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Abschluss-/Qualifikationsarbeiten

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Antwort auf/zuklappen Anrechnung von Abschluss-/Qualifikationsarbeiten

Grundsätzlich besteht für alle akademischen Qualifikationsarbeiten die Möglichkeit der Anrechnung. Dies ist mit dem zuständigen Prüfungsausschuss zu klären.

Anrechnung

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Antwort auf/zuklappen Was ist eine Anrechnung

Von einer Anrechnung wird gesprochen, wenn außerhalb des aktuell studierten Studiengangs Studien- und Prüfungsleistungen erbracht wurden, die einen Teil des Studiengangs ersetzen sollen. Eine Anrechnung ist möglich, wenn die anderweitig erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen Kompetenzen ausweisen, die einen lückenlosen Abschluss des Studiengangs an der KU ermöglichen.

Die Antragstellung auf Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen ist in der Regel freiwillig (Ausnahme: hochschulinterner Fachwechsel im Lehramt). Die Entscheidung über die Anrechnung liegt in der Zuständigkeit der Prüfungsausschüsse der Studiengänge.

Anrechungsverfahren

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Antwort auf/zuklappen Ablauf des Anrechnungsverfahrens (Auslandsemester)

Informationen über die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen aus dem Auslandsemester finden Sie auf der Homepag des International Office.

Antwort auf/zuklappen Ablauf des Anrechnungsverfahrens

Mit dem Eingang der vollständigen Antragsunterlagen bei der Zentralen Anlaufstelle für Anrechnungsanträge beginnt das Anrechnungsverfahren (Ablauf als pdf-Datei). Nach einer formalen Prüfung leitet die Zentrale Anlaufstelle den Antrag an den zuständigen Prüfungsausschuss weiter, der über die Anrechnung entscheidet. Nach dem Abschluss des Anrechnungsverfahrens wird die AntragstellerIn vom Prüfungsamt über die Ergebnisse per E-Mail informiert.

 

Bitte zu beachten!

  •  LehramtPlus und interdisziplinäre Studiengänge: die Anrechenbarkeit der Module ist vor der Antragstellung durch die Fachbeauftragte für Anrechnungen im Antrag schriftlich zu bestätigen
  •  Journalistik: die Antragstellung erfolgt direkt bei dem zuständigen Prüfungsausschuss (Frau Dr. Renate Hackel-de Latour)

 

Grundsätzlich können alle Studien- und Prüfungsleistungen, mit denen der Erwerb spezifischer Kompetenzen nachgewiesen wurde, zur Anrechnungen beantragt werden, unabhängig davon, ob diese vor oder während des Studiums erbracht wurden.

Die Anrechnung kann nur erfolgen, wenn die Antragstellerin oder der Antragsteller in dem Studiengang, in dem die Kompetenzen oder Leistungen angerechnet werden sollen, immatrikuliert ist und diesen Studiengang nicht bereits endgültig nicht bestanden hat.

 

BAföG

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Antwort auf/zuklappen Semestereinstufungsbescheid

Nach einem Studienfach/Studiengangwechsel und einer ggf. damit verbundenen Semesterneueinstufung fordert das BAföG-Amt von den BAföG-Empfängern einen sogenannten Semestereinstufungsbescheid.

Mit diesem Bescheid sollen die BAföG-Empfänger nachweisen, ob sie einen möglichen Anrechnungsantrag gestellt haben und in welches Semester sie aufgrund der Anrechnung gestuft wurden.

Das BAföG-Amt erwartet, dass Studierende bei einem Fach/Studiengangwechsel möglichst alle bisher erbrachten Studienleistungen zur Anrechnung beantragen. Wenn dies nicht der Fall ist, empfiehlt es sich, dem BAföG-Amt gegenüber plausibel zu begründen, warum nicht oder nicht alle bisherigen Studienleistungen zur Anrechnung an der KU beantragt wurden.

In der Regel reicht der Hinweis, dass ein Gespräch mit der Studienberatung geführt wurde und aufgrund der festgestellten Moduldifferenzen keine oder nur eingeschränkte, für die Semesterhöherstufung nicht relevante  Anrechnungsempfehlung hervorgegangen ist. Als Anlage ist die Datenabschrift der bisher erreichten Leistungen und die KU-Prüfungsordnung des neuen Studienganges beizufügen.

Antwort auf/zuklappen Wo bekomme ich den Semestereinstufungsbescheid?

Bei einem Studiengangwechsel:

Reichen Sie das Formular Antrag auf Austellung eines Semestereinstufungsbescheids gemeinsam mit einem Anrechnungsantrag bei der Zentralen Anlaufstelle für Anrechnungsanträge ein.

Bei einem Fachwechsel (Lehramt und Mehrfachstudiengänge):

Nachdem der Fachwechsel durch das Studierendenbüro vollzogen wurde, reichen Sie das Formular Antrag auf Ausstellung eines Semestereinstufungsbescheids bei der/dem für Ihren Studiengang zuständigen Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter des Prüfungsamtes ein.

Entscheidung

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Antwort auf/zuklappen Entscheidungskriterien

Grundsätzlich werden Kompetenzen angerechnet; Anrechnung soll immer dann erfolgen, wenn zwischen den anzurechnenden Kompetenzen und den Kompetenzen, die in dem Modul, auf das angerechnet werden soll, keine wesentlichen Unterschiede bestehen. Die Anrechnung folgt damit den Grundsätzen der Lissabon-Konvention und erfolgt gemäß Artikel 63 des Bayerischen Hochschulgesetzes. Grundlage einer Anrechnung ist demnach die Anrechenbarkeit von vergleichbaren Kompetenzen. Die wesentlichen Prüfkriterien in der Reihenfolge absteigender Relevanz sind:

  • Qualität (der erworbenen Leistungsnachweise)
  • Niveau (gemäß Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse)
  • Lernergebnisse und Profil (gemäß Kompetenzbeschreibungen)

und nur untergeordnet und eingeschränkt der erbrachte Workload (bei vergleichbaren erworbenen Kompetenzen könnte z.B. auch ein Modul, das im Ausland beispielsweise 3 Credit Points wert ist auf ein Modul der KU angerechnet werden, dass vielleicht sogar 10 ECTS-Punkte wert ist).

Die Beurteilung der Vergleichbarkeit des Prüfungsausschusses stützt sich dagegen nicht auf Gleichheit von Inhalten.

Eine Ablehnung der Anrechnung stützt sich in der Regel auf die folgenden Kriterien:

  • stark divergierende Lernergebnisse (Kompetenzen)
  • gravierende Unterschiede bezüglich der Voraussetzungen zur Zulassung zu weiterführenden Studienprogrammen und in Ausnahmefällen auf die ggf. stark abweichende Qualität der Studienprogramme.
Antwort auf/zuklappen Positive Entscheidung der Anrechnung
  • Die volle ECTS-Punktzahl des KU-Moduls/der KU-Module wird angerechnet
  • Die Note wird entsprechend der Eichstätter Noten-Skala (1.0, 1.3, 1.7, 2.0, 2.3, 2.7, usw.) übernommen und sofern erforderlich entsprechend gerundet.
  • Die volle ECTS-Punktzahl wird verbucht, das Modul gilt als abgeleistet

Einmal getroffene positive Entscheidung hinsichtlich der Anrechnung von erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen ist bindend und kann grundsätzlich nicht mehr zurückgenommen werden.

Antwort auf/zuklappen Ablehnung der Anrechnung
  • Die Kompetenzen bzw. Learning Outcomes werden als wesentlich unterschiedlich beurteilt.
  • Die Ablehnung der Anrechnung muss durch den Prüfungsausschusses begründet werden.
  • Der Ablehnungsbescheid ergeht durch das Prüfungsamt.

Soweit die Anrechnung ganz oder teilweise versagt wurde, kann gemäß § 23 Abs. 5 Satz 2 APO vom 26. November 2014 in der jeweils gültigen Fassung eine Überprüfung der Entscheidung durch das Präsidium beantragt werden. Zuständig für die Überprüfung ist innerhalb des Präsidiums der Vizepräsident für Studium und Lehre.

Bitte reichen Sie ein Schreiben mit dem Betreff „Überprüfung der Anrechnungsentscheidung“ ein bei:

Zentrale Anlaufstelle für Anrechnungsanträge

Raum KAP-116, Kapuzinergasse 2, 85072 Eichstätt

Als Anlage ist der Anrechnungsbescheid anzufügen, der überprüft werden soll.

Fristen und Dauer des Verfahrens

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Antwort auf/zuklappen Wie lange dauert das Anrechnungsverfahren?

Das Anrechnungsverfahren kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Ihr Antrag wird in folgenden Schritten bearbeitet:

  1. Die Anrechnungsunterlagen werden in der Regel bei der Zentralen Stelle erfasst und formalrechtlich geprüft.
  2. Vollständig aufarbeitet wird der Anrechnungsantrag an den zuständigen Prüfungsausschuss weitergeleitet, der bei Bedarf eine Rücksprache mit den Fachbereichen hält, bevor er eine Anrechnungsentscheidung trifft.
  3. Die zur Anrechnung genehmigten Module werden von den für den jeweiligen Studiengang beauftragten MitarbeiterInnen des Prüfungsamtes ins KU.Campus eingetragen.

Die Anträge werden grundsätzlich chronologisch nach dem Eingangsdatum bearbeitet. Bitte machen Sie uns darauf aufmerksam, wenn besondere Umstände, wie z. B. Einhaltung von Fristen, einen schnelleren Ablauf erfordern. Wir werden uns bemühen dies zu berücksichtigen. Empfehlenswert ist jedoch, den Anrechnungsantrag möglichst früh nach dem Studiengangwechsel/Auslandaufenthalt/etc. zu stellen.

 

 

Antwort auf/zuklappen Welche Fristen sind zu berücksichtigen?

Wenn die zuständige Prüfungsordnung nichts anderes vorsieht, sind für die Antragstellung folgende zwei Einschränkungen zu berücksichtigen. Darüber hinaus gehende Fristen gibt es nicht einzuhalten, es empfiehlt sich jedoch den Antrag so früh wie möglich einzureichen, damit das Anrechnungsergebnis für die anstehende Semesterplanung berücksichtigt werden kann.

 


1.Immatrikulation

Studierenden müssen zum Zeitpunkt der Antragsstellung an der KU immatrikuliert sein.Vor der Aufnahme des Studiums getätigte Anrechnungsempfehlungen haben keine rechtliche Verbindlichkeit und dienen nur zur Orientierung der/des Studieninteressenten.

Nach der Exmatrikulation, bzw. nachdem ein Studiengang bereits endgültig nicht bestanden wurde ist in der Regel keine Antragstellung mehr möglich.

 


2. Prüfungsanmeldung

 Ein Anrechnungsantrag kann nicht mehr gestellt werden, sobald die oder der Studierende sich in einem das entsprechende Modul betreffenden Prüfungsverhältnis mit der KU befindet und an der Prüfung bereits teilgenommen hat.

 

 

 

Höherstufung

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Antwort auf/zuklappen Höherstufung bei Anrechnungen

Studierende werden unter Berücksichtigung der u.a. Einstufungsschritte nach der im Anrechnungsbescheid ausgewiesenen anzurechnenden Gesamtpunktzahl höhergestuft.

Antwort auf/zuklappen Einstufungsschritte der Fachsemester (FS) bei Anrechnungen

Falls die jeweilige genehmigte Prüfungsordnung keine anderweitige Regelung enthält, erfolgt die Fachsemestereinstufung in folgenden Einstufungsschritten.

Antwort auf/zuklappen Fachsemester in Abgrenzung zum Hochschulsemester

Semestereinstufungen in Folge von Anrechnungen beziehen sich immer auf die studierten Fachsemester. Die Regelstudienzeit, die Höchststudiendauer und die damit verbundenen Fristen beziehen sich auf die studierte Fachsemesterzahl. Als Fachsemester wird das Semester eines Studiengangs bezeichnet, in dem die oder der Studierende an einer Hochschule immatrikuliert war. Urlaubssemester zählen nicht als Fachsemester.

Als Hochschulsemester bezeichnet man alle Semester, in denen eine Studierende oder ein Studierender im Laufe ihres/seines "Studierendenlebens", unabhängig von der Hochschule oder dem Studiengang, immatrikuliert war.

Lehramt

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Antwort auf/zuklappen Ansprechpartner

Zentrale Studierendenberatung

  • Beratung über das Studium des Lehramts an der KU
  • grobe Einschätzung, was angerechnet werden könnte

 

Fachbeauftragten für Anrechnungen

  • Beratung und Stellungnahme zur inhaltlichen Übereinstimmung der Leistungen
  • bestätigt mit Unterschrift im Anrechnungsantrag, ob eine Leistung anrechenbar ist

 

Zentrale Anlaufstelle für Anrechnungen

  • Antragstellung
  • Beratung zum Ablauf des Anrechnungsverfahrens
Antwort auf/zuklappen Anrechnung Praktika Lehramt

Eine Anrechnung (auch Anerkennung) von Praktikumsleistungen ist im Lehramt nur erforderlich, wenn diese Leistungen nicht regulär im Rahmen des aktuellen Studiengangs (z.B. Studiengangswechsel) oder an einer Schule außerhalb Bayerns oder außerschulisch erbracht wurden.

Für die Anrechnung von Schulpraktika (auch Orientierungs- und Betriebspraktika) sind grundsätzlich die Praktikumsämter zuständig. Die Zuständigkeit der KU beschränkt sich auf die Anrechnung von Leistungen außerhalb des Geltungsbereiches der LPO I (z.B. Begleitveranstaltungen) und auf die Feststellung einer eventuellen Semesterhöherstufung.

Die Anrechung läuft daher in zwei Schritten ab:

 


 1. Antrag auf Anrechnung bei dem zuständigen Praktikumsamt

Informationen über Anrechnung von Praktika (z.B. Studiengang-, bzw. Uniwechsel, Auslandspraktika) finden Sie auf den Seiten der Praktikumsämter:

 


2. Antrag auf Anrechnung bei der Zentralen Anlaufstelle für Anrechnungsanträge der KU

(nicht Orientierungs- und Betriebspraktikum)

Der Ablauf siehe hier.

 Zusätzlich zum Anrechnungsantrag sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • Praktikumslaufkarte (ausgefüllt und unterschrieben). Die Praktikumslaufkarte (alle Schularten) erhalten Sie beim Praktikumsamt der KU.

  • Bestätigung des jeweiligen Praktikumsamtes (nur Gymnasium und Realschule, wenn das Praktikum außerhalb Bayerns oder an einer anderen Schulart absolviert wurde)

  • Bestätigung der Schule, an der das Praktikum absolviert wurde

  • Leistungsnachweis (nur nach einem Uniwechsel), i.d.R. Transkript of Records oder Datenabschrift

Antwort auf/zuklappen Basisqualifikation Englisch

Die fremdsprachliche Qualifikation Englisch für das Lehramt an Grundschulen (LPO I § 36) und für das Lehramt an Mittelschulen (LPO I § 38) kann entweder durch den Besuch eines Englischkurses an der KU nachgewiesen werden oder durch die Vorlage eines Leistungsnachweises über das erreichte Sprachniveau Stufe B2.

Eine Anrechnung der Fremdsprachlichen Qualifikation Englisch erfolgt nach Vorlage des Originalzeugnisses oder einer beglaubigten Kopie bei den für den jeweiligen Studiengang zuständigen Sachbearbeiter*innen des Prüfungsamtes. Ein Anrechnungsantrag ist in diesem verkürzten Verfahren nicht zu stellen.

Weiterführende Informationen finden Sie in Informationsblatt über die Basisqualifikationen.

Noten

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Antwort auf/zuklappen Notenumrechnung aus dem Ausland

Die im Ausland erworbenen Noten werden in der Regel nach der sogenannten "Bayerischen Formel" umgerechnet.

Für einige Länder wurden in Abstimmung mit dem International Office der KU spezielle Höchstwerte festgelegt, die von der Regelberechnung mit der Bayerischen Formel abweichen. Für die nachfolgenden Länder/Universitäten gelten an der KU folgende Werte:

    • Frankreich (Höchstwert 17)
    • Großbritannien (Höchstwert 74)
    • Belgien (Höchstwert 17)
    • Spanien (Höchstwert 9,5)
    • Portugal (Höchstwert 18)
    • University of Stirling / Schottland (Höchstwert 75)

Antwort auf/zuklappen Anrechnung von benoteten Modulen auf unbenotete Module und umgekehrt

Hat der zuständige Prüfungsausschuss die Anrechnung einer benoteten Prüfungsleistung auf ein Modul genehmigt, das laut Prüfungsordnung unbenotet ist, wird das Modul mit der Bewertung "bestanden" übernommen. Hat der zuständige Prüfungsausschuss die Anrechnung einer unbenoteten Prüfungsleistung auf ein Modul genehmigt, das laut Prüfungsordnung benotet ist, wird das Modul dennoch ebenfalls mit der Bewertung "bestanden" übernommen.

Antwort auf/zuklappen Wechsel der Prüfungs- oder Studienordnung innerhalb eines Studiengangs

Beantragt eine Studierende oder ein Studierender den Wechsel in eine andere Prüfungs- oder Studienordnung ihres oder seines Studiengangs, sind die Module grundsätzlich nach der neuen Prüfungs- oder Studienordnung zu erbringen. Die oben angegebenen Vorschriften zur Anrechnung von benoteten Modulen auf unbenotete Module und umgekehrt gelten hier analog, d.h., dass ein benotetes Modul bei einem Prüfungs- oder Studienordnungswechsel auf ein unbenotetes Modul umgebucht wird, wenn die neue Prüfungs- oder Studienordnung ein unbenotetes Modul vorsieht. Verlangt die neue Prüfungs- oder Studienordnung ein benotetes Modul und wurde die Prüfungsleistung zum selben Modul nach der alten Prüfungs- oder Studienordnung unbenotet abgelegt, so können die Studierenden einen entsprechenden Anrechnungsantrag stellen. Im Fall der Anrechnung kann das Modul dann in unbenoteter Form verbucht werden. Diese Anrechnung wird aber nicht als solche gekennzeichnet, da sie aus demselben Studiengang kommt.

Antwort auf/zuklappen Anrechnung bzw. Zuordnung von Modulen zu einem freien Wahlbereich nach einem Studiengang-, Studienfach- oder Studienausrichtungswechsel an der KU

Sieht die nach einem Studiengang- oder Studienfachwechsel maßgebliche Prüfungs- oder Studienordnung einen freien Wahlbereich vor, in dem auch Module aus dem bisherigen Studiengang oder Studienfach eingebracht werden können, sind die Module, die die oder der Studierende übernehmen möchte, von ihr oder ihm zu benennen.

Bei einem Studiengangswechsel müssen die für den Wahlbereich vorgesehenen Module beim Prüfungsausschuss bzw. der Prüfungskommission des neuen Studiengangs zur Anrechnung beantragt werden.

Bei einem Studienfach- oder Studienausrichtungswechsel teilt die oder der Studierende dem Prüfungsamt schriftlich (formlos oder spätestens mit dem Zeugnisantrag) mit, welche Module dem neuen Wahlbereich zugeordnet werden. Eine Anrechnung ist hier nicht erforderlich.

Der Umfang der zu übernehmenden Module darf den Gesamtumfang des freien Wahlbereichs nicht überschreiten. Die Module sind mit der ursprünglich erfolgten Bewertung (benotet oder unbenotet) zu übernehmen.

Die dem Wahlbereich zugeordneten bzw. für den Wahlbereich angerechneten Module sind bei der Semestereinstufung zu berücksichtigen. Es gelten die für die Anrechnungsverfahren an der KU bestehenden Regeln der Fachsemestereinstufung (Einstufungsschritte der Fachsemester bei Anrechnungen), soweit die jeweiligen Prüfungsordnungen keine abweichenden Vorschriften enthalten.

VHB-Kurse

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Antwort auf/zuklappen Anrechnung von VHB-Kursen

Grundsätzlich können für  alle VHB-Studien- und Prüfungsleistungen, mit denen der Erwerb spezifischer Kompetenzen nachgewiesen wurde, Anrechnungen beantragt werden.

Sind VHB-Kurse nicht für Module des Pflicht,- Wahlpflicht oder Wahlbereichs eines Studiengangs anrechenbar, können sie nicht im Zeugnis, auch nicht als Zusatzleistung, dokumentiert werden.

Vor Buchung eines VHB-Kurses empfiehlt es sich, seine Anrechenbarkeit auf ein Modul der Katholischen Universität Eichstät-Ingolstadt durch die Fachstudienberatung prüfen zu lassen.

Zeugnis

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Antwort auf/zuklappen Kennzeichnung der Anrechnungen in den Zeugnisunterlagen

Die Anrechnungen werden als solche im Transcirpt of Records kenntlich gemacht. Ein Sternchen kennzeichnet die Anrechnung eines an der KU absolvierten Moduls, zwei Sternchen die Anrechnung einer an einer anderen Hochschule erbrachten Studien- oder Prüfungsleistung.