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Katholische Schulen


Katholische Schulen stellen den größten Anteil unter den Schulen in freier Trägerschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Träger sind Diözesen und Ordensgemeinschaften, Schulstiftungen und kirchliche Schulwerke, Caritas und Elterninitiativen. Katholische Schulen nehmen als Ersatzschulen die gleichen Aufgaben wahr wie staatliche Schulen, dennoch besitzen sie ein eigenes, einzigartiges Profil, geprägt von der Grundüberzeugung der personalen Würde der Kinder und Jugendlichen, der Durchdringung von Glaube, Kultur und Leben und dem Selbstverständnis von Schule als Erziehungsgemeinschaft. Zur Sicherung und Weiterentwicklung der hohen Standards hat die Deutsche Bischofskonferenz 2009 "Qualitätskriterien für Katholische Schulen" verabschiedet.
Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt will ihre Zusammenarbeit mit den Katholischen Schulen in Bayern und der gesamten Bundesrepublik intensivieren und dafür gemeinsam mit Schulen und Schulträgern Konzepte und geeignete Formate entwickeln, beispielsweise bei der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften, auf den Gebieten Inklusion und Heterogenität und in anderen Bereichen der Schul- und Bildungsforschung.

  • Arbeitskreis Katholischer Schulen (AKS)

    Der Arbeitskreis Katholischer Schulen in freier Trägerschaft in der Bundesrepublik Deutschland (AKS) ist das zentrale Gremium für das deutsche katholische Schulwesen auf Bundesebene. Er dient dem Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie der Koordinierung gemeinsamer Aktivitäten im Bereich der Katholischen Schulen.

  • Katholisches Schulwerk in Bayern

    Das Katholische Schulwerk in Bayern ist ein Verband der sieben bayerischen (Erz-)Diözesen und damit eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Seine Mitglieder sind neben den (Erz-)Diözesen über 50 Schulträger von Realschulen, Gymnasien, Fachoberschulen, Berufsfachschulen, Fachakademien und Grund-, Haupt- und Mittelschulen.