Als ich das Heft las, dachte ich mir, dass sich wohl kaum jemals ein besserer Titel finden ließe, um das Anliegen des Fachs Moraltheologie, so wie ich es verstehe und an der Fakultät für Religionspädagogik / Kirchliche Bildungsarbeit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in Forschung und Lehre vertrete, zu fokussieren und zu formulieren.

Es war im Herbst 1997 – wenige Tage vor Antritt meiner Professur –, als mir ein älterer Priester aus der Erzdiözese Paderborn, den ich bereits aus der Zeit meines Studiums an der Theologischen Fakultät Paderborn kannte und der es immer gut mit mir gemeint hat, ein Buchgeschenk machte. Aus seiner Bibliothek, die mit den Jahren größer und größer geworden war, hatte er die 1954 erschienene deutsche Ausgabe des 1950 in Paris erschienenen Buches »L’enseignement de la morale chrétienne« des belgischen Moraltheologen Jacques Leclercq (1891–1971) genommen, zwischen zwei ganz bestimmte Seiten einen Zettel gelegt, der wohl als »Denkzettel« für mich gedacht war, und mir direkt zum Dienstantritt als Professur in Eichstätt mit den besten Wünschen überreicht.

An der Stelle des Buches, wo der Zettel steckte, konnte ich dann wörtlich lesen: Die Moraltheologie »ist ein majestätisches Gebilde geworden; sie wird in einer konventionellen Sprache vorgetragen, die nicht mehr der lebendigen Sprache entspricht; sie befaßt sich mit weit entlegenen Dingen und Fragen. Man kann sie vielleicht noch bewundern wie einen alten Palast, den man als historisches Denkmal anstaunt, in dem man aber niemals wohnen möchte«.

Eine herbe Kritik, die es wahrlich in sich hat! Da wird der Moraltheologie im Jahre 1950 von einem ihrer Vertreter ein Zustand bescheinigt, der eigentlich ein unhaltbarer Zustand zu sein schien. Im Detail ging es Jacques Leclercq damals um diese Kritikpunkte.

  • Kritikpunkt 1: Die Moraltheologie spricht eine Sprache, welche die Menschen nicht anspricht.
  • Kritikpunkt 2: Die Moraltheologie beschäftigt sich mit Dingen, welche die Menschen nicht beschäftigen.
  • Kritikpunkt 3: Das Haus der Moraltheologie ist ein altes ehrwürdiges Haus. Wer will, der mag es besichtigen, bestaunen und bewundern, doch zu bewohnen ist es nicht.

Zur damaligen Zeit war für den bedeutenden belgischen Moraltheologen die Krise der Moraltheologie demnach eine dreifache. Sie war 1. eine Krise der Sprache, 2. eine Krise der Themen und 3. eine Krise der mangelnden Fähigkeit, die Menschen in einer bewohnbaren Lehre zu beheimaten.

Ob die Mitte des 20. Jahrhunderts gegebene Beschreibung des aus der Sicht ihres Verfassers bedenklichen Zustands der Moraltheologie seinerzeit tatsächlich voll und ganz adäquat war, darüber lässt sich spekulieren. Worüber sich nicht spekulieren lässt, ist die Tatsache, dass die Sprache, die sie spricht, die Themen, die sie behandelt, und die Fähigkeit, die Menschen in einer bewohnbaren Lehre zu beheimaten, die drei einschlägigen Kriterien sind, an denen sich entscheidet, ob die Moraltheologie ein gefragtes theologisches Fach ist und es auch bleibt.

Eben das war denn wohl auch der dreifache Rat, den mir jener Priester als wohlgemeinte Mahnung und Warnung mit auf meinen Weg als Moraltheologe geben wollte. Diesen Rat annehmen heißt dann unübersehbar und unübergehbar, sich von Zeit zu Zeit doch zu fragen, ob das, was man als Moraltheologe tut, diese drei Kriterien wenigstens einigermaßen erfüllt.

Sich als Moraltheologe Rechenschaft davon zu geben, wie man sein Fach »verwaltet«, kommt nicht ohne die Bereitschaft aus, sich immer wieder einmal zu vergewissern, welche Werkzeuge es sind, die man bei der tagtäglichen Arbeit in der Hand hält und wer sie einem an die Hand gegeben hat, wer einen das Handwerk moraltheologischen Arbeitens gelehrt und die entsprechenden Handgriffe gezeigt hat. Wer sich daran macht, das zu bedenken, weiß mit Sicherheit schon bald, wer diejenigen sind, bei denen er sich zu bedanken hat.

Großen Dank schulde ich meinem verehrten Lehrer Bernhard Fraling (1929–2013), den ich bereits während der Zeit meines Diplomstudiums an der Theologischen Fakultät Paderborn hören konnte und dessen Assistent ich während seiner Würzburger Zeit in den Jahren 1981 bis 1990 war. Als Vertreter einer christlichen Existentialethik hat er mich dafür gewinnen können, deren Anliegen, die ihm ungemein wichtig waren, bis heute zu teilen.

Zunehmend wichtiger sind mir die Anliegen einer narrativen Ethik, wie sie etwa Dietmar Mieth (* 1940) vertritt, geworden. Der Weg von der Ethik zur Epik ist ja keine Einbahnstraße, denn dem Interesse der Ethik an der Epik korrespondiert ja das der Epik an der Ethik. Dass narrative Vernunft eine eigene Form ethischer Vernunft sein kann, die uns in die »Schule« von Geschichten schickt, deren »Leerstellen« uns zu »Lehrstellen« werden können, gilt es ernst zu nehmen. Die »anima naturaliter narrativa« des Menschen bietet Grund genug dazu.

Dass ethische Vernunft als optative Vernunft eine eigene Funktion wahrzunehmen vermag, ist mir durch die Lektüre der verschiedenen Veröffentlichungen des Berliner Lebenskunstphilosophen Wilhelm Schmid (* 1953) deutlich geworden. In einer »Multioptionsgesellschaft« (Peter Gross) ist es für die zeitgenössische Moraltheologie ein Kairós erster Güte, Optionen eines christlichen Ethos dar- und vorzustellen, die die attraktive Gestalt eines lebbaren Gelingens in den verschiedenen Lebensbereichen und Lebensaltern sichtbar werden zu lassen. Zu sagen, wofür man steht und wofür man ist, ist wichtiger als zu sagen, wogegen. Ethik im Zeichen der optativen Vernunft darf sich daher nicht damit begnügen, sich in der Kunst des Nachdenkens auszuüben; ihr muss die Ein- und Ausübung der Kunst des Vordenkens wichtig sein.

Dabei gilt es dessen eingedenk zu sein, dass nicht bei allem und jedem mit glatten Lösungen zu rechnen ist. So berechenbar ist das Leben eben nicht. Das Leben folgt seinen eigenen – häufig genug eben unberechenbaren – Gesetzen. Solange das Leben »Ungewissheit und Wagnis« ist, solange gilt – der Münsteraner Philosoph Peter Wust (1884–1940) hat nicht als einziger darum gewusst –: Die Summe des Lebens, durch Vernunft dividiert, geht niemals ohne Rest auf.

Anlässlich des Erscheinens seines zweibändigen Werkes »Theologische Anthropologie« im Jahre 2011, das ebenso vielseitig wie vielseitig ist – es umfasst 1534 Seiten – gab der Münsteraner Theologe Thomas Pröpper (1941–2015) ein Interview. Dabei wurde ihm auch die Frage gestellt: Wenn Sie Erstsemestern drei Ratschläge erteilen müssten, welche wären das? Gesagt hat er damals dies:

»Der erste würde lauten: ›Vertrauen Sie stets Ihren eigenen Fragen und trauen Sie sich auch, sie – notfalls hartnäckig – zu stellen.‹ Und der zweite: ›Behalten Sie bei der Ausbildung Ihres theologischen Denkens und der entsprechenden Lebenspraxis immer im Blick, dass es zwischen dem Menschsein (bzw. Menschwerden) und dem Christsein (bzw. Christwerden) keinen Widerspruch geben kann.‹ Schließlich der dritte: ›Suchen Sie von Beginn an aufrichtige und verlässliche Freundschaften zu schließen und sprechen Sie über Ihren Glauben, damit dieser die Irritationen, die das Studium mit Sicherheit bringen wird, besser bewältigt und vor Vereinsamung – auch der kirchlichen – bewahrt bleibt.‹«

Was den zweiten Ratschlag betrifft – das Menschsein (bzw. Menschwerden) und das Christsein (bzw. Christwerden) nicht einander widersprechend zu denken –, so ruft das bei mir die Erinnerung wach an ein produktives Missverständnis, bedingt durch einen akustischen Hörfehler. Jemand fragte mich vor einiger Zeit einmal, was ich denn von Beruf sei, worauf ich erwiderte: »Professor für Moraltheologie«. Mein Gegenüber verstand aber wegen meiner nicht deutlich genug ausgefallenen Aussprache »Professor für Humantheologie«. So ganz verkehrt und unangemessen – so dachte und denke ich mir – ist dieser Begriff ja nicht, denn wer sich den Dingen der Moraltheologie widmet, ist gehalten, denkerisch die Frage nach dem (Proprium) Humanum und dem (Proprium) Christianum zu verschränken.

Kann man ein Buch über einen einzigen Satz schreiben? Man kann, und wer einen trefflichen Beleg dafür sucht, nehme das »Tugend-Buch« des Professors für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln Hans-Joachim Höhn (* 1957) zur Hand, schlage es auf und lese es Seite für Seite durch. Das Buch ist ein Buch über einen einzigen Satz, und der lautet: »Mach’s gut!« Der gute Wunsch, der hinter diesem Satz steht, ist buchstäblich ein Lebenswunsch, denn das Leben ist das, was gut zu machen ist. Die Wissenschaft, deren eigentlicher Gegenstand die Frage ist, wie das (gut) gehen kann – das Leben gut zu machen –, ist die Ethik, deren Lehren entsprechend als Lebenslehren zu betrachten wären, und der Imperativ »Mach’s gut!« ein ethischer Imperativ, den zu beachten gut wäre.

Die Frage ist nur die, was da die entsprechenden to do’s sind. Gesucht sind damit »tun«-lichst Bausteine zu einer Lebenspraxis, die gelingen lässt, was gelingen soll: das gute Leben und das Gute zu leben. Solche Bausteine sind nicht einfach zu haben und ohne ein langes Studium des lebenskundlichen Fachs, das der Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Jeremias Gotthelf (1797–1854) als »die Exegese des Lebens« bezeichnet hat, wohl kaum zu erwerben.

Ethik, so hat Robert Spaemann (* 1927) wiederholt gesagt, sei »als Lehre vom gelingenden Leben« zu verstehen; die Suche nach dem, was gelingendes Leben heißen kann, sei ihr eigentliches Amt. Wer sich auf diese Suche, begibt, wird stets ein Doppeltes zu bedenken haben: dass es erstens beides – gut zu leben wie das Gute zu leben – nicht ohne unser eigenes Tun, nicht ohne unser eigenes »Zutun« gibt, und dass zweitens ohne die »Zusage« und »Zugabe« eines geschenkten Gelingens kein menschliches Können wirklich Können sein könnte.

 

Bernhard Sill
Prof. Dr. Bernhard Sill
Professor für Moraltheologie

Der »Sonderpreis für Gute Lehre« der Liga Bank-Stiftung ging im November 2018 an Professor Dr. Bernhard Sill.

Preisverleihung Dies academicus

Mit »Freecall to Heaven – Beten als Telekommunikation mit Gott« hat der Inhaber der Professur für Moraltheologie an der Fakultät für Religionspädagogik / Kirchliche Bildungsarbeit im Wintersemester 2016/17 das jüngste einer Reihe von Seminaren betitelt, in denen er der Frage nachgeht, was Beten eigentlich ist. Inspiriert von Texten großer christlicher Beterinnen und Beter und begleitet durch den Dozenten gingen die Studierenden daran, eigene Versuche betender Wort- und Gottsuche zu Papier zu bringen. Die so entstandenen Texte hat der Verlag Katholisches Bibelwerk Stuttgart unter dem Titel »Beten. Wort sucht Gott« (Stuttgart 2018) publiziert. Auch zuvor schon wurden aus studentischen Gebeten Buchveröffentlichungen wie etwa das pünktlich zum Weltjugendtag in Köln im Pattloch Verlag München erschienene »Jugendgebetbuch« (München 2005).
Professor Sill ist ferner Jahr für Jahr unterwegs mit studentischen Gruppen im Rahmen seines externen Blockseminars »›Auschwitz‹ als verbindlicher ›Ortstermin‹ christlicher Ethik«, um buchstäblich »vor Ort« in Auschwitz zu zeigen, warum es keine christliche Ethik mit Ortsumgehung Auschwitz geben kann. In Führungen, Zeitzeugen-Begegnungen und Workshops zur Frage nach der Schuld der Täter wie nach dem Leid der Opfer wird den teilnehmenden Studierenden eindringlich und eindrücklich vermittelt, wie sich letzte philosophische und theologische Fragen im »schwarzen Licht« von Ausschwitz darstellen.
Für Professor Sill muss es beim Studium an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt stets um mehr gehen als um reine Wissensvermittlung. Ein Mehr, das darin liegt, dass die Studierenden wirklich als Co-Akteure wahr- und ernstgenommen werden, dass neben fachlicher Professionalisierung auch die Bildung der Persönlichkeit zum Tragen kommt und dass »ein offenes Denken«– »offen für das ›maius‹ Gottes und der Wahrheit« (Papst Franziskus) gepflegt wird.
Mit seinen gelungenen Konzepten der Theorie-Praxis-Vernetzung, die auch Potential im Sinne des Transfers zwischen Universität, Kirche und Gesellschaft entfalten, realisiert Professor Sill bereits seit Jahren markante Merkmale des Profils der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In Anerkennung seines Engagements als Hochschullehrer wird ihm daher der »Sonderpreis für Gute Lehre 2018« verliehen.

Informationen

Vita

Prof. Dr. Bernhard Sill

geboren am 23. Oktober 1955 in Wewer (heute: Paderborn).

verheiratet seit dem 2. Oktober 1981 mit Martina Sill M. A., geb. Plöger.

1962-1966: Besuch der katholischen Volksschule in Wewer.

1966-1974: Besuch des privaten altsprachlichenGymnasiums »Johanneum« der Franziskaner in Wadersloh in Westfalen [Abiturzeugnis vom 12. Juni 1974].

WS 1974/75 – SS 1976 Studium der katholischen Theologie an der Erzbischöflich-Theologischen Fakultät Paderborn [I. Akademische Hauptprüfung - Zeugnis vom 23. Juli 1976].

WS 1976/77 – SS 1977 Studium der katholischen Theologie an der Universität Wien.

WS 1977/78 – SS 1979 Studium der katholischen Theologie an der Erzbischöflich-Theologischen Fakultät Paderborn
II.Akademische Hauptprüfung - Zeugnis vom 30. Oktober 1979 – Verleihung des theologischen Diploms am 2. Juli 1980.

Oktober 1979 – Januar 1981 Zivildienst (Diözesangeschäftsstelle des Malteser-Hilfsdienstes e. V. Paderborn).

SS 1981 – SS 1984 Promotionsstudium: Thema der Dissertation: »Androgynie und Geschlechtsdifferenz nach Franz von Baader. Eine anthropologisch-ethische Studie«. Promotion zum Dr. theol. am 25. Juli 1984.

1981–1990 Assistent am Lehrstuhl für Moraltheologie des Instituts für Systematische Theologie an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Würzburg bei Herrn Professor Dr. Bernhard Fraling
vom 1. Februar 1981 bis 31. Juli 1984 im Angestelltenverhältnis als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und vom 1. August 1984 bis 31. Juli 1990 im Beamtenverhältnis als Akademischer Rat auf Zeit.

Januar 1991 – September 1997 Dozent für Moraltheologie am Priesterseminar in Hildesheim mit den Aufgabenbereichen:
Ausbildung der Priesteramtskandidaten in der zweijährigen Zeit im Priesterseminar bis zur Priesterweihe, Fortbildung der Priester, Diakone, Lehrer und Lehrerinnen, Pastoralreferenten und Pastoralreferentinnen, Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen, Eheberater und Eheberaterinnen und sonstigen haupt- und nebenamtlich tätigen kirchlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Diözese Hildesheim.

WS 1992/93 Lehrauftrag »Grundlagen und Grundfragen christlicher Ethik« an der Universität Hannover. Fachbereich Erziehungswissenschaften I. Lehrgebiet »Katholische Theologie und Religionspädagogik«.

WS 1993/94 Lehrauftrag »Grundlagen und Grundfragen christlicher Ethik« an der Bergischen Universität-Gesamthochschule Wuppertal im Fachbereich 2 »Geschichte – Philosophie – Theologie«.

Vom 1. Oktober 1997 bis zum 31. Oktober 2020 Professor für Moraltheologie an der Fakultät »Religionspädagogik/Kirchliche Bildungsarbeit« der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Forschung

Forschung

  • Ethos und Thanatos
  • Eros und Ethos
  • Bioethik und Biopolitik
  • Phasenspezifisches Gelingen der Lebensmitte
  • Dichtung und Literatur der Gegenwart
  • Ästhetik und Ethik

Aktivitäten

Mitglied im Arbeitskreis »Forum K'Universale Eichstätt« der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt seit 2010

Rundfunksendungen

Rundfunksendungen

  • »Projekt Lebensmitte« [Sendung: 31. August 1997 DLF-Radio]
  • »im Herzen die Schuld, die ruhlos lebendige« (CHRISTINE BUSTA) [Sendung: 28. Februar 1999 - DLF-Radio]
  • »Ich bete, weil ich lebe - Ich lebe, weil ich bete« (BERNHARD HÄRING) [Sendung: 26. Dezember 1999 DLF-Radio]
  • Beten macht lebendig. Wolfgang Küpper im Gespräch mit Professor Bernhard Sill [Bayrischer Rundfunk. Abteilung Kirche. Katholische Welt, Sendung: Sonntag, 16. Juli 2000, 8.30-9.00 Uhr - Bayern 2 Radio]
  • »Zur Kunst und Gnade des guten Sterbens« [Sendung: 27. August 2000 - DLF-Radio]
  • »Hilfsbereitschaft« [Sendung: 15. Juli 2001 - DLF Radio]
  • »der Mensch dem Menschen ein Helfer« (Bertolt Brecht) - Der barmherzige Samariter (Lk 10,25-37) [Sendung DLF-Radio, 2001]
  • »Die Kunst, zärtlich zu sein« [Sendung: 25. August 2002 - DLF Radio]
  • »Wo mag der Tod mein Herz lassen?« (Else Lasker-Schüler) [Sendung: 23. November 2003 - DLF Radio]
  • Das gläserne Glück der Ehe [Sendung: 14. November 2004 - DLF Radio]
  • Gewissen - Gedanken, die zu denken geben [Sendung: 11. Dezember 2005- DLF-Radio]
  • »Gönne dich dir selbst!« Eine »Lebensregel« des heiligen Bernhard von Clairvaux [Sendung: 2. Juli 2006 - DLF-Radio]
  • »Ich setzte den Fuß in die Luft und sie trug.« (HILDE DOMIN) Leben wagen und aufbrechen [Sendung: 8. Juli 2007 - DLF-Radio]
  • »Herz-Werk« Beten [Sendung: 21. September 2008 - DLF-Radio]
  • »dass ... ein Liebeswort die Angst überlebt«. Der Hoffnung ein Gesicht geben [Sendung DLF-Radio, 2012]

Prof. Dr. Bernhard Sill - Bücher

Vom ''Glück der Freundschaft
Sill, Bernhard – Knieps-Port le Roi, Thomas (Hrsg.):
Vom Glück der Freundschaft

EOS Verlag St. Ottilien 2020

Hardcover mit Lesezeichen – 603 Seiten

ISBN 978-3-8306-7999-8

Am seidenen Wort
Am seidenen Wort. Schreibweisen des Lebens
  • Sill, Bernhard (Hrsg.)

  • EOS Verlag St. Ottilien 2019

  • Paperback - 266 Seiten

  • ISBN 978-3-8306-7952-3

  • € 19,95

Stilles Erzählen. Geschichten einer Dichterin aus dem Paderborner Land. Eingeleitet und herausgegeben von Bernhard Sill
Stilles Erzählen
  • Sill, Bernhard (Hrsg.)
  • Wewer-EDITION Paderborn 2018
  • ISBN 978-3752877205
  • € 13,50
Beten Wort sucht Gott
Beten
  • Sill, Bernhard (Hrsg.)
  • 112 Seiten, kartoniert
  • ISBN 978-3-460-32266-0
  • € [D] 12,95 / € [A] 13,40
Das gute Leben – Das Gute leben Zur Ethik und Spiritualität
Das gute Leben...
  • Sill, Bernhard (Hrsg.)
  • (Eichstätter Studien. Neue Folge; Band 77)
  • 374 Seiten, 6 farbige Abbildungen
    Format 15,7 x 23,3 cm, kartoniert
  • ISBN 978-3-7917-2879-7
  • € 39,95
Alter(n) Forum K'Universale Eichstätt
Altern
  • Sill, Bernhard (Hrsg.)
  • Alter(n) (Forum K'Universale; Band 4)
  • EOS Verlag St. Ottilien 2016
  • ISBN  978-3-8306-7804-5
Elisabeth Poganiuch-Flören: »Werde still, o Erde!« Adventliches und Weihnachtliches in Gedichten und Geschichten.
Werde still, o Erde!
  • Herausgegeben von Bernhard Sill
  • Wewer-EDITION
  • BoD - Books on Demand, Norderstedt 2016
  • ISBN 9783741297793

  • € 21,95
Adam Kozłowiecki SJ: Not und Bedrängnis. Als Jesuit in Auschwitz und Dachau. Lagertagebuch. Mit einem Geleitwort von Reinhard Kardinal Marx
Not und Bedrängnis
  • Herausgegeben und mit einer Einführung versehen von Manfred Deselaers und Bernhard Sill
  • Übersetzung aus dem Polnischen: Herbert Ulrich
  • Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2016 (688 Seiten)
  • ISBN 978-3-7917-2730-1
  • € (D) 34,95-/ € (A) 36,-

Scheitern (Forum K'Universale Eichstätt)

Scheitern
  • Gien, Gabriele - Sill, Bernhard (Hrsg.):
  • Scheitern (Forum K'Universale Eichstätt; Band 1),
  • EOS Verlag, St. Ottilien 2014
  • ISBN 978-3-8306-7704-8
Zeitzeichen (Forum K'Universale Eichstätt)
Zeitzeichen
  • Ulrich Kropač - Sill, Bernhard (Hrsg.):
  • Zeitzeichen (Forum K'Universale Eichstätt; Band 2),
  • EOS Verlag, St. Ottilien 2014, 323 Seiten
  • ISBN 978-3-8306-7696-6
Elisabeth Poganiuch-Flören: »Helle Worte ohne Hut, Zarte, kleine, weiße Segel«. Gedichte.
Helle Worte
  • Sill, Bernhard (Hrsg.):
  • Elisabeth Poganiuch-Flören: »Helle Worte ohne Hut, Zarte, kleine, weiße Segel«. Gedichte.
  • Wewer-EDITION Wewer 2014, 200 Seiten
  • ISBN 978-3-7357-9488-8
Lebenssschritte durch die Lebensmitte - Perspektiven christlicher Lebenskunst
Lebensmitte
  • Sill, Bernhard - Bubmann, Peter (Hrsg.):
  • Lebensschritte durch die Lebensmitte. Perspektiven christlicher Lebenskunst
  • Gütersloher Verlagshaus Gütersloh 2013, 192 Seiten
  • ISBN 978-3-579-08160-1
Band der Liebe - Bund der Ehe
Band der Liebe
  • Knieps-Port le Roi, Thomas - Sill, Bernhard (Hrsg.):
  • Band der Liebe - Bund der Ehe. Versuche zur Nachhaltigkeit partnerschaftlicher Lebensentwürfe
  • Mit einem Geleitwort von Karl Kardinal Lehmann
  • EOS Verlag Sankt Ottilien 2013, 308 S.
  • ISBN 978-3-8306-7601-0
Vaterunser. Beterinnen und Beter in der Gebetsschule Jesu.
Vaterunser
  • Sill, Bernhard - Kürzinger, Reinhard (Hrsg.):
  • Vaterunser. Beterinnen und Beter in der Gebetsschule Jesu.
  • Mit Bildern von Karin Haslinger,
  • EOS Verlag Sankt Ottilien 2011, 375 Seiten
  • ISBN 978-3-8306-7444-3
Kleine Schule des Betens. "Da brannte der Dornbusch …"
Kleine Schule des Betens
  • Lucida Schmieder OSB - Bernhard Sill - Mit Bildern von Pia Foierl
  • EOS Verlag Sankt Ottilien 2009, Gebundene Ausgabe, 245 Seiten
  • ISBN 978-3-8306-7373-6
Durchs Leben getragen. Das große Gebetbuch
Durchs Leben getragen
  • Hrsg. v. Sill, Bernhard / Kürzinger, Reinhard
  • Verlag: Katholisches Bibelwerk, 2007
  • gebunden, 288 S.
  • ISBN: 978-3-460-32353-7
Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass
Buch der Gebete
  • Reinhard Kürzinger, Bernhard Sill
  • 896 Seiten, gebunden
  • Hohe Verlag
  • ISBN 978-3-86756-028-3
Jugendgebetbuch
Jugendgebetbuch
  • Reinhard Kürzinger, Anselm Spring, Bernhard Sill,
  • 144 Seiten, 2005 Pattloch-Verlag
  • ISBN 3-629-01085-7
Zwischen Gewissen und Gewinn. Wertorientierte Personalführung und Organisationsentwicklung
Masterband
  • Hrsg. v. Uto Meier u. Bernhard Sill
  • 512 S., 2005 Pustet, Regensburg
  • ISBN 3-7917-1983-1
Führung. Macht. Sinn. Ethos und Ethik für Entscheider in Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche
Führung. Macht. Sinn
  • Meier, Uto - Sill, Bernhard (Hrsg.)
  • Verlag Friedrich Pustet Regensburg 2010
  • 856 Seiten, 12 Farbabbildungen, 22 Abbildungen, Grafiken und Tabellen
  • ISBN 978-3-7917-2264-1
Christliche Lebenskunst
Christliche Lebenskunst
  • Hrsg. v. Bubmann, Peter / Sill, Bernhard
  • Verlag: Pustet, 2008, 388 S.
  • Halbleinen mit Lesebändchen
  • ISBN: 978-3-7917-2140-8
Aufbrechen & Innehalten. Wege christlicher Lebenskunst
Aufbrechen
  • Bubmann, Peter - Sill, Bernhard (Hrsg.)
  • topos taschenbücher; Band 724
  • Verlagsgemeinschaft topos Kevelaer 2010
  • 96 Seiten
  • ISBN 978-3-8367-0724-4
Die Kunst des Sterbens
Die Kunst des Sterbens
  • Bernhard Sill
  • topos taschenbücher, Band 691
  • 102 Seiten
  • Verlagsgemeinschaft topos plus Kevelaer 2009
  • ISBN 978-3-8367-0691-9
Gewissen. Gedanken, die zu denken geben. (Quellenbände zur Christlichen Ethik; Band 1)
Gewissen
  • Bernhard Sill
  • 500 Seiten
  • 2006 Bonifatius Druckerei
  • ISBN 3-89710-348-6
  • KVN-Titelnr.: 15441214

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Aufsatz in einem Buch

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