Die Fortbildung zeigt, wie sich das Thema Biodiversität niedrigschwellig und praxisnah direkt im Umfeld der Schule aufgreifen lässt. Gemeinsam wird betrachtet, was Biodiversität eigentlich bedeutet, wie Schülerinnen und Schüler Arten und Lebensräume entdecken und untersuchen können und wie sich auch unscheinbare
Flächen als Lernorte nutzen lassen.
Neben einfachen Beobachtungs- und Unterrichtsideen geht es um konkrete Möglichkeiten, biologische Vielfalt auf dem Schulgelände zu fördern. Kleine Beete, heimische Pflanzen, Nisthilfen, Insektenhotels oder Samenbomben können dabei ebenso eine Rolle spielen wie die Frage, wann gut gemeinte Maßnahmen tatsächlich einen Beitrag zur Biodiversität leisten.
Im Mittelpunkt steht das eigene Entdecken und Ausprobieren: Die Teilnehmenden erhalten praktische Anregungen, mit denen sich Biodiversität ohne großen organisatorischen Aufwand zum Thema im Unterricht und auf dem eigenen Schulgelände machen lässt.
Referent
Alexander Steindl, Fachberater für BNE, Schulamtbezirk Eichstätt und Tutor am KU ZLB
Zielgruppe
Studierende der Lehrämter
Format
Präsenzveranstaltung
Anmeldung
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