Sie befinden sich hier: KU.de  Unsere KU  Leitung und Verwaltung  Verwaltung  Studienorganisation  Studiengangentwicklung und Akkreditierung  Akkreditierung  Selbstdokumentation

Selbstdokumentation für Akkreditierungsverfahren

Grundsätzlich erforderliche Angaben in der Selbstdokumentation

  • zu den Zielen der Hochschule (Gesamtstrategie, aktuelle Situation, Entwicklungsplanung),
  • zu den Zielen des Studiengangs (Zielgruppe, Kompetenzvermittlung, Beschäftigungsbefähigung, Persönlichkeitsentwicklung, Geschlechtergerechtigkeit),
  • zum Konzept des Studiengangs (Studiengangsaufbau, Lernziele, Module, ECTS, Lernkonzept), zu den Ressourcen (personelle, sächliche und räumliche Ausstattung),
  • zu den Entscheidungsprozessen (Organisation, Gremien, Beteiligungen, Kooperationen),
  • zur Studierbarkeit (Bitte beachten: Bei der Akkreditierung von Studiengängen, die auch als Teilzeitstudiengang eingerichtet sind, ist diese Variante unter Vorlage eines idealtypischen Studienverlaufsplans, aus dem die Studierbarkeit hervorgeht, mit zur Akkreditierung vorzulegen und als solche zu akkreditieren!),
  • zum Prüfungssystem,
  • zur Transparenz und Dokumentation (Zugangsvoraussetzungen, Studienberatung, Studienverlauf, Modulhandbuch),
  • zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung (Evaluation, Bedarfsplan, Maßnahmen).

Hier finden Sie eine Zusammenstellung veröffentlichter Texte der KU (z. B. von der KU-Website, aus Informationsbroschüren und -foldern, aus Selbstberichten vorangegangener Akkreditierungsverfahren, etc.) und einiger weniger neuer Elemente, die als Grundlage für den allgemeinen Teil von Selbstdokumentationen dienen können, welche im Rahmen von (Re-)Akkreditierungsverfahren erstellt werden müssen.

 

Erforderliche Anlagen zur Selbstdokumentation

  • Prüfungsordnungen (bei universitären Studiengängen sowohl APO als auch FPO),
  • das Diploma Supplement,
  • ein Transcript of Records,
  • ein Learning Agreement (Studienvertrag),
  • die Praktikumsordnung,
  • ein Modulkatalog mit einer detaillierten Beschreibung der einzelnen Module (Inhalte, Lernziele, Leistungspunkte, Pflicht-/Wahlveranstaltungen etc.),
  • der idealtypische Studienplan,
  • die Qualifikationsprofile der Lehrenden (Schwerpunkte, Publikationen, Forschungsaktivitäten),
  • die Kapazitätsplanung für die Gesamtdauer des Studiengangs (Soll/Ist),
  • die Darstellung der tatsächlichen und geplanten Kooperationen (Begründung, Regeln der Zusammenarbeit, gemeinsame Studienangebote, gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen und Abschlüssen, Berichtswesen zu Entwicklungsfortschritten der Kooperation sowie Akkreditierungsstatus des Partnerprogramms).

 

Gegebenenfalls erforderliche weitere Anlagen, z. B.

  • relevante Gremienbeschlüsse,
  • der Bescheid des Wissenschaftsministeriums zur Genehmigung des Studiengangs,
  • die hochschul- und landesspezifische Vorgaben zur Errichtung des Studienprogramms, die Zulassungsordnung sowie Ordnung über Gebühren und Entgelte,
  • die Zusammenfassende Darstellung von Evaluationsergebnissen,
  • die Ergebnisse aus Absolventenbefragungen,
  • Informationsmaterial für Studieninteressierte und Studierende sowie
  • die Darstellung des Qualitätsmanagementsystems.