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  • Die angebotenen Studiengänge an der|Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät
    Die angebotenen Studiengänge an der|Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät

    Bachelor-Studiengänge

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    Antwort auf/zuklappen Theaterpädagogik/Darstellendes Spiel

    Im BA Theaterpädagogik/ Darstellendes Spiel werden Studierende darauf vorbereitet,

    die Grundlagen der Theaterpädagogik/ des darstellenden Spiels kennenzulernen und mit anderen gemeinsam umzusetzen.

    Sie lernen verschiedene Formen und Methoden des darstellenden Spiels ebenso wie die theoretischen Grundlagen kennen, die ihnen die Planung, Durchführung und Reflexion szenischer Prozesse ermöglicht. Das Nebenfach bietet sich vor allem mit allen Teilfächern der Germanistik, Anglistik, Romanistik und Theologie an und führt in die Theaterarbeit mit Kindern und Erwachsenen ein.

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    Antwort auf/zuklappen Flexibler Bachelor Kultur und Medien

    Der interdisziplinäre flexible Bachelorstudiengang Kultur und Medien bietet die Möglichkeit, aus einem großen Fächerspektrum zwei Teilstudiengänge zu wählen und diese zusätzlich mit Grundlagenkursen weiterer Kultur- und Medienwissenschaften sowie aus dem Bereich Journalistik/ Kommunikationswissenschaften zu kombinieren.

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    Antwort auf/zuklappen Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur)

    Der Studiengang vermittelt in wissenschaftlich fundierter Weise Orientierungswissen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Differenzen in Europa, über Voraussetzungen und Bedingungen für das innere Zusammenwachsen der europäischen Völker sowie über das Ineinandergreifen von europäischen und außereuropäischen Kulturen. Er fokussiert europäische Begegnungen und Erfahrungen, Kulturkontakt und Kulturkonflikt als Kristallisationspunkte interkulturellen Lernens durch ein vertieftes Studium westeuropäischer Kulturen. Kenntnisse über mittel- und osteuropäische Kulturen werden im Überblick vermittelt. Gleichzeitig bildet er methodische Kompetenzen im verstehenden Umgang mit Sprache und Texten, insbesondere literarischen Texten, sowie mit Kunst- und Bilddiskursen aus. In Verbindung mit der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und berufsfeldbezogenen Fähigkeiten zielt der Studiengang auf eine interkulturelle Handlungs- und Kommunikationskompetenz ab und bereitet besonders auf eine Tätigkeit in jenen beruflichen Feldern vor, in denen Führungsaufgaben, Kulturmanagement, Wissens- und Informationstransfer vor dem Hintergrund kultureller Diversität erfolgen.

    Der interdisziplinäre Bachelorstudiengang vermittelt

    • fundierte Kenntnisse über europäische Kulturepochen sowie über das Verhältnis Europas zu außereuropäischen Kulturen,
    • Einblicke in grundlegende Fragestellungen, Probleme und Lösungsverfahren der beteiligten philologischen Disziplinen (Anglistik/Amerikanistik, Germanistik Romanistik), der Kunstgeschichte, der Politikwissenschaft und der Theologie,
    • Grundlagenwissen in einem der folgenden Wahlfächer: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Geschichtswissenschaft, Mittel- und Osteuropäische Geschichte, Journalistik, Geographie, Europäische Ethnologie.
    • umfassende sprachliche Kompetenzen in zwei Fremdsprachen,
    • die Fähigkeit zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten,
    • die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der erworbenen Kenntnisse in außeruniversitären Bereichen.

    Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen Presse, Öffentlichkeitsarbeit von Wirtschaftsunternehmen und Institutionen und alle Bereiche, in denen ein breites kulturgeschichtliches Wissen, fundierte fremdsprachliche Kompetenzen und besondere Vermittlungskompetenzen gefordert sind:

    • Auf Kenntnissen der Wirkungsgeschichte und in Landeskunde beruhende Sprachvermittlung, 
    • Referententätigkeit in Organisationen mit Auslandsaufgaben bzw. -kontakten, 
    • Kulturmanagement und Medienbereich. 

    Durch die Wahl von Einführungs- und Aufbaumodulen aus unterschiedlichen Philologien sowie durch das Studium zweier Fremdsprachen, von denen eine neu begonnen werden kann, wird den Studierenden ermöglicht, eigene Studienschwerpunkte zu setzen und individuelle Profile auszubilden. Gleiches gilt für das Auslandsstudium, das die Studierenden bei relativ freier Wahl des Studienortes weitgehend selbstständig organisieren können. Der Bereich Schlüsselqualifikationen und das obligatorische Blockpraktikum sorgen für die Ausbildung von Selbstlern- und Vermittlungskompetenzen sowie für eine Verbindung von Studium und Berufsleben.

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    Antwort auf/zuklappen Journalistik

    In unserer modernen Mediengesellschaft ist der professionelle Umgang mit aktueller Kommunikation von zentraler Bedeutung. Der Bachelorstudiengang Journalistik bereitet vor allem auf den Beruf des Journalisten vor, aber auch auf andere Kommunikationsberufe wie zum Beispiel die Öffentlichkeitsarbeit. Das Studium verknüpft Theorie und Praxis des Journalismus und der öffentlichen Kommunikation: Das wissenschaftliche Lehrangebot wird ergänzt durch die Ausbildung in eigenen Lehrredaktionen. Dabei werden alle Medien berücksichtigt: Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen und Online. Der Vorläufer dieses Studiengangs, das bisher angebotene Diplomstudium, wurde 2005 beim Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung als bester Journalistik-Studiengang in Deutschland bewertet.

    Ziel des Bachelorstudiengangs ist es, eine Ausbildung zu ermöglichen, die optimale Berufschancen erwarten lässt durch:

    • fundierte Kenntnisse über Entwicklung, Funktionsweise und Rahmenbedingungen des Mediensystems sowie über Mediennutzung und Medienwirkungen;
    • grundlegende methodische Kompetenzen;
    • grundlegende Kenntnisse über Politik, Gesellschaft und Philosophie;
    • spezialisiertes Ressortwissen wahlweise über Politik, Wirtschaft oder Kultur;
    • die Fähigkeit, Themen zu entwickeln, zu recherchieren und in den verschiedenen tagesaktuellen Medien adäquat umzusetzen.

    Neben der Verbindung von Theorie und Praxis sind die multimediale Ausbildung, die hervorragende technische Ausstattung, die internationale Ausrichtung sowie die intensive Betreuung der Studierenden zentrale Merkmale des Studiums. Die ausdrückliche Praxisorientierung ermöglicht eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt. Im Studium wird das journalistische Handwerk für die verschiedenen Medien intensiv trainiert, u.a. durch die Produktion eigener Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendungen sowie Onlinemagazine.

    Dieser Studiengang bereitet in erster Linie auf den Beruf des Journalisten bei Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendern sowie im Onlinebereich vor. Weiter kommt die multimedial angelegte Ausbildung auch zukünftigen crossmedialen Anforderungen entgegen. Neben dem Journalismus steht den Absolventinnen und Absolventen der weite Bereich der Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations bei Firmen, Verbänden, NGOs, Parteien etc. offen. Eine weitere Möglichkeit stellen Aufgaben in der wissenschaftlichen Medien- sowie der kommerziellen Markt- und Publikumsforschung dar.

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    Antwort auf/zuklappen Lateinamerikastudien

    Als eine der wenigen Hochschulen in Deutschland eröffnet die Universität Eichstätt-Ingolstadt Studieninteressierten die Möglichkeit, die lateinamerikanische Kultur aus verschiedenen Perspektiven kennen zu lernen, wissenschaftlich zu ergründen und vor Ort im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes zu erfahren. Der Bachelor-Studiengang „Lateinamerikastudien" richtet sich an interdisziplinär ausgerichtete Studierende mit besonderem Interesse für die Hispanistik/Lateinamerikanistik und die Geschichtswissenschaft. Ergänzt wird das Studienprogramm um die Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Geographie und Politik Lateinamerikas sowie um eine facettenreiche sprachpraktische Ausbildung. Der Studiengang eröffnet ein weites Spektrum an Tätigkeitsfeldern und schafft zudem die Voraussetzung für weitere akademische Qualifikationen (Master-Studiengänge).

    ItemsymbolWeitere Informationen zum Studiengang...

    Master-Studiengänge nicht-konsekutiv, d.h. nach einem nicht festgelegten Zugangsstudium

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    Antwort auf/zuklappen Theaterpädagogik/Darstellendes Spiel

    Im BA Theaterpädagogik/ Darstellendes Spiel werden Studierende darauf vorbereitet,

    die Grundlagen der Theaterpädagogik/ des darstellenden Spiels kennenzulernen und mit anderen gemeinsam umzusetzen.

    Sie lernen verschiedene Formen und Methoden des darstellenden Spiels ebenso wie die theoretischen Grundlagen kennen, die ihnen die Planung, Durchführung und Reflexion szenischer Prozesse ermöglicht. Das Nebenfach bietet sich vor allem mit allen Teilfächern der Germanistik, Anglistik, Romanistik und Theologie an und führt in die Theaterarbeit mit Kindern und Erwachsenen ein.

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    Antwort auf/zuklappen Flexibler Bachelor Kultur und Medien

    Der interdisziplinäre flexible Bachelorstudiengang Kultur und Medien bietet die Möglichkeit, aus einem großen Fächerspektrum zwei Teilstudiengänge zu wählen und diese zusätzlich mit Grundlagenkursen weiterer Kultur- und Medienwissenschaften sowie aus dem Bereich Journalistik/ Kommunikationswissenschaften zu kombinieren.

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    Antwort auf/zuklappen Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur)

    Der Studiengang vermittelt in wissenschaftlich fundierter Weise Orientierungswissen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Differenzen in Europa, über Voraussetzungen und Bedingungen für das innere Zusammenwachsen der europäischen Völker sowie über das Ineinandergreifen von europäischen und außereuropäischen Kulturen. Er fokussiert europäische Begegnungen und Erfahrungen, Kulturkontakt und Kulturkonflikt als Kristallisationspunkte interkulturellen Lernens durch ein vertieftes Studium westeuropäischer Kulturen. Kenntnisse über mittel- und osteuropäische Kulturen werden im Überblick vermittelt. Gleichzeitig bildet er methodische Kompetenzen im verstehenden Umgang mit Sprache und Texten, insbesondere literarischen Texten, sowie mit Kunst- und Bilddiskursen aus. In Verbindung mit der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und berufsfeldbezogenen Fähigkeiten zielt der Studiengang auf eine interkulturelle Handlungs- und Kommunikationskompetenz ab und bereitet besonders auf eine Tätigkeit in jenen beruflichen Feldern vor, in denen Führungsaufgaben, Kulturmanagement, Wissens- und Informationstransfer vor dem Hintergrund kultureller Diversität erfolgen.

    Der interdisziplinäre Bachelorstudiengang vermittelt

    • fundierte Kenntnisse über europäische Kulturepochen sowie über das Verhältnis Europas zu außereuropäischen Kulturen,
    • Einblicke in grundlegende Fragestellungen, Probleme und Lösungsverfahren der beteiligten philologischen Disziplinen (Anglistik/Amerikanistik, Germanistik Romanistik), der Kunstgeschichte, der Politikwissenschaft und der Theologie,
    • Grundlagenwissen in einem der folgenden Wahlfächer: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Geschichtswissenschaft, Mittel- und Osteuropäische Geschichte, Journalistik, Geographie, Europäische Ethnologie.
    • umfassende sprachliche Kompetenzen in zwei Fremdsprachen,
    • die Fähigkeit zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten,
    • die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der erworbenen Kenntnisse in außeruniversitären Bereichen.

    Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen Presse, Öffentlichkeitsarbeit von Wirtschaftsunternehmen und Institutionen und alle Bereiche, in denen ein breites kulturgeschichtliches Wissen, fundierte fremdsprachliche Kompetenzen und besondere Vermittlungskompetenzen gefordert sind:

    • Auf Kenntnissen der Wirkungsgeschichte und in Landeskunde beruhende Sprachvermittlung, 
    • Referententätigkeit in Organisationen mit Auslandsaufgaben bzw. -kontakten, 
    • Kulturmanagement und Medienbereich. 

    Durch die Wahl von Einführungs- und Aufbaumodulen aus unterschiedlichen Philologien sowie durch das Studium zweier Fremdsprachen, von denen eine neu begonnen werden kann, wird den Studierenden ermöglicht, eigene Studienschwerpunkte zu setzen und individuelle Profile auszubilden. Gleiches gilt für das Auslandsstudium, das die Studierenden bei relativ freier Wahl des Studienortes weitgehend selbstständig organisieren können. Der Bereich Schlüsselqualifikationen und das obligatorische Blockpraktikum sorgen für die Ausbildung von Selbstlern- und Vermittlungskompetenzen sowie für eine Verbindung von Studium und Berufsleben.

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    Antwort auf/zuklappen Journalistik

    In unserer modernen Mediengesellschaft ist der professionelle Umgang mit aktueller Kommunikation von zentraler Bedeutung. Der Bachelorstudiengang Journalistik bereitet vor allem auf den Beruf des Journalisten vor, aber auch auf andere Kommunikationsberufe wie zum Beispiel die Öffentlichkeitsarbeit. Das Studium verknüpft Theorie und Praxis des Journalismus und der öffentlichen Kommunikation: Das wissenschaftliche Lehrangebot wird ergänzt durch die Ausbildung in eigenen Lehrredaktionen. Dabei werden alle Medien berücksichtigt: Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen und Online. Der Vorläufer dieses Studiengangs, das bisher angebotene Diplomstudium, wurde 2005 beim Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung als bester Journalistik-Studiengang in Deutschland bewertet.

    Ziel des Bachelorstudiengangs ist es, eine Ausbildung zu ermöglichen, die optimale Berufschancen erwarten lässt durch:

    • fundierte Kenntnisse über Entwicklung, Funktionsweise und Rahmenbedingungen des Mediensystems sowie über Mediennutzung und Medienwirkungen;
    • grundlegende methodische Kompetenzen;
    • grundlegende Kenntnisse über Politik, Gesellschaft und Philosophie;
    • spezialisiertes Ressortwissen wahlweise über Politik, Wirtschaft oder Kultur;
    • die Fähigkeit, Themen zu entwickeln, zu recherchieren und in den verschiedenen tagesaktuellen Medien adäquat umzusetzen.

    Neben der Verbindung von Theorie und Praxis sind die multimediale Ausbildung, die hervorragende technische Ausstattung, die internationale Ausrichtung sowie die intensive Betreuung der Studierenden zentrale Merkmale des Studiums. Die ausdrückliche Praxisorientierung ermöglicht eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt. Im Studium wird das journalistische Handwerk für die verschiedenen Medien intensiv trainiert, u.a. durch die Produktion eigener Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendungen sowie Onlinemagazine.

    Dieser Studiengang bereitet in erster Linie auf den Beruf des Journalisten bei Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendern sowie im Onlinebereich vor. Weiter kommt die multimedial angelegte Ausbildung auch zukünftigen crossmedialen Anforderungen entgegen. Neben dem Journalismus steht den Absolventinnen und Absolventen der weite Bereich der Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations bei Firmen, Verbänden, NGOs, Parteien etc. offen. Eine weitere Möglichkeit stellen Aufgaben in der wissenschaftlichen Medien- sowie der kommerziellen Markt- und Publikumsforschung dar.

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    Antwort auf/zuklappen Lateinamerikastudien

    Als eine der wenigen Hochschulen in Deutschland eröffnet die Universität Eichstätt-Ingolstadt Studieninteressierten die Möglichkeit, die lateinamerikanische Kultur aus verschiedenen Perspektiven kennen zu lernen, wissenschaftlich zu ergründen und vor Ort im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes zu erfahren. Der Bachelor-Studiengang „Lateinamerikastudien" richtet sich an interdisziplinär ausgerichtete Studierende mit besonderem Interesse für die Hispanistik/Lateinamerikanistik und die Geschichtswissenschaft. Ergänzt wird das Studienprogramm um die Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Geographie und Politik Lateinamerikas sowie um eine facettenreiche sprachpraktische Ausbildung. Der Studiengang eröffnet ein weites Spektrum an Tätigkeitsfeldern und schafft zudem die Voraussetzung für weitere akademische Qualifikationen (Master-Studiengänge).

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    Interdisziplinärer Bachelor- und Master-Studiengang

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    Antwort auf/zuklappen Theaterpädagogik/Darstellendes Spiel

    Im BA Theaterpädagogik/ Darstellendes Spiel werden Studierende darauf vorbereitet,

    die Grundlagen der Theaterpädagogik/ des darstellenden Spiels kennenzulernen und mit anderen gemeinsam umzusetzen.

    Sie lernen verschiedene Formen und Methoden des darstellenden Spiels ebenso wie die theoretischen Grundlagen kennen, die ihnen die Planung, Durchführung und Reflexion szenischer Prozesse ermöglicht. Das Nebenfach bietet sich vor allem mit allen Teilfächern der Germanistik, Anglistik, Romanistik und Theologie an und führt in die Theaterarbeit mit Kindern und Erwachsenen ein.

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    Antwort auf/zuklappen Flexibler Bachelor Kultur und Medien

    Der interdisziplinäre flexible Bachelorstudiengang Kultur und Medien bietet die Möglichkeit, aus einem großen Fächerspektrum zwei Teilstudiengänge zu wählen und diese zusätzlich mit Grundlagenkursen weiterer Kultur- und Medienwissenschaften sowie aus dem Bereich Journalistik/ Kommunikationswissenschaften zu kombinieren.

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    Antwort auf/zuklappen Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur)

    Der Studiengang vermittelt in wissenschaftlich fundierter Weise Orientierungswissen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Differenzen in Europa, über Voraussetzungen und Bedingungen für das innere Zusammenwachsen der europäischen Völker sowie über das Ineinandergreifen von europäischen und außereuropäischen Kulturen. Er fokussiert europäische Begegnungen und Erfahrungen, Kulturkontakt und Kulturkonflikt als Kristallisationspunkte interkulturellen Lernens durch ein vertieftes Studium westeuropäischer Kulturen. Kenntnisse über mittel- und osteuropäische Kulturen werden im Überblick vermittelt. Gleichzeitig bildet er methodische Kompetenzen im verstehenden Umgang mit Sprache und Texten, insbesondere literarischen Texten, sowie mit Kunst- und Bilddiskursen aus. In Verbindung mit der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und berufsfeldbezogenen Fähigkeiten zielt der Studiengang auf eine interkulturelle Handlungs- und Kommunikationskompetenz ab und bereitet besonders auf eine Tätigkeit in jenen beruflichen Feldern vor, in denen Führungsaufgaben, Kulturmanagement, Wissens- und Informationstransfer vor dem Hintergrund kultureller Diversität erfolgen.

    Der interdisziplinäre Bachelorstudiengang vermittelt

    • fundierte Kenntnisse über europäische Kulturepochen sowie über das Verhältnis Europas zu außereuropäischen Kulturen,
    • Einblicke in grundlegende Fragestellungen, Probleme und Lösungsverfahren der beteiligten philologischen Disziplinen (Anglistik/Amerikanistik, Germanistik Romanistik), der Kunstgeschichte, der Politikwissenschaft und der Theologie,
    • Grundlagenwissen in einem der folgenden Wahlfächer: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Geschichtswissenschaft, Mittel- und Osteuropäische Geschichte, Journalistik, Geographie, Europäische Ethnologie.
    • umfassende sprachliche Kompetenzen in zwei Fremdsprachen,
    • die Fähigkeit zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten,
    • die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der erworbenen Kenntnisse in außeruniversitären Bereichen.

    Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen Presse, Öffentlichkeitsarbeit von Wirtschaftsunternehmen und Institutionen und alle Bereiche, in denen ein breites kulturgeschichtliches Wissen, fundierte fremdsprachliche Kompetenzen und besondere Vermittlungskompetenzen gefordert sind:

    • Auf Kenntnissen der Wirkungsgeschichte und in Landeskunde beruhende Sprachvermittlung, 
    • Referententätigkeit in Organisationen mit Auslandsaufgaben bzw. -kontakten, 
    • Kulturmanagement und Medienbereich. 

    Durch die Wahl von Einführungs- und Aufbaumodulen aus unterschiedlichen Philologien sowie durch das Studium zweier Fremdsprachen, von denen eine neu begonnen werden kann, wird den Studierenden ermöglicht, eigene Studienschwerpunkte zu setzen und individuelle Profile auszubilden. Gleiches gilt für das Auslandsstudium, das die Studierenden bei relativ freier Wahl des Studienortes weitgehend selbstständig organisieren können. Der Bereich Schlüsselqualifikationen und das obligatorische Blockpraktikum sorgen für die Ausbildung von Selbstlern- und Vermittlungskompetenzen sowie für eine Verbindung von Studium und Berufsleben.

    Itemsymbol Zur Website des Studiengangs

    Antwort auf/zuklappen Journalistik

    In unserer modernen Mediengesellschaft ist der professionelle Umgang mit aktueller Kommunikation von zentraler Bedeutung. Der Bachelorstudiengang Journalistik bereitet vor allem auf den Beruf des Journalisten vor, aber auch auf andere Kommunikationsberufe wie zum Beispiel die Öffentlichkeitsarbeit. Das Studium verknüpft Theorie und Praxis des Journalismus und der öffentlichen Kommunikation: Das wissenschaftliche Lehrangebot wird ergänzt durch die Ausbildung in eigenen Lehrredaktionen. Dabei werden alle Medien berücksichtigt: Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen und Online. Der Vorläufer dieses Studiengangs, das bisher angebotene Diplomstudium, wurde 2005 beim Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung als bester Journalistik-Studiengang in Deutschland bewertet.

    Ziel des Bachelorstudiengangs ist es, eine Ausbildung zu ermöglichen, die optimale Berufschancen erwarten lässt durch:

    • fundierte Kenntnisse über Entwicklung, Funktionsweise und Rahmenbedingungen des Mediensystems sowie über Mediennutzung und Medienwirkungen;
    • grundlegende methodische Kompetenzen;
    • grundlegende Kenntnisse über Politik, Gesellschaft und Philosophie;
    • spezialisiertes Ressortwissen wahlweise über Politik, Wirtschaft oder Kultur;
    • die Fähigkeit, Themen zu entwickeln, zu recherchieren und in den verschiedenen tagesaktuellen Medien adäquat umzusetzen.

    Neben der Verbindung von Theorie und Praxis sind die multimediale Ausbildung, die hervorragende technische Ausstattung, die internationale Ausrichtung sowie die intensive Betreuung der Studierenden zentrale Merkmale des Studiums. Die ausdrückliche Praxisorientierung ermöglicht eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt. Im Studium wird das journalistische Handwerk für die verschiedenen Medien intensiv trainiert, u.a. durch die Produktion eigener Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendungen sowie Onlinemagazine.

    Dieser Studiengang bereitet in erster Linie auf den Beruf des Journalisten bei Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendern sowie im Onlinebereich vor. Weiter kommt die multimedial angelegte Ausbildung auch zukünftigen crossmedialen Anforderungen entgegen. Neben dem Journalismus steht den Absolventinnen und Absolventen der weite Bereich der Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations bei Firmen, Verbänden, NGOs, Parteien etc. offen. Eine weitere Möglichkeit stellen Aufgaben in der wissenschaftlichen Medien- sowie der kommerziellen Markt- und Publikumsforschung dar.

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    Antwort auf/zuklappen Lateinamerikastudien

    Als eine der wenigen Hochschulen in Deutschland eröffnet die Universität Eichstätt-Ingolstadt Studieninteressierten die Möglichkeit, die lateinamerikanische Kultur aus verschiedenen Perspektiven kennen zu lernen, wissenschaftlich zu ergründen und vor Ort im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes zu erfahren. Der Bachelor-Studiengang „Lateinamerikastudien" richtet sich an interdisziplinär ausgerichtete Studierende mit besonderem Interesse für die Hispanistik/Lateinamerikanistik und die Geschichtswissenschaft. Ergänzt wird das Studienprogramm um die Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Geographie und Politik Lateinamerikas sowie um eine facettenreiche sprachpraktische Ausbildung. Der Studiengang eröffnet ein weites Spektrum an Tätigkeitsfeldern und schafft zudem die Voraussetzung für weitere akademische Qualifikationen (Master-Studiengänge).

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    Lehramtsstudiengänge am Lehrerbildungszentrum

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    Antwort auf/zuklappen Theaterpädagogik/Darstellendes Spiel

    Im BA Theaterpädagogik/ Darstellendes Spiel werden Studierende darauf vorbereitet,

    die Grundlagen der Theaterpädagogik/ des darstellenden Spiels kennenzulernen und mit anderen gemeinsam umzusetzen.

    Sie lernen verschiedene Formen und Methoden des darstellenden Spiels ebenso wie die theoretischen Grundlagen kennen, die ihnen die Planung, Durchführung und Reflexion szenischer Prozesse ermöglicht. Das Nebenfach bietet sich vor allem mit allen Teilfächern der Germanistik, Anglistik, Romanistik und Theologie an und führt in die Theaterarbeit mit Kindern und Erwachsenen ein.

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    Antwort auf/zuklappen Flexibler Bachelor Kultur und Medien

    Der interdisziplinäre flexible Bachelorstudiengang Kultur und Medien bietet die Möglichkeit, aus einem großen Fächerspektrum zwei Teilstudiengänge zu wählen und diese zusätzlich mit Grundlagenkursen weiterer Kultur- und Medienwissenschaften sowie aus dem Bereich Journalistik/ Kommunikationswissenschaften zu kombinieren.

    Itemsymbol Zur Website des Studiengangs

    Antwort auf/zuklappen Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur)

    Der Studiengang vermittelt in wissenschaftlich fundierter Weise Orientierungswissen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Differenzen in Europa, über Voraussetzungen und Bedingungen für das innere Zusammenwachsen der europäischen Völker sowie über das Ineinandergreifen von europäischen und außereuropäischen Kulturen. Er fokussiert europäische Begegnungen und Erfahrungen, Kulturkontakt und Kulturkonflikt als Kristallisationspunkte interkulturellen Lernens durch ein vertieftes Studium westeuropäischer Kulturen. Kenntnisse über mittel- und osteuropäische Kulturen werden im Überblick vermittelt. Gleichzeitig bildet er methodische Kompetenzen im verstehenden Umgang mit Sprache und Texten, insbesondere literarischen Texten, sowie mit Kunst- und Bilddiskursen aus. In Verbindung mit der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und berufsfeldbezogenen Fähigkeiten zielt der Studiengang auf eine interkulturelle Handlungs- und Kommunikationskompetenz ab und bereitet besonders auf eine Tätigkeit in jenen beruflichen Feldern vor, in denen Führungsaufgaben, Kulturmanagement, Wissens- und Informationstransfer vor dem Hintergrund kultureller Diversität erfolgen.

    Der interdisziplinäre Bachelorstudiengang vermittelt

    • fundierte Kenntnisse über europäische Kulturepochen sowie über das Verhältnis Europas zu außereuropäischen Kulturen,
    • Einblicke in grundlegende Fragestellungen, Probleme und Lösungsverfahren der beteiligten philologischen Disziplinen (Anglistik/Amerikanistik, Germanistik Romanistik), der Kunstgeschichte, der Politikwissenschaft und der Theologie,
    • Grundlagenwissen in einem der folgenden Wahlfächer: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Geschichtswissenschaft, Mittel- und Osteuropäische Geschichte, Journalistik, Geographie, Europäische Ethnologie.
    • umfassende sprachliche Kompetenzen in zwei Fremdsprachen,
    • die Fähigkeit zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten,
    • die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der erworbenen Kenntnisse in außeruniversitären Bereichen.

    Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen Presse, Öffentlichkeitsarbeit von Wirtschaftsunternehmen und Institutionen und alle Bereiche, in denen ein breites kulturgeschichtliches Wissen, fundierte fremdsprachliche Kompetenzen und besondere Vermittlungskompetenzen gefordert sind:

    • Auf Kenntnissen der Wirkungsgeschichte und in Landeskunde beruhende Sprachvermittlung, 
    • Referententätigkeit in Organisationen mit Auslandsaufgaben bzw. -kontakten, 
    • Kulturmanagement und Medienbereich. 

    Durch die Wahl von Einführungs- und Aufbaumodulen aus unterschiedlichen Philologien sowie durch das Studium zweier Fremdsprachen, von denen eine neu begonnen werden kann, wird den Studierenden ermöglicht, eigene Studienschwerpunkte zu setzen und individuelle Profile auszubilden. Gleiches gilt für das Auslandsstudium, das die Studierenden bei relativ freier Wahl des Studienortes weitgehend selbstständig organisieren können. Der Bereich Schlüsselqualifikationen und das obligatorische Blockpraktikum sorgen für die Ausbildung von Selbstlern- und Vermittlungskompetenzen sowie für eine Verbindung von Studium und Berufsleben.

    Itemsymbol Zur Website des Studiengangs

    Antwort auf/zuklappen Journalistik

    In unserer modernen Mediengesellschaft ist der professionelle Umgang mit aktueller Kommunikation von zentraler Bedeutung. Der Bachelorstudiengang Journalistik bereitet vor allem auf den Beruf des Journalisten vor, aber auch auf andere Kommunikationsberufe wie zum Beispiel die Öffentlichkeitsarbeit. Das Studium verknüpft Theorie und Praxis des Journalismus und der öffentlichen Kommunikation: Das wissenschaftliche Lehrangebot wird ergänzt durch die Ausbildung in eigenen Lehrredaktionen. Dabei werden alle Medien berücksichtigt: Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen und Online. Der Vorläufer dieses Studiengangs, das bisher angebotene Diplomstudium, wurde 2005 beim Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung als bester Journalistik-Studiengang in Deutschland bewertet.

    Ziel des Bachelorstudiengangs ist es, eine Ausbildung zu ermöglichen, die optimale Berufschancen erwarten lässt durch:

    • fundierte Kenntnisse über Entwicklung, Funktionsweise und Rahmenbedingungen des Mediensystems sowie über Mediennutzung und Medienwirkungen;
    • grundlegende methodische Kompetenzen;
    • grundlegende Kenntnisse über Politik, Gesellschaft und Philosophie;
    • spezialisiertes Ressortwissen wahlweise über Politik, Wirtschaft oder Kultur;
    • die Fähigkeit, Themen zu entwickeln, zu recherchieren und in den verschiedenen tagesaktuellen Medien adäquat umzusetzen.

    Neben der Verbindung von Theorie und Praxis sind die multimediale Ausbildung, die hervorragende technische Ausstattung, die internationale Ausrichtung sowie die intensive Betreuung der Studierenden zentrale Merkmale des Studiums. Die ausdrückliche Praxisorientierung ermöglicht eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt. Im Studium wird das journalistische Handwerk für die verschiedenen Medien intensiv trainiert, u.a. durch die Produktion eigener Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendungen sowie Onlinemagazine.

    Dieser Studiengang bereitet in erster Linie auf den Beruf des Journalisten bei Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendern sowie im Onlinebereich vor. Weiter kommt die multimedial angelegte Ausbildung auch zukünftigen crossmedialen Anforderungen entgegen. Neben dem Journalismus steht den Absolventinnen und Absolventen der weite Bereich der Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations bei Firmen, Verbänden, NGOs, Parteien etc. offen. Eine weitere Möglichkeit stellen Aufgaben in der wissenschaftlichen Medien- sowie der kommerziellen Markt- und Publikumsforschung dar.

    ItemsymbolZur Website des Studiengangs

    Antwort auf/zuklappen Lateinamerikastudien

    Als eine der wenigen Hochschulen in Deutschland eröffnet die Universität Eichstätt-Ingolstadt Studieninteressierten die Möglichkeit, die lateinamerikanische Kultur aus verschiedenen Perspektiven kennen zu lernen, wissenschaftlich zu ergründen und vor Ort im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes zu erfahren. Der Bachelor-Studiengang „Lateinamerikastudien" richtet sich an interdisziplinär ausgerichtete Studierende mit besonderem Interesse für die Hispanistik/Lateinamerikanistik und die Geschichtswissenschaft. Ergänzt wird das Studienprogramm um die Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Geographie und Politik Lateinamerikas sowie um eine facettenreiche sprachpraktische Ausbildung. Der Studiengang eröffnet ein weites Spektrum an Tätigkeitsfeldern und schafft zudem die Voraussetzung für weitere akademische Qualifikationen (Master-Studiengänge).

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