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Lehrberichte aus den Fakultäten: Vorlage und Informationen

Grundsätzliches zu Form, Inhalt und Turnus von Lehrberichten

Für die Erstellung der Lehrberichte sind die Studiendekaninnen und Studiendekane der Fakultäten verantwortlich.

Die Lehrberichte werden in schriftlicher Form als PDF-Datei in regelmäßigem Turnus ans Präsidium weitergeleitet:

  • Der Hauptbericht über das Studienjahr jeweils vor Weihnachten.
  • Ein Zwischenbericht, der nur die Zusammenfassung der Evaluationen über das Wintersemester enthält, Anfang Mai.

Gliederungsvorlage für Lehrberichte

Hier: Download der Gliederungsvorlage im Word-Format.

Die Arbeitsgrundlage für die Erstellung der Vorlage der Gliederung bildeten

  • die Studie „Lehrberichte an Bayerischen Universitäten“ des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), in der rund 150 Lehrberichte ausgewertet wurden sowie
  • die Auswertung von vorliegenden Lehrberichten der KU.

Die Hauptgliederungspunkte orientieren sich am Wortlaut der Rechtsgrundlagen und ergeben sich zu folgenden drei (plus eins) Hauptpunkten:

  1. Die Situation von Lehre und Studium
  2. Die Organisation der Lehre
  3. Bewertung des Studienangebots
  4. Projekte, Probleme, offene Fragen, Sonstiges

Die jeweils nächste Gliederungsebene versteht sich als Empfehlung, die darunter angeführten Unterpunkte verstehen sich als Anregungen für die Bereitstellung relevanter Informationen.

Rechtsgrundlagen

Die Rechtsgrundlage für Lehrberichte an der KU bildet der §20 Abs. 1 Nr. 4 der Grundordnung: Der Studiendekan oder die Studiendekanin erstattet dem Fakultätsrat jährlich in nicht personenbezogener Form einen Bericht zur Lehre (Lehrbericht), in dem die Situation von Studium und Lehre und die Organisation der Lehre darzustellen sind; in ihm ist auch über den jeweiligen Stand der Umsetzung von Zielvereinbarungen im Bereich der Lehre zu berichten. Der Lehrbericht enthält für den Berichtszeitraum auch Angaben über die Bewertung des Lehrangebots in den einzelnen Studiengängen durch die Studierenden, gegebenenfalls auch über externe Bewertungen; Art. 10 Abs. 3 BayHSchG ist zu beachten.

Die Regelungen in der Grundordnung nehmen Bezug auf folgende Passagen des Bayerischen Hochschulgesetzes:

Art 30 Abs. 3 BayHSchG: Im Lehrbericht sind die Situation von Lehre und Studium und die Organisation der Lehre darzustellen; in ihm ist auch über den jeweiligen Stand der Umsetzung von Zielvereinbarungen im Bereich der Lehre zu berichten.  Der Lehrbericht enthält für den Berichtszeitraum auch Angaben über die Bewertung des Lehrangebots in den einzelnen Studiengängen durch die Studierenden, gegebenenfalls auch über externe Bewertungen.

Art. 10 Abs. 3 BayHSchG: Im Rahmen der Bewertung der Lehre können die Studierenden als Teilnehmer und Teilnehmerinnen von Lehrveranstaltungen anonym über Ablauf sowie Art und Weise der Darbietung des Lehrstoffs befragt und die gewonnenen Daten verarbeitet werden; eine Auskunftspflicht besteht nicht. Die personenbezogenen Daten dürfen nur dem Fakultätsrat, den Studierenden der Fakultät und der Hochschulleitung bekannt gegeben und für die Bewertung der Lehre verwendet werden; die wesentlichen Ergebnisse der studentischen Befragungen werden den Mitgliedern der Hochschule, gegebenenfalls unter Hinzufügung der Stellungnahme der betreffenden Lehrperson (Satz 3), zugänglich gemacht. Den betroffenen Lehrpersonen ist in den Fällen des Satzes 2 Gelegenheit zur Stellungnahme zu den Bewertungsergebnissen zu geben.