Sie befinden sich hier: KU.de  Einrichtungen  Zentrum Flucht und Migration  Dialog & Transfer  Veranstaltungen

Veranstaltungen

Übersicht über Veranstaltungen zum Themenfeld Flucht und Migration
an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Kommende Veranstaltungen


 

 

Vergangene Veranstaltungen

 


Alle anzeigen / Alle verbergen

Antwort auf/zuklappen Oktober 2018 | 2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung

 

In Kooperation mit dem ZFM fand von 4. bis 6. Oktober die 2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung an der KU in Eichstätt statt. Mehr...

Antwort auf/zuklappen Juni 2018 | refugium – das interkulturelle Open Air

Am 16. Juni 2018 fand bereits zum vierten Mal das interkulturelle Open Air refugium statt. Das ZFM kooperiert mit dem Veranstalter tun.starthilfe für flüchtlinge e.V.

Seit vielen Jahren ist das Kultur OpenAir fester Bestandteil des Unilebens in Eichstätt. Seit 2015 findet es unter dem Namen Refugium - das Interkulturelle Open Air auf dem Campus der KU Eichstätt statt und wird gemeinsam mit Fach- und Hochschulgruppen, der KU Eichstätt-Ingolstadt, lokalen Vereinen, Geflüchteten aus dem Landkreis und weiteren Partnern veranstaltet.

Antwort auf/zuklappen Juni 2018 | Ausstellung Menschenschicksale

 

Das Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zeigt von 4. bis 22. Juni 2018 die Ausstellung „Menschenschicksale – Die deutsche Staatsangehörigkeit im Dritten Reich“ im Foyer der Sommerresidenz, Eichstätt. Der Eintritt ist frei.

Antwort auf/zuklappen März 2017 | Ausstellung Stolen Girls

Von 7. bis 11. März zeigte das ZFM die Fotoausstellung "Stolen Girls" von Andy Spyra in der Johanniskirche Eichstätt. Am Mittwoch, 7. März um 18:30 Uhr, fand hierzu eine Vernissage mit einem Vortrag des Fotografen Andy Spyra statt. Am Freitag, 9. März um 19:30 Uhr, sprach Fatuma Musa Afrah (Fadhumo) in ihrem Vortrag "How to empower Refugee women and other vulnerable women" über Diskriminierung von Frauen weltweit. Mehr...

Antwort auf/zuklappen Dezember 2017 | Kurzfilmabend World Migration Day

Zum Weltmigrationstag veranstalteten das Zentrum Flucht und Migration und die Amnesty International Hochschulgruppe der KU Eichstätt einen Kurzfilmabend im Studihaus auf dem Campus Eichstätt, bei welchem etwa 40 Studierende teilnahmen.

Eingeleitet wurden die Filme mit einer kurzen Präsentation über Grundlagen und Hintergründe von Migration. Spaßige, ernste sowie unterhaltsame Kurzfilme zum Thema Migration regten die Gäste dann zu Austausch und Diskussionen an. Bei Tee und Glühwein kamen Gäste und Gastgeber nach den Vorführungen ins Gespräch, zudem konnte in einer Leseecke in einer Auswahl thematisch passender Graphic Novels geschmökert werden.

Antwort auf/zuklappen Januar 2018 | Wissenschaft im Gespräch

Mittwoch, 10. Januar 2018: Wissenschaft im Gespräch - Sprachlichkeit und Dialog

  • „„ Prof. Dr. Jens Kratzmann, Soziale Arbeit:
    „Mehrsprachig aufwachsende Kinder im Kindergarten“

  • Prof. Dr. Joachim Thomas, Psychologie:
    „Befragung ohne Worte“
Antwort auf/zuklappen Dezember 2017 | Wissenschaft im Gespräch

Mittwoch, 6. Dezember 2017: Wissenschaft im Gespräch - Raum und Identität

  • „„ Dr. Julia Devlin, ZFM:
    „Fluchtpunkt Eichstätt. Gewaltmigration ins Altmühltal, 1940-1950“

  • Dr. Marina Jaciuk, Ethnologie:
    „Erforschung von Migration und Religion:
    wissenschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen“
Antwort auf/zuklappen November 2017 | Filmvorführung "Als Paul über das Meer kam"

Am Montag, den 13. November fand in Kooperation mit dem Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt eine Sondervorführung des Films "Als Paul über das Meer kam" statt.

In ALS PAUL ÜBER DAS MEER KAM – Tagebuch einer Begegnung begleitet Regisseur Jakob Preuss den Weg des Kameruners Paul Nkamani von einem improvisierten Flüchtlingscamp in Marokko über die Erstaufnahme für Asylsuchende in Eisenhüttenstadt bis ins elterliche Wohnzimmer des Regisseurs.

Antwort auf/zuklappen November 2017 | Wissenschaft im Gespräch

Am Mittwoch, 9. November 2017 startete die Reihe Wissenschaft im Gespräch mit dem Thema "Öffentlichkeit und Abgrenzung" ins Wintersemester 2017/18.

Nach einer kurzen Präsentation ihrer jeweiligen Forschungsarbeit, traten die Referenten miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch. Zunächst berichtete Dr. Regina Greck (Journalistik) von ihrem Forschungsprojekt zum Thema "Schaffen wir das?! Die Flüchtlingskrise 2015 in der deutschen Regionalpresseberichterstattung“. Im Anschluss stellete Prof. Dr. Alexander Danzer (Volkswirtschaft) seine aktuellen Untersuchungen zum Thema "Behindern ethnische Enklaven die Integration von Migranten?“ vor.

Antwort auf/zuklappen November 2017 | Interkultureller Gottesdienst

Am 5. November fand als erste Veranstaltung der Reihe Interkulturelle Gottesdienste eine Messe nach katholisch-kongolesischem Ritus mit Prof. Dr. Olivier Ndjimbi-Tshiende in der Katholischen Hochschulgemeinde Eichstätt statt.

Antwort auf/zuklappen August 2017 | Ausstellung "Only Human"

Ausstellung "Only Human. Leben. Lieben. Mensch sein.


16. - 29. August | Ausstellung "Only Human. Leben. Lieben. Mensch sein.

Vom 16. bis zum 29. August 2017 zeigt das Zentrum Flucht und Migration an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt die Ausstellung „Only Human. Leben. Lieben. Mensch sein“ der Psychosozialen AIDS-Beratungsstelle der Caritas München.

mehr...

 
Antwort auf/zuklappen Juli 2017 | Wissenschaft im Gespräch

Wissenschaft im Gespräch


Am Mittwoch, 19. Juli um 18 Uhr begann die neue Reihe „Wissenschaft im Gespräch“ im International House der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) mit einem Vortrag von Mona Klöckner und Gerhard Schönhofer. Letzterer ist seit Oktober 2016 als Nachwuchswissenschaftler an der KU aktiv.

Filmethnologisches ProjektUnter dem Titel „(Mit)einander gemeinsam filmisch (er)forschen“ stellten die beiden die Resultate eines gemeinsam durchgeführten Filmworkshops vor, welchen Sie gemeinsam mit jugendlichen Geflüchteten im vergangenen Winter in München durchführten.

 

Das Projekt befasst sich mit der persönlichen Beobachtung der Umwelt durch die Jugendlichen und die Art und Weise, wie sie ihre Wahrnehmungen widergeben. Dabei entstanden Kurzfilme, welche nicht nur die Jugendlichen selbst, sondern ebenso deren Perspektiven auf Flucht und das Leben in Deutschland in den Mittelpunkt stellen. Sowohl die Ideen zur Handlung der Kurzfilme, als auch die Kameraarbeit, das Verfassen des Kommentars, die Übersetzung der Texte sowie Schnitt und Postproduktion entstanden in enger Zusammenarbeit und unter Federführung der jugendlichen Protagonisten.

Im Anschluss eröffnete ein moderiertes Gespräch zwischen den Forschern und dem Publikum die Möglichkeit zu einem allgemeinen Austausch von Fragen, Meinungen und Anmerkungen.

Flyer zur Veranstaltung

 
Antwort auf/zuklappen Juli 2017 | Vortrag Zivile Seenotrettung

Vortrag: Sea Eye - zivile Seenotrettung

Im Rahmen der Vortragsreihe von tun.starthilfe für flüchtlinge fand in Kooperation mit dem Zentrum Flucht und Migration am Mittwoch, 12.7. um 19 Uhr ein Vortrag von Thomas Kunkel statt.

 

Der Arzt war während der Zuspitzung der Ereignisse am Osterwochenende an Bord der SeaEye, die allein an diesem Wochenende über 1.300 Menschen versorgt hat und am Ende selbst MayDay funkte, weil über zweihundert Menschen an Bord genommen werden mussten. Im Rahmen seines Vortrags schilderte er seine Erfahrungen und die Ereignisse aus persönlicher Sicht und diskutierte mit dem Publikum auch die politische Dimension sowie die Entwicklungen auf dem Mittelmeer.

 

Flyer zum Download...

Antwort auf/zuklappen Juli 2017 | Offene Sprechstunde
 

Offene Sprechstunde Studienbewerbung

Am Montag, 10. Juli, bot das Zentrum Flucht und Migration Eichstätt-Ingolstadt eine zusätzliche offene Sprechstunde für Bewerberinnen und Bewerber an. In diesem Rahmen konnten  Studienbewerberinnen und -bewerber ihre Bewerbungen vor Ort abschließen und erhielten dabei durch das Team des Study Coach for Refugees Unterstützung.

 
Antwort auf/zuklappen Juni 2017 | Das Zentrum Flucht und Migration stellt sich vor

Das Zentrum Flucht und Migration Eichstätt-Ingolstadt stellt sich vor

 Fotos: Stefan Arndt/ZFM

 

Mit einer kurzweiligen Abendveranstaltung stellte sich das Zentrum Flucht und Migration Eichstätt-Ingolstadt am 20. Juni 2017 vor. Das Datum war bewusst gewählt, handelt es sich doch bei diesem Tag um den Weltflüchtlingstag des UNHCR, an welchem mit unterschiedlichen Aktionen und Aktivitäten auf die Menschen aufmerksam gemacht wird, die weltweit auf der Flucht sind.

 

Mit diesen Worten führte der Mitarbeiter Dorey Mamou die Gäste aus Universität, Politik, Haupt- und Ehrenamt und Interessierte aus der Region ein. Nach einer Vorstellungsrunde des Teams, gegliedert nach den drei Arbeitsbereichen Forschung, Bildung & Coaching sowie Dialog & Transfer und moderiert durch Prof. Dr. Klaus-Dieter Altmeppen, leitete die Geschäftsführerin des Zentrums Dr. Julia Devlin in zum wissenschaftlichen Teil des Abends über. In Kurzpräsentationen sprachen Prof. Dr. Rita Rosner, Prof. Dr. Thomas Fischer und PD Dr. Kerstin Kazzazi ihre aktuellen Forschungsprojekte vor.

 

Untermalt wurde die Veranstaltung durch zwei Auftritte der interkulturellen Theaterwerkstatt. In ihrem Schlusswort dankte Universitätspräsidentin Prof. Dr. Gaby Gien den beim Aufbau des Zentrums Beteiligten und betonte die Bedeutung eines solchen Themenschwerpunkts und die Verantwortung der KU, sich gesellschaftsrelevanter Themen auch praktisch anzunehmen.

Antwort auf/zuklappen Mai/Juni 2017 | Ausstellung Mossul - Christliches Erbe

Foto-Ausstellung aus den Archiven der Dominikaner (1880-1980)

 

Foto: Schulte Strathaus/upd

Auf Initiative des Zentrums Flucht und Migration Eichstätt-Ingolstadt macht derzeit eine Wanderausstellung zur Geschichte der Christen im Irak Station in der Eichstätter Johanniskirche. Die von der Katholischen Akademie in Bayern realisierte Ausstellung „Mossul – christliches Erbe 1880-1980“ gibt auf 50 Bildtafeln Einblick in den Alltag der Christen in der irakischen Stadt Mossul und des dortigen Dominikanerklosters. Aus dessen Archiv stammt das Bildmaterial, das der Dominikanerpater Najeeb Michael auf seiner Flucht vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ im Jahr 2014 retten konnte. Die Fotos dokumentieren Alltag und Feste einer alten christlichen Kultur, deren Fortbestand heute akut gefährdet ist.

 

Die Christengemeinden im Land an Euphrat und Tigris haben eine Tradition, die bis in frühchristliche Zeit zurückreicht. Im ersten Jahrtausend nach Christus vermittelten Christen ihr Wissen der Antike an Muslime und gehörten zu den Gelehrtenkreisen Bagdads. Im Lauf der Jahrhunderte hat sich das dortige Christentum konfessionell stark zersplittert.

Diese verschiedenen christlichen Kirchen verbindet heute auch die Erfahrung wachsender Bedrückung: Die Golfkriege und die aktuellen Entwicklungen in der Region ließen die meisten Christen in den Nordirak oder in den Westen fliehen. Von den rund 600.000 Christen, die bis zum Golfkrieg 2003 im Irak lebten, haben schätzungsweise zwei Drittel mittlerweile das Land verlassen.

 

 

 

Die Ausstellung wurde von der Katholischen Akademie in Bayern realisiert und
war in der Eichstätter Johanniskirche am Domplatz 18 bis zum 12. Juni 2017 zu sehen.

 

Antwort auf/zuklappen April/Mai 2017 | Informationsabende des Study Coach for Refugees zu Studienmöglichkeiten an der KU

Im April und Mai fanden drei Informationsveranstaltung über Studienmöglichkeiten an der KU Eichstätt statt für unterschiedliche Zielgruppen statt: arabischsprachige Bewerber, farsisprachige Bewerber und Ehren- und Hauptamtliche. Hierbei informierten Karolina Albrecht, Dorey Mamou und Saeid Saadati vom Zentrum Flucht & Migration u.a. über Studiengänge, benötigte Dokumente und Voraussetzungen, Bewerbungsablauf, Vorbereitungs- und Deutschkurse sowie Finanzierungsmöglichkeiten.

Flyer zum Download

Infoabend Ehren- und Hauptamtliche

Infoabende für Refugees

Antwort auf/zuklappen Dezember 2016 | Vortrag und Finissage zur ethnografischen Fotoausstellung: "Bitter Oranges"

Vortrag "'Sich. in Beziehung. Setzen.' Rollenkonflikte und ihre Implikationen für die ethnologische Feldforschung" und Finissage der ethnografischen Fotoausstellung "Bitter Oranges" - African Migrant Workers in Calabria

Was passiert eigentlich mit afrikanischen Migranten und Flüchtlingen sobald sie von Lampedusa auf das italienische Festland gelangt sind? Diese Frage trieb die Ethnologen Dr. Diana Reiners und Prof. Dr. Gilles Reckinger im Frühjahr des Jahres 2012 zusammen mit der Fotografin und Sozialwissenschaftlerin Carole Reckinger nach Kalabrien. Das Resultat ihrer Beobachtungen an den Außengrenzen Europas ist nun an der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) zu sehen.

Die ethnografische Fotoausstellung „Bitter Oranges“ im Foyer der Sommerresidenz kann bis zum 13. Dezember besucht werden. Prof. Dr. Gilles Reckinger hat in diesem Semester die Otto-von Freising-Gastprofessur an der KU inne. Er ist seit 2013 Professor für Interkulturelle Kommunikations- und Risikoforschung an der Universität Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethnographie, Prekarität und Prekarisierungsprozesse, Jugend, visuelle Methoden, Migration, europäisches Grenzregime, interkulturelle Kommunikations- und Risikoforschung.

Antwort auf/zuklappen Oktober 2016 | Social Diversity - International Social Work from an Intercultural and Decolonial Perspective

Flyer

Plakat

Tagungssprachen sind Englisch, Spanisch und Deutsch. Zu den Teilnehmern zählen Wissenschaftler von Partnern der Fakultät und der KU aus Kuba, Indien, Costa Rica, Kolumbien, Litauen und Österreich.

Intention der Veranstaltung ist es, die Komplexität von „Social Diversity“ (also beispielsweise Fragen sozialer und kultureller Herkunft, Sprache, Bildung ) aus länderspezifischen Perspektiven zu diskutieren. Zudem werden globale Binnenmigration, Emigration und Immigration) thematisiert, insbesondere als Gegenstand von Sozialer Arbeit in ehemaligen Kolonialländern.

Veranstalter: Fakultät für Soziale Arbeit

Antwort auf/zuklappen August 2016 | Das Zentrum bei der Sommerschule von tun.starthilfe für flüchtlinge e.V.

Vom 16. bis 26. August fand zum sechsten Mal die Sprachschule der Initiative tun.starthilfe für flüchtlinge in Eichstätt statt. Das Zentrum Flucht und Migration unterstützte in diesem Jahr auf vielfältige Weise

Die Initiative veranstaltet seit 2013 regelmäßig in den Semesterferien Sprachschulen für Geflüchtete. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung, sondern auch und besonders um das Voneinander-Lernen, wie die Organisatoren betonen. Aus diesem Grund gibt es vormittags Deutschunterricht, durchgeführt von zahlreichen freiwilligen Lehrern und am Nachmittag verschiedene Workshops und Freizeitaktivitäten.

Erstmals wurde während der Sprachschule auch eine Begleitforschung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wissenschaftlich durchgeführt. In Kooperation mit der Servicestelle Methoden und dem Zentrum Flucht und Migration wurden Methoden entwickelt, um demographische Daten, Deutschkenntnisse und Bildungshintergründe zu erheben.

Im Rahmen der Workshops gestaltete der Study Coach for Refugees zwei Nachmittage mit studieninteressierten Geflüchteten. Dabei ging es um Erstinformationen zu Studienmöglichkeiten und Deutschkursen, um Voraussetzungen, Finanzierung und rechtliche Aspekte.

Alle Informationen zu den Sprachschulen gibt es hier.

Antwort auf/zuklappen Juni 2016 | Austausch und Kooperation mit Notre Dame University/USA

Im Sommersemester 2016 besuchten zwei Gruppen von Studierenden der Notre Dame University die KU, um im Bereich Flucht & Migration in Europa und Deutschland zu forschen. Gemeinsam mit dem International Office und Studierenden der Initiative tun.starthilfe für flüchtlinge wurde ein Wochenprogramm erstellt, das den Kontakt zu Forschern und Praktikern in diesem Themenfeld herstellte.

Interviews mit Geflüchteten, Forschern und Politikern waren ebenso Teil des Programms wie Besuche beim Bayerischen Flüchtlingsrat, in Erstaufnahmeeinrichtungen und in Behörden und Ämtern. Aufgrund der positiven Resonanz sollen solche Forschungsaufenthalte professionalisiert und künftig regelmäßig angeboten werden. Zudem ist ein gemeinsames Projekt der Studierenden geplant, welches die Vernetzung in der Flüchtlingsarbeit vereinfachen soll.

Antwort auf/zuklappen April 2016 | Interdisziplinäre Tagung "FluchtMigration und gesellschaftliche Transformationsprozesse"

Die interdisziplinär angelegte Tagung möchte Diskussionen über gesellschaftliche Transformationsprozesse im Zusammenhang mit FluchtMigration anregen und vertiefen. Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch.

Veranstaltet wird die Tagung von den Mitgliedern der Initiativgruppe „FluchtMigration und gesellschaftliche Transformationsprozesse“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
(Alexander Danzer, Thomas Fischer, Simon Goebel, Hans Hopfinger, Kerstin Kazzazi, Friedrich Kießling, Joachim Thomas und Angela Treiber)

Zur Tagung "FluchtMigration und gesellschaftliche Transformationsprozesse"...

Antwort auf/zuklappen April 2016 | Tagung Flucht&Migration: Herausforderungen für eine Gesellschaft im Wandel

Die Tagung ist der Auftakt zu einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Forschungsthemen zu Flucht und Migration, der Entwicklung neuer Lehr- und Lernformate und der Entwicklung und Evaluation von praxisorientierten Transferangeboten im Bereich Beratung, Bildung und Kompetenzentwicklung.

Zur Tagungswebsite...