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Richtlinien zur Erstellung und Änderung von Modulen an der KU (Modulrichtlinien)

Der Verfahrensweg für die Erstellung und Änderung von Modulen

Für die erstmalige Modulerstellung ist die unter www.ku.de/qm/modulrichtlinien abrufbare Modulmaske vorgesehen.

Geplante Moduländerungen werden vor dem Fakultätsratsbeschluss über die Mailadresse module(at)ku.de an die Zentrale Servicestelle Module und Prüfungsordnungen gemeldet.

Für Moduländerungen soll die aus KU.Campus oder EVENTO exportierte und zuletzt veröffentlichte Modulbeschreibung als Grundlage verwendet werden. Soweit die aktuelle Version der im Word-Format benötigten Modulbeschreibung nicht von den Sekretariaten aus EVENTO generiert werden kann, kann diese Version von der Zentralen Servicestelle Module und Prüfungsordnungen über die Mailadresse module(at)ku.de angefordert werden.

Die bei der Zentralen Servicestelle Module und Prüfungsordnungen eingehende Änderungsmeldung umfasst die geänderte Modulbeschreibung und das Formblatt Antrag auf Moduländerung sowie im Fall einer wesentlichen Änderung den Entwurf der im Vorfeld mit der Rechtsabteilung abgestimmten, geänderten Prüfungsordnung.

Modulbeschreibungen

Die Modulbeschreibungen werden von den Modulverantwortlichen gemäß den Vorgaben der Modulrichtlinien erstellt bzw. geändert. Die Änderungen bitte im Word-Format vornehmen und farblich deutlich kennzeichnen (Textstreichungen/Einfügen von Texten)!

Formblatt A Moduländerung

Für Ergänzungen zur geänderten Modulbeschreibung bitte das Formblatt Antrag auf Moduländerung ausfüllen, das die Grunddaten zum Modul und die Art der Moduländerung abbildet.

Entwurf der Prüfungsordnung

Falls die geplante Änderung die Modulbezeichnung, den Umfang der ECTS-Punkte, die formalen Teilnahmevoraussetzungen, die Anwesenheitspflicht, die Form oder den Umfang der Modulprüfung oder die Polyvalenz auf Modulebene betrifft, bitte auch den entsprechend geänderten Entwurf der zugehörigen Prüfungsordnung über module(at)ku.de einsenden.

Nach formalrechtlicher und inhaltlicher Prüfung der eingereichten Änderungen (Formblatt Prüfblatt) durch die Zentrale Servicestelle Module und Prüfungsordnungen werden die Modul- und Prüfungsordnungsänderungen an die FakultätsmanagerInnen weitergeleitet, die die fakultätsinternen formalrechtlichen Schritte, insbesondere den Fakultätsratsbeschluss und ggf. den Senatsantrag, veranlassen und alle beteiligten Stellen informieren (Formblatt Fakultätsbeteiligung).

Soweit mit Moduländerungen Änderungen der Prüfungsordnung einhergehen, ist die Rechtsabteilung am Vorgang beteiligt durch Beratung, Vorbereitung und Vollzug der Prüfungsordnungsänderungen (Formblatt Rechtlicher Vollzug).

Eine Prozessdarstellung des Verfahrenswegs für die Änderung von Modulen finden Sie hier.

Ausschlussfristen für die Weiterleitung von Modulen:

  1. Eine Moduländerung, die zum Beginn des Wintersemesters gelten soll, muss spätestens am 31. Mai des vorangehenden Sommersemesters im Prüfungsamt eingegangen sein.
  2. Eine Moduländerung, die zum Sommersemester gelten soll, muss spätestens am 30. November des vorangehenden Wintersemesters im Prüfungsamt eingegangen sein.

Es sind ausschließlich die Module rechtskräftig gültig, die durch das Prüfungsamt im Studiengangsverwaltungssystem KU.Campus hochschulöffentlich bekannt gemacht wurden.

Rechtliche Vorgaben

erwachsen insbesondere aus den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen und den zugehörigen Auslegungshinweisen in Verbund mit Art. 61 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 BayHSchG.

Technische Anforderungen

beziehen sich insbesondere auf die Voraussetzungen, die eingehalten werden müssen, damit die polyvalente Verwendungen von Hauptmodulen oder Submodulen in der Datenbank EVENTO korrekt nachgebildet werden kann.


Zusätzliche Informationen zu EVENTO/KU.Campus (Campus-Management Info-Seite).

Akkreditierungshinweise:

"eine Prüfung pro Modul"