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Programm

Donnerstag, 9. Mai 2019, Kapuzinerkloster Raum 0.18

 

08:30–09:00

Anmeldung

09:00–09:10

Begrüßung durch den Dekan der Fakultät Prof. Dr. Thomas Hoffmann

09:10–09:30

Bettina Lindner (KU Eichstätt-Ingolstadt) & Anna Havinga (University of Bristol): Begrüßung und Themeneinführung

09:30–10:30

Ingrid Schröder (Universität Hamburg):

Historisches Norddeutsch. Zur Rekonstruktion sprachlicher Heterogenität im 18. Jahrhundert

10:30–11:00

Kaffee

11:00–11:30

Andreas Krogull (University of Cambridge):

Historische Mehrsprachigkeit und Sprachkontakt im niederländisch-deutschen Grenzgebiet um 1800

11:30–12:00

Jan Niklas Heinrich (Universität Flensburg):

Sprachenpolitik, Sprachmentalität und Sprachwechsel im „Sprachenstreit“ von Friedrichstadt 1774

12:00–13:00

Mittagessen

13:00–13:30

Jan Seifert (Universität Bonn):

Rational(istisch)e Spracharbeit im ‚Vernunftsprachtum‘ um 1800

13:30–14:00

Hiroyuki Takada (Gakushuin University Tokio):

Pragmatik im Wörterbuch: Johann Christoph Adelungs früher Beitrag zur Gesprächsforschung

14:00–14:30

Caroline Wiedmann (Universität Heidelberg):

Sprachmentalität und Sprachwirklichkeit des 18. Jahrhunderts aus ober­deutscher Perspektive

14:30–15:00

Kaffee

15:00–15:30

Tanja Ackermann (Freie Universität Berlin):

Der Umbau der Namendeklination im 18. Jahrhundert – Sprachmentalität und Sprachwirklichkeit

15:30–16:00

Said Sahel (Universität Bielefeld):

Zur Konsolidierung der Wortart ‚Adjektiv‘ im 18. Jahrhundert

16:00–16:30

Luise Kempf (Universität Mainz):

Zum Schwund komplexer anaphorischer Einheiten im 18. Jahrhundert

16:30–17:00

Kaffee

17:00–18:00

Paul Rössler (Universität Regensburg):

Mehrsprachigkeit – Mehrschriftigkeit. Zur typographischen Variation in deutschen Drucken im 18. Jahrhundert

18:00–19:00

Empfang im Gasthof Krone

19:00–21:00

Abendessen im Gasthof Krone

 

 

 

Freitag, 10. Mai 2019, Kapuzinerkloster Raum 0.18

 

08:30–

09:00

Michael Prinz (Universität Zürich)

Fachwerkstil und „gelehrt scheinender Mischmasch“ – Akademische Mündlich­keit und Mehrsprachigkeit im 18. Jahrhundert

09:00–

09:30

Megumi Sato (Dokkyo University):

Zum Sprachgebrauch in Briefen der Familie Mozart

09:30–

10:00

Konstantin Niehaus (Universität Innsbruck):

Standardisierung im Sprachgebrauch: Variation und Wandel des ‚älteren‘ und ‚jüngeren‘ Neuhochdeutschen im Vergleich

10:00–10:30

Simon Pickl (University of Cambridge):

Der adnominale Genitiv im 18. Jahrhundert im synchronen und diachronen Vergleich: An der Schnittstelle von Textsortenvariation und zeitlicher Entwicklung

10:30 – 11:00

Kaffee

11:00–11:30

Evi Van Damme (Universität Gent):

Die deutsche Dativalternation im 18. Jahrhundert

11:30–12:00

Alexander Werth (Universität Marburg):

Wortbildungswandel und gesellschaftlicher Wandel im 18. Jahrhundert – Das Schicksal der onymischen Femininmovierung im Deutschen

12:00–12:30

Melitta Gillmann (Universität Hamburg):

Grammatikalisierung der Subjunktion „da“ in Korpora des 17. und 18. Jahrhunderts

12:30–13:30

Mittagessen

13:30–14:00

Kerstin Roth (Universität Heidelberg):

Sprachzeugnisse des 18. Jahrhunderts – Die Lebensbeschreibung der Herrn­huterin Elisabeth Lude

14:00–14:30

Alessandra Zurolo (Universität Neapel):

Das medizinische Hochschullehrbuch als Textsorte im 18. Jahrhundert

14:30–15:00

Claudia Resch & Magdalena Aigner (ÖAW):

„Street literature“ des 18. Jahrhunderts: Flugpublizistik als vernachlässigter Untersuchungsgegenstand sprach- und kulturwissenschaftlicher Forschung

15:00–15:30

Kaffee

15:30–16:30

Anita Auer (Université de Lausanne):

Die Verwendung des Konjunktiv II in den neudeutschen Komödien des ober­deutschen Benediktinermönchs Maurus Lindemayr (1723-1783)

16:30–17:00

Bettina Lindner (KU Eichstätt-Ingolstadt) & Anna Havinga (University of Bristol):

Abschlussdiskussion und Verabschiedung