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Aktuelles

Prof. Dr. Martin Kirschner wird am 14. Dezember einen Vortrag zu den "Messianischen Denkfiguren als Unterbrechung und Öffnung der (Anti-)Modernisierungskonflikte" im Rahmen der Tagung "Zwischen Progression und Regression. Die katholische Kirche in postfaktischen Zeiten" der Deutschen Sektion der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie halten. Nähere Informationen finden Sie hier.


Am 23. November hat Tammo Mintken auf der Gründungstagung des AK Philosophie und Religion der Gesellschaft für antike Philosophie in Bamberg einen Vortrag über die Seelenlehre Platons unter dem Titel "Platons philosophische Theologie als Kritik der  Vernünftelei" gehalten. Nähere Informationen zur Tagung finden Sie hier.


Am 17. April 2018 hat Tammo Mintken auf dem Internationalen Workshop "Husserl und das Denken der Existenz" des International Network Genetic Phenomenology and the Human Sciences einen Vortrag mit dem Titel "Aber ist dieser Glaube nicht Wahn?" Die Forderung einer vollkommenen Welt im Angesicht von Schicksal und Irrationalität bei Husserl halten. Nähere Informationen erhalten Sie hier.


Am 15. Februar 2018 hat Prof. Martin Kirschner an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Die Haltung der Kirchen zu den gegenwärtigen Krisen Europas" teilgenommen. Die Podiumsdiskussion war Teil des Abschlusssymposiums des DFG-Kollegs "Die christlichen Kirchen vor der Herausforderung 'Europa'", das vom 14. bis zum 16. Februar in Mainz abgehalten wurde. 


Vom 10. bis zum 12. November 2017 fand die Dritte Internationale Tagung zur Theologie des Leibes statt, die im Kontext von Person, Familie und Gesellschaft unter der Leitfrage "Kann man so lieben?" stand. Herr Prof. Kirschner moderierte dabei einen Workshop zur Themenvertiefung : "Heutige Anfragen und nötige Lernprozesse: Die Theologie des Leibes, Amoris Laetitia und die prekäre Suche nach gelingenden Liebes- und Lebensformen."


Vom 24. bis zum 26. Oktober 2017 hat Prof. Martin Kirschner ein Kontaktstudium für Pastorale Mitarbeiter der Diözese Eichstätt im Tagungshaus Hirschberg geleitet. Das Thema der Veranstaltung lautete "Christliches Menschenbild - Eine Orientierung in post-säkularer Gesellschaft".


Die Lehrveranstaltungen, die vom Lehrstuhl im Sommersemester angeboten werden, können Sie hier einsehen


Prof. Dr. Martin Kirschner hat am 24. Juli 2017 in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung Augsburg einen Abendvortrag mit dem Titel "Europa in der Gotteskrise? Der christliche Glaube im gesellschaftlich-kulturellen Umbruch der Gegenwart" durchführen. Nähere Informationen finden Sie hier.


Am 06. Juli 2017 hielt der frühere Synodensekretär Christian Heckmann, der jetzt mit der Umsetzung der Ergebnisse des synodalen Dialogprozesses beauftragt ist, einen Vortrag über die "Kirche im Umbruch" und berichtete dabei über Erfahrungen mit dem Dialogprozess. Nähere Informationen finden Sie hier.


Am 30. Juni 2017 hielt Prof. Martin Kirschner einen Vortrag zum Thema "Hat der Glaube seine eigene Logik? Thesen zur Rationalität des Glaubens und zum spezifisch religiösen Weltzugang". Der Vortrag fand im Rahmen der Religionspädagogischen Jahreskonferenz des Religionspädagogischen Zentrums Bayern, im Exerzitienhaus der Erzdiözese Schloss Fürstenried bei München, statt. Herr Kirschner stand dabei auch als Redner bei der Podiumsdiskussion Rede und Antwort.


Am 24. Mai 2017 hat Prof. Dr. Martin Kirschner seine Antrittsvorlesung mit dem Titel Eros Gottes - Sehnsucht des Menschen. Zur existenziellen Dynamik in der Theologie gehalten.

Die Vorlesung setzte sich mit folgender Thematik auseinander: Wie kann eine Theologie aussehen, die von der Sehnsucht der Menschen und der Anziehungskraft Gottes ausgeht? Darf man in der wissenschaftlichen Theologie von einer „Erotik Gottes“ sprechen oder ist der Rahmen des Erlaubten überschritten? In seiner Antrittsvorlesung zeichnet Prof. Dr. Martin Kirschner die Dynamik der Liebe in ihren unterschiedlichen Dimensionen als inneres Moment theologischer Erkenntnis. Als Wissenschaft von jenem Gott, der selbst die Liebe ist (1 Joh 4,8), bleibt Theologie auf die Strukturen der Sehnsucht bezogen, die dem Menschen eingeschrieben sind. Glaubenserkenntnis führt in einen Prozess der Reifung und Verwandlung des ganzen Menschen, der niemals abgeschlossen ist. Indem dieser Prozess theologisch reflektiert wird, soll deutlich werden, wie auf jeder Stufe Gefahren lauern, die in Pathologien umschlagen können, die aber auch die Chance bieten, zu einer tieferen und vernunftgemäßen Gottes- und Nächstenliebe vorzudringen. Eine Aufzeichung der Vorlesung auf Video können Sie hier öffnen.


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Am 1. und 2. April 2017 hat Herr Prof. Kirschner einen Vortrag auf der Passionszeittagung der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart gehalten. Der Titel des Vortrags lautete "In Christus erlöst!? Der Ansatz rationaler Theologie messianisch gegengelesen" und setzte sich mit der analytisch-philosophischen Position des Berliner Philosophieprofessors Holm Tetens auseinander, die dieser in seinem auffällig stark rezipierten Buch "Gott denken" vertritt. Diese Aueinandersetzung fand vor dem Hintergrund der Theodizeefrage statt und fragte nach den rationalen Bedingungen der Hoffnung auf Heil und Erlösung. Die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat einen ausführlichen Tagungsbericht mit Videos zu den einzelnen Vorträgen und Diskussionen erstellt.


Am 27. März 2017 hielt Herr Prof. Kirschner in Zusammenarbeit mit der Domschule Würzburg einen Vortrag über das Thema "An Gott Glauben" im Rahmen der Vortrags- und Gesprächsreihe "Woran Glauben?" im Mainfrankentheater. Nähere Informationen über die Veranstaltungsreihe finden Sie hier.


Vom 20. bis zum 22. Februar veranstaltete der Lehrstuhl ein forschungsorientiertes Forschungsseminar zur Philosophie Giorgio Agambens. Die Veranstaltung unter dem Tite: "Performative der Macht: Die Archäologie ökonomischer Theologie in Giorgio Agambens Herrschaft und Herrlichkeit" war ebenso von internationalen Gastreferenten wie auch VertreterInnen des Mittelbaus und der Studierendenschaft besucht und gestaltet worden.


Vom 02.-04. Dezember 2016 fand die 22. Studientagung des Instituts Simone Weil in Beilngries statt. Das Thema der Veranstaltung lautete: Worüber niemand spricht! Von der gefährlichen Geheimhaltung unserer Verletzlichkeit. Herr Prof. Kirschner und Tammo Mintken waren als Referenten beteiligt.


Die Europäische Gesellschaft für katholische Theologie veranstaltete vom 03.-05. November 2016 eine Fachtagung in Stuttgart/Hohenheim, die sich den derzeitigen Krisen Europas aus theologischer Perspektive annäherte. Einen Tagungsbericht zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.


Die neuen Lehrveranstaltungen im Wintersemester finden Sie hier.

Am 25. Oktober hielt Herr Professor Dr. Markus Riedenauer einen Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung Gotteszeugnis in Zeiten des Terrors. Der Titel seines Vortrags lautete: Fundamentalismus als philosophische Herausforderung. Hypothesen zu einer Archäologie des Fundaments. Unser Lehrstuhl bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Riedenauer für seine bereichernden Ausführungen.

Den Verlaufsplan zur Vorlesung von Herrn Professor Dr. Kirschner  finden Sie hier.