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  • Die angebotenen Studiengänge an der|Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät
    Die angebotenen Studiengänge an der|Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät

    Bachelor-Studiengänge

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    Antwort auf/zuklappen Flexibler Master Kultur und Medien

    Wer nach Abschluss des Bachelorstudiums in Kultur und Medien nicht unmittelbar eine Berufstätigkeit anstrebt, hat die Möglichkeit, das Studium im flexiblen Masterstudiengang Kultur und Medien der Katholischen Universität Eichstätt fortzusetzen. Dieser Masterstudiengang steht auch Absolventen anderer Bachelorstudiengänge offen, sofern sie die Voraussetzungen gemäß der Zulassungsordnung für den flexiblen Masterstudiengang erfüllen.

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    Antwort auf/zuklappen Content and Language Integrated Learning (CLIL) / Teaching in English (TIE)

    Der Masterstudiengang „CLIL (Bilingualer Sachfachunterricht)“ kann im Rahmen des Lehramtsstudiums (LehramtPlus) sowie als nicht-konsekutiver Masterstudiengang belegt werden. Leitendes Ziel dieses Studiengangs ist es, die Studierenden mit dem schularten-übergreifenden Lernkonzept des Sachfachunterrichts in der Fremdsprache auf den Grundlagen eines wissenschaftlich fundierten und reflektierten theoretischen und unterrichtspraktischen Ansatzes vertraut zu machen und zu entsprechenden berufspraktischen Tätigkeiten zu befähigen. Die Professionalisierung der Lehrpersonen sowohl im Sachfach als auch in ihrer fremdsprachlichen Kompetenz sowie die Herausbildung einer ausgeprägten interkulturellen Kompetenz bilden die inhaltlichen Schwerpunkte des Studiengangs.

    Adressaten des Masterstudiengangs sind Personen im Hauptstudium (Staatsprüfung) bzw. diejenigen, die bereits ein Studium für das Lehramt an Hauptschulen, Realschulen oder Gymnasien abgeschlossen haben und die Fächerkombination Englisch und Geographie bzw. Geschichte studieren bzw. studiert haben und an der jeweiligen Schulart (einschl. Fachoberschulen) den bilingualen Sachfachunterricht implementieren bzw. weiterführen wollen. Da es sich um ein Lehrangebot handelt, das sehr zukunftsträchtig ist und bei dem mit einer rasch zunehmenden Nachfrage an den Schulen ausgegangen werden kann, sind Absolventen sicherlich auch als Multiplikatoren bzw. in der Lehrerfortbildung gefragt.

    Dieser Studiengang richtet sich grundsätzlich an Studierende, die einen Bachelorabschluss oder Äquivalent erworben haben. Lehrkräften, die sich schon im Schuldienst befinden, wird durch die Struktur des Masterstudiengangs die Möglichkeit eröffnet, einen zusätzlichen Universitätsabschluss zu erlangen.

    Mit dem Abschluss dieses Studiums eröffnen sich unter anderem folgende Berufsfelder:
    Der Masterstudiengang "CLIL" verbessert die Einstellungschancen zukünftiger Lehrkräfte durch ihr zusätzliches Fachprofil. Er befähigt die Absolventen, an Schulen und pädagogischen Institutionen als Multiplikatoren für den bilingualen Sachfachunterricht tätig zu werden. Schulbuchverlage benötigen Fachkräfte zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien. Forschungsinteressierten Studierenden eröffnet sich nach dem Master die Möglichkeit zur Promotion sowie zur Forschung und Lehre auf einem Gebiet, das noch zahlreiche Forschungsdesiderate enthält.

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    Antwort auf/zuklappen Deutsch als Fremdsprache / Didaktik des Deutschen als Zweitsprache (DaF/DiDaZ)

    Der Masterstudiengang Deutsch als Fremdsprache/Didaktik des Deutschen als Zweitsprache kann im Rahmen des Lehramtsstudiums (LehramtPlus) sowie als nicht-konsekutiver Masterstudiengang belegt werden. Leitendes Ziel dieses Studiengangs ist es, die Studierenden mit den Grundlagen eines wissenschaftlich fundierten und reflektierten theoretischen und praktischen Umgangs mit der deutschen Sprache als einer fremden Sprache, mit der deutschen Kultur als einer fremden Kultur sowie mit den Grundlagen zum Sprach- und Kulturvergleich vertraut zu machen und zu entsprechenden berufspraktischen Tätigkeiten zu befähigen.

    Adressaten des Masterstudiengangs sind Absolventinnen und Absolventen neuphilologischer, sozial- und kulturwissenschaftlicher oder pädagogisch-erziehungswissenschaftlicher Fächer, aber auch Personen in bzw. nach einem Studium für das Lehramt an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, beruflichen Schulen oder an Förderschulen, die an internationalen Kontakten, an einer beruflichen Tätigkeit im Ausland sowie an Sprach- und Kulturarbeit im In- und Ausland besonders interessiert sind. Er richtet sich sowohl an Bildungsausländer (Studierende, die ihren zum Studium berechtigenden Schulabschluss [Hochschulzugangsberechtigung] und einen Bachelorabschluss oder Äquivalent im Ausland erworben haben) als auch an Bildungsinländer (Studierende, die ihren zum Studium berechtigenden Schulabschluss [Hochschulzugangsberechtigung] und einen Bachelorabschluss oder Äquivalent in einem deutschsprachigen Land erworben haben).

    Mit dem Abschluss dieses Studiums eröffnen sich unter anderem folgende Berufsfelder:
    Tätigkeit als Lehrende an Institutionen der grundlegenden Bildung wie auch der Erwachsenenbildung des In- und Auslands, die die deutsche Sprache und Kultur an Jugendliche und Erwachsene nichtdeutscher Muttersprache vermitteln; insbesondere für Bildungsausländer/innen: Tätigkeit als Lehrende für Deutsch als Fremdsprache an Schulen, Sprachschulen und Hochschulen im Heimatland; Tätigkeit an den Goethe-Instituten im In- und Ausland in der Spracharbeit, der pädagogischen Verbindungsarbeit und in der Kulturarbeit; Tätigkeit in der freien Wirtschaft in Bereichen mit internationaler Kooperation und Zusammenarbeit; Tätigkeit im Tourismus; Tätigkeit bei Verlagen oder Medien, insbesondere solchen mit einem ausgeprägten Sprach- und Kulturprogramm; Tätigkeit  bei Behörden, insbesondere Kultur-Behörden; Tätigkeiten an Hochschulen des europäischen und außereuropäischen Auslands als Lektor/in für deutsche Sprache und Kultur, in der Forschung und Lehre (nach Master und Promotion).

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    Antwort auf/zuklappen Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur)

    Der forschungsorientierte Masterstudiengang Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur) vermittelt vertieftes Wissen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Differenzen in Europa, über Voraussetzungen und Bedingungen für das innere Zusammenwachsen der europäischen Völker sowie über das Ineinandergreifen von europäischen und außereuropäischen Kulturen. Er fokussiert europäische Begegnungen und Erfahrungen, Kulturkontakt und Kulturkonflikt als Kristallisationspunkte interkulturellen Lernens durch ein vertieftes Studium westeuropäischer Kulturen.

    Im Rahmen eines zu wählenden Vertiefungsbereichs werden spezifische Kenntnisse über europäische Kulturen erworben, die aus der der Literaturwissenschaft, der Sprachwissenschaft, der Kunstgeschichte, der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft oder der Europäischen Ethnologie gewonnen werden. Durch die verpflichtende Teilnahme an einem wissenschaftlichen Projekt werden die Studierenden über den Erwerb fachspezifischer Inhalte hinaus auch gezielt auf Forschungspraktiken und die Vermittlung von Forschungsergebnissen in wissenschaftstypischen Kommunikations- und Interaktionsformen vorbereitet. Insgesamt zielt der Studiengang auf eine interkulturelle Handlungs- und Kommunikationskompetenz ab und bereitet besonders auf eine Tätigkeit in jenen beruflichen Feldern vor, in denen Führungsaufgaben, Kulturmanagement, Wissens- und Informationstransfer vor dem Hintergrund kultureller Diversität erfolgen.

    Der interdisziplinäre Masterstudiengang vermittelt

    • vertiefte Kenntnisse über europäische Kulturepochen sowie über das Verhältnis Europas zu außer- europäischen Kulturen,
    • eine vertiefte Auseinandersetzung mit europabezogenen  Themen in einem der nachfolgenden Bereiche: Literaturwissenschaft (unter Beteiligung der Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und den Fächern der Romanistik), Sprachwissenschaft (unter Beteiligung der Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und den Fächern der Romanistik), Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft und Europäische Ethnologie
    • umfassende Kompetenzen in zwei Fremdsprachen sowie bei Bedarf grundlegende Kompetenzen in einer zusätzlichen Fremdsprache,
    • die Fähigkeit zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung sowie zu einer wissenschaftsadäquaten Vermittlung von Forschungsergebnissen,
    • die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der erworbenen Kenntnisse in außeruniversitären Bereichen.

    Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen die Bereiche Medien, Presse, Öffentlichkeitsarbeit von Wirtschaftsunternehmen und Institutionen sowie alle Bereiche, in denen ein breites kulturgeschichtliches Wissen, fundierte fremdsprachliche Kompetenzen und besondere Vermittlungskompetenzen gefordert sind. Durch die Wahl eines Vertiefungsbereichs sowie das Setzen eigener Studienschwerpunkte im fremdsprachlichen Bereich können die Studierenden individuelle Profile ausbilden. Gleiches gilt für das Auslandsstudium, das die Studierenden bei relativ freier Wahl des Studienortes weitgehend selbstständig organisieren können. Durch die Teilnahme an dem Pflichtmodul „Wissenschaftliches Projekt“ werden die Studierenden befähigt, selbstständig zu forschen und ihre Forschungsergebnisse in unterschiedlichen mündlichen und schriftlichen Kommunikationssituationen zu präsentieren. Das Masterstudium befähigt zur Aufnahme eines Promotionsstudiums.

    Díeser Studiengang wendet sich an alle Bewerberinnen und Bewerber, die über den abgeschlossenen Bachelorstudiengang „Europastudien: Sprache, Literatur, Kultur“, über einen Zwei-Fächer-Bachelor mit der Kombination zweier Philologien bzw. einer Philologie und eines geschichtswissenschaftlichen Studiums oder aber einen mit diesen Abschlüssen vergleichbaren Studienabschluss verfügen. Die Studierenden sollten ein ausgeprägtes Interesse für sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen mitbringen, das sie in zunehmend selbstständiger wissenschaftlicher Forschung vertiefen möchten. Darüber hinaus sollten die Bewerberinnen und Bewerber in besonderer Weise an der Vertiefung bzw. dem Ausbau ihrer fremdsprachlichen Kenntnisse interessiert sein.

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    Antwort auf/zuklappen Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse (Elitestudiengang)

    Der Masterstudiengang "Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse" wird an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Augsburg angeboten. Seine Besonderheit ist seine transdisziplinäre und internationale Ausrichtung.

    Der Studiengang, an dem in- und ausländische Experten für Kunst, Bild, Visualität mitwirken, bündelt die Kompetenz verschiedener universitärer Disziplinen, außeruniversitärer Wissenschaftsinstitutionen und renommierter Museen. Er vernetzt - mit Blick auf den iconic turn - das Potenial der Klassischen Archäologie, der Kunstgeschichte, der Literaturwissenschaften, der Medien- und Bildtheorie, der Philosophie zu einer vielschichtigen Ausbildung.

    Lehrende aus den beteiligten deutschen Universitäten und Institutionen sowie aus den partnerschaftlich verbundenen ausländischen Hochschuleinrichtungen führen in die Kunst- und Bilddiskurse von der klassischen Antike bis zur Gegenwart ein. Sie vermitteln vertiefte Kenntnisse in Theorie, Kritik, Erforschung von Kunst und Bild sowohl in den europäischen Kulturnationen als auch in den postkolonialen Kulturen. Indem die Lehrenden aus deutschen Wissenschaftstraditionen erwachsende Angänge und aus internationalen Forschungsentwicklungen resultierende Ansätze in den Unterricht einbringen, schärfen sie das Bewusstsein der Studierenden für die Komplexität des Gegenstands "visuelle Kulturgüter" wie für ihre angemessene Erfassung und ihre adäquate Deutung.

    Dieser Studiengang richtet sich an zwei Gruppen:

    • an Absolventinnen und Absolventen eines Hochschulstudiums mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Bachelor, Diplom, Magister, Staatsexamen);
    • an Studierende mit einer herausragenden Zwischenprüfung und zwei erworbenen Hauptseminarscheinen (in diesem Fall als Magisterstudium mit dem Abschluss: Magister Artium);

    und zwar jeweils in den Fächern Klassische Archäologie, Kunstgeschichte oder in Disziplinen, die sich mit ästhetischen, medialen, philosophischen Voraussetzungen und Konsequenzen der visuellen Kultur beschäftigen, d.h. Literaturwissenschaften, Medienwissenschaften, Philosophie.

    Das - bildwissenschaftliche, kunsthistorische, literaturwissenschaftliche, medientheoretische, philosophische - Angebot des Studiengangs in seinen Einzelelementen und in seiner Vernetztheit ermöglicht es den Studierenden,

    • sich anwendungsbezogene methodische Schlüsselqualifikationen in ihren jeweiligen Schwerpunktfächern zu erwerben;
    • sich Kernkompetenzen in den Bereichen Bild- und Kunstproduktion zu verschaffen;
    • sich Kenntnisse der seit der Antike bis zur Gegenwart entwickelten Auffassungen über Wesen und Formen der Verbildlichung anzueignen;
    • sich an paradigmatischen Fällen klar zu werden über die Herausdifferenzierung der Kunst zu einem eigenständigen gesellschaftlichen Bereich mit wirkmächtiger Strahlkraft;
    • sich gezielt und reflektiert mit den vielfältigen Institutionalisierungen der Kunst vertraut zu machen;
    • sich während eines einsemestrigen Studienaufenthalts an einer ausländischen Partneruniversität der institutionellen und methodischen Traditionen bzw. Innovationen des Umgangs mit Bild und Kunst im Gastland bewusst zu werden;
    • sich durch aktive Teilnahme an einer Frühjahrsakademie in ein gut funktionierendes internationales Netzwerk für Kunstgeschichte einzuführen.

    Der Studiengang zielt darauf ab, unterstützt durch intensives persönliches Mentoring sowie team- und kommunikationsorientierte Veranstaltungstypen (Kolloquien, Projektseminare, Workshops), die Studierenden für wissenschaftliche bzw. wissenschaftsbezogene Tätigkeiten in den mit Erschließung und/oder Vermittlung visueller Kulturgüter befassten  Berufsfeldern zu qualifizieren. Die gebotene Ausbildung bereitet auf professionelle Anforderungen vor, die heute schon Denkmalspflege, Museen, Universitäten etc. stellen. Sie befähigt aber auch, beruflichen Erfordernissen zu entsprechen, die zukünftig in den Bereichen Medienästhetik und Medienpädagogik, Kulturtourismus, Infotainment etc. relevant werden.

    Der Masterstudiengang "Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse" ist einschließlich aller Prüfungsleistungen in der Regelstudienzeit von vier Semestern zu absolvieren. Aufgrund der bestandenen Masterprüfung verleiht die KU den akademischen Grad "Master of Arts with honours" (M.A.).

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    Antwort auf/zuklappen InterculturAd - Werbung interkulturell (deutsch-finnisch)

    Der internationale und interdisziplinäre Masterstudiengang InterculturAd – Werbung interkulturell wendet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die ein Studium der Geistes-, Kunst-, Medien-, Wirtschafts-, Sozial-, Rechts- oder Ingenieurwissenschaften abgeschlossen haben und sich darauf aufbauend im Bereich der interkulturellen Werbekommunikation spezialisieren wollen. Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen alle Bereiche, in denen Entscheidungen über die Kommunikationspolitik im Bereich der Werbung getroffen werden. Durch die interkulturelle Ausrichtung des Studiengangs eignen sich die Absolventinnen und Absolventen insbesondere für Entscheidungspositionen im internationalen Marketing. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem skandinavischen Raum. Dieser eröffnet auch den Ausblick auf einen Markteinstieg in Osteuropa.

    Dieses Masterstudium vermittelt vertiefte Kompetenzen in interkultureller Werbekommunikation. Ziel ist die wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Fähigkeit zur Analyse, Bewertung und Produktion von Werbung. Diese Kompetenzen sind besonders gefragt in beruflichen Feldern, in denen Entscheidungen über Werbung vor dem Hintergrund kultureller Diversität getroffen werden.

    Der Studiengang wird je zur Hälfte an der KU Eichstätt-Ingolstadt (= 1. Studienjahr) und der Åbo Akademi University, der schwedischsprachigen Universität Finnlands in Turku, durchgeführt. Es ist jedoch nicht notwendig, Finnisch oder Schwedisch auf universitärem Niveau zu beherrschen, da die Lehrveranstaltungen in Turku auf Deutsch oder Englisch abgehalten werden. Durch das obligatorische Studienjahr in einem finnisch-schwedischen Umfeld in Turku werden die Studierenden bereits in ihrem Studium mit einer interkulturellen Situation konfrontiert. Auf das tägliche Leben bereitet ein intensiver Schwedischkurs in Eichstätt vor. Die Absolventen und Absolventinnen erhalten von jeder der beiden Universitäten ein Masterzeugnis (so genannter Double Degree).

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    Antwort auf/zuklappen Kulturtransformationen - Antike: Juden - Griechen - Römer - Christen

    Der antike Mittelmeerraum brachte viele Kulturen miteinander in Berührung. Kulturelle Austauschprozesse kennzeichnen nicht nur die Beziehung zwischen Griechenland und Rom, sondern betreffen auch deren Begegnung und Auseinandersetzung mit den Kulturen des Vorderen Orients.

    Der Masterstudiengang Kulturtransformationen - Antike führt daher neben den altertumswissenschaftlichen Schwesterdisziplinen Klassische Philologie, Archäologie und Alte Ge­schichte auch die vorrangig mit der Antike befassten Teildisziplinen der Theologie zusammen, d. h. Alttestamentliche und Neutestamentliche Wissenschaft sowie Alte Kirchengeschichte und Patrologie. Der konsequent interdisziplinäre Charakter des Studien­gan­gs ermöglicht einen umfassenden – das Studium literarischer ebenso wie materieller Quellen einschließenden – Blick auf Transfer- bzw. Transformationsprozesse in der Alten Welt. Dem besonderen Profil der Katholischen Universität entsprechend werden die skizzierten Fragestellungen gerade auch auf den Bereich des Religiösen als einen in besonderer Weise identitätsrelevanten Kernbereich menschlichen Lebens angewandt. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der aktuellen Theoriebasis und der Forschungskonzepte der beteiligten Disziplinen gelegt, um die Voraussetzung für eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Quellen zu schaffen.

    Die Studierenden sollen am Beispiel der Antike Einblick erhalten in

    • die Herausbildung religiöser Systeme in historischer Perspektive und ihre wechselsei­tige Beeinflussung in religiös pluralistischen Kulturräumen,
    • die Entstehung, Instrumentalisierung und Folgen von Alteritätskonstruktionen,
    • die Rolle von Migranten bzw. Minderheiten für Kulturkontakte,
    • die Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Kulturtransfers, jeweils in den Bereichen Politik, Literatur, Kunst und Religion,
    • die Bedeutung retrospektiver Epochenkonstruktionen für die Ausbildung kultureller, religiöser und politischer Identitäten. 

    Sie  werden damit in die Lage versetzt,

    • gegenwartsbezogene Fragestellungen und Erkenntnisinte­ressen (Globalisierung, Migration, religiöser Pluralismus, Kon­takt/Konfrontation zwischen Religionen und Kulturen) mit der Analyse und Deutung von historischen Phänomenen sinnhaft zu verknüpfen;
    • Probleme der Transfer- und Transformationsforschung anhand adäquater Methoden, insbesondere auch der vergleichenden Religionswissenschaft, zu behandeln;
    • Forschungsergebnisse gegenüber unterschiedlichen Adressatengruppen angemessen darzustellen.

    Der forschungsorientierte Masterstudiengang bereitet auf die Aufnahme eines altertumswissenschaftlichen Promotionsstudiums vor. Die in den Lehrforschungsprojekten entwickelten Vermittlungskompetenzen eröffnen zudem im Anschluss an das Masterstudium auch Perspektiven in fachnahen Beschäftigungsfeldern, wie z. B. Museen, Erwachsenenbildung, Journalismus, Touristik.

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    Antwort auf/zuklappen Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management

    "Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management" ist ein forschungsorientiertes Masterprogramm der Journalistik. Als nicht-konsekutiver Master seht dieser Studiengang den Absolventen des Bachelorstudiengangs Journalistik ebenso offen wie denjenigen anderer Studienrichtungen.

    In dem interdisziplinären Masterstudiengang Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management

    • erkunden die Studierenden die Bedingungen, Mechanismen und Zusammenhänge von Organisation, Manamgent und Innovationen in Medien und Journalismus,
    • erforschen die Studierenden die in der Zukunft wichtigen Entwicklungen und Veränderungen der medialen und journalistischen Arbeit im Hinblick auf qualitätsbewussten, sozial verantwortlichen Journalismus,
    • erwerben die Studierenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um Wandlungsprozesse in Medien und Journalismus in der praktischen Arbeit erkennen, begleiten und gestalten zu können,
    • bereiten sich die Studierenden auf Tätigkeiten im Management von Medien und Journalismus vor. Dies beinhaltet auch die Vorbereitung auf selbstständige Arbeit.

    Ziel des forschungsorientierten Masterstudiengangs ist es, auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse methodische Kompetenzen, theoretisches Wissen und wesentliche Befunde zum Management und zu den Innovationen in Journalismus und Medien zu vermitteln. Diese Kenntnisse und Fertigkeiten setzen die Studierenden ein, um selbstständig Projekte zum Management und zu Innovationen zu initiieren und durchzuführen.

    Das Studium setzt eine hohe Eigeninitiative und -verantwortung voraus, bietet dafür eine intensive persönliche Betreuung.

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    Master-Studiengänge nicht-konsekutiv, d.h. nach einem nicht festgelegten Zugangsstudium

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    Antwort auf/zuklappen Flexibler Master Kultur und Medien

    Wer nach Abschluss des Bachelorstudiums in Kultur und Medien nicht unmittelbar eine Berufstätigkeit anstrebt, hat die Möglichkeit, das Studium im flexiblen Masterstudiengang Kultur und Medien der Katholischen Universität Eichstätt fortzusetzen. Dieser Masterstudiengang steht auch Absolventen anderer Bachelorstudiengänge offen, sofern sie die Voraussetzungen gemäß der Zulassungsordnung für den flexiblen Masterstudiengang erfüllen.

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    Antwort auf/zuklappen Content and Language Integrated Learning (CLIL) / Teaching in English (TIE)

    Der Masterstudiengang „CLIL (Bilingualer Sachfachunterricht)“ kann im Rahmen des Lehramtsstudiums (LehramtPlus) sowie als nicht-konsekutiver Masterstudiengang belegt werden. Leitendes Ziel dieses Studiengangs ist es, die Studierenden mit dem schularten-übergreifenden Lernkonzept des Sachfachunterrichts in der Fremdsprache auf den Grundlagen eines wissenschaftlich fundierten und reflektierten theoretischen und unterrichtspraktischen Ansatzes vertraut zu machen und zu entsprechenden berufspraktischen Tätigkeiten zu befähigen. Die Professionalisierung der Lehrpersonen sowohl im Sachfach als auch in ihrer fremdsprachlichen Kompetenz sowie die Herausbildung einer ausgeprägten interkulturellen Kompetenz bilden die inhaltlichen Schwerpunkte des Studiengangs.

    Adressaten des Masterstudiengangs sind Personen im Hauptstudium (Staatsprüfung) bzw. diejenigen, die bereits ein Studium für das Lehramt an Hauptschulen, Realschulen oder Gymnasien abgeschlossen haben und die Fächerkombination Englisch und Geographie bzw. Geschichte studieren bzw. studiert haben und an der jeweiligen Schulart (einschl. Fachoberschulen) den bilingualen Sachfachunterricht implementieren bzw. weiterführen wollen. Da es sich um ein Lehrangebot handelt, das sehr zukunftsträchtig ist und bei dem mit einer rasch zunehmenden Nachfrage an den Schulen ausgegangen werden kann, sind Absolventen sicherlich auch als Multiplikatoren bzw. in der Lehrerfortbildung gefragt.

    Dieser Studiengang richtet sich grundsätzlich an Studierende, die einen Bachelorabschluss oder Äquivalent erworben haben. Lehrkräften, die sich schon im Schuldienst befinden, wird durch die Struktur des Masterstudiengangs die Möglichkeit eröffnet, einen zusätzlichen Universitätsabschluss zu erlangen.

    Mit dem Abschluss dieses Studiums eröffnen sich unter anderem folgende Berufsfelder:
    Der Masterstudiengang "CLIL" verbessert die Einstellungschancen zukünftiger Lehrkräfte durch ihr zusätzliches Fachprofil. Er befähigt die Absolventen, an Schulen und pädagogischen Institutionen als Multiplikatoren für den bilingualen Sachfachunterricht tätig zu werden. Schulbuchverlage benötigen Fachkräfte zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien. Forschungsinteressierten Studierenden eröffnet sich nach dem Master die Möglichkeit zur Promotion sowie zur Forschung und Lehre auf einem Gebiet, das noch zahlreiche Forschungsdesiderate enthält.

    Itemsymbol Weitere Informationen zum Studiengang...

    Antwort auf/zuklappen Deutsch als Fremdsprache / Didaktik des Deutschen als Zweitsprache (DaF/DiDaZ)

    Der Masterstudiengang Deutsch als Fremdsprache/Didaktik des Deutschen als Zweitsprache kann im Rahmen des Lehramtsstudiums (LehramtPlus) sowie als nicht-konsekutiver Masterstudiengang belegt werden. Leitendes Ziel dieses Studiengangs ist es, die Studierenden mit den Grundlagen eines wissenschaftlich fundierten und reflektierten theoretischen und praktischen Umgangs mit der deutschen Sprache als einer fremden Sprache, mit der deutschen Kultur als einer fremden Kultur sowie mit den Grundlagen zum Sprach- und Kulturvergleich vertraut zu machen und zu entsprechenden berufspraktischen Tätigkeiten zu befähigen.

    Adressaten des Masterstudiengangs sind Absolventinnen und Absolventen neuphilologischer, sozial- und kulturwissenschaftlicher oder pädagogisch-erziehungswissenschaftlicher Fächer, aber auch Personen in bzw. nach einem Studium für das Lehramt an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, beruflichen Schulen oder an Förderschulen, die an internationalen Kontakten, an einer beruflichen Tätigkeit im Ausland sowie an Sprach- und Kulturarbeit im In- und Ausland besonders interessiert sind. Er richtet sich sowohl an Bildungsausländer (Studierende, die ihren zum Studium berechtigenden Schulabschluss [Hochschulzugangsberechtigung] und einen Bachelorabschluss oder Äquivalent im Ausland erworben haben) als auch an Bildungsinländer (Studierende, die ihren zum Studium berechtigenden Schulabschluss [Hochschulzugangsberechtigung] und einen Bachelorabschluss oder Äquivalent in einem deutschsprachigen Land erworben haben).

    Mit dem Abschluss dieses Studiums eröffnen sich unter anderem folgende Berufsfelder:
    Tätigkeit als Lehrende an Institutionen der grundlegenden Bildung wie auch der Erwachsenenbildung des In- und Auslands, die die deutsche Sprache und Kultur an Jugendliche und Erwachsene nichtdeutscher Muttersprache vermitteln; insbesondere für Bildungsausländer/innen: Tätigkeit als Lehrende für Deutsch als Fremdsprache an Schulen, Sprachschulen und Hochschulen im Heimatland; Tätigkeit an den Goethe-Instituten im In- und Ausland in der Spracharbeit, der pädagogischen Verbindungsarbeit und in der Kulturarbeit; Tätigkeit in der freien Wirtschaft in Bereichen mit internationaler Kooperation und Zusammenarbeit; Tätigkeit im Tourismus; Tätigkeit bei Verlagen oder Medien, insbesondere solchen mit einem ausgeprägten Sprach- und Kulturprogramm; Tätigkeit  bei Behörden, insbesondere Kultur-Behörden; Tätigkeiten an Hochschulen des europäischen und außereuropäischen Auslands als Lektor/in für deutsche Sprache und Kultur, in der Forschung und Lehre (nach Master und Promotion).

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    Antwort auf/zuklappen Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur)

    Der forschungsorientierte Masterstudiengang Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur) vermittelt vertieftes Wissen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Differenzen in Europa, über Voraussetzungen und Bedingungen für das innere Zusammenwachsen der europäischen Völker sowie über das Ineinandergreifen von europäischen und außereuropäischen Kulturen. Er fokussiert europäische Begegnungen und Erfahrungen, Kulturkontakt und Kulturkonflikt als Kristallisationspunkte interkulturellen Lernens durch ein vertieftes Studium westeuropäischer Kulturen.

    Im Rahmen eines zu wählenden Vertiefungsbereichs werden spezifische Kenntnisse über europäische Kulturen erworben, die aus der der Literaturwissenschaft, der Sprachwissenschaft, der Kunstgeschichte, der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft oder der Europäischen Ethnologie gewonnen werden. Durch die verpflichtende Teilnahme an einem wissenschaftlichen Projekt werden die Studierenden über den Erwerb fachspezifischer Inhalte hinaus auch gezielt auf Forschungspraktiken und die Vermittlung von Forschungsergebnissen in wissenschaftstypischen Kommunikations- und Interaktionsformen vorbereitet. Insgesamt zielt der Studiengang auf eine interkulturelle Handlungs- und Kommunikationskompetenz ab und bereitet besonders auf eine Tätigkeit in jenen beruflichen Feldern vor, in denen Führungsaufgaben, Kulturmanagement, Wissens- und Informationstransfer vor dem Hintergrund kultureller Diversität erfolgen.

    Der interdisziplinäre Masterstudiengang vermittelt

    • vertiefte Kenntnisse über europäische Kulturepochen sowie über das Verhältnis Europas zu außer- europäischen Kulturen,
    • eine vertiefte Auseinandersetzung mit europabezogenen  Themen in einem der nachfolgenden Bereiche: Literaturwissenschaft (unter Beteiligung der Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und den Fächern der Romanistik), Sprachwissenschaft (unter Beteiligung der Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und den Fächern der Romanistik), Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft und Europäische Ethnologie
    • umfassende Kompetenzen in zwei Fremdsprachen sowie bei Bedarf grundlegende Kompetenzen in einer zusätzlichen Fremdsprache,
    • die Fähigkeit zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung sowie zu einer wissenschaftsadäquaten Vermittlung von Forschungsergebnissen,
    • die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der erworbenen Kenntnisse in außeruniversitären Bereichen.

    Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen die Bereiche Medien, Presse, Öffentlichkeitsarbeit von Wirtschaftsunternehmen und Institutionen sowie alle Bereiche, in denen ein breites kulturgeschichtliches Wissen, fundierte fremdsprachliche Kompetenzen und besondere Vermittlungskompetenzen gefordert sind. Durch die Wahl eines Vertiefungsbereichs sowie das Setzen eigener Studienschwerpunkte im fremdsprachlichen Bereich können die Studierenden individuelle Profile ausbilden. Gleiches gilt für das Auslandsstudium, das die Studierenden bei relativ freier Wahl des Studienortes weitgehend selbstständig organisieren können. Durch die Teilnahme an dem Pflichtmodul „Wissenschaftliches Projekt“ werden die Studierenden befähigt, selbstständig zu forschen und ihre Forschungsergebnisse in unterschiedlichen mündlichen und schriftlichen Kommunikationssituationen zu präsentieren. Das Masterstudium befähigt zur Aufnahme eines Promotionsstudiums.

    Díeser Studiengang wendet sich an alle Bewerberinnen und Bewerber, die über den abgeschlossenen Bachelorstudiengang „Europastudien: Sprache, Literatur, Kultur“, über einen Zwei-Fächer-Bachelor mit der Kombination zweier Philologien bzw. einer Philologie und eines geschichtswissenschaftlichen Studiums oder aber einen mit diesen Abschlüssen vergleichbaren Studienabschluss verfügen. Die Studierenden sollten ein ausgeprägtes Interesse für sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen mitbringen, das sie in zunehmend selbstständiger wissenschaftlicher Forschung vertiefen möchten. Darüber hinaus sollten die Bewerberinnen und Bewerber in besonderer Weise an der Vertiefung bzw. dem Ausbau ihrer fremdsprachlichen Kenntnisse interessiert sein.

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    Antwort auf/zuklappen Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse (Elitestudiengang)

    Der Masterstudiengang "Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse" wird an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Augsburg angeboten. Seine Besonderheit ist seine transdisziplinäre und internationale Ausrichtung.

    Der Studiengang, an dem in- und ausländische Experten für Kunst, Bild, Visualität mitwirken, bündelt die Kompetenz verschiedener universitärer Disziplinen, außeruniversitärer Wissenschaftsinstitutionen und renommierter Museen. Er vernetzt - mit Blick auf den iconic turn - das Potenial der Klassischen Archäologie, der Kunstgeschichte, der Literaturwissenschaften, der Medien- und Bildtheorie, der Philosophie zu einer vielschichtigen Ausbildung.

    Lehrende aus den beteiligten deutschen Universitäten und Institutionen sowie aus den partnerschaftlich verbundenen ausländischen Hochschuleinrichtungen führen in die Kunst- und Bilddiskurse von der klassischen Antike bis zur Gegenwart ein. Sie vermitteln vertiefte Kenntnisse in Theorie, Kritik, Erforschung von Kunst und Bild sowohl in den europäischen Kulturnationen als auch in den postkolonialen Kulturen. Indem die Lehrenden aus deutschen Wissenschaftstraditionen erwachsende Angänge und aus internationalen Forschungsentwicklungen resultierende Ansätze in den Unterricht einbringen, schärfen sie das Bewusstsein der Studierenden für die Komplexität des Gegenstands "visuelle Kulturgüter" wie für ihre angemessene Erfassung und ihre adäquate Deutung.

    Dieser Studiengang richtet sich an zwei Gruppen:

    • an Absolventinnen und Absolventen eines Hochschulstudiums mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Bachelor, Diplom, Magister, Staatsexamen);
    • an Studierende mit einer herausragenden Zwischenprüfung und zwei erworbenen Hauptseminarscheinen (in diesem Fall als Magisterstudium mit dem Abschluss: Magister Artium);

    und zwar jeweils in den Fächern Klassische Archäologie, Kunstgeschichte oder in Disziplinen, die sich mit ästhetischen, medialen, philosophischen Voraussetzungen und Konsequenzen der visuellen Kultur beschäftigen, d.h. Literaturwissenschaften, Medienwissenschaften, Philosophie.

    Das - bildwissenschaftliche, kunsthistorische, literaturwissenschaftliche, medientheoretische, philosophische - Angebot des Studiengangs in seinen Einzelelementen und in seiner Vernetztheit ermöglicht es den Studierenden,

    • sich anwendungsbezogene methodische Schlüsselqualifikationen in ihren jeweiligen Schwerpunktfächern zu erwerben;
    • sich Kernkompetenzen in den Bereichen Bild- und Kunstproduktion zu verschaffen;
    • sich Kenntnisse der seit der Antike bis zur Gegenwart entwickelten Auffassungen über Wesen und Formen der Verbildlichung anzueignen;
    • sich an paradigmatischen Fällen klar zu werden über die Herausdifferenzierung der Kunst zu einem eigenständigen gesellschaftlichen Bereich mit wirkmächtiger Strahlkraft;
    • sich gezielt und reflektiert mit den vielfältigen Institutionalisierungen der Kunst vertraut zu machen;
    • sich während eines einsemestrigen Studienaufenthalts an einer ausländischen Partneruniversität der institutionellen und methodischen Traditionen bzw. Innovationen des Umgangs mit Bild und Kunst im Gastland bewusst zu werden;
    • sich durch aktive Teilnahme an einer Frühjahrsakademie in ein gut funktionierendes internationales Netzwerk für Kunstgeschichte einzuführen.

    Der Studiengang zielt darauf ab, unterstützt durch intensives persönliches Mentoring sowie team- und kommunikationsorientierte Veranstaltungstypen (Kolloquien, Projektseminare, Workshops), die Studierenden für wissenschaftliche bzw. wissenschaftsbezogene Tätigkeiten in den mit Erschließung und/oder Vermittlung visueller Kulturgüter befassten  Berufsfeldern zu qualifizieren. Die gebotene Ausbildung bereitet auf professionelle Anforderungen vor, die heute schon Denkmalspflege, Museen, Universitäten etc. stellen. Sie befähigt aber auch, beruflichen Erfordernissen zu entsprechen, die zukünftig in den Bereichen Medienästhetik und Medienpädagogik, Kulturtourismus, Infotainment etc. relevant werden.

    Der Masterstudiengang "Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse" ist einschließlich aller Prüfungsleistungen in der Regelstudienzeit von vier Semestern zu absolvieren. Aufgrund der bestandenen Masterprüfung verleiht die KU den akademischen Grad "Master of Arts with honours" (M.A.).

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    Antwort auf/zuklappen InterculturAd - Werbung interkulturell (deutsch-finnisch)

    Der internationale und interdisziplinäre Masterstudiengang InterculturAd – Werbung interkulturell wendet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die ein Studium der Geistes-, Kunst-, Medien-, Wirtschafts-, Sozial-, Rechts- oder Ingenieurwissenschaften abgeschlossen haben und sich darauf aufbauend im Bereich der interkulturellen Werbekommunikation spezialisieren wollen. Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen alle Bereiche, in denen Entscheidungen über die Kommunikationspolitik im Bereich der Werbung getroffen werden. Durch die interkulturelle Ausrichtung des Studiengangs eignen sich die Absolventinnen und Absolventen insbesondere für Entscheidungspositionen im internationalen Marketing. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem skandinavischen Raum. Dieser eröffnet auch den Ausblick auf einen Markteinstieg in Osteuropa.

    Dieses Masterstudium vermittelt vertiefte Kompetenzen in interkultureller Werbekommunikation. Ziel ist die wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Fähigkeit zur Analyse, Bewertung und Produktion von Werbung. Diese Kompetenzen sind besonders gefragt in beruflichen Feldern, in denen Entscheidungen über Werbung vor dem Hintergrund kultureller Diversität getroffen werden.

    Der Studiengang wird je zur Hälfte an der KU Eichstätt-Ingolstadt (= 1. Studienjahr) und der Åbo Akademi University, der schwedischsprachigen Universität Finnlands in Turku, durchgeführt. Es ist jedoch nicht notwendig, Finnisch oder Schwedisch auf universitärem Niveau zu beherrschen, da die Lehrveranstaltungen in Turku auf Deutsch oder Englisch abgehalten werden. Durch das obligatorische Studienjahr in einem finnisch-schwedischen Umfeld in Turku werden die Studierenden bereits in ihrem Studium mit einer interkulturellen Situation konfrontiert. Auf das tägliche Leben bereitet ein intensiver Schwedischkurs in Eichstätt vor. Die Absolventen und Absolventinnen erhalten von jeder der beiden Universitäten ein Masterzeugnis (so genannter Double Degree).

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    Antwort auf/zuklappen Kulturtransformationen - Antike: Juden - Griechen - Römer - Christen

    Der antike Mittelmeerraum brachte viele Kulturen miteinander in Berührung. Kulturelle Austauschprozesse kennzeichnen nicht nur die Beziehung zwischen Griechenland und Rom, sondern betreffen auch deren Begegnung und Auseinandersetzung mit den Kulturen des Vorderen Orients.

    Der Masterstudiengang Kulturtransformationen - Antike führt daher neben den altertumswissenschaftlichen Schwesterdisziplinen Klassische Philologie, Archäologie und Alte Ge­schichte auch die vorrangig mit der Antike befassten Teildisziplinen der Theologie zusammen, d. h. Alttestamentliche und Neutestamentliche Wissenschaft sowie Alte Kirchengeschichte und Patrologie. Der konsequent interdisziplinäre Charakter des Studien­gan­gs ermöglicht einen umfassenden – das Studium literarischer ebenso wie materieller Quellen einschließenden – Blick auf Transfer- bzw. Transformationsprozesse in der Alten Welt. Dem besonderen Profil der Katholischen Universität entsprechend werden die skizzierten Fragestellungen gerade auch auf den Bereich des Religiösen als einen in besonderer Weise identitätsrelevanten Kernbereich menschlichen Lebens angewandt. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der aktuellen Theoriebasis und der Forschungskonzepte der beteiligten Disziplinen gelegt, um die Voraussetzung für eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Quellen zu schaffen.

    Die Studierenden sollen am Beispiel der Antike Einblick erhalten in

    • die Herausbildung religiöser Systeme in historischer Perspektive und ihre wechselsei­tige Beeinflussung in religiös pluralistischen Kulturräumen,
    • die Entstehung, Instrumentalisierung und Folgen von Alteritätskonstruktionen,
    • die Rolle von Migranten bzw. Minderheiten für Kulturkontakte,
    • die Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Kulturtransfers, jeweils in den Bereichen Politik, Literatur, Kunst und Religion,
    • die Bedeutung retrospektiver Epochenkonstruktionen für die Ausbildung kultureller, religiöser und politischer Identitäten. 

    Sie  werden damit in die Lage versetzt,

    • gegenwartsbezogene Fragestellungen und Erkenntnisinte­ressen (Globalisierung, Migration, religiöser Pluralismus, Kon­takt/Konfrontation zwischen Religionen und Kulturen) mit der Analyse und Deutung von historischen Phänomenen sinnhaft zu verknüpfen;
    • Probleme der Transfer- und Transformationsforschung anhand adäquater Methoden, insbesondere auch der vergleichenden Religionswissenschaft, zu behandeln;
    • Forschungsergebnisse gegenüber unterschiedlichen Adressatengruppen angemessen darzustellen.

    Der forschungsorientierte Masterstudiengang bereitet auf die Aufnahme eines altertumswissenschaftlichen Promotionsstudiums vor. Die in den Lehrforschungsprojekten entwickelten Vermittlungskompetenzen eröffnen zudem im Anschluss an das Masterstudium auch Perspektiven in fachnahen Beschäftigungsfeldern, wie z. B. Museen, Erwachsenenbildung, Journalismus, Touristik.

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    Antwort auf/zuklappen Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management

    "Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management" ist ein forschungsorientiertes Masterprogramm der Journalistik. Als nicht-konsekutiver Master seht dieser Studiengang den Absolventen des Bachelorstudiengangs Journalistik ebenso offen wie denjenigen anderer Studienrichtungen.

    In dem interdisziplinären Masterstudiengang Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management

    • erkunden die Studierenden die Bedingungen, Mechanismen und Zusammenhänge von Organisation, Manamgent und Innovationen in Medien und Journalismus,
    • erforschen die Studierenden die in der Zukunft wichtigen Entwicklungen und Veränderungen der medialen und journalistischen Arbeit im Hinblick auf qualitätsbewussten, sozial verantwortlichen Journalismus,
    • erwerben die Studierenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um Wandlungsprozesse in Medien und Journalismus in der praktischen Arbeit erkennen, begleiten und gestalten zu können,
    • bereiten sich die Studierenden auf Tätigkeiten im Management von Medien und Journalismus vor. Dies beinhaltet auch die Vorbereitung auf selbstständige Arbeit.

    Ziel des forschungsorientierten Masterstudiengangs ist es, auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse methodische Kompetenzen, theoretisches Wissen und wesentliche Befunde zum Management und zu den Innovationen in Journalismus und Medien zu vermitteln. Diese Kenntnisse und Fertigkeiten setzen die Studierenden ein, um selbstständig Projekte zum Management und zu Innovationen zu initiieren und durchzuführen.

    Das Studium setzt eine hohe Eigeninitiative und -verantwortung voraus, bietet dafür eine intensive persönliche Betreuung.

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    Interdisziplinärer Bachelor- und Master-Studiengang

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    Antwort auf/zuklappen Flexibler Master Kultur und Medien

    Wer nach Abschluss des Bachelorstudiums in Kultur und Medien nicht unmittelbar eine Berufstätigkeit anstrebt, hat die Möglichkeit, das Studium im flexiblen Masterstudiengang Kultur und Medien der Katholischen Universität Eichstätt fortzusetzen. Dieser Masterstudiengang steht auch Absolventen anderer Bachelorstudiengänge offen, sofern sie die Voraussetzungen gemäß der Zulassungsordnung für den flexiblen Masterstudiengang erfüllen.

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    Antwort auf/zuklappen Content and Language Integrated Learning (CLIL) / Teaching in English (TIE)

    Der Masterstudiengang „CLIL (Bilingualer Sachfachunterricht)“ kann im Rahmen des Lehramtsstudiums (LehramtPlus) sowie als nicht-konsekutiver Masterstudiengang belegt werden. Leitendes Ziel dieses Studiengangs ist es, die Studierenden mit dem schularten-übergreifenden Lernkonzept des Sachfachunterrichts in der Fremdsprache auf den Grundlagen eines wissenschaftlich fundierten und reflektierten theoretischen und unterrichtspraktischen Ansatzes vertraut zu machen und zu entsprechenden berufspraktischen Tätigkeiten zu befähigen. Die Professionalisierung der Lehrpersonen sowohl im Sachfach als auch in ihrer fremdsprachlichen Kompetenz sowie die Herausbildung einer ausgeprägten interkulturellen Kompetenz bilden die inhaltlichen Schwerpunkte des Studiengangs.

    Adressaten des Masterstudiengangs sind Personen im Hauptstudium (Staatsprüfung) bzw. diejenigen, die bereits ein Studium für das Lehramt an Hauptschulen, Realschulen oder Gymnasien abgeschlossen haben und die Fächerkombination Englisch und Geographie bzw. Geschichte studieren bzw. studiert haben und an der jeweiligen Schulart (einschl. Fachoberschulen) den bilingualen Sachfachunterricht implementieren bzw. weiterführen wollen. Da es sich um ein Lehrangebot handelt, das sehr zukunftsträchtig ist und bei dem mit einer rasch zunehmenden Nachfrage an den Schulen ausgegangen werden kann, sind Absolventen sicherlich auch als Multiplikatoren bzw. in der Lehrerfortbildung gefragt.

    Dieser Studiengang richtet sich grundsätzlich an Studierende, die einen Bachelorabschluss oder Äquivalent erworben haben. Lehrkräften, die sich schon im Schuldienst befinden, wird durch die Struktur des Masterstudiengangs die Möglichkeit eröffnet, einen zusätzlichen Universitätsabschluss zu erlangen.

    Mit dem Abschluss dieses Studiums eröffnen sich unter anderem folgende Berufsfelder:
    Der Masterstudiengang "CLIL" verbessert die Einstellungschancen zukünftiger Lehrkräfte durch ihr zusätzliches Fachprofil. Er befähigt die Absolventen, an Schulen und pädagogischen Institutionen als Multiplikatoren für den bilingualen Sachfachunterricht tätig zu werden. Schulbuchverlage benötigen Fachkräfte zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien. Forschungsinteressierten Studierenden eröffnet sich nach dem Master die Möglichkeit zur Promotion sowie zur Forschung und Lehre auf einem Gebiet, das noch zahlreiche Forschungsdesiderate enthält.

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    Antwort auf/zuklappen Deutsch als Fremdsprache / Didaktik des Deutschen als Zweitsprache (DaF/DiDaZ)

    Der Masterstudiengang Deutsch als Fremdsprache/Didaktik des Deutschen als Zweitsprache kann im Rahmen des Lehramtsstudiums (LehramtPlus) sowie als nicht-konsekutiver Masterstudiengang belegt werden. Leitendes Ziel dieses Studiengangs ist es, die Studierenden mit den Grundlagen eines wissenschaftlich fundierten und reflektierten theoretischen und praktischen Umgangs mit der deutschen Sprache als einer fremden Sprache, mit der deutschen Kultur als einer fremden Kultur sowie mit den Grundlagen zum Sprach- und Kulturvergleich vertraut zu machen und zu entsprechenden berufspraktischen Tätigkeiten zu befähigen.

    Adressaten des Masterstudiengangs sind Absolventinnen und Absolventen neuphilologischer, sozial- und kulturwissenschaftlicher oder pädagogisch-erziehungswissenschaftlicher Fächer, aber auch Personen in bzw. nach einem Studium für das Lehramt an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, beruflichen Schulen oder an Förderschulen, die an internationalen Kontakten, an einer beruflichen Tätigkeit im Ausland sowie an Sprach- und Kulturarbeit im In- und Ausland besonders interessiert sind. Er richtet sich sowohl an Bildungsausländer (Studierende, die ihren zum Studium berechtigenden Schulabschluss [Hochschulzugangsberechtigung] und einen Bachelorabschluss oder Äquivalent im Ausland erworben haben) als auch an Bildungsinländer (Studierende, die ihren zum Studium berechtigenden Schulabschluss [Hochschulzugangsberechtigung] und einen Bachelorabschluss oder Äquivalent in einem deutschsprachigen Land erworben haben).

    Mit dem Abschluss dieses Studiums eröffnen sich unter anderem folgende Berufsfelder:
    Tätigkeit als Lehrende an Institutionen der grundlegenden Bildung wie auch der Erwachsenenbildung des In- und Auslands, die die deutsche Sprache und Kultur an Jugendliche und Erwachsene nichtdeutscher Muttersprache vermitteln; insbesondere für Bildungsausländer/innen: Tätigkeit als Lehrende für Deutsch als Fremdsprache an Schulen, Sprachschulen und Hochschulen im Heimatland; Tätigkeit an den Goethe-Instituten im In- und Ausland in der Spracharbeit, der pädagogischen Verbindungsarbeit und in der Kulturarbeit; Tätigkeit in der freien Wirtschaft in Bereichen mit internationaler Kooperation und Zusammenarbeit; Tätigkeit im Tourismus; Tätigkeit bei Verlagen oder Medien, insbesondere solchen mit einem ausgeprägten Sprach- und Kulturprogramm; Tätigkeit  bei Behörden, insbesondere Kultur-Behörden; Tätigkeiten an Hochschulen des europäischen und außereuropäischen Auslands als Lektor/in für deutsche Sprache und Kultur, in der Forschung und Lehre (nach Master und Promotion).

    Itemsymbol Zur Website der Professur Didaktik des Deutschen als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache

    Antwort auf/zuklappen Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur)

    Der forschungsorientierte Masterstudiengang Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur) vermittelt vertieftes Wissen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Differenzen in Europa, über Voraussetzungen und Bedingungen für das innere Zusammenwachsen der europäischen Völker sowie über das Ineinandergreifen von europäischen und außereuropäischen Kulturen. Er fokussiert europäische Begegnungen und Erfahrungen, Kulturkontakt und Kulturkonflikt als Kristallisationspunkte interkulturellen Lernens durch ein vertieftes Studium westeuropäischer Kulturen.

    Im Rahmen eines zu wählenden Vertiefungsbereichs werden spezifische Kenntnisse über europäische Kulturen erworben, die aus der der Literaturwissenschaft, der Sprachwissenschaft, der Kunstgeschichte, der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft oder der Europäischen Ethnologie gewonnen werden. Durch die verpflichtende Teilnahme an einem wissenschaftlichen Projekt werden die Studierenden über den Erwerb fachspezifischer Inhalte hinaus auch gezielt auf Forschungspraktiken und die Vermittlung von Forschungsergebnissen in wissenschaftstypischen Kommunikations- und Interaktionsformen vorbereitet. Insgesamt zielt der Studiengang auf eine interkulturelle Handlungs- und Kommunikationskompetenz ab und bereitet besonders auf eine Tätigkeit in jenen beruflichen Feldern vor, in denen Führungsaufgaben, Kulturmanagement, Wissens- und Informationstransfer vor dem Hintergrund kultureller Diversität erfolgen.

    Der interdisziplinäre Masterstudiengang vermittelt

    • vertiefte Kenntnisse über europäische Kulturepochen sowie über das Verhältnis Europas zu außer- europäischen Kulturen,
    • eine vertiefte Auseinandersetzung mit europabezogenen  Themen in einem der nachfolgenden Bereiche: Literaturwissenschaft (unter Beteiligung der Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und den Fächern der Romanistik), Sprachwissenschaft (unter Beteiligung der Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und den Fächern der Romanistik), Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft und Europäische Ethnologie
    • umfassende Kompetenzen in zwei Fremdsprachen sowie bei Bedarf grundlegende Kompetenzen in einer zusätzlichen Fremdsprache,
    • die Fähigkeit zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung sowie zu einer wissenschaftsadäquaten Vermittlung von Forschungsergebnissen,
    • die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der erworbenen Kenntnisse in außeruniversitären Bereichen.

    Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen die Bereiche Medien, Presse, Öffentlichkeitsarbeit von Wirtschaftsunternehmen und Institutionen sowie alle Bereiche, in denen ein breites kulturgeschichtliches Wissen, fundierte fremdsprachliche Kompetenzen und besondere Vermittlungskompetenzen gefordert sind. Durch die Wahl eines Vertiefungsbereichs sowie das Setzen eigener Studienschwerpunkte im fremdsprachlichen Bereich können die Studierenden individuelle Profile ausbilden. Gleiches gilt für das Auslandsstudium, das die Studierenden bei relativ freier Wahl des Studienortes weitgehend selbstständig organisieren können. Durch die Teilnahme an dem Pflichtmodul „Wissenschaftliches Projekt“ werden die Studierenden befähigt, selbstständig zu forschen und ihre Forschungsergebnisse in unterschiedlichen mündlichen und schriftlichen Kommunikationssituationen zu präsentieren. Das Masterstudium befähigt zur Aufnahme eines Promotionsstudiums.

    Díeser Studiengang wendet sich an alle Bewerberinnen und Bewerber, die über den abgeschlossenen Bachelorstudiengang „Europastudien: Sprache, Literatur, Kultur“, über einen Zwei-Fächer-Bachelor mit der Kombination zweier Philologien bzw. einer Philologie und eines geschichtswissenschaftlichen Studiums oder aber einen mit diesen Abschlüssen vergleichbaren Studienabschluss verfügen. Die Studierenden sollten ein ausgeprägtes Interesse für sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen mitbringen, das sie in zunehmend selbstständiger wissenschaftlicher Forschung vertiefen möchten. Darüber hinaus sollten die Bewerberinnen und Bewerber in besonderer Weise an der Vertiefung bzw. dem Ausbau ihrer fremdsprachlichen Kenntnisse interessiert sein.

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    Antwort auf/zuklappen Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse (Elitestudiengang)

    Der Masterstudiengang "Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse" wird an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Augsburg angeboten. Seine Besonderheit ist seine transdisziplinäre und internationale Ausrichtung.

    Der Studiengang, an dem in- und ausländische Experten für Kunst, Bild, Visualität mitwirken, bündelt die Kompetenz verschiedener universitärer Disziplinen, außeruniversitärer Wissenschaftsinstitutionen und renommierter Museen. Er vernetzt - mit Blick auf den iconic turn - das Potenial der Klassischen Archäologie, der Kunstgeschichte, der Literaturwissenschaften, der Medien- und Bildtheorie, der Philosophie zu einer vielschichtigen Ausbildung.

    Lehrende aus den beteiligten deutschen Universitäten und Institutionen sowie aus den partnerschaftlich verbundenen ausländischen Hochschuleinrichtungen führen in die Kunst- und Bilddiskurse von der klassischen Antike bis zur Gegenwart ein. Sie vermitteln vertiefte Kenntnisse in Theorie, Kritik, Erforschung von Kunst und Bild sowohl in den europäischen Kulturnationen als auch in den postkolonialen Kulturen. Indem die Lehrenden aus deutschen Wissenschaftstraditionen erwachsende Angänge und aus internationalen Forschungsentwicklungen resultierende Ansätze in den Unterricht einbringen, schärfen sie das Bewusstsein der Studierenden für die Komplexität des Gegenstands "visuelle Kulturgüter" wie für ihre angemessene Erfassung und ihre adäquate Deutung.

    Dieser Studiengang richtet sich an zwei Gruppen:

    • an Absolventinnen und Absolventen eines Hochschulstudiums mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Bachelor, Diplom, Magister, Staatsexamen);
    • an Studierende mit einer herausragenden Zwischenprüfung und zwei erworbenen Hauptseminarscheinen (in diesem Fall als Magisterstudium mit dem Abschluss: Magister Artium);

    und zwar jeweils in den Fächern Klassische Archäologie, Kunstgeschichte oder in Disziplinen, die sich mit ästhetischen, medialen, philosophischen Voraussetzungen und Konsequenzen der visuellen Kultur beschäftigen, d.h. Literaturwissenschaften, Medienwissenschaften, Philosophie.

    Das - bildwissenschaftliche, kunsthistorische, literaturwissenschaftliche, medientheoretische, philosophische - Angebot des Studiengangs in seinen Einzelelementen und in seiner Vernetztheit ermöglicht es den Studierenden,

    • sich anwendungsbezogene methodische Schlüsselqualifikationen in ihren jeweiligen Schwerpunktfächern zu erwerben;
    • sich Kernkompetenzen in den Bereichen Bild- und Kunstproduktion zu verschaffen;
    • sich Kenntnisse der seit der Antike bis zur Gegenwart entwickelten Auffassungen über Wesen und Formen der Verbildlichung anzueignen;
    • sich an paradigmatischen Fällen klar zu werden über die Herausdifferenzierung der Kunst zu einem eigenständigen gesellschaftlichen Bereich mit wirkmächtiger Strahlkraft;
    • sich gezielt und reflektiert mit den vielfältigen Institutionalisierungen der Kunst vertraut zu machen;
    • sich während eines einsemestrigen Studienaufenthalts an einer ausländischen Partneruniversität der institutionellen und methodischen Traditionen bzw. Innovationen des Umgangs mit Bild und Kunst im Gastland bewusst zu werden;
    • sich durch aktive Teilnahme an einer Frühjahrsakademie in ein gut funktionierendes internationales Netzwerk für Kunstgeschichte einzuführen.

    Der Studiengang zielt darauf ab, unterstützt durch intensives persönliches Mentoring sowie team- und kommunikationsorientierte Veranstaltungstypen (Kolloquien, Projektseminare, Workshops), die Studierenden für wissenschaftliche bzw. wissenschaftsbezogene Tätigkeiten in den mit Erschließung und/oder Vermittlung visueller Kulturgüter befassten  Berufsfeldern zu qualifizieren. Die gebotene Ausbildung bereitet auf professionelle Anforderungen vor, die heute schon Denkmalspflege, Museen, Universitäten etc. stellen. Sie befähigt aber auch, beruflichen Erfordernissen zu entsprechen, die zukünftig in den Bereichen Medienästhetik und Medienpädagogik, Kulturtourismus, Infotainment etc. relevant werden.

    Der Masterstudiengang "Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse" ist einschließlich aller Prüfungsleistungen in der Regelstudienzeit von vier Semestern zu absolvieren. Aufgrund der bestandenen Masterprüfung verleiht die KU den akademischen Grad "Master of Arts with honours" (M.A.).

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    Antwort auf/zuklappen InterculturAd - Werbung interkulturell (deutsch-finnisch)

    Der internationale und interdisziplinäre Masterstudiengang InterculturAd – Werbung interkulturell wendet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die ein Studium der Geistes-, Kunst-, Medien-, Wirtschafts-, Sozial-, Rechts- oder Ingenieurwissenschaften abgeschlossen haben und sich darauf aufbauend im Bereich der interkulturellen Werbekommunikation spezialisieren wollen. Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen alle Bereiche, in denen Entscheidungen über die Kommunikationspolitik im Bereich der Werbung getroffen werden. Durch die interkulturelle Ausrichtung des Studiengangs eignen sich die Absolventinnen und Absolventen insbesondere für Entscheidungspositionen im internationalen Marketing. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem skandinavischen Raum. Dieser eröffnet auch den Ausblick auf einen Markteinstieg in Osteuropa.

    Dieses Masterstudium vermittelt vertiefte Kompetenzen in interkultureller Werbekommunikation. Ziel ist die wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Fähigkeit zur Analyse, Bewertung und Produktion von Werbung. Diese Kompetenzen sind besonders gefragt in beruflichen Feldern, in denen Entscheidungen über Werbung vor dem Hintergrund kultureller Diversität getroffen werden.

    Der Studiengang wird je zur Hälfte an der KU Eichstätt-Ingolstadt (= 1. Studienjahr) und der Åbo Akademi University, der schwedischsprachigen Universität Finnlands in Turku, durchgeführt. Es ist jedoch nicht notwendig, Finnisch oder Schwedisch auf universitärem Niveau zu beherrschen, da die Lehrveranstaltungen in Turku auf Deutsch oder Englisch abgehalten werden. Durch das obligatorische Studienjahr in einem finnisch-schwedischen Umfeld in Turku werden die Studierenden bereits in ihrem Studium mit einer interkulturellen Situation konfrontiert. Auf das tägliche Leben bereitet ein intensiver Schwedischkurs in Eichstätt vor. Die Absolventen und Absolventinnen erhalten von jeder der beiden Universitäten ein Masterzeugnis (so genannter Double Degree).

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    Antwort auf/zuklappen Kulturtransformationen - Antike: Juden - Griechen - Römer - Christen

    Der antike Mittelmeerraum brachte viele Kulturen miteinander in Berührung. Kulturelle Austauschprozesse kennzeichnen nicht nur die Beziehung zwischen Griechenland und Rom, sondern betreffen auch deren Begegnung und Auseinandersetzung mit den Kulturen des Vorderen Orients.

    Der Masterstudiengang Kulturtransformationen - Antike führt daher neben den altertumswissenschaftlichen Schwesterdisziplinen Klassische Philologie, Archäologie und Alte Ge­schichte auch die vorrangig mit der Antike befassten Teildisziplinen der Theologie zusammen, d. h. Alttestamentliche und Neutestamentliche Wissenschaft sowie Alte Kirchengeschichte und Patrologie. Der konsequent interdisziplinäre Charakter des Studien­gan­gs ermöglicht einen umfassenden – das Studium literarischer ebenso wie materieller Quellen einschließenden – Blick auf Transfer- bzw. Transformationsprozesse in der Alten Welt. Dem besonderen Profil der Katholischen Universität entsprechend werden die skizzierten Fragestellungen gerade auch auf den Bereich des Religiösen als einen in besonderer Weise identitätsrelevanten Kernbereich menschlichen Lebens angewandt. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der aktuellen Theoriebasis und der Forschungskonzepte der beteiligten Disziplinen gelegt, um die Voraussetzung für eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Quellen zu schaffen.

    Die Studierenden sollen am Beispiel der Antike Einblick erhalten in

    • die Herausbildung religiöser Systeme in historischer Perspektive und ihre wechselsei­tige Beeinflussung in religiös pluralistischen Kulturräumen,
    • die Entstehung, Instrumentalisierung und Folgen von Alteritätskonstruktionen,
    • die Rolle von Migranten bzw. Minderheiten für Kulturkontakte,
    • die Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Kulturtransfers, jeweils in den Bereichen Politik, Literatur, Kunst und Religion,
    • die Bedeutung retrospektiver Epochenkonstruktionen für die Ausbildung kultureller, religiöser und politischer Identitäten. 

    Sie  werden damit in die Lage versetzt,

    • gegenwartsbezogene Fragestellungen und Erkenntnisinte­ressen (Globalisierung, Migration, religiöser Pluralismus, Kon­takt/Konfrontation zwischen Religionen und Kulturen) mit der Analyse und Deutung von historischen Phänomenen sinnhaft zu verknüpfen;
    • Probleme der Transfer- und Transformationsforschung anhand adäquater Methoden, insbesondere auch der vergleichenden Religionswissenschaft, zu behandeln;
    • Forschungsergebnisse gegenüber unterschiedlichen Adressatengruppen angemessen darzustellen.

    Der forschungsorientierte Masterstudiengang bereitet auf die Aufnahme eines altertumswissenschaftlichen Promotionsstudiums vor. Die in den Lehrforschungsprojekten entwickelten Vermittlungskompetenzen eröffnen zudem im Anschluss an das Masterstudium auch Perspektiven in fachnahen Beschäftigungsfeldern, wie z. B. Museen, Erwachsenenbildung, Journalismus, Touristik.

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    Antwort auf/zuklappen Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management

    "Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management" ist ein forschungsorientiertes Masterprogramm der Journalistik. Als nicht-konsekutiver Master seht dieser Studiengang den Absolventen des Bachelorstudiengangs Journalistik ebenso offen wie denjenigen anderer Studienrichtungen.

    In dem interdisziplinären Masterstudiengang Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management

    • erkunden die Studierenden die Bedingungen, Mechanismen und Zusammenhänge von Organisation, Manamgent und Innovationen in Medien und Journalismus,
    • erforschen die Studierenden die in der Zukunft wichtigen Entwicklungen und Veränderungen der medialen und journalistischen Arbeit im Hinblick auf qualitätsbewussten, sozial verantwortlichen Journalismus,
    • erwerben die Studierenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um Wandlungsprozesse in Medien und Journalismus in der praktischen Arbeit erkennen, begleiten und gestalten zu können,
    • bereiten sich die Studierenden auf Tätigkeiten im Management von Medien und Journalismus vor. Dies beinhaltet auch die Vorbereitung auf selbstständige Arbeit.

    Ziel des forschungsorientierten Masterstudiengangs ist es, auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse methodische Kompetenzen, theoretisches Wissen und wesentliche Befunde zum Management und zu den Innovationen in Journalismus und Medien zu vermitteln. Diese Kenntnisse und Fertigkeiten setzen die Studierenden ein, um selbstständig Projekte zum Management und zu Innovationen zu initiieren und durchzuführen.

    Das Studium setzt eine hohe Eigeninitiative und -verantwortung voraus, bietet dafür eine intensive persönliche Betreuung.

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    Lehramtsstudiengänge am Lehrerbildungszentrum

    Alle anzeigen / Alle verbergen

    Antwort auf/zuklappen Flexibler Master Kultur und Medien

    Wer nach Abschluss des Bachelorstudiums in Kultur und Medien nicht unmittelbar eine Berufstätigkeit anstrebt, hat die Möglichkeit, das Studium im flexiblen Masterstudiengang Kultur und Medien der Katholischen Universität Eichstätt fortzusetzen. Dieser Masterstudiengang steht auch Absolventen anderer Bachelorstudiengänge offen, sofern sie die Voraussetzungen gemäß der Zulassungsordnung für den flexiblen Masterstudiengang erfüllen.

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    Antwort auf/zuklappen Content and Language Integrated Learning (CLIL) / Teaching in English (TIE)

    Der Masterstudiengang „CLIL (Bilingualer Sachfachunterricht)“ kann im Rahmen des Lehramtsstudiums (LehramtPlus) sowie als nicht-konsekutiver Masterstudiengang belegt werden. Leitendes Ziel dieses Studiengangs ist es, die Studierenden mit dem schularten-übergreifenden Lernkonzept des Sachfachunterrichts in der Fremdsprache auf den Grundlagen eines wissenschaftlich fundierten und reflektierten theoretischen und unterrichtspraktischen Ansatzes vertraut zu machen und zu entsprechenden berufspraktischen Tätigkeiten zu befähigen. Die Professionalisierung der Lehrpersonen sowohl im Sachfach als auch in ihrer fremdsprachlichen Kompetenz sowie die Herausbildung einer ausgeprägten interkulturellen Kompetenz bilden die inhaltlichen Schwerpunkte des Studiengangs.

    Adressaten des Masterstudiengangs sind Personen im Hauptstudium (Staatsprüfung) bzw. diejenigen, die bereits ein Studium für das Lehramt an Hauptschulen, Realschulen oder Gymnasien abgeschlossen haben und die Fächerkombination Englisch und Geographie bzw. Geschichte studieren bzw. studiert haben und an der jeweiligen Schulart (einschl. Fachoberschulen) den bilingualen Sachfachunterricht implementieren bzw. weiterführen wollen. Da es sich um ein Lehrangebot handelt, das sehr zukunftsträchtig ist und bei dem mit einer rasch zunehmenden Nachfrage an den Schulen ausgegangen werden kann, sind Absolventen sicherlich auch als Multiplikatoren bzw. in der Lehrerfortbildung gefragt.

    Dieser Studiengang richtet sich grundsätzlich an Studierende, die einen Bachelorabschluss oder Äquivalent erworben haben. Lehrkräften, die sich schon im Schuldienst befinden, wird durch die Struktur des Masterstudiengangs die Möglichkeit eröffnet, einen zusätzlichen Universitätsabschluss zu erlangen.

    Mit dem Abschluss dieses Studiums eröffnen sich unter anderem folgende Berufsfelder:
    Der Masterstudiengang "CLIL" verbessert die Einstellungschancen zukünftiger Lehrkräfte durch ihr zusätzliches Fachprofil. Er befähigt die Absolventen, an Schulen und pädagogischen Institutionen als Multiplikatoren für den bilingualen Sachfachunterricht tätig zu werden. Schulbuchverlage benötigen Fachkräfte zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien. Forschungsinteressierten Studierenden eröffnet sich nach dem Master die Möglichkeit zur Promotion sowie zur Forschung und Lehre auf einem Gebiet, das noch zahlreiche Forschungsdesiderate enthält.

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    Antwort auf/zuklappen Deutsch als Fremdsprache / Didaktik des Deutschen als Zweitsprache (DaF/DiDaZ)

    Der Masterstudiengang Deutsch als Fremdsprache/Didaktik des Deutschen als Zweitsprache kann im Rahmen des Lehramtsstudiums (LehramtPlus) sowie als nicht-konsekutiver Masterstudiengang belegt werden. Leitendes Ziel dieses Studiengangs ist es, die Studierenden mit den Grundlagen eines wissenschaftlich fundierten und reflektierten theoretischen und praktischen Umgangs mit der deutschen Sprache als einer fremden Sprache, mit der deutschen Kultur als einer fremden Kultur sowie mit den Grundlagen zum Sprach- und Kulturvergleich vertraut zu machen und zu entsprechenden berufspraktischen Tätigkeiten zu befähigen.

    Adressaten des Masterstudiengangs sind Absolventinnen und Absolventen neuphilologischer, sozial- und kulturwissenschaftlicher oder pädagogisch-erziehungswissenschaftlicher Fächer, aber auch Personen in bzw. nach einem Studium für das Lehramt an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, beruflichen Schulen oder an Förderschulen, die an internationalen Kontakten, an einer beruflichen Tätigkeit im Ausland sowie an Sprach- und Kulturarbeit im In- und Ausland besonders interessiert sind. Er richtet sich sowohl an Bildungsausländer (Studierende, die ihren zum Studium berechtigenden Schulabschluss [Hochschulzugangsberechtigung] und einen Bachelorabschluss oder Äquivalent im Ausland erworben haben) als auch an Bildungsinländer (Studierende, die ihren zum Studium berechtigenden Schulabschluss [Hochschulzugangsberechtigung] und einen Bachelorabschluss oder Äquivalent in einem deutschsprachigen Land erworben haben).

    Mit dem Abschluss dieses Studiums eröffnen sich unter anderem folgende Berufsfelder:
    Tätigkeit als Lehrende an Institutionen der grundlegenden Bildung wie auch der Erwachsenenbildung des In- und Auslands, die die deutsche Sprache und Kultur an Jugendliche und Erwachsene nichtdeutscher Muttersprache vermitteln; insbesondere für Bildungsausländer/innen: Tätigkeit als Lehrende für Deutsch als Fremdsprache an Schulen, Sprachschulen und Hochschulen im Heimatland; Tätigkeit an den Goethe-Instituten im In- und Ausland in der Spracharbeit, der pädagogischen Verbindungsarbeit und in der Kulturarbeit; Tätigkeit in der freien Wirtschaft in Bereichen mit internationaler Kooperation und Zusammenarbeit; Tätigkeit im Tourismus; Tätigkeit bei Verlagen oder Medien, insbesondere solchen mit einem ausgeprägten Sprach- und Kulturprogramm; Tätigkeit  bei Behörden, insbesondere Kultur-Behörden; Tätigkeiten an Hochschulen des europäischen und außereuropäischen Auslands als Lektor/in für deutsche Sprache und Kultur, in der Forschung und Lehre (nach Master und Promotion).

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    Antwort auf/zuklappen Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur)

    Der forschungsorientierte Masterstudiengang Europastudien (Sprache, Literatur, Kultur) vermittelt vertieftes Wissen über die kulturellen Gemeinsamkeiten und Differenzen in Europa, über Voraussetzungen und Bedingungen für das innere Zusammenwachsen der europäischen Völker sowie über das Ineinandergreifen von europäischen und außereuropäischen Kulturen. Er fokussiert europäische Begegnungen und Erfahrungen, Kulturkontakt und Kulturkonflikt als Kristallisationspunkte interkulturellen Lernens durch ein vertieftes Studium westeuropäischer Kulturen.

    Im Rahmen eines zu wählenden Vertiefungsbereichs werden spezifische Kenntnisse über europäische Kulturen erworben, die aus der der Literaturwissenschaft, der Sprachwissenschaft, der Kunstgeschichte, der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft oder der Europäischen Ethnologie gewonnen werden. Durch die verpflichtende Teilnahme an einem wissenschaftlichen Projekt werden die Studierenden über den Erwerb fachspezifischer Inhalte hinaus auch gezielt auf Forschungspraktiken und die Vermittlung von Forschungsergebnissen in wissenschaftstypischen Kommunikations- und Interaktionsformen vorbereitet. Insgesamt zielt der Studiengang auf eine interkulturelle Handlungs- und Kommunikationskompetenz ab und bereitet besonders auf eine Tätigkeit in jenen beruflichen Feldern vor, in denen Führungsaufgaben, Kulturmanagement, Wissens- und Informationstransfer vor dem Hintergrund kultureller Diversität erfolgen.

    Der interdisziplinäre Masterstudiengang vermittelt

    • vertiefte Kenntnisse über europäische Kulturepochen sowie über das Verhältnis Europas zu außer- europäischen Kulturen,
    • eine vertiefte Auseinandersetzung mit europabezogenen  Themen in einem der nachfolgenden Bereiche: Literaturwissenschaft (unter Beteiligung der Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und den Fächern der Romanistik), Sprachwissenschaft (unter Beteiligung der Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und den Fächern der Romanistik), Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft und Europäische Ethnologie
    • umfassende Kompetenzen in zwei Fremdsprachen sowie bei Bedarf grundlegende Kompetenzen in einer zusätzlichen Fremdsprache,
    • die Fähigkeit zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung sowie zu einer wissenschaftsadäquaten Vermittlung von Forschungsergebnissen,
    • die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der erworbenen Kenntnisse in außeruniversitären Bereichen.

    Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen die Bereiche Medien, Presse, Öffentlichkeitsarbeit von Wirtschaftsunternehmen und Institutionen sowie alle Bereiche, in denen ein breites kulturgeschichtliches Wissen, fundierte fremdsprachliche Kompetenzen und besondere Vermittlungskompetenzen gefordert sind. Durch die Wahl eines Vertiefungsbereichs sowie das Setzen eigener Studienschwerpunkte im fremdsprachlichen Bereich können die Studierenden individuelle Profile ausbilden. Gleiches gilt für das Auslandsstudium, das die Studierenden bei relativ freier Wahl des Studienortes weitgehend selbstständig organisieren können. Durch die Teilnahme an dem Pflichtmodul „Wissenschaftliches Projekt“ werden die Studierenden befähigt, selbstständig zu forschen und ihre Forschungsergebnisse in unterschiedlichen mündlichen und schriftlichen Kommunikationssituationen zu präsentieren. Das Masterstudium befähigt zur Aufnahme eines Promotionsstudiums.

    Díeser Studiengang wendet sich an alle Bewerberinnen und Bewerber, die über den abgeschlossenen Bachelorstudiengang „Europastudien: Sprache, Literatur, Kultur“, über einen Zwei-Fächer-Bachelor mit der Kombination zweier Philologien bzw. einer Philologie und eines geschichtswissenschaftlichen Studiums oder aber einen mit diesen Abschlüssen vergleichbaren Studienabschluss verfügen. Die Studierenden sollten ein ausgeprägtes Interesse für sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen mitbringen, das sie in zunehmend selbstständiger wissenschaftlicher Forschung vertiefen möchten. Darüber hinaus sollten die Bewerberinnen und Bewerber in besonderer Weise an der Vertiefung bzw. dem Ausbau ihrer fremdsprachlichen Kenntnisse interessiert sein.

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    Antwort auf/zuklappen Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse (Elitestudiengang)

    Der Masterstudiengang "Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse" wird an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Augsburg angeboten. Seine Besonderheit ist seine transdisziplinäre und internationale Ausrichtung.

    Der Studiengang, an dem in- und ausländische Experten für Kunst, Bild, Visualität mitwirken, bündelt die Kompetenz verschiedener universitärer Disziplinen, außeruniversitärer Wissenschaftsinstitutionen und renommierter Museen. Er vernetzt - mit Blick auf den iconic turn - das Potenial der Klassischen Archäologie, der Kunstgeschichte, der Literaturwissenschaften, der Medien- und Bildtheorie, der Philosophie zu einer vielschichtigen Ausbildung.

    Lehrende aus den beteiligten deutschen Universitäten und Institutionen sowie aus den partnerschaftlich verbundenen ausländischen Hochschuleinrichtungen führen in die Kunst- und Bilddiskurse von der klassischen Antike bis zur Gegenwart ein. Sie vermitteln vertiefte Kenntnisse in Theorie, Kritik, Erforschung von Kunst und Bild sowohl in den europäischen Kulturnationen als auch in den postkolonialen Kulturen. Indem die Lehrenden aus deutschen Wissenschaftstraditionen erwachsende Angänge und aus internationalen Forschungsentwicklungen resultierende Ansätze in den Unterricht einbringen, schärfen sie das Bewusstsein der Studierenden für die Komplexität des Gegenstands "visuelle Kulturgüter" wie für ihre angemessene Erfassung und ihre adäquate Deutung.

    Dieser Studiengang richtet sich an zwei Gruppen:

    • an Absolventinnen und Absolventen eines Hochschulstudiums mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Bachelor, Diplom, Magister, Staatsexamen);
    • an Studierende mit einer herausragenden Zwischenprüfung und zwei erworbenen Hauptseminarscheinen (in diesem Fall als Magisterstudium mit dem Abschluss: Magister Artium);

    und zwar jeweils in den Fächern Klassische Archäologie, Kunstgeschichte oder in Disziplinen, die sich mit ästhetischen, medialen, philosophischen Voraussetzungen und Konsequenzen der visuellen Kultur beschäftigen, d.h. Literaturwissenschaften, Medienwissenschaften, Philosophie.

    Das - bildwissenschaftliche, kunsthistorische, literaturwissenschaftliche, medientheoretische, philosophische - Angebot des Studiengangs in seinen Einzelelementen und in seiner Vernetztheit ermöglicht es den Studierenden,

    • sich anwendungsbezogene methodische Schlüsselqualifikationen in ihren jeweiligen Schwerpunktfächern zu erwerben;
    • sich Kernkompetenzen in den Bereichen Bild- und Kunstproduktion zu verschaffen;
    • sich Kenntnisse der seit der Antike bis zur Gegenwart entwickelten Auffassungen über Wesen und Formen der Verbildlichung anzueignen;
    • sich an paradigmatischen Fällen klar zu werden über die Herausdifferenzierung der Kunst zu einem eigenständigen gesellschaftlichen Bereich mit wirkmächtiger Strahlkraft;
    • sich gezielt und reflektiert mit den vielfältigen Institutionalisierungen der Kunst vertraut zu machen;
    • sich während eines einsemestrigen Studienaufenthalts an einer ausländischen Partneruniversität der institutionellen und methodischen Traditionen bzw. Innovationen des Umgangs mit Bild und Kunst im Gastland bewusst zu werden;
    • sich durch aktive Teilnahme an einer Frühjahrsakademie in ein gut funktionierendes internationales Netzwerk für Kunstgeschichte einzuführen.

    Der Studiengang zielt darauf ab, unterstützt durch intensives persönliches Mentoring sowie team- und kommunikationsorientierte Veranstaltungstypen (Kolloquien, Projektseminare, Workshops), die Studierenden für wissenschaftliche bzw. wissenschaftsbezogene Tätigkeiten in den mit Erschließung und/oder Vermittlung visueller Kulturgüter befassten  Berufsfeldern zu qualifizieren. Die gebotene Ausbildung bereitet auf professionelle Anforderungen vor, die heute schon Denkmalspflege, Museen, Universitäten etc. stellen. Sie befähigt aber auch, beruflichen Erfordernissen zu entsprechen, die zukünftig in den Bereichen Medienästhetik und Medienpädagogik, Kulturtourismus, Infotainment etc. relevant werden.

    Der Masterstudiengang "Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse" ist einschließlich aller Prüfungsleistungen in der Regelstudienzeit von vier Semestern zu absolvieren. Aufgrund der bestandenen Masterprüfung verleiht die KU den akademischen Grad "Master of Arts with honours" (M.A.).

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    Antwort auf/zuklappen InterculturAd - Werbung interkulturell (deutsch-finnisch)

    Der internationale und interdisziplinäre Masterstudiengang InterculturAd – Werbung interkulturell wendet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die ein Studium der Geistes-, Kunst-, Medien-, Wirtschafts-, Sozial-, Rechts- oder Ingenieurwissenschaften abgeschlossen haben und sich darauf aufbauend im Bereich der interkulturellen Werbekommunikation spezialisieren wollen. Zu den geeigneten Berufsfeldern zählen alle Bereiche, in denen Entscheidungen über die Kommunikationspolitik im Bereich der Werbung getroffen werden. Durch die interkulturelle Ausrichtung des Studiengangs eignen sich die Absolventinnen und Absolventen insbesondere für Entscheidungspositionen im internationalen Marketing. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem skandinavischen Raum. Dieser eröffnet auch den Ausblick auf einen Markteinstieg in Osteuropa.

    Dieses Masterstudium vermittelt vertiefte Kompetenzen in interkultureller Werbekommunikation. Ziel ist die wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Fähigkeit zur Analyse, Bewertung und Produktion von Werbung. Diese Kompetenzen sind besonders gefragt in beruflichen Feldern, in denen Entscheidungen über Werbung vor dem Hintergrund kultureller Diversität getroffen werden.

    Der Studiengang wird je zur Hälfte an der KU Eichstätt-Ingolstadt (= 1. Studienjahr) und der Åbo Akademi University, der schwedischsprachigen Universität Finnlands in Turku, durchgeführt. Es ist jedoch nicht notwendig, Finnisch oder Schwedisch auf universitärem Niveau zu beherrschen, da die Lehrveranstaltungen in Turku auf Deutsch oder Englisch abgehalten werden. Durch das obligatorische Studienjahr in einem finnisch-schwedischen Umfeld in Turku werden die Studierenden bereits in ihrem Studium mit einer interkulturellen Situation konfrontiert. Auf das tägliche Leben bereitet ein intensiver Schwedischkurs in Eichstätt vor. Die Absolventen und Absolventinnen erhalten von jeder der beiden Universitäten ein Masterzeugnis (so genannter Double Degree).

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    Antwort auf/zuklappen Kulturtransformationen - Antike: Juden - Griechen - Römer - Christen

    Der antike Mittelmeerraum brachte viele Kulturen miteinander in Berührung. Kulturelle Austauschprozesse kennzeichnen nicht nur die Beziehung zwischen Griechenland und Rom, sondern betreffen auch deren Begegnung und Auseinandersetzung mit den Kulturen des Vorderen Orients.

    Der Masterstudiengang Kulturtransformationen - Antike führt daher neben den altertumswissenschaftlichen Schwesterdisziplinen Klassische Philologie, Archäologie und Alte Ge­schichte auch die vorrangig mit der Antike befassten Teildisziplinen der Theologie zusammen, d. h. Alttestamentliche und Neutestamentliche Wissenschaft sowie Alte Kirchengeschichte und Patrologie. Der konsequent interdisziplinäre Charakter des Studien­gan­gs ermöglicht einen umfassenden – das Studium literarischer ebenso wie materieller Quellen einschließenden – Blick auf Transfer- bzw. Transformationsprozesse in der Alten Welt. Dem besonderen Profil der Katholischen Universität entsprechend werden die skizzierten Fragestellungen gerade auch auf den Bereich des Religiösen als einen in besonderer Weise identitätsrelevanten Kernbereich menschlichen Lebens angewandt. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der aktuellen Theoriebasis und der Forschungskonzepte der beteiligten Disziplinen gelegt, um die Voraussetzung für eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Quellen zu schaffen.

    Die Studierenden sollen am Beispiel der Antike Einblick erhalten in

    • die Herausbildung religiöser Systeme in historischer Perspektive und ihre wechselsei­tige Beeinflussung in religiös pluralistischen Kulturräumen,
    • die Entstehung, Instrumentalisierung und Folgen von Alteritätskonstruktionen,
    • die Rolle von Migranten bzw. Minderheiten für Kulturkontakte,
    • die Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Kulturtransfers, jeweils in den Bereichen Politik, Literatur, Kunst und Religion,
    • die Bedeutung retrospektiver Epochenkonstruktionen für die Ausbildung kultureller, religiöser und politischer Identitäten. 

    Sie  werden damit in die Lage versetzt,

    • gegenwartsbezogene Fragestellungen und Erkenntnisinte­ressen (Globalisierung, Migration, religiöser Pluralismus, Kon­takt/Konfrontation zwischen Religionen und Kulturen) mit der Analyse und Deutung von historischen Phänomenen sinnhaft zu verknüpfen;
    • Probleme der Transfer- und Transformationsforschung anhand adäquater Methoden, insbesondere auch der vergleichenden Religionswissenschaft, zu behandeln;
    • Forschungsergebnisse gegenüber unterschiedlichen Adressatengruppen angemessen darzustellen.

    Der forschungsorientierte Masterstudiengang bereitet auf die Aufnahme eines altertumswissenschaftlichen Promotionsstudiums vor. Die in den Lehrforschungsprojekten entwickelten Vermittlungskompetenzen eröffnen zudem im Anschluss an das Masterstudium auch Perspektiven in fachnahen Beschäftigungsfeldern, wie z. B. Museen, Erwachsenenbildung, Journalismus, Touristik.

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    Antwort auf/zuklappen Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management

    "Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management" ist ein forschungsorientiertes Masterprogramm der Journalistik. Als nicht-konsekutiver Master seht dieser Studiengang den Absolventen des Bachelorstudiengangs Journalistik ebenso offen wie denjenigen anderer Studienrichtungen.

    In dem interdisziplinären Masterstudiengang Journalistik mit Schwerpunkt Innovation und Management

    • erkunden die Studierenden die Bedingungen, Mechanismen und Zusammenhänge von Organisation, Manamgent und Innovationen in Medien und Journalismus,
    • erforschen die Studierenden die in der Zukunft wichtigen Entwicklungen und Veränderungen der medialen und journalistischen Arbeit im Hinblick auf qualitätsbewussten, sozial verantwortlichen Journalismus,
    • erwerben die Studierenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um Wandlungsprozesse in Medien und Journalismus in der praktischen Arbeit erkennen, begleiten und gestalten zu können,
    • bereiten sich die Studierenden auf Tätigkeiten im Management von Medien und Journalismus vor. Dies beinhaltet auch die Vorbereitung auf selbstständige Arbeit.

    Ziel des forschungsorientierten Masterstudiengangs ist es, auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse methodische Kompetenzen, theoretisches Wissen und wesentliche Befunde zum Management und zu den Innovationen in Journalismus und Medien zu vermitteln. Diese Kenntnisse und Fertigkeiten setzen die Studierenden ein, um selbstständig Projekte zum Management und zu Innovationen zu initiieren und durchzuführen.

    Das Studium setzt eine hohe Eigeninitiative und -verantwortung voraus, bietet dafür eine intensive persönliche Betreuung.

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