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  • Dr. Tanja Evers
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

     

    Kurzbiographie

    Tanja Evers ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Flucht und Migration (ZFM) sowie am Studiengang Journalistik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie studierte von 2005 bis 2010 Journalistik, Politikwissenschaft sowie Kultur- und Wirtschaftsgeographie und sammelte darüber hinaus Berufserfahrung in Zeitungs- und Hörfunkredaktionen. Als Kommunikationswissenschaftlerin liegen ihre Schwerpunkte vor allem in den Feldern politische Kommunikationsforschung mit besonderem Blick auf Wahlkampf in einer digitalen Öffentlichkeit. 

    Als Teil des Forschungsteams am ZFM bietet ihre Tätigkeit zudem vielfältige Anknüpfungspunkte an die Flucht- und Migrationsforschung: So begleitet und/oder betreut sie verschiedene empirische Projekte, unter anderem zur Nachhaltigkeit von ehrenamtlicher Arbeit im Handlungsfeld Flucht und Asyl, zur Untersuchung von Fluchtursachen in ausgewählten afrikanischen Ländern sowie zur Rolle von Werten und Religion im Integrationsprozess.

    Im Rahmen ihrer Promotion (2010-2016) zum Wahlkampf deutscher Parteien in sozialen Netzwerken beschäftigte sie sich darüber hinaus mit Populismus als politischer Strategie. Unter medienethischen Gesichtspunkten weist vor allem ein aktuelles Projekt zur kommunikativen Konstruktion von Gemeinwohl und Zusammenhalt in einer Zuwanderungsgesellschaft starke Bezüge zum Themenfeld Migration auf.

     

    Forschungsbereiche

    Politische Kommunikationsforschung, Wahlkampfforschung, Strukturwandel der Öffentlichkeit, digitale Öffentlichkeit, Populismus, Medienethik, Wandel des Journalismus, bürgerschaftliches Engagement, Fluchtursachen, Medien und Migration

     

    Forschungsmethoden

    qualitative und quantitative kommunikationswissenschaftliche Methoden (vor allem Inhaltsanalyse und Befragung (Online, Interview, Gruppendiskussion))

     

    Projekte am ZFM

     

    Veröffentlichungen

    • Evers, Tanja (2019): Wahlkampagne und digitale Öffentlichkeit – Deutsche Parteien auf Facebook zur Bundestagswahl 2013. Baden-Baden: Nomos. (in Vorbereitung)
    • Altmeppen, Klaus-Dieter; Evers, Tanja & Greck, Regina (2018): Der Journalismus als Friedensstifter? Verantwortungsvolle Berichterstattung in Zeiten der Krise. In: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaft. Bd. 59, S. 177-200.
    • Evers, Tanja (2018): Facebook als digitaler Bypass – Wahlkampf-PR deutscher Parteien abseits journalistischer Auswahlkriterien: Medienethische Perspektiven der Digitalisierung. In: Kerstin Liesem & Lars Rademacher (Hrsg.): Die Macht der strategischen Kommunikation. Medienethische Perspektiven der Digitalisierung. Baden-Baden: Nomos, S. 205-226. (Kommunikations- und Medienethik).
    • Altmeppen, Klaus-Dieter; Greck, Regina & Kössler, Tanja (2016): Journalismus und Medien – organisationstheoretisch betrachtet. In: Meier, Klaus/Neuberger, Christoph (Hrsg.): Journalismusforschung. Stand und Perspektiven. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage. Baden-Baden: Nomos, 47-68.
    • Altmeppen, Klaus-Dieter; Greck, Regina & Kössler, Tanja (2016): Journalismus und Medien. In: Löffelholz, Martin/Rothenberger, Liane (Hrsg): Handbuch Journalismustheorien. Wiesbaden: Springer VS Verlag, 563-577.
    • Altmeppen, Klaus-Dieter, Franzetti, Annika & Kössler, Tanja (2013): Das Fach Kommunikationswissenschaft. Vorschlag einer Systematisierung auf empirischer Grundlage. In: Publizistik, Jg. 58, H. 1, (S. 45-68).
    • Greck, Regina & Kössler, Tanja (2013): Journalismus und Medien. In: Klaus-Dieter Altmeppen & Klaus Arnold (Hrsg.): Grundlagen eines organisationalen Handlungsfeldes. München: Oldenbourg, 38-46.
    • Greck, Regina & Kössler, Tanja (2013): Journalismus und Berichterstattung. In: Klaus-Dieter Altmeppen & Klaus Arnold (Hrsg.): Grundlagen eines organisationalen Handlungsfeldes. München: Oldenbourg, 107-120.
    • Altmeppen, Klaus-Dieter; Greck, Regina & Kössler, Tanja (2013): Journalismus und Medien – organisationstheoretisch betrachtet. In: Klaus Meier & Christoph Neuberger (Hrsg.): Journalismusforschung. Stand und Perspektiven. Band 1. Baden-Baden: Nomos, 37-52.
    • Kössler, Tanja (2012): Kohlsuppendiät statt Kanzlerin - Sind Frauenzeitschriften ein politisches Vakuum? Zum Stellenwert der Politikberichterstattung in deutschen Frauenzeitschriften des klassischen Segments und der Emma. In: Klaus-Dieter Altmeppen & Regina Greck (Hrsg.): Facetten des Journalismus: Theoretische Analysen und empirische Studien. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 287-315, ISBN 978-3-531-17524-9.

     

    Vorträge

    • 1. NeMiF-Tag des Netzwerks Migrations- und Fluchtforschung Bayern (NeMiF) in Eichstätt, Deutschland. "Migration, Medien, Meinungen – Der mediale Diskurs über das Thema Flüchtlinge aus Sicht der Bevölkerung" (Vortrag gemeinsam mit R. Kay) (angenommen)
    • Konferenz: “Breaking Binaries: Exploring the Diverse Meanings of Journalism in Contemporary Societies” ECREA Journalism Studies Conference (2019), Vienna; Vortrag mit dem Titel:  “Characterising journalistic practice. What job postings tell us about journalism in flux” (mit P. Nölleke-Przybylski & K.-D. Altmeppen).
    • Konferenz: „Digitaler Strukturwandel der Öffentlichkeit. Historische Verortung, Modell und Konsequenzen“ Mediensymposium 2018, Luzern; Vortrag mit dem Titel: „Gesellschaftliche Schlüsselkonzepte und digitale Öffentlichkeiten: Zur kommunikativen Konstruktion von Zusammenhalt, Gemeinwohl und Verantwortung“ (mit K.-D. Altmeppen).
    • Konferenz: Neue Theorien (in) der Kommunikationswissenschaft” Pre-Conference zur 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK, 2018), Mannheim; Vortrag mit dem Titel: „Theorien (in) der Kommunikationswissenschaft. Vielfältiger Wildwuchs, machtvolle Willkür und ein einflussloses Fach“ (mit A. Franzetti & K.-D. Altmeppen).
    • Konferenz: „Selbstbestimmung in der digitalen Welt“ 63. Jahrestagung Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK, 2018), Mannheim; Vortrag mit dem Titel: „Strategische Selbstbestimmung als Risiko? Die ungebremste Facebook-Kampagne der AfD. Ein Vergleich der Wahlkampfstrategie etablierter Parteien und der AfD zu den Bundestagswahlen 2013 und 2017“.
    • Konferenz: “Disliken, diskutieren, demonstrieren – Politische Partizipation im (Medien-)Wandel“ Jahrestagung der FG Politische Kommunikation in Kooperation mit DVPW und SGKM (2017), Jena; Vortrag mit dem Titel: „Stimmungsbarometer Facebook. Über das Verhältnis von Parteien-Strategie und Beteiligung während des Bundestagswahlkampf 2013“
    • Konferenz: “Die Macht der strategischen Kommunikation – Medienhandeln im Zusammenhang von Propaganda, PR und Big Data” Tagung des Netzwerks Medienethik und der Fachgruppe Medienethik der DGPuK (2016), München; Vortrag mit dem Titel: “Facebook als digitaler Bypass. Wahlkampfkommunikation deutscher Parteien abseits journalistischer Auswahlkriterien“.
    • Konferenz: “Mediated (Dis)Continuities: Contesting Pasts, Presents and Futures” 6th European Communication Conference (ECREA, 2016), Prague; Vortrag mit dem Titel: “Wutbürger 2.0? A Quantitative Content Analysis of the Online Campaign of PEGIDA in a Digital Public”.
    • Konferenz: "100 Jahre Kommunikationswissenschaft in Deutschland: Von einem Spezialfach zur Integrationsdisziplin" 61. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK; 2016), Leipzig; Vortrag mit dem Titel: "Kommunikationswissenschaft: Daten zur Polymorphie eines Faches - Chancen und Risiken einer disziplinären Themen- und Theorienpluralität" (mit A. Franzetti & K.-D. Altmeppen).
    • Konferenz: „Medien und Sport“ Tagung der Ad-hoc-Gruppe Mediensport und Sportkommunikation in der DGPuK (2015), München; Posterpräsentation mit dem Titel: „Die Olympischen Winterspiele 2014 – ein mediales Großereignis an der Schnittstelle zwischen Sport und Politik“ (mit R. Greck).
    • Konferenz: "Verantwortung - Gerechtigkeit - Öffentlichkeit" 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK; 2015), Darmstadt; Vortrag mit dem Titel: "Das Fach Kommunikationswissenschaft. Mitgliederbefragung zur Forschungstätigkeit 2013" (mit A. Franzetti & K.-D. Altmeppen).
    • Konferenz: „Berliner Methodentreffen“ (2015), Berlin; Workshop-Präsentation zum Thema: „Wahlkampf 2.0 – Politische Strategie in einer digitalen Öffentlichkeit“
    • Konferenz: “Cyberspace Conference” 12th International Conference (2014), Masaryk University, Brno; Vortrag mit dem Titel: “The political strategy of German parties on Facebook during the parliamentary election in 2013“.
    • Konferenz: "MediaPolis - Kommunikation zwischen Boulevard und Parlament" 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK; 2012), FU Berlin; Vortrag mit dem Titel: "Das Fach Kommunikationswissenschaft. Vorschlag einer Systematisierung auf empirischer Grundlage" (mit A. Franzetti & K.-D. Altmeppen)
    • Konferenz: “Social Media and Global Voices” 4th European Communication Conference (ECREA; 2012), Istanbul; Vortrag mit dem Titel: Regional Radio as an Opportunity: Identity formation, Quality assurance, Creation of cultural areas The "Bayernmagazin" – a quantitative Content Analysis” (mit M. Verhovnik)

     

    Weitere Forschungs- und Lehrprojekte

    • Projektleitung „Boulevardjournalismus in digitalen Zeiten – Profession und inhaltliche Facetten in digitalen Zeiten“ (zusammen mit Jonas Schützeneder; abgeschlossen 07/2018) - Im Zuge der Digitalisierung geraten die verschiedenen journalistischen Angebote – ob Print, Radio oder TV – in ein erweitertes Konkurrenzverhältnis zueinander. Insbesondere soziale Netzwerke, die sich als neuer Online-Vertriebskanal etabliert haben, verlangen eine veränderte Nutzeransprache. Im Netz erweitern journalistische Anbieter nicht nur ihr Portfolio, sondern setzen oftmals auch auf ein anderes Image. Das Lehrforschungsprojekt in Kooprtaion von Bachelor- und Masterstudierenden ermittelt deshalb auf Basis der empirischen Kommunikationsforschung zunächst aus Akteursperspektive in Leitfadeninterviews die relevanten Kriterien und Herausforderungen eines sich wandelnden Berufsverständnis. Im Anschluss werden im Rahmen eine Inhaltsanalyse verschiedene Facetten der Boulevardberichterstattung offline wie online quantitaiv erfasst und mit den Angeboten von Qualitätsmedien im Netz verglichen. Entlang von vier verschiedenen Berichterstattungsthemen werden dabei journalistische Qualitätskriterien und medienethische Aspekte näher in den Blick genommen.
    • Projektleitung „Quo vadis Journalismus? Journalistisches Rollenverständnis und seine Wahrnehmung beim Publikum in Zeiten von Social Networks, Fake News und Lügenpresse“ (abgeschlossen 07/2016) - Welche Aufgabe haben Journalisten in einer digitalen Gesellschaft? Welche Strategien entwickeln Redaktionen, um Fake News und Lügenpresse-Vorwürfen zu begegnen und ihre Glaubwürdigkeit beim Publikum zu stärken? Durch das Web 2.0 ist das Monopol der journalistischen Massenkommunikation erloschen. Information und/oder kritische Einordnung stellen nun nicht mehr nur Journalisten bereit und jeder kann durch soziale Medien ein großes Publikum erreichen. Unser Projekt beleuchtet neben der Funktion und dem Rollenverständnis des Journalismus auch die Perspektive der User und ihre Einschätzung zur Glaubwürdigkeit digitaler Inhalte. Die Ergebnisse basieren auf Leitfadeninterviews mit rund 20 Journalisten aller Medientypen und einer experimentellen quantitativen Online-Befragung von knapp 550 Nutzern.
    • Dissertationsprojekt "Ich poste, also wähl‘ mich! Wahlkampagne und digitale Öffentlichkeit – Deutsche Parteien auf Facebook zur Bundestagswahl 2013" (abgeschlossen 10/2016) - Strategie vs. Demokratie? – Wahlkampagnen in sozialen Netzwerken bieten einerseits ideale Bedingungen für kostengünstige und reichweitenstarke politische PR abseits journalistischer Filter, andererseits eröffnen sie auch die Chance auf den direkten, interaktiven Austausch zwischen politischen Akteuren und potenziellen Wählern. Die Analyse der Ziele und Inhalte der Facebook-Kampagne zur Bundestagswahl 2013 liefert auf Basis eines eigenen Modells digitaler Wahlkampfkommunikation zunächst einen Überblick über die Themen, Akteuren und Strategien postmoderner Kampagnen im Social Web vermittelt. Im Rahmen eines Mehrmethodendesigns wurden die Ergebnisse qualitativer Interviews und einer quantitativen Inhaltsanalyse im Anschluss mit den Reaktionszahlen der User verknüpft und um Einblicke in die qualitative Beteiligung in den Kommentarspalten ergänzt. Die vorliegende Untersuchung legt dabei nicht nur erhebliche Unterschiede in der Kampagnenführung zwischen etablierten Akteuren und Newcomern offen, sie attestiert den deutschen Parteien insgesamt auch eine geringe Dialog- und Nachfrageorientierung – eine mangelhafte Ausschöpfung des deliberativen Potenzials der Netzwerköffentlichkeit sind die Folge.
    • Projektleitung „Pegida – Wutbürger2.0.“ – Die Öffentlichkeit einer Bewegung in den sozialen Netzwerken“ (abgeschlossen 07/2015) - Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Gestalt der strategischen Kommunikation der Bewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ auf ihrem Facebook-Auftritt im Untersuchungszeitraum 1. Januar bis 1. Mai 2015. In einem zweiten Schritt wurden nach der Kodierung von 500 Postings auch ausgewählte Kommentarspalten inhaltsanalysiert, um einen Eindruck zu bekommen, welche Form des (politischen) Diskurses bzw. der (politischen) Öffentlichkeit auf den Seiten der Populisten in sozialen Netzwerken entsteht.
    • Projektleitung "Olympia 2014 in Sotschi im Spiegel der Presse und Bevölkerung" (abgeschlossen 07/2014) - Die Agenda-Setting-Studie enthält eine Inhaltsanalyse der Berichterstattung vor und rund um die Olympischen Spiele in Russland 2014 und gleicht diese Themen mit denen ab, die die Rezipienten bezüglich dieses Sportereignisses wahrgenommen haben. Außerdem wird die Bewertung der Themen in der Bevölkerung gemessen (Befragung).
    • Projektmitarbeit Forschungslandschaft Kommunikations- und Medienwissenschaft (abgeschlossen 03/2014) - Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Journalistik II; Studie zur Struktur und Forschungstätigkeit des Faches; Methode: Quantitative Befragung. Zweimalige Mitgliederbefragung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.
    • Projektleitung „Das Bayernmagazin in Bayern1. Anspruch und Wirklichkeit einer regionalen Magazinsendung“ (abgeschlossen 11/2012) - Inhaltsanalytische Untersuchung des Wortprogramms des Bayernmagazins (Vollerhebung des Jahres 2011). Besonderes Augenmerk auf die regionale Ausgewogenheit der Inhalte und Akteure. Forschungsprojekt in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk zur wissenschaftlichen Evaluation des Programms.

     

    Portfolio der Lehre

    BA Journalistik

    • Empirische Kommunikationsforschung I: Grundlagen der empirischen Sozialforschung (4
    • SWS)
    • Empirische Kommunikationsforschung II: Inhaltsanalyse und Befragung (4 SWS)
    • Einführung in die Kommunikationswissenschaft
    • Ressort- und Vermittlungskunde

    MA Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management

    • Empirische Medienforschung (empirische Methoden und Forschungspraxis)

     

    Lehraufträge

    Wintersemester 2013/14 und 2014/15

    • Kommunikations- und Medientheorien an der FH Wien der WKW im Masterstudiengang Journalismus und Management

     

    Mitgliedschaften

    • Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
    • European Communication and Research and Education Association (ECREA)
    • Netzwerk Migrations- und Fluchtforschung Bayern (NeMiF)
    • Vorstandsmitglied des Absolventenvereins der Eichstätter Journalistik (AEJ)