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  • Ramona Kay
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

     

    Kurzbiographie

    Ramona Kay studierte Soziologie, Psychologie und Friedens- und Konfliktforschung auf Diplom an der Philipps-Universität Marburg ehe sie an der Universität Hamburg ihren Master in Internationaler Kriminologie abschloss. Von 2015 bis 2016 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Soziologie ehe sie im Juni 2016 in die neu geschaffene Servicestelle Methoden der KU wechselte und dort Beratungen in allen Phasen des Forschungsprozesses für qualitative und quantitative Projekte durchführte sowie Lehrveranstaltungen für Bachelor- und Masterstudierende im Bereich der Methoden der empirischen Sozialforschung anbot. Seit Juni 2018 unterstützt sie das Team des ZFM im Bereich Forschung.

     

    Aufgabenfelder

    • Durchführung empirischer (quantitativer und/oder qualitativer) Forschungsprojekte des Zentrums
    • Unterstützung der Mitarbeiter*innen des Zentrums bei Forschungs- und Publikationsprojekten
    • Unterstützung des Zentrums bei administrativen Aufgaben (insbesondere als Servicestelle für Forschung)

     

    (Forschungs-)Schwerpunkte

    • Migrationsforschung: Einstellungsforschung zu Geflüchteten, methodische Probleme bei der Befragung von Geflüchteten, ehrenamtliche Arbeit
    • Kriminologie: soziale Desorganisation, Kriminalitätsfurcht, Victim-Offender-Overlap, selbstberichtete Delinquenz und Viktimisierung, Dunkelfeldforschung
    • Methoden: quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Fragebogenkonstruktion, Forschungsethik, Forschungsdatenmanagement und Datenschutz im Rahmen von Forschungsarbeiten

     

    Projekte

     

     

    Publikationen

     

    Ausgewählte Vorträge

    • 19th Annual Conference of the European Society of Criminology (Eurocrim) in Gent, Belgien. "Social Disorganization and Collective Efficacy in Urban Residential Neighborhoods" (Posterpräsentation), 9/2019
    • 1. NeMiF-Tag des Netzwerks Migrations- und Fluchtforschung Bayern (NeMiF) in Eichstätt, Deutschland. "Migration, Medien, Meinungen – Der mediale Diskurs über das Thema Flüchtlinge aus Sicht der Bevölkerung" (Vortrag gemeinsam mit Tanja Evers), 07/2019
    • 18th Annual Conference of the European Society of Criminology (Eurocrim) in Sarajevo, Bosnien-Herzegowina. “Social Disorganization and Fear of Crime in Germany and Great Britain – Are British Postcode Areas and German Urban Districts suitable for the Detection of Context Effects?” (Posterpräsentation), 08/2018
    • Tagung des Norddeutschen Kriminologischen Gesprächskreises (Nordkrim) in Güstrow, Deutschland. „Nachbarschaftliche Desorganisation und Kriminalitätsfurcht in Hamburg“ (Vortrag), 05/2018
    • 17th Annual Conference of the European Society of Criminology (Eurocrim) in Cardiff, Großbritannien. „Feelings of Security in the Context of the Victim-offender Overlap. An Analysis with Data of the International Self-Report Delinquency Study 3 (ISRD-3)” (Vortrag), 09/2017
    • Tagung des Norddeutschen Kriminologischen Gesprächskreises (Nordkrim) in Bielefeld, Deutschland. „Sozialer Raum, Disorder und informelle Kontrolle“ (Vortrag), 06/2017
    • 16th Annual Conference of the European Society of Criminology (Eurocrim) in Münster, Deutschland. „Overcoming the problem of heaping in crime frequency measures: A comparison of different strategies“ (Vortrag gemeinsam mit Daniel Seddig und Heinz Leitgöb), 09/2016
    • Tagung des Norddeutschen Kriminologischen Gesprächskreises (Nordkrim) in Güstrow, Deutschland. „Repeat Victimization – Eine Analyse am Beispiel von Mobbing mit Hilfe der International Self-Report Delinquency Study“ (Vortrag gemeinsam mit Judith Hauber), 05/2016
    • 15th Annual Conference of the European Society of Criminology (Eurocrim) in Porto, Portugal. “Delinquent victims and victimized delinquents? An analysis of the offending-victimization-overlap with data of the 2nd International Self-Report Delinquency (ISRD-2) study” (Vortrag), 09/2015

     

    Ausgewählte Workshopteilnahmen

    • German Stata Users Group Meeting in Deutschland, jährliche Teilnahme seit 2014
    • GESIS-Workshop „Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement in den Sozialwissenschaften“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, 10/2017
    • Summer School in Utrecht, Niederlande. „Introduction to Structural Equation Modeling using Mplus“, 06/2017

     

    Lehrportfolio 

    im Rahmen der Graduiertenakademie:

    • Einführung in die computergestützte Telefonumfrage (CATI) (2017 und 2018)
    • Von der Forschungsfrage zur empirischen Untersuchung (2016 und 2017)
    • Einführung in die web-basierte Umfrageforschung (mit Unipark) (2017)

    im Rahmen der Lehre am Fachbereich Soziologie:

    • Eichstätter und Ingolstätter Methodenwerkstatt (SoSe 2018) mit qualitativem und quantitativem Schwerpunkt
    • Werkzeuge der empirischen Forschung (WS 2017/18) mit qualitativem und quantitativem Schwerpunkt
    • Übungen zu Verfahren der Datenanalyse 1 und 2 (WS 2015/16 bis WS 2016/17)
    • Übungen zu Sozialstruktur der BRD (SoSe 2016)
    • Übungen zu Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung (WS 2015/16)

     

    Mitgliedschaften

    • seit 2015 Mitglied der European Society of Criminology (ESC)
    • seit 2016 Mitglied der American Society of Criminology (ASC)
    • seit 2019 Mitglied im Netzwerk für Migrations- und Fluchtforschung Bayern (NeMiF)
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    Kontakt

    Ramona Kay
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Mail: ramona.kay(at)ku.de
    Telefon: (08421) 90 90 447