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Zentralinstitut für Mittel- und Osteuropastudien
Über das ZIMOS

Das Zentralinstitut für Mittel- und Osteuropastudien ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU).

Mitglieder des Instituts sind Wissenschaftler, die sich in Forschung und Lehre mit Fragen Mittel- und Osteuropas befassen.

Das ZIMOS, finanziert aus Drittmitteln, wurde Sommer 1994 vom Stiftungsrat der KUE als zentrale Einrichtung der Hochschule errichtet.

Forschungsprojekte und wissenschaftliche Kooperationen konzentrieren sich auf die Zeit- und Ideengeschichte der Länder des ehemaligen Ostblocks. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den aktuellen Transformationsprozessen in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft sowie der Aufarbeitung des seit der politischen Wende zugänglichen Archivmaterials, das die Erforschung der jüngsten Geschichte Mittel- und Osteuropas auf eine breite dokumentarische Basis gestellt hat.

Als bisher vorwiegend von der privaten Wirtschaft und durch Stiftungen finanzierte Einrichtung konnte das ZIMOS einige Vorleistungen erbringen, die weiteren Forschungsprojekten und Kooperationen, die das Institut in Zusammenarbeit mit anderen Trägern organisiert, sowie dem Lehrangebot der Universität Eichstätt in Fragen Mittel- und Osteuropas zugute kommen.



Konferenz an der St. Tichon Orthodoxen Universität, Moskau, 8. - 9. November 2013

"Der herausragendste russische Philosoph": Die Religionsphilosophie und die politische Philosophie von Semen Frank.


Am 21. Mai 2013 in BR-alpha Forum: Interview mit Prof. Luks

Am Dienstag, 21.05.2013, 21:00 bis 21:45 Uhr, in BR-alpha wurde ein Interview mit dem Direktor des ZIMOS, Prof. Dr. Leonid Luks ausgestrahlt (Moderator: Jochen Kölsch).