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Masterstudiengang Sozialinformatik

Im Oktober 2009 ist der weiterbildende Masterstudiengang Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt erstmals gestartet. Die ersten beiden Studiengruppe haben den Studiengang 2011 und 2013 erfolgreich abgeschlossen. Der dritte Studiendurchlauf des Masterstudienganges läuft seit Herbst 2013.

 

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Die komplette Informationsbroschüre zum Studiengang können sie hier als PDF herunterladen oder zum Postversand anfordern: christine.vetter(at)ku.de

Für weitere Fragen wenden Sie sich einfach an: sozialinformatik-master(at)ku.de. Gerne beraten wir Sie auch persönlich.

 

Erste Absolventenbefragung Masterstudiengang Sozialinformatik

Erstmals wurden die Absolventen des Masterstudiengangs zu ihren Erfahrungen mit dem Studium und ihrer weiteren beruflichen Entwicklung befragt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mehr...

 

Sozialinformatiker werden gebraucht

Die IT-Nutzung in sozialen Organisationen wächst rasant: Jährlich gibt die Branche in Deutschland rund eine Milliarde Euro für IT aus, 60% der Mitarbeitenden sind regelmäßig am Computer tätig. Ein professioneller IT-Einsatz hilft, Effizienz und Qualität der Sozialen Arbeit und Pflege zu steigern und komplexe Verwaltungsaufgaben ressourcenschonend zu lösen.

Träger und Einrichtungen benötigen dringend Experten, die fundierte Kenntnisse in IT-Management, in Fachanwendungen und Computertechnik mit Wissen aus dem sozialen Sektor verbinden. Pädagogische und pflegerische Kernprozesse der Organisationen werden mit Aspekten der Wirtschaftlichkeit, des Datenschutzes und des Prozess- und Qualitätsmanagements so verknüpft, dass wertschöpfende IT-Konfigurationen entstehen.

 

Ein Praxisbeispiel einer Studierenden finden Sie in einem Artikel der Tageszeitung DIE WELT vom 14.03.2015.

 

Arbeitsfelder und Tätigkeitsprofile

Absolventen des Masterstudiengangs Sozialinformatik übernehmen IT-Verantwortung in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung. Dort formen sie IT-Strategien, leiten Projekte der Auswahl und Einführung von Hard- und Softwaresystemen, gestalten das IT-Servicemanagement und nehmen Budgetverantwortung wahr.

Auf der anderen Seite benötigen die Fachsoftware-Anbieter Spezialisten mit Branchen-Knowhow, die in Beratung, Vertrieb, Support und Systemdesign den Nutzwert der Software steigern und Kunden beim Software-Einsatz unterstützen.

Alternativ bietet sich eine auf IT spezialisierte Beratertätigkeit in einschlägigen Unternehmen an.