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Nachhaltigkeitsleitlinien der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) orientiert sich seit 2010 am Leitbild der Nachhaltigkeit. Nachhaltige Entwicklung setzt an der KU in den drei Bereichen Forschung, Lehre und Campusmanagement an. Um eine dauerhafte Umsetzung des Nachhaltigkeitskonzeptes und eine systematische Herangehensweise zu gewährleisten, führt die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt ein Umweltmanagementsystem zur kontinuierlichen Verbesserung der Umweltleistung ein.

Gesetzliche Anforderungen werden als Mindeststandards gesehen. Die KU baut ihr Engagement für die Umwelt und eine nachhaltige Entwicklung kontinuierlich aus.

Die Katholische Universität strebt einen fairen, verantwortungsbewussten und sozialverträglichen Umgang mit ihren Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen, Studierenden und Partnern an. Da Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und Studierenden eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung des Nachhaltigkeitskonzeptes zukommt, fördert die KU deren Bewusstsein und Verantwortung für die Umwelt und für eine nachhaltige Entwicklung. Darüber hinaus sind alle Universitätsangehörigen aufgefordert, sich an der Umsetzung der Umweltziele zu beteiligen und Vorschläge und Ideen einzubringen.

Die KU unterstützt Forschungsvorhaben, die auf eine nachhaltige Entwicklung und eine Bildung für nachhaltige Entwicklung an der KU, in der Region und in der Gesellschaft fokussiert sind.

Die Katholische Universität integriert eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Lehre und Studium, die eine interdisziplinäre, aber auch fachimmanente Bearbeitung von nachhaltigkeitsrelevanten Fragen beinhaltet. Die Studierenden werden durch Bildung für nachhaltige Entwicklung gefördert, sich Fähigkeiten anzueignen, um zu einer nachhaltigen Entwicklung auf dem Campus und in der Gesellschaft beizutragen.

Die KU fördert eine umweltschonende Entwicklung durch ressourcenschonendes Wirtschaften am Campus. In den Bereichen Gebäudeheizung, Stromverbrauch, Entsorgung, Wasserverbrauch und der Verwendung von Verbrauchsmaterialien ist ein effizienter Umgang notwendig.

In Zukunft sind bei der Stromversorgung und Beheizung von Gebäuden verstärkt erneuerbare Energien einzusetzen. Energetische Sanierungen und Modernisierungen werden unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte und den aktuellen energetischen Standards durchgeführt.

Für Beschaffungen und Investitionen werden Auswirkungen auf die Umwelt und soziale Aspekte in Betracht gezogen. Hierbei werden Lieferanten und Vertragspartner miteinbezogen, um einen verbesserten Umweltschutz und die Einhaltung von sozialen Standards zu gewährleisten.

Die zu beschaffenden Produkte sollen auf ihrem gesamten Lebensweg (Herstellung, Verwendung, Entsorgung) ökologisch und sozial vertretbar sein.

Die KU zielt auf eine Verbesserung der ökologischen Verkehrsinfrastruktur ab. Bei Dienstreisen und Exkursionen soll das umweltverträglichste Transportmittel gewählt werden.