Sie befinden sich hier: KU.de  Fakultäten  Theologische Fakultät  Neutestamentliche Wissenschaft  Jugend2019  Referenten

Die Referenten stellen sich vor:

Prof. Dr. Lothar Wehr, geb. 1958 in Duisburg, 1976 Abitur am Landfermann-Gymnasium in Duisburg, 1981 Diplom in Kath. Theologie an der Ruhr-Universität Bochum, 1985 Promotion in neutestamentlicher Exegese an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Diakonat und Kaplanszeit in Essen und Duisburg, 1995 Habilitation im Fach Neutestamentliche Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrtätigkeit in München, Würzburg und Heiligenkreuz im Wienerwald, 2002-2007 Inhaber des Lehrstuhls für Neutestamentliche Wissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, seit 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Neutestamentliche Wissenschaft an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Dr. Katja Hess ist wissenschafltiche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neutestamentliche Wissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie wurde 1983 in Friedrichshafen geboren und studierte 2003-2006 Katholische Theologie und Germanistik (LA Gymnasium) in Freiburg i.Br. Sie setzte ihr Lehramts-Studium in München fort und vertiefte das Fach Katholische Theologie durch den Diplom-Studiengang mit dem Schwerpunkt Christliche Philosophie (Diplomarbeit: "Philosophische Anthropologie der Erziehung nach Edith Stein"). 2012-2014 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Moraltheologie n der KU Eichstätt-Ingolstadt tätig. 2014-2017 promovierte sie im Fach Neutestamentliche Wissenschaft bei Prof. Dr. Lothar Wehr mit einer Arbeit zur Apostelgeschichte mit dem Thema: "Rhetor, Philosoph, Geistträger. Die Bildungsthematik in der lukanischen Paulusdarstellung". Derzeit beginnt sie mit einer Habilitationsschrift im Bereich der johanneischen Schriften.


P. Dr. Johannes Paul Chavanne OCist wurde am 18. März 1983 in Wien geboren. Er trat 2006 in das Stift Heiigenkreuz ein, legte 2010 die feierliche Profess ab und wurde am 7. April 2013 zum Priester geweiht. Von 2007-2012 studierte er Fachtheologie an der Hochschule Heiligenkreuz. Nach dem Studium war er zunächst Kaplan (2013-2015) in der Pfarrei Würflach und ist seit 2013 im Auftrag der österreichischen Bischofskonferenz Seelsorger für olympische und paralympische Spiele. Seit September 2016 ist P. Johannes Paul Chavanne verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit im Stift Heiligenkreuz und an der Hochschule Heiligenkreuz. Des Weiteren ist er Jugendseelsorger des Stiftes Heiligenkreuz und Verantwortlicher für die Berufungspastoral. 2017 wurde er an der Universität Wien im Fach Liturgiewissenschaft promoviert. Seit Januar 2019 ist er Dozent für Liturgiewissenschft an der Hochschule Heiligenkreuz und seit Februar 2019 Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz.



Prof. Dr. Manfred Gerwing, geb. 1954 in Havixbeck bei Münster i. Westf., studierte u.a. Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Latein in Münster und Bochum, war zunächst Gymnasiallehrer an dem renommierten BMV-Mädchengymnasium in Essen, promovierte 1985 zum Thema Spiritualität des Spätmittelalters (deutsche Mystik). Die Arbeit wurde 1988 in Frankfurt a.M. mit dem Fritz-Theodor-Epstein-Preis (Preis für hervorragende Dissertationen) ausgezeichnet. Im Jahre 1990 wurde er am Ehe- und Familieninstitut in Kerkrade (NL) zum ordentlichen Professor für Theologie von Ehe und Familie ernannt und habilitierte sich 1995 an der Ruhr-Universität Bochum im Fach Dogmatik und Dogmengeschiche mit einer Studie über das Ende der Zeit (Eschatologie). Von 2003-2018 war er Leiter des Instituts für Lehrerfortbildung (Essen-Werden) und seit SoSe 2003 ist er ordentlicher Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.


Lic. Maria A. Góngora  wurde 1968 in Madrid (Spanien) geboren. Sie studierte von 1986 bis 1991 in Madrid (Complutense) Philosophie und schloss ihre Studien mit dem Lizentiat ab. 1997 absolvierte sie die Cursos de Doctorado an der Universidad Complutense de Madrid mit der Arbeit ('Tesina') "Afectividad y moralidad" bei Prof. Juan Miguel Palacios. Von 1998 bis 2014 hatte sie einen Lehrauftrag im Institut für Romanistik und im Sprachenzentrum der LMU München inne.
Seit 1986 ist Maria Góngora Mitglied des Säkularinstituts Cruzadas de Santa Maria.1991 kam sie nach München, um gemeinsam mit zwei anderen Mitschwestern eine neue Gründung des Instituts zu initiieren.Derzeit leitet sie die Niederlassung der Gemeinschaft in München und ist zugleich Regionalleiterin. Maria Góngora hält regelmäßig Einkehrtage für die Mitglieder des Instituts sowie für junge Frauen. Sie organisiert und leitet Ignatianische Schweigeexerzitien für junge Frauen. An das Säkularinstitut ist in Deutschland eine Jugendbewegung, eine Familienbewegung und eine Priestergemeinschaft von Diözesan-Priestern angeschlossen.


Dr. Sara Gallardo González wurde 1974 in Badajoz (Spanien) geboren, studierte Philosophie und promovierte 2002 mit einem europäischen Doktorat an der Philophischen Fakultät der Universität Complutense über Franz Brentano. 1996 bis 2005 forschte sie mittels einiger Forschungsstipendien (DAAD, La Caixa, Eskas) in Deutschland und in der Schweiz. Seit 2006 ist sie Stipendiatin der kulturellen Stiftung FUE, wo sie einen jährlichen Kurs über philosophische Anthropologie leitet und Fachpublikationen veröffentlicht oder herausgibt.
Seit 2007 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Katholischen Universität von Ávila (Spanien) tätig und leitet das Masterprogramm für Bioethik. 2014 wurde sie Leiterin des Lehrstuhls für Frauenstudien. Neben der Publikation ihrer Promotion hat sie mehrere Artikel im Bereich der Anthropologie, Erkenntnistheorie, Ethik und der Beziehung von Philosophie und Theologie veröffentlicht.
2018 wurde sie in den Neuen Schülerkreis Joseph Ratzinger-Benedikt XVI. aufgenommen.


Lic. Lydia Jiménez Gonzalez (geboren 1945 in San Martin) studierte Pädagogik und Philosophie an der Universität von Madrid (Complutense). Sie ist Vorsitzende des Leitungsrates der katholischen Universität von Ávila. Darüber hinaus ist sie Mitglied des Leitungsrates der Societas Internationalis S. Thomae Aquinatis (SITA) und Vizepräsidentin der Vereinigung Fundación Universitaria Española (F.U.E.). Außerdem ist sie Beraterin des päpstlichen Rates für die Familie sowie für die Kongregation für die Institute des gottgeweihten Lebens. Bei der Bischofssynode zur "Neuevangelisierung für die Weitergabe des Glaubens" im Oktober 2012 fungierte sie als Auditorin.
Zudem ist Lydia Jiménez seit 1971 Generalleiterin des Säkularinstituts Cruzadas de Santa Maria und Gründerin des Familieninstituts Berit in Spanien und Lateinamerika.


Bernadette Lang wurde 1990 geboren und ist aufgewachsen in Kopfing in Oberösterreich. Nach der Volksschule besuchte sie das Gymnasium in Schärding. Das Studium katholischer Religionspädagogik (BA) und Fachtheologie (Mag. theol.) absolvierte sie in Salzburg. Seit  2015 ist sie ausgebildete Pastoralassistentin der Erzdiözese Salzburg und in der kategorialen Seelsorge der Jugendpastoral tätig. Sie leitet die HOME Akademie, wo sie neben einem neunmonatigen Jüngerschaftsprogramm für 5 junge Erwachsene in der HOME Mission Base Salzburg auch junge Leiter coacht. Dort wohnt sie mit rund 40 jungen Menschen unter einem Dach.
Als Referentin zu Jüngerschaftsthemen ist sie viel auf Konferenzen und Tagungen im deutschsprachigen Raum unterwegs. Ihre Vision ist es, eine Generation von jungen Menschen für Christus zu trainieren und leidenschaftliche Nachfolger Jesu heranzubilden. Als Influencerin will sie vor allem junge Leiter heranbilden, damit diese in Kirche und Gesellschaft einen signifikanten Unterschied manchen.


Maria Lang studierte nach dem Abitur von 2003 bis 2006 Volksschullehramt an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg, Österreich (heute: Pädagogische Hochschule), und erwarb dort 2006 das Diplom für das Lehramt an Volksschulen. Von 2004 bis 2006 absolvierte sie zudem den Akademielehrgang in römisch-katholischer Religion. Danach wechselte sie zum Diplomstudium der katholischen Theologie an die Ludwig-Maximilians-Universität München, das sie 2011 mit dem Diplom in katholischer Theologie abschloss. Anschließend nahm sie hier ein Promotionsstudium in Neutestamentlicher Exegese bei Prof. Dr. Knut Backhaus auf.
Seit September 2012 ist Maria Lang wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neutestamentliche Exegese und biblische Hermeneutik von Prof. Dr. Knut Backhaus an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2012-2013 war sie Mentee im LMUMentorin-Programm und 2013-2015 Promotionsstipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung.


Clemens Mennicken studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Bamberg und Augsburg. Anschließend absolvierte er ein journalistisches Volontariat im St. Ulrich Verlag in Augsburg und arbeitete als Zeitungs- und Radioredakteur. 2005 Eintritt ins Eichstätter Priesterseminar und Studium der Katholischen Theologie in Eichstätt und Rom. Nach seiner Priesterweihe im Jahr 2012 war er als Kaplan in Neumarkt in der Oberpfalz in der Pfarrei sowie als Dekantsjugendseelsorger eingesetzt. Im Herbst 2017 übernahm er als Diözesanjugendpfarrer die Leitung des Bischöflichen Jugendamtes im Bistum Eichstätt.


Dr. Miriam Ramos Gómez wurde 1984 in Cádiz (Spanien) geboren, studierte Philosophie und promovierte 2016 mit einem europäischen Doktorat an der Philosophischen Fakultät der Universität von Salamanca über Edith Stein. 2007 bis 2011 forschte sie mittels eines Forschungsstipendiums (Universität von Salamanca) und hatte mehrere Forschungsaufenthalte im Edith-Stein-Archiv (Köln, Deutschland).
Seit 2013 ist sie als Dozentin der Pädagogischen Hochschule Fray Luis de León in Valladolid (Spanien) tätig. Neben der Publikation ihrer Promotion hat sie mehrere Artikel im Bereich der Anthropologie, Metaphysik und der Beziehung von Philosophie und Psychologie veröffentlicht. 2016 wurde sie in die International Association For the Study of the Philosophy of Edtih Stein aufgenommen.


Katharina Maria Reihl studierte Latein, Griechisch, Katholische Religionslehre und Bildungswissenschaft für das Höhere Lehramt an Gymnasien (1. Staatsexamen) sowie Katholische Theologie (Diplom) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie war dort Wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Kirchengeschichte, Abteilung Altertum und Patrologie, der Katholisch-Theologischen Fakultät. In ihrer Dissertation befasst sie sich mit der Hagiographie und der Heiligenverehrung in der Spätantike im West- und Oströmischen Reich und deren Austausch. Dieses Vorhaben wurde mit einem im Themenschwerpunkt "Contact and Discourse within Christianity" angesiedelten Promotionsstipendium innerhalb des Leibniz-WissenschaftCampus Mainz: "Byzanz zwischen Orient und Okzident" gefördert. Seit August 2018 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte und Patrologie der Theologischen Fakultät an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt beschäftigt.


Daniela Riel ist persönliche Referentin des Generalvikars der Diözese Passau. Sie wurde 1988 in Hutthurm geboren und studierte von 2008-2014 Religionspädagogik und Katholische Theologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Ihre Diplomarbeit verfasste sie im Fachbereich Moraltheologie zu dem Thema "Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan. Über die Berufung zur Ehe". Von 2014-2018 war sie wissenschafltiche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Währenddessen arbeitete sie an einer Promotionsstudie im Fach Neutestamentliche Wissenschaft bei Prof. Dr. Lothar Wehr mit einer Arbeit zur Präexistenz Christi in der paulinischen Christologie. Von 2016-2018 wirkte sie außerdem als Theologische Referentin am Zentrum für Berufungspastoral der Diözese Eichstätt.


Prof. Dr. Maria del Rosario Sáez Yuguero ist seit 2007 Präsidentin der Universidad Católica Santa Teresa de Jesús von Ávila. Sie studierte Medizin in Salamanca, absolvierte ein Lizentiat in Medizin und Chirurgie an der Universität von Salamanca und promovierte an der Universität von Murcia. Sie erhielt eine Professur für Zahnheilkunde an der Universität von Murcia. 1999 und 2006 erhielt sie den Nationalpreis der Real Academia de Medicina y Cirugia von Murcia. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge gehalten.
Von 2016 bis 2018 war sie Präsidentin der ICUSTA (The International Council of Universities in the spirit of St. Thomas). Sie ist Mitglied des Leitungsrates zur Qualitätssicherung der Universitäten von Kastilien und León (ACSUCYL) sowie der Kommission zur Akkreditierung der Studienpläne des Universitätsrates der Regierung von Spanien. Sie war am Projekt Innovación Pedagógica ECTS beteiligt.


Eva-Maria Singer wurde 1994 in Marktoberdorf geboren und macht 2013 ihr Abitur an der Staatlichen Fachoberschule in Kaufbeuren. Von 2013 bis 2018 studierte sie Grundschullehramt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und schloss mit dem ersten Staatsexamen und Bachelor of Arts ab. 2018 begann sie mit ihrem Zweitstudium in der Magister-Theologie und verbringt derzeit ein Studienjahr an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. 2015 unterrichtete Eva-Maria Singer als Praktikantin an der St. John of God School in Kerala/Indien. 2017 absolvierte sie eine Ausbildung zur MFM-Referentin (My Fertility Matters Deutschland e.V.) und arbeitet seither zur werteorientierten Aufklärung von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Schulen des Bistums Eichstätt.


Dr. des. Pia Sommer ist seit März 2019 Ordinariatsrätin und Leiterin der neu errichteten Hauptabteilung Jugend, Berufung und Evangelisierung in der Diözese Eichstätt. Sie studierte zunächst Philosophie und Soziologie, anschließend Diplomtheologie sowie Katholische Religionslehre und Germanistik für das Lehramt an Gymnasien an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Nach ihrem Studium war sie als Gymnasiallehrerin vorwiegend in München tätig. Von 2012 bis 2014 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte und am Lehrstuhl für Spiritualität und Homiletik der KU Eichstätt-Ingolstadt. Derzeit schließt Pia Sommer dort ihre Promotion im Fach Dogmatik mit einer Arbeit über den Heiligen Geist bei Johannes von Ávila ab.


Markus Sturm wurde 1997 in Regensburg geboren und machte 2015 sein Abitur am Willibald-Gluck-Gymnasium in Neumarkt i.d.Opf. Seit 2015 studiert er Magister Theologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. 2017 ging er für ein Studienjahr an die Universität Wien und ist seit WS 2018/19 in Eichstätt zur Fortsetzung seines Theologiestudiums.


Pater Paulus-Maria Tautz CFR wurde 1968 in Pirna bei Dresden geboren. Nach der Schule begann er eine Lehre als Porzellangestalter in der Porzellanmanufaktur Meissen. 1989 trat er in den Franziskanerorden in der ehemaligen DDR ein. Nach einem Kunststudium der Bildenden Künste trat Pater Paulus-Maria CFR bei den Franciscan Friars of the Renewal (Franziskaner der Erneuerung) ein. Dort studierte er Philosophie und Theologie im Holy Apostles Priesterseminar in Connecticut (USA). Am 12.5.2007 konnte er in der St. Patrick's Cathedral (NYC) das Sakrament der heiligen Priesterweihe erhalten. Von 2007-2012 arbeitete Pater Paulus-Maria CFR in Limerick (Irland) und von 2012-2014 in Bradford (UK). Seit 2014 ist er als Missionar der Gemeinschaft in Deutschland tätig und engagiert sich bei Radio Horeb-Sendungen und wirkt besonders in der Männer- und Jugendpastoral. 2016 konnte Pater Paulus-Maria CFR das erste Gigfestival initiieren. Seit 2019 ist er in der Diözese Eichstätt tätig.


Prof. DDr. Andreas Weckwerth studierte Katholische Theologie, Klassische Philologie (Latein und Griechisch) und Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1999 beendete er sein Theologie-Studium mit dem Diplom-Abschluss. 2003 wurde er zum Dr. theol. im Fach Alte Kirchengeschichte / Patrologie promoviert und legte das erste Staatsexamen in Lateinischer Philologie und Katholischer Religionslehre ab. 2006 erfolgte die Promotion zum Dr. phil. im Fach Lateinische Philologie. 2015 habilitierte Weckwerth im Fach "Alte Kirchengeschichte / Patrologie" an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Seit 1.1.2018 ist er Lehrstuhlinhaber für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.


Christoph Wittmann stammt aus Lauterhofen (Diözese Eichstätt). Er studierte kath. Theologie an der KU Eichstätt-Ingolstadt und an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom. 2009 wurde er in Eichstätt zum Priester geweiht. Nach Kaplansjahren im Pfarrverband Greding ernannte ihn Bischof Hanke 2012 zum Subregens des Eichstätter Priesterseminars und zum Kaplan in der Dompfarrei Eichstätt. Bis 2016 war er in der Priesterausbildung und Pfarrseelsorge sowie als Religionslehrer an der Grundschule und am Gymnasium tätig. Schließlich wurde er zum Leiter des Geistlichen Mentorats für die geistliche Begleitung der Studierenden mit der Berufsperspektive Gemeinde- oder Pastoralreferent/-in oder Religionslehrer/-in. Zusätzlich leitet er die Diözesanstelle für Berufungspastoral und Berufe der Kirche im Bistum Eichstätt. Hierbei hat er mit einem Team das Projekt "you - Christliches Orientierungsjahr Eichstätt" ins Leben gerufen, in dem junge Erwachsene (18-25 Jahre) in ihrer Lebens- und Berufsentscheidung begleitet werden. Zum 1. Juni 2017 wurde Wittmann vom Eichstätter Bischof zum Domvikar ernannt und für das Jahr 2019 als Firmspender beauftragt.


Prof. Dr. Burkard M. Zapff wurde 1987 zum Priester der Diözese Würzburg geweiht und war nach seiner Kaplanszeit in Traustadt-Donnersdorf und Lohr a. Main Bischöflicher Sekretär und anschließend Studienrat am Mozart-Gymnasium in Würzburg. Nach weiteren wissenschaftlichen Studien in Würzburg und Jerusalem promovierte er 1995 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg mit einer Arbeit zu Jes 13 zum Dr. theol. und habilitierte sich 1997 an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg i. Brsg. über ein Thema zum Buch Micha. 2001 wurde er auf den Lehrstuhl für Altes Testament an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt berufen. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich der alttestamentlichen Prophetie (Jesaja, Zwölfprophetenbuch) und dem Buch Jesus Sirach. Derzeit arbeitet er in einem Kooperationsprojekt an der von der DFG geförderten Erstellung einer diplomatischen Synopse zum Buch Jesus Sirach und der Erstellung eines Micha-Kommentars in der Reihe IEKAT.